„Das Gesetz der Resonanz“

Liebe Wechselweiber,

ich möchte Euch ein Buch vorstellen, das mich gerade sehr inspiriert  und in mir  Energien freisetzt, die ich gerne mit Euch teilen möchte. Mann, das ist ein Gefühl von Wiedererwachen, nach Jahre langer – ich würde mal sagen – Lebensenergieumleitung.

Das Buch heißt:
„Das Gesetz der Resonanz“ von Pierre Franckh (Resonanz: Nachhall, Echo, Mitschwingen)

Das alles miteinander in Verbindung steht und sich gegenseitig beeinflusst wissen wir. Alle Dinge und Lebewesen haben eine individuelle Schwingung, mit der sie untereinander kommunizieren.

„Menschen, Dinge oder Ereignisse können sich dem Schwingungsfeld, das wir in uns erzeugen, nicht verweigern, wenn sie mit unserer erzeugten Frequenz resonieren.“ Unser Herz hat nach wissenschaftlichen Untersuchungen des Heart Math Instituts ein Energiefeld von mehr als 2 Metern Durchmesser. Das magnetische Feld des Herzens ist 5000 Mal stärker als das des Gehirns. Wow!! Was das wohl bedeutet?

Wie stehen wir mit unsrem Herzen in Verbindung? Hören wir auf unsere innersten Herzenswünsche?

Franck sagt, wenn wir im ehrlichen Kontakt mit unseren Herzen sind und tief von Herzen etwas wünschen, so sind wir mit dem Ziel bereits in Resonanz. Er empfiehlt, wenn jemand beispielsweise in eine bestimmte Wohnung in einer besonderen Gegend wohnen möchte, sich dort schon mal aufzuhalten. Die Energie und Atmosphäre wahrzunehmen. Sich einfach vorzustellen, man würde in dieser Gegend bereits wohnen. Ein ganzes Kapitel handelt von der Handhabung des „richtigen“ Wünschens. Ich kann das glatt bestätigen, dass es bei mir in Teilen bereits funktioniert hat. Allerdings ist das schon länger her. Als mir einmal glasklar wurde, wie ich mir meinen „Schrebergarten“ ohne Schreber vorstellte, nämlich unprätentiös, wild und für unsere Krachmacher zum unbeschwerten „so sein wie wir wollen“, da war er plötzlich da. Mitten im Grünen umgeben von Rindern, Schafen und Pferden. Pure Idylle. Nix von Kleinkariert- und Kurzgeblümtheit. Keine Rasenwuchskontrolle überm Jägerzaun etc.

Ein weiteres wichtiges Kapitel für mich war das über die Affirmationen. „Das was du denkst, wirst du morgen sein“, Buddha. Glaubenssätze, die man entweder aus der Vergangenheit mit sich herumschleppt, wie z.B. “Ich schaffe das eh nicht“ „Ich bin es nicht wert“ „Mich findet bestimmt kein Mann toll“ und so weiter und so fort. Kennen wir ja, diese Endlosschleife, die einen zermürben kann und sich immer wieder selbst erfüllt. Wir können diesen Code umprogrammieren. Z.B. durch positive Affirmationen mit Hilfe von Auto-suggestion und autogenem Training: „Ich fühle mich gut, entspannt und voll positiver Kraft“ „Ich bin dankbar für all die Geschenke, die ich tagtäglich genießen darf“. Unsere Selbstheilungskräfte können wir aktivieren durch den Wunsch nach Gesundheit. Ich mache das seit geraumer Zeit auch und es fühlt sich gut an. Und sollte es Einbildung sein, so lange es sich gut anfühlt, finde ich, ist alles richtig!!!

Das führt mich gleich zum nächsten Kapitel. „Schenke dir Achtung und Anerkennung“: Da hat der Franckh in seinen Seminaren  diverse Gruppen eine Übung machen lassen: 4 Leute mussten jeweils den fremden Anderen mitteilen, was sie an sich selbst liebenswert finden. Worauf sie stolz sind. Was sie geleistet haben und so weiter. Da gab es erst mal großes Gelächter, weil es allen hochnotpeinlich war.  Schließlich kommen wir besser damit klar, kritisiert zu werden, als gelobt!!! Nicht wahr? Später entstand dann eine unglaubliche Kraft im Raum die kaum zu bremsen war. Was war da passiert? Es hatten sich doch nur 4 Personen  gegenseitig erzählt, was sie an sich klasse finden!!

Woher kommt die Euphorie? Sie steckt in uns drin!!!! Und: Sie ist schon immer dagewesen! Wir haben sie nur vergessen oder unterdrückt. Mann, Mann, Mann!!!! Hammer, wie Recht er hat!! Oder? Und da gibt Franckh wieder ohne Ende so astreine Ideen und Übungen mit…..da reicht der Platz hier echt nicht aus!

In Resonanz zu sein bedeutet nichts anderes als im Einklang miteinander zu sein also mit Jemandem oder Etwas auf der gleichen Wellenlänge zu schwingen.

Wie kann ich denn das Resonanzfeld für den optimalen Partner aufbauen? Wir spüren eigentlich ziemlich schnell, ob wir mit einem Menschen in einen besonderen Kontakt kommen. Die Stimmung ist heiter und gelassen, voller Euphorie und Wohlgefühl. Wir denken und fühlen ähnlich wie unser Gegenüber. Basieren die gemeinsamen Resonanzfelder nur auf die momentanen Wünsche und nicht auf tieferen, lang anhaltenden Ähnlichkeiten und Überzeugungen, wird die Beziehung nicht von Dauer sein. Es ist wichtig, sich in Gemeinsamkeiten und Ähnlichkeiten etc. weiter zu entwickeln. Sogar in Äußerlichkeiten gibt es unfassbare Ähnlichkeiten. Ist es uns nicht immer schon aufgefallen, dass manche Paare wie Bruder und Schwester aussehen. Dieselben Augen, Nase, ähnliche, wenn nicht sogar dieselben Klamotten (eher bei Älteren). Da hab ich mir schon öfter einen gekichert, aber vielleicht ist an dieser unerhörten Ähnlichkeit was dran… angeblich sehen mein Kerl und ich uns auch ähnlich…..oha!!…solange ich nicht mit meinen Katern in einen Topf geschmissen werde!!

Auf jeden Fall ist es schön, mal wieder festzustellen, dass wir doch alle mit sehr viel Lebenskraft gesegnet sind! Und es gibt nichts Schöneres, als uns gegenseitig Mut zuzusprechen, uns tagtäglich positiv einander zu unterstützen! Also los, all Ihr herrlichen Weiber!!!

Lasst es Euch gut gehen!!
Eure Beate

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