Wechseljahre machen die Nacht zum Tag
Schlafstörungen

Häufig kommt es auch zu Schlaf­störungen. Wechsel­jahre sind der Grund für dieses typische Symp­tom, das Frauen in den mittleren Jahren nachts oft kein Auge schließen lässt.

Hormonelle Ungleich­gewichte verur­sachen bei manchen Frauen Ein- und Durch­schlaf­störungen. Auf Dauer führt dies nicht nur zu einem Nach­lassen der körper­lichen Leistungs­fähigkeit, auch das seelische Gleich­gewicht kann ins Wanken geraten. Zu­sätz­lich kann die Anfällig­keit für Infekte steigen.

Stör­ungen des Schlaf­rhythmus

Ausgangs­punkt für Schlaf­störungen während der Wechsel­jahre wie häufiges nächt­liches Auf­wachen und schlechtes Ein­schlafen sind wechsel­jahres­bedingte Veränder­ungen des Hormon­haus­haltes. Hiervon werden auch Boten­stoffe im Gehirn, die zur Steuer­ung der Schlaf­phasen wichtig sind, beein­flusst.

Nächtliche Hitze­wallungen

Sehr häufig stehen Schlaf­störungen aber auch in direktem Zusammen­hang mit Hitze­wallungen, einem weiteren typischen Symptom der Wechsel­jahre. Sie führen zu nächt­lichen Schweiß­ausbrüchen mit an­schließen­dem Frösteln und machen einen un­gestörten Schlaf un­möglich.

Zu viel Grübeln

Manche Frauen beginnen in diesem neuen Lebens­abschnitt zu grübeln. Ihnen wird mehr und mehr be­wusst, dass sich ihr Körper ver­ändert – wie auch ihre Rolle in der Ge­sell­schaft. Das kann zu Stimmungs­schwankungen und Nervosi­tät führen, und so auch zu Schlaf­störungen.

Wechseljahre trotz Schlafmangel meistern:

Vier praktische Tipps bei Schlafstörungen

1

Die letzte Mahl­zeit des Tages spätest­ens drei Stunden vor dem Zubett­gehen ein­nehmen.

2

Eine Stunde vor dem Schlafen­gehen Füße und Unter­schenkel einige Minuten kräftig massieren.

3

Unmittel­bar vor dem Schlafen­gehen ein Glas warme Milch mit Honig trinken.

4

Auto­genes Training, Muskel­­entspannung nach Jacobson, Yoga oder Meditations­formen fördern die Ent­spannung und wirken so Schlaf­störungen während der Wechsel­jahre ent­gegen.

Weitere Informationen

Plötz­lich auf­steigen­de Hit­ze (bis hin zu Schweiß­aus­brüch­en) ge­hört zu den typ­ischen Be­schwer­den der Wechsel­jahre. Der Grund: Der währ­end dieser Zeit lang­sam sink­ende Hormon­spiegel führt zu einer Irritat­ion des Wärme­re­gulations­zentr­ums. Die Folge: Hitze­attacken.
Hilfreiche Tipps
Be­­r­eits aus den „Tag­en vor den Tag­en“ kenn­en viele Frau­en das hormon­ell be­ding­te Ge­fühls­chaos. Wäh­rend der Wechsel­jahre pass­iert ähn­liches und die Symp­tome könn­en von Nervosi­tät und An­ge­spannt­heit bis hin zu de­pressiv­en Ver­stimm­ungen reich­en.
Positiv & ausgeglichen
Ver­ring­ert sich die Öst­rogen­produk­tion währ­end des Klima­kter­iums wird die Vaginal­schleim­haut schlecht­er durch­blut­et. Gleich­zeit­ig mind­ert sich auch die Pro­dukt­ion der Scheiden­flüssig­keit. Bei­des kann zu Juck­reiz, Brenn­en und Scheiden­trocken­heit führ­en.
Hormonfreie Linderung

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