Frau ist schwindelig.

Häufiges Schwindelgefühl – auch ein Wechseljahressymptom

Wer kennt das nicht? Eine zu schnelle Bewegung und alles dreht sich, man versucht sich noch abzustützen, um einen Sturz zu vermeiden. Doch gerade in den Wechseljahren können diese Schwindelattacken oder auch ein Benommenheitsgefühl vermehrt auftreten. Neben der Unannehmlichkeit die diese Attacken mit sich bringen, sorgen sie bei vielen Frauen auch für Verunsicherung. Ich möchte Ihnen mit diesem Artikel diese Unsicherheit nehmen.

Die Wechseljahre sind, wie auch die Pubertät, eine Zeit der hormonellen Umstellung im Körper. Wie der Name sagt, geschieht diese Umstellung nicht gleichmäßig, sondern sehr wechselhaft. Neben den weitaus verbreiteteren Wechseljahressymptomen wie Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen und Schlafstörungen, machen Schwindelgefühle vielen Frauen zu schaffen.

Mögliche Gründe können sein:

Die beiden „großen“ Hormone des weiblichen Zyklus Östrogen und Progesteron, haben – neben ihrem eigentlichen Wirkungsgebiet rund um den weiblichen Zyklus – auch Auswirkungen auf die Blutgefäße bzw. das Herz-Kreislauf-System. So stellen Östrogene die Blutgefäße weit, was einen eher niedrigen Blutdruck nach sich zieht, Progesteron verengt die Blutgefäße, was tendenziell zu einem eher höheren Blutdruck führt. Kommt es also zu Schwankungen der Hormonkonzentrationen im Blut, können die Blutdruckwerte stark schwanken – mal etwas höher, mal niedriger. Und dies kann eine Ursache für Schwindelgefühle sein.

Starke Hitzewallungen mit extremen Schweißen können ebenfalls ein Grund für Schwindel- und Benommenheitsattacken in den Wechseljahren sein. Hier liegt die Ursache im erhöhten Elektrolytverlust durch das Schwitzen.

In der Zeit vor dem Ausbleiben der Periode, i.d.R. wird es von Frauen ab dem 40. Lebensjahr beschrieben, kommt es häufig zu extrem starken Regelblutungen. Hier ist es wichtig, dass die betroffenen Frauen auf ihren Eisenwert achten und diesen regelmäßig beim Hausarzt im Blut checken lassen. Denn ein Eisenmangel kann auch zu Schwindelattacken führen.

Was können Sie tun, um den Schwindelgefühlen vorzubeugen oder sie zu lindern?

Die hormonelle Umstellung in den Wechseljahren ist nicht zu vermeiden. Hier gelten alle Maßnahmen, die ich schon in meinen anderen Artikeln beschrieben habe wie die Dinge ruhiger angehen, regelmäßige Pausen einlegen, sich selbst in den Fokus stellen und die eigenen Bedürfnisse ernst nehmen. Wenn Sie von den Schwindelattacken betroffen sind, sind regelmäßige Blutdruckkontrollen besonders wichtig. Das von mir immer wieder gepriesene Ausdauertraining (3-mal wöchentlich 30 Minuten) unterstützt Sie auch hier dabei, schwankende Blutdruckwerte zu vermeiden.

Als kreislaufwirksame Pflanzen wären Ingwer und Rosmarin zu nennen. Beide können Sie als Tee zu sich nehmen. Bei Ingwer sei jedoch hinzugefügt, dass er stark durchwärmt. Dies ist bei Frauen, die unter Hitzewallungen leiden, eher unerwünscht. Den Rosmarintee oder die Tinktur bitte nur bei zu niedrigem Blutdruck einnehmen, da Rosmarin den Blutdruck erhöhen kann.

Frauen, die von Hitzewallungen mit starken Schweißen betroffen sind, empfehle ich – neben der ausreichenden Flüssigkeitszufuhr an Wasser und ungesüßten Kräutertees – ein Elektrolytpräparat zu sich zu nehmen, um einem dauerhaften Mangel vorzubeugen. Lassen Sie sich hierzu in der Apotheke beraten.

Um einem Eisenmangel in Zeiten starker Blutungen vorzubeugen, empfehlen sich Kräuter wie die Brennessel, hier besonders der Brennnesselsamen – einfach morgens 1-2 TL in den Smoothie, übers Müsli oder den Joghurt streuen. Sie schmecken nussig und lecker und sind ein guter Eisenlieferant. Natürlich können Sie sich auch im Reformhaus oder der Apotheke zu Eisenpräparaten beraten lassen.

Bei all den Tipps gilt immer: Wenn es nach 2-3 Wochen nicht besser wird, lassen Sie den Schwindel bei Ihrem Arzt abklären, denn es kann immer auch Ursachen neben den Wechseljahren geben.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg und freue mich auf Ihre Erfahrungsberichte!

Stefanie Möller-Peske

Stefanie Möller-Peske

Frau Möller-Peske ist Heilpraktikerin in Hamburg-Eimsbüttel und hat unter anderem den Schwerpunkt Wechseljahre.

34 Kommentare zu: »Häufiges Schwindelgefühl – auch ein Wechseljahressymptom«

      1. Hallo liebe Wechselweiber, erstmal möchte ich sagen , das ich froh bin endlich Leidensgenossinnen gefunden zu haben. Ich bin seid einen Jhar in den Wechseljahren und habe damit schwer zu kämpfen. ich war immer eine lebenslustige Frau, jedoch ist es seit eineiger Zeit so, das ich an starken Schwindel Kopfschmerzen leide und ich immer das Gefühl habe neben mir zu stehen. Diese Zustand macht mir große Angst, da ich oft denke das ich sterben muss. Das größte Problem ist, das ich keine möglichkeit sehe, wie ich besser mit den Symtomem umgehen kann. Kann mir vieleicht jemand sagen wie ich da rauskomme? Lg.

  1. Hallo, ich bin 39 Jahre, habe PCO und Endometriose…habe lt Hormonstatus Östrogenmangel….
    bis auf Schwitzen passen alle Wechselbeschwerden…vor allem Unruhe, Herzrasen, Schwindel und Stimmungsschwankungen…
    Alle anderen Blutwerte passen..
    Kann ich Remifemin Plus nehmen? Denn Hormone möchte ich nicht nehmen.
    Danke!!

  2. Hallo, ich bin 53 Jahre und habe glaube ich alles was man in den Wechseljahren haben kann. Ich war aber noch nicht bei meiner Ärztin. Ich habe Lipödem und immer wenn ich zum Arzt gehe heist es immer nehmen sie erst einmal ab 🙈 das ist furchtbar. Nun habe ich seit einem Jahr keine Periode mehr und es geht mir richtig schlimm. Ich habe 10x hier gerufen als die Nebenwirkungen von den Wechseljahren verteilt wurden 😥. Hilft Remifin wirklich? Ich nehme so ungern Medikamente

    1. Hallo Sylvia, wenn ich deinen Artikel lese, dann kommt es mir vor als ob ich ihn geschrieben hätte. Auch ich hab die doppelte Dosis aller Wechseljahrsbeschwerden abbekommen. Schwindel, Juckreiz, Pickel, trockene Haut, Gelenkschmerzen, Herzrasen, Hitzewallungen, 30 kg Übergewicht….. Ich könnt noch mehr aufzählen. Ich war schon circa 25 mal beim Arzt. Alles gut 👍. Wir müssen da durch und wenn es noch so schwer fällt. Aber remifemin ist pflanzlich und unterstützt auf jeden Fall. Ich wünsche dir Kraft und positive Gedanken. Alles Gute, Elke

  3. Hallo und liebe Grüße an alle Leidensgenossinen !
    Ich habe Hitzewallungen, Panikattacken und ganz schlimm ist für mich die Atemnot.
    Dieses Gefühl nicht durchatmen zu können raubt mir jegliche Energie und macht mich panisch.
    Ich würde am liebsten laut losheulen, weil sich in mir so ein enormer Druck aufgebaut hat.
    Aber leider funktioniert das auch nicht.
    Kennt das auch jemand von Euch?
    Habe auch immer Angst, das ich eine Lungenembolie habe.
    Habe das Gefühl durchzudrehen….
    Hitze, Herzklopfen, Schwitzen, Atemnot, Ohrgeräusche….
    Kann jemand was beruhigendes schreiben?

    LG Dani

    1. Liebe Dani,
      deine Beschreibungen passen sehr zu meinen schon etwas länger anhaltenden Empfindungen. Ich werde im Juni 52 und hatte vor 4 Jahren auch noch ein Burnout.
      Von dem habe ich mich zwar nach langer Zeit wieder erholt, aber seit gut einem Jahr haben bei mir die Wechseljahre begonnen.
      Auch das Gefühl der Atemnot kenne ich sehr gut, inklusive Angst vor einer Lungenembolie.Einkaufen ist für mich ein Graus geworden. Genauso auch Essen im Restaurant. Den Schwindel versuche ich mit Vertigoheel in den Griff zu bekommen. Es gelingt mir mal mehr und mal weniger. Ich gehe viel am Strand (liegt direkt vor meiner Tür) spazieren, dort hole ich mir die ganze Luft zurück. Eine gute Freundin (Physiotherapeutin) hat mir versichert, dass es sich wieder geben wird. Darauf hoffe ich sehr.
      Ein schönes Wochenende wünsche ich dir, vielleicht sind meine Worte ein kleiner Trost.
      Es gibt sehr viele Frauen, die dasselbe empfinden.
      Liebe Grüße Kathrin

    2. Hallo meine Liebe, dein Kommentar könnte von mir sein, mir gehts genau so, manche Tage gut, dann der ganze Mist von vorne. Schlimm wir können nur hoffen und ruhig bleiben. Versuche ruhig bleiben was nicht immer leicht ist. Alles Liebe

    3. Liebe Daniela, mir geht’s wie dir, es ist nicht leicht vor allem die Panikattacken sind schlimm, eigentlich ist es nicht mehr wie vorher… Alles Gute

    4. Hallo Dani,
      bei mir ging es vor einem Monat schlagartig genauso los: Schwindel, Atemnot, Übelkeit, Panik……das kannte ich bis dahin nicht. Bin von Arzt zu Arzt gerannt…nichts….alles in Ordnung. Ich kam mir schon wie ein Hypochonder vor. Bis ich selber auf die Idee kam , dass das vielleicht die Wechseljahre sind. Da ich schon 56 bin und bis dahin keinerlei Beschwerden hatte, kam natürlich niemand darauf. Umso schlimmer hat es mich jetzt getroffen. Ständig müde, schlapp, und dann immer wieder Herzrasen, Atemnot, Übelkeit. Ich versuche durch Ernährungsumstellung und viel Sport und frische Luft dem entgegenzuwirken.
      Klappt meistens ganz gut. Aber halt nicht immer. Und so tröstet es ein wenig Leidensgenossinnen zu haben, denen es ebenso geht.
      Mit half der Verzicht auf Alkohol und Zucker. Nicht schön, aber sehr wirkungsvoll.
      Kopf hoch ! In uns tobt ein Hurricane 🙂

    5. Ein liebes Hallo, ich leide unter Schwindel Panikattacken und Herzstolpern. Bin 51 Jahre alt. Wer kann mir Tipps geben, denn der Schwindel macht mich verrückt.
      LG Geli

  4. Hallo liebe Daniel, mir gehts wie dir, versuche dann nicht immer leicht mich selbst zu beruhigen. Nemme dann Pasedan Tropfen (pflanzlich). Schlimm dann die ganze Grübelei… Alles Liebe für uns alle.

  5. Hallo Dani,

    vielleicht beruhigt es dich wenn ich dir schreibe, dass es mir zu 100% genauso geht wie dir. Es ist furchtbar. Dummerweise habe ich auch Asthma und seit Beginn der Wechseljahre habe ich verstärkte Probleme damit. Ob das jetzt auch hormonell bedingt ist, weiß ich nicht, aber auf jeden Fall bedingt und verstärkt sich alles gegenseitig, vor allem die Panikattacken machen mir dabei zu schaffen. Ich weiß dann nie, was es genau ist. Ich habe bei mir mittlerweile festgestellt, dass sich eine stark verspannte Nacken- und Rückenmuskulatur und ein verspanntes Zwerchfell auch sehr negativ auf die Atmung auswirken, dass ist dann das Gefühl, nicht durchatmen zu können und als hätte man einen zu engen Gürtel um. Diese extremen Muskelverspannungen kommen bei mir immer parallel zu Hitzewallungen, Nachtschweiß und depressiver Verstimmung… also bin ich mir sehr sicher, dass die Hormonschwankungen daran Schuld sind… hatte ich vorher nicht.
    Google mal Zwerchfellverspannung, es gibt da viele gute Übungen, auch Osteopathie hilft mir, dass für ne Weile wieder weg zu bekommen.
    Ich bin wirklich am Überlegen, ob ich doch zu naturidentischen Hormonen greifen soll, weil diese Situation auf Dauer extrem belastend ist, auch für meine Familie, man ist ja nicht mehr man selbst.

    Ein hormonfreies Mittel welches die Beschwerden deutlich verbessert, habe ich leider noch nicht gefunden.
    Zum Glück habe ich auf anderen Portalen auch schon fast identische Berichte von Frauen gelesen und fühlte mich endlich verstanden und nicht mehr so allein damit. Daher schreibe ich auch dir!

    Alles Liebe und Kopf hoch!
    Katrin

    1. Hallo Ihr lieben Leidensgenossinnen. Ich bin zufällig auf diesen Blog gestossen. War kürzlich beim Arzt wegen Bauchschmerzen, Verspannungen im Brustkorb und Übelkeit. Spitalaufenthalte hatte ich vor 2 Jahren. Verdacht auf Herzinfarkt. Gott sei Dank war es Fehlalarm. Panikattacken begleiten mich auch. Ich bin so froh, nicht alleine damit zu sein. Eure Berichte machen Mut durchzuhalten. Ich versuche positiv zu bleiben und achtsam mit mir zu sein.
      Ich wünsche Euch allen viel Kraft. Wir schaffen das.
      Athina

  6. Hallo alle zusammen, mir geht es auch wirklich schlecht in den Wechseljahren. Werde im Sommer 50 und habe seit 2017 im Sommer mit ständigem Schwindel zu tun, Muskel- und Gelenk schmerzen, starke Stimmungsschwankungen, eigentlich schon wie Depressionen und wenig belastbar. Wenn ich lese was ihr schreibt finde ich mich total wieder. Manchmal weiß ich nicht wie lange ich das noch aushalten kann. Ich hoffe wir alle haben dann doch immer wieder die Kraft es durchzustehen. LG Peggy

    1. Hallo, ich bin 46 Jahre alt und seit einem Jahr im Wechsel… der Schwindel macht mir am meisten zu schaffen Vorallen Dingen während und nach der Regel… die Abstände zwischen den Blutungen werden immer länger und dann geht es los volles Programm… aber der Schwindel macht mich fertig… ich wünsche allen ganz viel Kraft… liebe Grüße Mandy

  7. Grias aich
    Mein Name ist Mela bin 54 und seid meinem 50 im Wechsel.
    Ging mir immer ganz gut aber seid ein paar Wochen hab ich Panikattacken mit Schwindel und Kreislaufprobleme. War beim Doc der hat mich zum Röntgen geschickt weil meine Arme in der Nacht einschlafen und meint das könnte von der Halswirbelsäule kommen zusammen mit den Schwindel. War dort muss jetzt zur MRT,weil man zu wenig sieht.
    Diese Kreislaufprobleme sind für mich das schlimmste,Übelkeit, Schwindelgefühl immer leicht Kopfweh und wenn ich den Blutdruck messe ist er in der Norm.Ich hoffe es ist der Wechsel weil schön langsam mach ich mir Sorgen es könnte was schlimmers sein..hat wer noch diese Beschwerden?

  8. Hallo an alle, die Probleme mit den Wechseljahren haben. Ich bin 60 Jahre alt und dachte, dass ich sie hinter mir habe, mir ging es in Intervallen mal besser, mal schlechter…. ich bin ohne Hormone ausgekommen und war die letzten 2 Jahre ganz zufrieden. zur Zeit habe ich aber das Gefühl, es kommt vieles zurück: Hitzewallungen, Schlafstörungen, Haarausfall, niedriger Blutdruck – Alles ist wieder da! Ich könnte heulen.
    Kennt das jemand von Euch?

  9. Hallo alle zusammen 🤗
    Mir geht es genauso…zur Zeit habe ich Schwindel und Benommenheit..gelenkschmerzen..am Tage Bluthochdruck usw….

    Hat noch jemand einen Tipp für mich 🙈

    Habe jetzt erstmal einen Termin beim Kardiologen…
    Ich habe Angst vor einem Schlaganfall….
    Liebe Grüße von Andrea

  10. Hallo liebe Leidensgrnossinen ,

    ich bin 45 Jahre und merke auch seit ca. 2, 3 Jahren eine Veränderung . Angefangen hat es im Sommer mit rotem Kopf und das Gegühl umzukippen wenn ich nicht ins kühle gehe. Dann Nackenverspannungen , Ohrgeräusche, schlechteres Sehen , trockene Augen , Herzklopfen , stechen im Brustbereich , Angst, depressive Verstimmung , besonders kurz vor meiner Periode .
    Ich nehme jetzt morgens eine Remifemin und abends femiloges . Ich versuche wenig Fleisch und Zucker zu essen und mich viel zu bewegen .
    Seit einigen Wochen geht es mir gut .
    Es gibt zwar immer schlechte Tage zwischendurch und die Angst ist auch immer mein Begleiter aber im Moment kann ich damit leben .
    Ich hoffe ich konnte euch ein bisschen helfen , so wie ihr mir mit euren Beiträgen geholfen habt und wünsche euch alles Gute .

  11. Hallo ,ich habe auch doll Probleme mit den wechseljahren Die innere Unruhe und Ängste.
    Gegen unruhe hilft scharfgabe Tee ganz gut.
    Gegen herzrassen misteltee, aber man muss es regelmässig trinken

  12. Hallo,
    ich liege fix und fertig auf dem Sofa. Bin bald 52 Jahre und spüre schon ein paar Jahre Wechselbeschwerden. Die letzten Monate jedoch wurden meine Beschwerden immer massiver. Starke unregelmäßige Blutungen. Verkürzter sowie verlängerter Zyklus. Meine letzte Blutung kam wieder eine Woche früher, blutete 7 Tage, hatte zwei Tage Ruhe und dann ging es so richtig los. Starke Migräne, wieder Einsetzen der Blutung, Schwäche, starke Nackenverspannungen, Gelenksschmerzen, Schwindel und Übelkeit, Schlafprobleme, Blutdruckschwankungen ( hatte nie Probleme BD war immer nieder) Hitze und Kälteempfinden. Was soll ich bloß machen, ich kann nicht tagelang am Sofa liegen. Bin berufstätig und zu Hause ist momentan wegen einem größeren Umbau auch mehr zu tun. Kennt das jemand von euch zwei Tage nach der Blutung wieder eine Blutung. Frauenarzt plädiert immer wieder auf Hormontherapie. Das kommt bei mir überhaupt nicht in Frage. Helfen Naturheilmittel auch und wenn welche!
    Bitte um Hilfe! LG von Baba

  13. Hallo,
    Mein Name ist Daniela, ich bin 52 Jahre alt und befinde mich seit einiger Zeit in den Wechseljahren.
    Bis jetzt hatte ich nur die bekannten, bzw. typischen Beschwerden wie Hitzewellen, Stimmungschwankungen, ausbleibende Periode.
    Das alles konnte ich problemlos aushalten, aber seit einiger Zeit geht es mir schlecht. Seit ca. 6 Monaten habe ich überhaupt keine Periode mehr, mein Blutdruck ist plötzlich erhöht (ich hatte nie hohen Blutdruck, war immer im Normalbereich), habe Tinnitus mit starken Kopfschmerzen und in den Ruhephasen ein Knistern im Kopf, als stünde ich unter Strom. Manchmal knallt es auch, wie ein Gewitter im Kopf.
    Die Untersuchung beim Hausarzt, HNO und Neurologen hat bisher nichts Auffälliges ergeben.
    Kennt jemand von euch sowas? Kann das von den Wechseljahren kommen? Ich bin auch so wahnsinnig geräuschempfindlich geworden….
    Liebe Grüße und alles gute für euch

  14. Hallo,
    zuerst einmal, wenn die die Buchstaben nicht in der richtigen Reihenfolge sind o.ä bitte ich um Entschuldigung.
    WECHSESLJAHRE
    Ich bin 56 alt und mache dieses Spiel schon seit Jahren durch. Gestern hatte ich extrem große Not,
    nach einer Laufbandeinheit ( aber ich gehe nur !! )
    von 15 Minunten , wurde mir schlagartig schlecht / schwindelig / aufstoßen / Panik
    Notarzt oder ruhig Blut ? Ich hab folgendes gemacht – Haferbrei gekocht -von dem ich nur ein ein Teelöfel gegessen
    Ein Glas Wasser und 1 Zwieback 1 Omep für den Magen, 1 Progestan , 1 Hub Gynokardin, Progestan innerlich ,
    Dann ins Bett und weil ich Muskel/ Nerven flattern hatte, hab ich noch Bromazanil 1/4 von 6 mg genommen.
    Und voila nach 1,2 Stunden war der ganze Spuk vorbei und ich konnte schlafen, bin um 3 Uhr nur kurz aufgewacht ,
    konnte aber wieder sofort einschlafen.
    Das nicht schlafen können und nicht belastbar sein ,ist sehr energieraubend .
    Wenn es die Zeit bzw. wenn mein Hirn zulässt ,melde ich mich mit meiner ganzen Geschichte , die bestimmt helfen und vor Fehlern bewahren kann.
    Wichtig am Anfang sollte man es pflanzlich versuchen solange wie es geht , wenns nicht geht zum Arzt !!!!
    Liebe Grüße

  15. Hallo,
    Ich habe seit einiger Zeit auch Probleme.
    Bin gestern 51 geworden. Ich weiss gar nicht ob ich in den Wechseljahren bin. Meine Periode kommt immer noch pünktlich alle 4 Wochen für 3- 4 Tage. Also wie früher.
    Aber ich fühle mich einfach nicht mehr so..
    Ich habe diesen Schwindel und irgendwie Druck auf den ganzen Körper. Aber nur morgens und Vormittag. Ab mittags und abends geht’s wieder. Keine Hitzewallungen
    Könnte ich doch schon voll dabei sein? Vom Alter her schon,oder?
    Lg Ute

  16. Und bei den Symptomen muss man ja auch arbeiten gehen. Ich zum Beispiel bin in der Pflege und muss anderen helfen die es schlechter geht. Ist ganz schön schwierig da man sich nicht mit einen Haufen Medikamente abfüllen kann.

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