Frau ist schwindelig.

Häufiges Schwindelgefühl – auch ein Wechseljahressymptom

Wer kennt das nicht? Eine zu schnelle Bewegung und alles dreht sich, man versucht sich noch abzustützen, um einen Sturz zu vermeiden. Doch gerade in den Wechseljahren können diese Schwindelattacken oder auch ein Benommenheitsgefühl vermehrt auftreten. Neben der Unannehmlichkeit die diese Attacken mit sich bringen, sorgen sie bei vielen Frauen auch für Verunsicherung. Ich möchte Ihnen mit diesem Artikel diese Unsicherheit nehmen.

Die Wechseljahre sind, wie auch die Pubertät, eine Zeit der hormonellen Umstellung im Körper. Wie der Name sagt, geschieht diese Umstellung nicht gleichmäßig, sondern sehr wechselhaft. Neben den weitaus verbreiteteren Wechseljahressymptomen wie Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen und Schlafstörungen, machen Schwindelgefühle vielen Frauen zu schaffen.

Mögliche Gründe können sein:

Die beiden „großen“ Hormone des weiblichen Zyklus Östrogen und Progesteron, haben – neben ihrem eigentlichen Wirkungsgebiet rund um den weiblichen Zyklus – auch Auswirkungen auf die Blutgefäße bzw. das Herz-Kreislauf-System. So stellen Östrogene die Blutgefäße weit, was einen eher niedrigen Blutdruck nach sich zieht, Progesteron verengt die Blutgefäße, was tendenziell zu einem eher höheren Blutdruck führt. Kommt es also zu Schwankungen der Hormonkonzentrationen im Blut, können die Blutdruckwerte stark schwanken – mal etwas höher, mal niedriger. Und dies kann eine Ursache für Schwindelgefühle sein.

Starke Hitzewallungen mit extremen Schweißen können ebenfalls ein Grund für Schwindel- und Benommenheitsattacken in den Wechseljahren sein. Hier liegt die Ursache im erhöhten Elektrolytverlust durch das Schwitzen.

In der Zeit vor dem Ausbleiben der Periode, i.d.R. wird es von Frauen ab dem 40. Lebensjahr beschrieben, kommt es häufig zu extrem starken Regelblutungen. Hier ist es wichtig, dass die betroffenen Frauen auf ihren Eisenwert achten und diesen regelmäßig beim Hausarzt im Blut checken lassen. Denn ein Eisenmangel kann auch zu Schwindelattacken führen.

Was können Sie tun, um den Schwindelgefühlen vorzubeugen oder sie zu lindern?

Die hormonelle Umstellung in den Wechseljahren ist nicht zu vermeiden. Hier gelten alle Maßnahmen, die ich schon in meinen anderen Artikeln beschrieben habe wie die Dinge ruhiger angehen, regelmäßige Pausen einlegen, sich selbst in den Fokus stellen und die eigenen Bedürfnisse ernst nehmen. Wenn Sie von den Schwindelattacken betroffen sind, sind regelmäßige Blutdruckkontrollen besonders wichtig. Das von mir immer wieder gepriesene Ausdauertraining (3-mal wöchentlich 30 Minuten) unterstützt Sie auch hier dabei, schwankende Blutdruckwerte zu vermeiden.

Als kreislaufwirksame Pflanzen wären Ingwer und Rosmarin zu nennen. Beide können Sie als Tee zu sich nehmen. Bei Ingwer sei jedoch hinzugefügt, dass er stark durchwärmt. Dies ist bei Frauen, die unter Hitzewallungen leiden, eher unerwünscht. Den Rosmarintee oder die Tinktur bitte nur bei zu niedrigem Blutdruck einnehmen, da Rosmarin den Blutdruck erhöhen kann.

Frauen, die von Hitzewallungen mit starken Schweißen betroffen sind, empfehle ich – neben der ausreichenden Flüssigkeitszufuhr an Wasser und ungesüßten Kräutertees – ein Elektrolytpräparat zu sich zu nehmen, um einem dauerhaften Mangel vorzubeugen. Lassen Sie sich hierzu in der Apotheke beraten.

Um einem Eisenmangel in Zeiten starker Blutungen vorzubeugen, empfehlen sich Kräuter wie die Brennessel, hier besonders der Brennnesselsamen – einfach morgens 1-2 TL in den Smoothie, übers Müsli oder den Joghurt streuen. Sie schmecken nussig und lecker und sind ein guter Eisenlieferant. Natürlich können Sie sich auch im Reformhaus oder der Apotheke zu Eisenpräparaten beraten lassen.

Bei all den Tipps gilt immer: Wenn es nach 2-3 Wochen nicht besser wird, lassen Sie den Schwindel bei Ihrem Arzt abklären, denn es kann immer auch Ursachen neben den Wechseljahren geben.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg und freue mich auf Ihre Erfahrungsberichte!

Stefanie Möller-Peske

Stefanie Möller-Peske

Frau Möller-Peske ist Heilpraktikerin in Hamburg-Eimsbüttel und hat unter anderem den Schwerpunkt Wechseljahre.
moeller-peske.com

132 Kommentare zu: »Häufiges Schwindelgefühl – auch ein Wechseljahressymptom«

      1. Hallo liebe Wechselweiber, erstmal möchte ich sagen , das ich froh bin endlich Leidensgenossinnen gefunden zu haben. Ich bin seid einen Jhar in den Wechseljahren und habe damit schwer zu kämpfen. ich war immer eine lebenslustige Frau, jedoch ist es seit eineiger Zeit so, das ich an starken Schwindel Kopfschmerzen leide und ich immer das Gefühl habe neben mir zu stehen. Diese Zustand macht mir große Angst, da ich oft denke das ich sterben muss. Das größte Problem ist, das ich keine möglichkeit sehe, wie ich besser mit den Symtomem umgehen kann. Kann mir vieleicht jemand sagen wie ich da rauskomme? Lg.

        1. Hallo, wann haben bei dir die Wechseljahre angefangen? Ich bin 45 Jahre und leide unter starken PMS Symptomen mit Migräne und Schwindel. Liebe Grüße Bianca

          1. Hi
            Ich bin fast 39 und leide seit 3 Monaten unter noch stärkerer PMS und habe seitdem auch jeden Monat mit Schwindel zu kämpfen

          2. Ich bin 37 und kämpfe seit der Geburt meiner Kinder mit meinem Zustand……Hormonstatus ist lt. Arzt immer in Ordnung lediglich auf PMS wurde diagnostiziert, aber meine „Zustände“ werden von Jahr zu Jahr schlimmer, müde, schwach, hektisch, Hitzewallungen dann wieder nicht, leicht reizbar, trockene Augen, schlechtes sehen, aktuell Schwindel……..Ich weiß auch nicht was ich nehmen soll, vielleicht probiere ich auch mal diese remifemin auch wenn es angeblich kein Wechsel ist (meine Oma war damals mit 38 auch schon im vorzeitigen Wechsel, es entspricht halt nicht der Norm) ich bin froh diese Seite gefunden zu haben und habe gesehen dass auch jüngere solche Probleme haben, das beruhigt zumindest auch wenn’s nicht gegen die Beschwerden hilft.

        2. Hallo Petra
          Ich bin jetzt 51 und mir geht es ganz ganz genauso wie dir Punkt dazu habe ich zeitweise Herzstolpern. Mein größtes Problem ist der Schwindel und ich würde viel dafür geben wenn ich wüsste wie man dies nicht behandelt. Liebe Grüße Geli

          1. Avatar Hallo liebe Petra mir geht es genauso wie dir hast du schon was gefunden womit du es ein bisschen regulieren konntest. Liebe Grüße Fatimaf sagt:

            Hallo liebe Petra mir geht es genauso wie dir hast du schon was gefunden womit du es ein bisschen regulieren konntest. Liebe Grüße Fatima

          2. Hallo, versuch es mal mit einem gutem TCM Terapeuten. Seitdem ich regelmässig zur Akupunktur gehe und meine Ernährung umgestellt habe, haben sich bei mir die Beschwerden massiv gebessert.
            Lg Sibylle

        3. Ich bin Anita 50 Jahre und auch mittendrin… Arbeite in der Pflege und muss hoch konzentriert sein. Zur Zeit macht mich das Gefühl kaputt das ich funktioniere aber ich das Gefühl habe nicht anwesend zu sein. Ich kann es schwer beschreiben manchmal kommt noch Schwindel dazu.

          1. Hallo Anita, mir geht es genauso zur Zeit .Nur Kopfschmerzen, und immer das blöde Gefühl nicht anwesend zu sein.Mir geht es nur phasenweise rein.Trotzdem ist es beängstigend. Ich bin 49 Jahre alt und ich wünsche mir das es bald mit den Wechseljahren vorbei ist
            LG Nicole

        4. Hallo, mir geht’s ganz genauso.. Ich bin schon seit 10 Jahren in den Wechseljahren und bei mir wechselt es zwischen Schwindel, Panikattacken, Schweissausbrüchen, Depressionen und und und….. Auch das ich dabei denke.. So jetzt kippst du um und das wars dann…
          Viele liebe Grüße an alle Leidensgenossinnen (oh mann.. Schreibt man das so🙈)

          1. Hallo, ich bin 61 Jahre und seit 11 Jahren in den Wechsel Jahren. Im Moment stehe ich nur noch neben mir. Und der Schwindel macht mich wahnsinnig. Können das dann immer noch die blöden Hormone sein, die mich verrückt machen? Meine Hoffnung ist ja immer noch, daß mir jemand das ultimative Medikament sagen kann, das da helfen kann😩😩😩

          1. Ich auch bin erst 40 geworden
            War voher schon mit 39 Jahren ein broblem jetzt geht es richtig ab schwindel und Herzrasen und stolpern
            Regel bleibt auch aus das belastet mich so sehr

    1. Hallo, ich bin so die Seite gefunden zu haben. Mir geht es genauso. Schwindel, übelkeit, herzrasen, ständig das Gefühl umzufallen und nicht abwesend zu sein. War schon oft bei Ärztin einmal bin ich im wechsel dann wieder nicht. Hoffe ich schaffe es. Nehme jetzt remifemin plus.

      Liebe grüsse Birgit

  1. Hallo, ich bin 39 Jahre, habe PCO und Endometriose…habe lt Hormonstatus Östrogenmangel….
    bis auf Schwitzen passen alle Wechselbeschwerden…vor allem Unruhe, Herzrasen, Schwindel und Stimmungsschwankungen…
    Alle anderen Blutwerte passen..
    Kann ich Remifemin Plus nehmen? Denn Hormone möchte ich nicht nehmen.
    Danke!!

  2. Hallo, ich bin 53 Jahre und habe glaube ich alles was man in den Wechseljahren haben kann. Ich war aber noch nicht bei meiner Ärztin. Ich habe Lipödem und immer wenn ich zum Arzt gehe heist es immer nehmen sie erst einmal ab 🙈 das ist furchtbar. Nun habe ich seit einem Jahr keine Periode mehr und es geht mir richtig schlimm. Ich habe 10x hier gerufen als die Nebenwirkungen von den Wechseljahren verteilt wurden 😥. Hilft Remifin wirklich? Ich nehme so ungern Medikamente

    1. Hallo Sylvia, wenn ich deinen Artikel lese, dann kommt es mir vor als ob ich ihn geschrieben hätte. Auch ich hab die doppelte Dosis aller Wechseljahrsbeschwerden abbekommen. Schwindel, Juckreiz, Pickel, trockene Haut, Gelenkschmerzen, Herzrasen, Hitzewallungen, 30 kg Übergewicht….. Ich könnt noch mehr aufzählen. Ich war schon circa 25 mal beim Arzt. Alles gut 👍. Wir müssen da durch und wenn es noch so schwer fällt. Aber remifemin ist pflanzlich und unterstützt auf jeden Fall. Ich wünsche dir Kraft und positive Gedanken. Alles Gute, Elke

    2. Das hätte ich schreiben können mir geht es genauso gerade ganz schrecklich mit schwindel zu tun…in November 2020 war ich genau 1 jahr keine Regel mehr dachte ich hätte das schlimmste geschafft ich hatte alles…im Januar 2021 nur schwindig hatte vorher auch mit zu tun aber nicht so…im Januar 21 bekam ich sein über ein Jahr schmierblutungen…seid dem ist mir nicht nur blöd im Unterleib hab schreckliche fressatacken schwindlig hitzwallungen einfach nur schrecklich:( ich bräuchte such dringend ein Rat…mag nicht zum Arzt möchte es auf natürlichen weg schaffen…

    1. Hallo. Ich habe auch eine sehr starke Regel, sodas ich auch nicht aus dem Haus gehen kann. Das belastet mich sehr. Und dann auch Eisenmangel, blutung mit viel klumpen. Bin 49 Jahre
      Silvia

  3. Hallo und liebe Grüße an alle Leidensgenossinen !
    Ich habe Hitzewallungen, Panikattacken und ganz schlimm ist für mich die Atemnot.
    Dieses Gefühl nicht durchatmen zu können raubt mir jegliche Energie und macht mich panisch.
    Ich würde am liebsten laut losheulen, weil sich in mir so ein enormer Druck aufgebaut hat.
    Aber leider funktioniert das auch nicht.
    Kennt das auch jemand von Euch?
    Habe auch immer Angst, das ich eine Lungenembolie habe.
    Habe das Gefühl durchzudrehen….
    Hitze, Herzklopfen, Schwitzen, Atemnot, Ohrgeräusche….
    Kann jemand was beruhigendes schreiben?

    LG Dani

    1. Liebe Dani,
      deine Beschreibungen passen sehr zu meinen schon etwas länger anhaltenden Empfindungen. Ich werde im Juni 52 und hatte vor 4 Jahren auch noch ein Burnout.
      Von dem habe ich mich zwar nach langer Zeit wieder erholt, aber seit gut einem Jahr haben bei mir die Wechseljahre begonnen.
      Auch das Gefühl der Atemnot kenne ich sehr gut, inklusive Angst vor einer Lungenembolie.Einkaufen ist für mich ein Graus geworden. Genauso auch Essen im Restaurant. Den Schwindel versuche ich mit Vertigoheel in den Griff zu bekommen. Es gelingt mir mal mehr und mal weniger. Ich gehe viel am Strand (liegt direkt vor meiner Tür) spazieren, dort hole ich mir die ganze Luft zurück. Eine gute Freundin (Physiotherapeutin) hat mir versichert, dass es sich wieder geben wird. Darauf hoffe ich sehr.
      Ein schönes Wochenende wünsche ich dir, vielleicht sind meine Worte ein kleiner Trost.
      Es gibt sehr viele Frauen, die dasselbe empfinden.
      Liebe Grüße Kathrin

      1. Hallo Kathrin geht es dir inzwischen besser?Bei mir ist es seit 2 Wochen heftig mit Schwindel und depri und heulen.Hab keine Lust mehr auf den Mist. LG Heidrun

        1. Hallo Heidrun,
          es geht mir immer wieder mal etwas besser. Die unangenehmen Tage werden weniger. Ich habe festgestellt, dass ich lange nicht mehr so leistungsfähig (Hauptsächlich im Beruf) bin. Daran muss sich auch meine Seele gewöhnen. Dies ist ein schwieriger aber auch wichtiger Weg. Je mehr ich akzeptiere, desto weniger spüre Ich Unangenehmes.
          Es wird, die Jahreszeit und auch Corona beeinflussen unsere Stimmung zusätzlich.
          Ich gehe viel spazieren und auch walken, dabei empfinde ich meinen doch starken und gesunden Körper. Der Kopf beeinflusst schon sehr, die Gedanken und Empfindungen einfach beiseite schieben ist leichter gesagt als getan. Hole dir Hilfe, zb. kann eine Heilpraktikerin eine sehr gute Stütze sein. Du bekommst nicht gleich Chemie, aber viel Verständnis……und wir sind nicht alleine mit unserem Empfinden.
          Liebe Grüße Kathrin

    2. Hallo meine Liebe, dein Kommentar könnte von mir sein, mir gehts genau so, manche Tage gut, dann der ganze Mist von vorne. Schlimm wir können nur hoffen und ruhig bleiben. Versuche ruhig bleiben was nicht immer leicht ist. Alles Liebe

    3. Liebe Daniela, mir geht’s wie dir, es ist nicht leicht vor allem die Panikattacken sind schlimm, eigentlich ist es nicht mehr wie vorher… Alles Gute

    4. Hallo Dani,
      bei mir ging es vor einem Monat schlagartig genauso los: Schwindel, Atemnot, Übelkeit, Panik……das kannte ich bis dahin nicht. Bin von Arzt zu Arzt gerannt…nichts….alles in Ordnung. Ich kam mir schon wie ein Hypochonder vor. Bis ich selber auf die Idee kam , dass das vielleicht die Wechseljahre sind. Da ich schon 56 bin und bis dahin keinerlei Beschwerden hatte, kam natürlich niemand darauf. Umso schlimmer hat es mich jetzt getroffen. Ständig müde, schlapp, und dann immer wieder Herzrasen, Atemnot, Übelkeit. Ich versuche durch Ernährungsumstellung und viel Sport und frische Luft dem entgegenzuwirken.
      Klappt meistens ganz gut. Aber halt nicht immer. Und so tröstet es ein wenig Leidensgenossinnen zu haben, denen es ebenso geht.
      Mit half der Verzicht auf Alkohol und Zucker. Nicht schön, aber sehr wirkungsvoll.
      Kopf hoch ! In uns tobt ein Hurricane 🙂

        1. Liebe Dani, ich kenne das zu gut. Gerade eben habe ich wieder so eine Attacke bekommen und habe mich auf dem Sofa gelegt weil ich dachte ich falle um. Immer dieses beklemmende Gefühl und der Schwindel. Dann liege ich da und weine aus Angst weil ich damit nicht klar komme. Was mir dann immer hilft sind die Erfahrungen zu lesen weil ich dann immer denke ich unterhalte mich mit meinen Leidensgenossen und es lenkt mich echt ab. Ich finde diesen Block einfach toll denn ich fühle mich verstanden. Liebe Grüße an Euch Sylvia

          1. Mir geht es genauso ! Hatte 7 Jahre Schlaflosigkeit und Schweißausbrüche und jetzt kommen Panikatacken dazu, und Appetitlosigkeit und Übelkeit 🙈! Ich versteh alles nicht mehr ! Habe jetzt mit Femilogen angefangen ! Ich hoffe so sehr das es anschlägt 🙏

        2. Das stimmt. Und mein Mann sagte mir gestern oh man du hast ja jeden Tag etwas willst du da nicht mal was machen? Ich dachte ich spinne . Verständnis wäre da besser angebracht

          1. … das kann leider keiner verstehen, der es nicht selber durch hat. bei mir ging es mit 40 jahren los. was mir super geholfen hat, war meditation und achtsamkeit. ich hab mittlerweile sogar meinen job hingeschmissen, weil ich ihn so nicht mehr ausführen konnte. aber mal ganz ehrlich, wann hört das denn mal auf? und es muss doch eine lösung für uns alle geben, oder?????

      1. Hallo liebe Wechselweiber,
        bei mir geht das schon 8 Jahre mal schlimmer mal besser. Seit neuestem sind auch bei mir Schwindelanfälle dazu gekommen. Vorher war es hauptsächlich Übelkeit und SChweißausbrüche aber auch Panik.
        Immer wenns ein paar Tage besser ist ist die Hoffnung groß, dass es endlich vorbei ist, aber wenns dann wieder los geht wirds nur schlimmer.
        Ich würde mir gerne was verschreiben lassen, aber ich hab Angst vor Nebenwirkungen.
        Kann jemand ein Medikament ohne Nebenwirkungen empfehlen?
        LG Hanna

    5. Ein liebes Hallo, ich leide unter Schwindel Panikattacken und Herzstolpern. Bin 51 Jahre alt. Wer kann mir Tipps geben, denn der Schwindel macht mich verrückt.
      LG Geli

    6. Hallo Daniela,
      ich bin 55 Jahre und laut Hormontest auf dem Höhepunkt der WJ. Da ich seit Jahren keine Gebärmutter mehr habe, war es immer schwierig den aktuellen Stand zu wissen.
      Neben allen anderen Problemen der WJ ist das beklemmende Gefühl der Atemnot das Schlimmste.
      Um nicht ständig in Panik zu geraten, habe ich mir zwei Dinge besorgt.
      Ein kleines Sauerstoffmessgerät für den Finger; gibt es für ca 40 Euro.
      Außerdem ein Gerät, (Namen weiß ich leider nicht) in das man bis zum Anschlag hineinbläst, um das Lungenvolumen zu testen.
      Nach Ausschluss anderer organischer Ursachen kam das Gefühl der Atemnot eindeutig von den WJ.
      Durch die Hitze- und Kältewallungen entsteht dieses beklemmende Gefühl, nicht genug Luft zu bekommen.
      Ich wende beide Geräte seit einem Jahr an und die Werte sind alle gut.
      Leider spielt die Psyche und die Angst einem übel mit.
      Seitdem ich aber weiß, dass ich genug Luft und Sauerstoff bekomme, ist es psychisch besser.
      Liebe Grüße und alles Gute!
      Ulrike

    7. Ich bin 53 und mir geht es auch nicht gut. Ich habe ständiges Pulsrasen, schlafe total schlecht ein und bin innerlich unruhig und rastlos. Seit einiger Zeit sind nun Schwindel und Übelkeit, sowie Lustlosigkeit dazu gekommen. Mal ist mir eiskalt mit Eiis-Händen und Füßen, dann wieder total warm und ich schwitze. Ich habe zeitweise unerklärliche Atemnot und fühle mich, als müsste ich gleich losheulen um Druck abzubauen. Der Körper befindet sich in einem ständigen Kampf. Meine Frauenärztin sagte nur: Willkommen in den Wechseljahren! Ich kann alle Frauen hier gut verstehen und wünsche mir inständig, dass es bald vorbeigeht. Es macht mir Angst, weil ich es nicht kontrollieren kann. Und selbst, wenn man weiß, dass es die Hormone sind, so hat man immer Angst, man könnte doch noch etwas anderes, schlimmes haben. Wir Frauen sind schon arme Schweine, aber wir sind mit unseren Sorgen nicht alleine, und darüber reden mit Leidensgenossinnen hilft schon ein wenig!

    8. Liebe Dani, dein Beitrag ist jetzt zwar schon fast ein Jahr her aber mich würde sehr interessieren wie es dir heute geht?
      Ich habe exakt die gleichen Probleme.
      LG Katja

  4. Hallo liebe Daniel, mir gehts wie dir, versuche dann nicht immer leicht mich selbst zu beruhigen. Nemme dann Pasedan Tropfen (pflanzlich). Schlimm dann die ganze Grübelei… Alles Liebe für uns alle.

  5. Hallo Dani,

    vielleicht beruhigt es dich wenn ich dir schreibe, dass es mir zu 100% genauso geht wie dir. Es ist furchtbar. Dummerweise habe ich auch Asthma und seit Beginn der Wechseljahre habe ich verstärkte Probleme damit. Ob das jetzt auch hormonell bedingt ist, weiß ich nicht, aber auf jeden Fall bedingt und verstärkt sich alles gegenseitig, vor allem die Panikattacken machen mir dabei zu schaffen. Ich weiß dann nie, was es genau ist. Ich habe bei mir mittlerweile festgestellt, dass sich eine stark verspannte Nacken- und Rückenmuskulatur und ein verspanntes Zwerchfell auch sehr negativ auf die Atmung auswirken, dass ist dann das Gefühl, nicht durchatmen zu können und als hätte man einen zu engen Gürtel um. Diese extremen Muskelverspannungen kommen bei mir immer parallel zu Hitzewallungen, Nachtschweiß und depressiver Verstimmung… also bin ich mir sehr sicher, dass die Hormonschwankungen daran Schuld sind… hatte ich vorher nicht.
    Google mal Zwerchfellverspannung, es gibt da viele gute Übungen, auch Osteopathie hilft mir, dass für ne Weile wieder weg zu bekommen.
    Ich bin wirklich am Überlegen, ob ich doch zu naturidentischen Hormonen greifen soll, weil diese Situation auf Dauer extrem belastend ist, auch für meine Familie, man ist ja nicht mehr man selbst.

    Ein hormonfreies Mittel welches die Beschwerden deutlich verbessert, habe ich leider noch nicht gefunden.
    Zum Glück habe ich auf anderen Portalen auch schon fast identische Berichte von Frauen gelesen und fühlte mich endlich verstanden und nicht mehr so allein damit. Daher schreibe ich auch dir!

    Alles Liebe und Kopf hoch!
    Katrin

    1. Hallo Ihr lieben Leidensgenossinnen. Ich bin zufällig auf diesen Blog gestossen. War kürzlich beim Arzt wegen Bauchschmerzen, Verspannungen im Brustkorb und Übelkeit. Spitalaufenthalte hatte ich vor 2 Jahren. Verdacht auf Herzinfarkt. Gott sei Dank war es Fehlalarm. Panikattacken begleiten mich auch. Ich bin so froh, nicht alleine damit zu sein. Eure Berichte machen Mut durchzuhalten. Ich versuche positiv zu bleiben und achtsam mit mir zu sein.
      Ich wünsche Euch allen viel Kraft. Wir schaffen das.
      Athina

      1. Hallo Athina ich muss dich mal fragen wo du zuhause bist.ich kannte auch mal jemanden mit dem Namen.Ist ja auch nicht so häufig.Wäre schön Antwort zu bekommen.lg

        1. Hallo Heidrun
          Ja, diesen Vornamen hört man nicht oft. Ich wohne in Landschlacht, einem kleinen Dorf am Bodensee, ca 9 Kilometer von Konstanz entfernt.
          Ich hoffe, es geht Dir gut in dieser Coronazeit.
          Wenn Du noch mehr wissen willst, melde Dich einfach.
          Herzliche Grüsse Athina

    2. Hallo habe Schwindel ,beinschmerzen,Kopfschmerzen, erhöhten Blutdruck links ,und rechts niedriger. Rückenschmerzen und viele Probleme mit der verdauungtrockene Haut, und Juckreiz. Volles programm

      1. Hallo Monika

        Mir geht’s wie Ihnen! habe das volle Programm! rücken, muskel, gelenke uvm kommt dazu!! das was sie aufgeführt haben, habe ich auch ! Da könnte man den Verstand verlieren! Was nehmen sie dagegen? Glg constanze

  6. Hallo alle zusammen, mir geht es auch wirklich schlecht in den Wechseljahren. Werde im Sommer 50 und habe seit 2017 im Sommer mit ständigem Schwindel zu tun, Muskel- und Gelenk schmerzen, starke Stimmungsschwankungen, eigentlich schon wie Depressionen und wenig belastbar. Wenn ich lese was ihr schreibt finde ich mich total wieder. Manchmal weiß ich nicht wie lange ich das noch aushalten kann. Ich hoffe wir alle haben dann doch immer wieder die Kraft es durchzustehen. LG Peggy

    1. Hallo, ich bin 46 Jahre alt und seit einem Jahr im Wechsel… der Schwindel macht mir am meisten zu schaffen Vorallen Dingen während und nach der Regel… die Abstände zwischen den Blutungen werden immer länger und dann geht es los volles Programm… aber der Schwindel macht mich fertig… ich wünsche allen ganz viel Kraft… liebe Grüße Mandy

  7. Grias aich
    Mein Name ist Mela bin 54 und seid meinem 50 im Wechsel.
    Ging mir immer ganz gut aber seid ein paar Wochen hab ich Panikattacken mit Schwindel und Kreislaufprobleme. War beim Doc der hat mich zum Röntgen geschickt weil meine Arme in der Nacht einschlafen und meint das könnte von der Halswirbelsäule kommen zusammen mit den Schwindel. War dort muss jetzt zur MRT,weil man zu wenig sieht.
    Diese Kreislaufprobleme sind für mich das schlimmste,Übelkeit, Schwindelgefühl immer leicht Kopfweh und wenn ich den Blutdruck messe ist er in der Norm.Ich hoffe es ist der Wechsel weil schön langsam mach ich mir Sorgen es könnte was schlimmers sein..hat wer noch diese Beschwerden?

    1. Hallo, du sprichst mir aus der Seele….mir geht’s genauso…..und der Gedanke an all diese Symptome macht mir Angst, und diese Angst, denk ich, verstärkt die Symptome……die Gedanken daran kreisen ständig darum!

      Alles Liebe euch Allen,
      Dolores

  8. Hallo an alle, die Probleme mit den Wechseljahren haben. Ich bin 60 Jahre alt und dachte, dass ich sie hinter mir habe, mir ging es in Intervallen mal besser, mal schlechter…. ich bin ohne Hormone ausgekommen und war die letzten 2 Jahre ganz zufrieden. zur Zeit habe ich aber das Gefühl, es kommt vieles zurück: Hitzewallungen, Schlafstörungen, Haarausfall, niedriger Blutdruck – Alles ist wieder da! Ich könnte heulen.
    Kennt das jemand von Euch?

  9. Hallo alle zusammen 🤗
    Mir geht es genauso…zur Zeit habe ich Schwindel und Benommenheit..gelenkschmerzen..am Tage Bluthochdruck usw….

    Hat noch jemand einen Tipp für mich 🙈

    Habe jetzt erstmal einen Termin beim Kardiologen…
    Ich habe Angst vor einem Schlaganfall….
    Liebe Grüße von Andrea

  10. Hallo liebe Leidensgrnossinen ,

    ich bin 45 Jahre und merke auch seit ca. 2, 3 Jahren eine Veränderung . Angefangen hat es im Sommer mit rotem Kopf und das Gegühl umzukippen wenn ich nicht ins kühle gehe. Dann Nackenverspannungen , Ohrgeräusche, schlechteres Sehen , trockene Augen , Herzklopfen , stechen im Brustbereich , Angst, depressive Verstimmung , besonders kurz vor meiner Periode .
    Ich nehme jetzt morgens eine Remifemin und abends femiloges . Ich versuche wenig Fleisch und Zucker zu essen und mich viel zu bewegen .
    Seit einigen Wochen geht es mir gut .
    Es gibt zwar immer schlechte Tage zwischendurch und die Angst ist auch immer mein Begleiter aber im Moment kann ich damit leben .
    Ich hoffe ich konnte euch ein bisschen helfen , so wie ihr mir mit euren Beiträgen geholfen habt und wünsche euch alles Gute .

    1. Hallo Isa 😜habe auch Zwischendurch Ohrgeräusche, Herzrasen und s
      Wenn ich die Regel bekomme, sehr stark ,hast du das Problem mit den Tabletten in den Griff bekommen?
      Ich nehme seit 20 Jahren, Selen, Vitamin B und jeden3 Tag Vitamin C mit Zink, jeweils hoch dosiert ☺️
      Hilft sich alles bei Haarausfall ! Danke für deine Info, schönes Wochenende 😜

    2. Hallo , ich habe auch schlimme Panikatacken, Übelkeit und Schlaflosigkeit ! Warum nimmst du Remifemin und Femiloges? Hat der Arzt dir beide empfohlen ? Freut mich aber sehr das es dir besser geht 💖

  11. Hallo ,ich habe auch doll Probleme mit den wechseljahren Die innere Unruhe und Ängste.
    Gegen unruhe hilft scharfgabe Tee ganz gut.
    Gegen herzrassen misteltee, aber man muss es regelmässig trinken

  12. Hallo,
    ich liege fix und fertig auf dem Sofa. Bin bald 52 Jahre und spüre schon ein paar Jahre Wechselbeschwerden. Die letzten Monate jedoch wurden meine Beschwerden immer massiver. Starke unregelmäßige Blutungen. Verkürzter sowie verlängerter Zyklus. Meine letzte Blutung kam wieder eine Woche früher, blutete 7 Tage, hatte zwei Tage Ruhe und dann ging es so richtig los. Starke Migräne, wieder Einsetzen der Blutung, Schwäche, starke Nackenverspannungen, Gelenksschmerzen, Schwindel und Übelkeit, Schlafprobleme, Blutdruckschwankungen ( hatte nie Probleme BD war immer nieder) Hitze und Kälteempfinden. Was soll ich bloß machen, ich kann nicht tagelang am Sofa liegen. Bin berufstätig und zu Hause ist momentan wegen einem größeren Umbau auch mehr zu tun. Kennt das jemand von euch zwei Tage nach der Blutung wieder eine Blutung. Frauenarzt plädiert immer wieder auf Hormontherapie. Das kommt bei mir überhaupt nicht in Frage. Helfen Naturheilmittel auch und wenn welche!
    Bitte um Hilfe! LG von Baba

  13. Hallo,
    Mein Name ist Daniela, ich bin 52 Jahre alt und befinde mich seit einiger Zeit in den Wechseljahren.
    Bis jetzt hatte ich nur die bekannten, bzw. typischen Beschwerden wie Hitzewellen, Stimmungschwankungen, ausbleibende Periode.
    Das alles konnte ich problemlos aushalten, aber seit einiger Zeit geht es mir schlecht. Seit ca. 6 Monaten habe ich überhaupt keine Periode mehr, mein Blutdruck ist plötzlich erhöht (ich hatte nie hohen Blutdruck, war immer im Normalbereich), habe Tinnitus mit starken Kopfschmerzen und in den Ruhephasen ein Knistern im Kopf, als stünde ich unter Strom. Manchmal knallt es auch, wie ein Gewitter im Kopf.
    Die Untersuchung beim Hausarzt, HNO und Neurologen hat bisher nichts Auffälliges ergeben.
    Kennt jemand von euch sowas? Kann das von den Wechseljahren kommen? Ich bin auch so wahnsinnig geräuschempfindlich geworden….
    Liebe Grüße und alles gute für euch

  14. Hallo,
    zuerst einmal, wenn die die Buchstaben nicht in der richtigen Reihenfolge sind o.ä bitte ich um Entschuldigung.
    WECHSESLJAHRE
    Ich bin 56 alt und mache dieses Spiel schon seit Jahren durch. Gestern hatte ich extrem große Not,
    nach einer Laufbandeinheit ( aber ich gehe nur !! )
    von 15 Minunten , wurde mir schlagartig schlecht / schwindelig / aufstoßen / Panik
    Notarzt oder ruhig Blut ? Ich hab folgendes gemacht – Haferbrei gekocht -von dem ich nur ein ein Teelöfel gegessen
    Ein Glas Wasser und 1 Zwieback 1 Omep für den Magen, 1 Progestan , 1 Hub Gynokardin, Progestan innerlich ,
    Dann ins Bett und weil ich Muskel/ Nerven flattern hatte, hab ich noch Bromazanil 1/4 von 6 mg genommen.
    Und voila nach 1,2 Stunden war der ganze Spuk vorbei und ich konnte schlafen, bin um 3 Uhr nur kurz aufgewacht ,
    konnte aber wieder sofort einschlafen.
    Das nicht schlafen können und nicht belastbar sein ,ist sehr energieraubend .
    Wenn es die Zeit bzw. wenn mein Hirn zulässt ,melde ich mich mit meiner ganzen Geschichte , die bestimmt helfen und vor Fehlern bewahren kann.
    Wichtig am Anfang sollte man es pflanzlich versuchen solange wie es geht , wenns nicht geht zum Arzt !!!!
    Liebe Grüße

  15. Hallo meine Lieben, ich bin zufällig auf den Blog gestoßen und habe mal eine Frage. Ich leide seit ungefähr 1 Monat an Schwindel und Übelkeit permanent meine Periode kommt jetzt auch ungefähr 2 Wochen eher aber ganz normal habe Nachts manchmal Schweißausbrüche! So nun meine Frage “ Kann es sein das ich an den Wechseljahren leide ich bin 44 Jahre?“
    Vielen lieben Dank jetzt schon für eure Antwort!

  16. Hallo,
    Ich habe seit einiger Zeit auch Probleme.
    Bin gestern 51 geworden. Ich weiss gar nicht ob ich in den Wechseljahren bin. Meine Periode kommt immer noch pünktlich alle 4 Wochen für 3- 4 Tage. Also wie früher.
    Aber ich fühle mich einfach nicht mehr so..
    Ich habe diesen Schwindel und irgendwie Druck auf den ganzen Körper. Aber nur morgens und Vormittag. Ab mittags und abends geht’s wieder. Keine Hitzewallungen
    Könnte ich doch schon voll dabei sein? Vom Alter her schon,oder?
    Lg Ute

  17. Und bei den Symptomen muss man ja auch arbeiten gehen. Ich zum Beispiel bin in der Pflege und muss anderen helfen die es schlechter geht. Ist ganz schön schwierig da man sich nicht mit einen Haufen Medikamente abfüllen kann.

  18. Hallo zusammen, ich bin froh das ich den Blog gefunden habe. Mir geht es auch nicht gut. Seid Anfang Februar habe ich die Beschwerden , diei ihr alle schon genannt habt. Ich kann ganz schlecht damit umgehen. Meine Periode bekomme ich noch und Hitzewallungen habe ich eigentlich nicht so. Am schlimmsten is es wenn ich Panik bekomme, eil ich denke ich wäre schlimmer krank. Wenn ich dann mal geweint habe , was öfter vorkommt, geht es mir wieder besser. Es schwer damit umzugehen, wenn irgendwie immer etwas anderes zwickt. Ich muss morgen zum Frauenarzt, mal sehen was er sagt…… ich nehme zur Beruhigung, pascoflair. Lg Ela

  19. Hallo,
    Ich bin 45 Jahre und denk mal das ich in den Wechseljahren bin. War schon beim Frauenarzt mit meinen ganzen Symptomen und er sagt ich wäre nicht in den Wechseljahren. Ganz besonders macht mir der Schwindel ,Gelenkschmerzen und Rückenschmerzen zu schaffen. Bin manchmal nicht fähig auf Arbeit zu gehen. Vielleicht kann mir jemand helfen oder einen Rat geben. Danke.

  20. Hallo liebe leidgenossene.ich heiße conny und werde 45Jahre alt .ich denke das ich auch in den Wechseljahren bin da ich in letzter Zeit unter schwindel Benommenheit herzrasen innere unruhe und am schlimmsten brustschmerzen leide.manche Tage sind sehr schlimm wenn noch die Atemnot dazukommt und man Panik davon bekommt.ich war noch nicht beim Arzt weil ich möchte keine Hormonbehandlung. Ist wer dabei der eine macht und.wirkt es !

    1. Hallo Conny,
      Geht mir auch so.
      Hab dabei bis jetzt nie an Wechseljahrsbeschwerden gedacht.
      Bin zwar schon 53, hatte aber bis vor 2 Monaten noch regelmäßig meine Periode.
      Die Beschwerden, die Du beschreibst, habe ich schon seit 6 Jahren. Zwischendrin war es aber immer wieder mal gut. Seit März aber wieder ganz schlimm. Neu dazu gekommen sind Angstgefühle und Panikattacken.
      Ich möchte auch keine Hormone nehmen, zumal ich noch keine Hitzewallungen habe.
      Was mir gut tut, ist viel Bewegung an der frischen Luft. Grad dann, wenn‘s am schlimmsten ist. Nicht einigeln, trotzen und trotz alleM etwas draußen unternehmen. Ablenkung hilft. Und auch immer wieder sagen, dass es nichts schlimmes ist und irgendwann wieder besser wird. Ich denke, man muss es einfach annehmen.
      LG

  21. Hallo,
    Wow-ich dachte, außer mir hat niemand derartige Symptome.
    Schwindel, Tinnitus, Benommenheit, Angst, Stimmungsschwankungen, Gelenkschmerzen, Verspannungen und ständig kommt was Neues dazu.
    Ich hab‘s aufgegeben, zum Arzt zu gehen. Höre immer nur, dass alles in Ordnung ist, oder psychosomatischer Natur.
    Nachdem mich aber meine Frauenärztin beim letzten Besuch gefragt hat, ob ich irgendwelche „Beschwerden“ hätte und ich schon mal über eine Hormonersatztherapie nachgedacht hätte, wurde ich hellhörig. Ich bin 53 Jahre alt und habe mir, nachdem ich immer noch meine Periode habe, darüber noch nie Gedanken gemacht.
    Wechseljahrsbeschwerden? Das wäre die Lösung all meiner Probleme, die ich seit bereits 3 Jahren habe. Am schlimmsten ist nämlich die Ungewissheit und das Gefühl eine ganz schlimme Krankheit zu haben.
    Hilft zwar auch nicht, was die Beschwerden angeht, aber es nimmt mir die Angst vor dem Ungewissen. Die Angst, todkrank zu sein.
    Ich muss tatsächlich mal mit meiner Frauenärztin sprechen. Bislang dachte ich nämlich immer, mit der Nachfrage nach Beschwerden meint sie Hitzewallungen etc.!
    Was macht ihr gegen Tinnitus und Schwindel? Das belastet mich am meisten.
    Helfen da Hormone? Oder Remifemin?
    LG, Marion

  22. Liebe Daniela
    Ich habe sehr viele von den beschriebenen Leiden…seit neustem Ohrgeräusche und Ohrendruck. Laut HNO alles schick…habe auch wieder Hitzewallungen die mich nicht gut schlafen lassen.
    Also Hormone die sich wieder einmal ändern!!!. Ich mag nicht mehr weil ich Angst habe vor diesem Symptomen.
    Mir hilft Yoga….das entspannt mich und Ruhe Ruhe Ruhe…Allws Gute dir

  23. Hallo alle zusammen, ich bin 49 Jahre alt und heilfroh eure Kommentare eben gelesen zu haben. Ich habe seit Januar keine Periode mehr, nehme stetig zu und bin schwer gereizt.

    Mittlerweile kommen Gelenkschmerzen und seit letzter Woche Schwindel dazu.

    Manchmal denke ich weil ich in 2018 einen Burn Out hatte, das die Ursache immer noch daran liegt, aber nachdem ich alles bei euch gelesen habe , bin ich erstmal froh das ich nicht alleine mit dem Problem bin.
    Hormone möchte ich nicht nehmen ,ich hoffe es geht irgendwie wieder vorbei.

    Ich wünsche euch allen ein schönes Wochenende, leider zu heiss heute der Schwindel ist auf dem Höhepunkt.

    Lg Stef

  24. Hallo an alle Wechselweiber,

    Mein Name ist Daniela und ich bin 46.es ist schön zu lesen das ich nicht alleine bin.Bei mir hat dieser ganze Spuk angefangen mit verschiedenen Symptomen vor ca vor 3 – 4 Jahren. Bin aber der Meinung das ich schon irgendwie was mit Mittenwald 30 anfang 40 gemerkt hab. Ich hatte anfangs extrem Kreislauf Probleme, Kopfweh Angstzustände, Panik, Blasenprobleme auch teils Übelkeit… so .dazu kam trennung , private probleme usw…. tja bleiben wir beim thema…. also momentan habe ich hin und wieder mit plötzlichen Schwindel, herzholpern , rasen, Panik, Angst, glaube das man krank ist nur kopfkino was für mich das schlimmste ist, nach den Kreislauf Problem, manchmal wache ich einmal manchmal 2 mal die Nacht auf und muss auf die Toilette … mache mir über vieles viel zu heftige Gedanken, kommt irgendwie alles Zusammen Verlust eines Familienangehörigen ich stelle vieles in frage und zögern sehr oft bin unsicher und ängstlich 😨 ich hoffe es kommt auch mal wieder eine Phase die sich besser anfühlt.

  25. Hallo wie ich so lese, bin ich wohl richtig hier. Bin 60.Jahre und habe auch diese Symptome. Vor allem der Schwindel, Benommenheit und Gewichtsabnahme. Bin von Arzt zu Arzt und immer wieder das selbe gehört DIE PSYCHE. Jemand der Damen in meinem Alter hier? Antwort wäre super. 🌿🌺🌿

    1. Hallo ihr Leidensgenossenin,
      ich bin 53 und leide seit Mai an heftigem Schwindel. Bin beim Neurologen und HNO gewesen. Alle sagen ich hätte einen Lagerungsschwindel mit Schwankschwindel. Ich mache seit Wochen die Lagerungsübungen aber der Schwindel geht nicht weg. Meine Periode bekomme ich auch nicht mehr und seit 6 Wochen habe ich schlimme Hitzewallungen. Jetzt zum Dauerschindel habe ich auch noch leichte Kopfschmerzen bekommen. Ich habe dolle Angst, dass ich etwas Schlimmes habe. Besonders beunruhigt mich der ständige Schwindel. Kann der Schwindel mit den Wechseljahr zu tun haben.

      Hat von euch auch jemand Dauerschwindel?

      lg

      LG Manuela

      1. Hallo Manuela, ich kenne Lagerungsschwindel nun zu gut , mehr als es mir lieb ist. In den letzten 10 Jahren hatte ich ihn schon 4 oder 5 Mal, ich habe schon aufgehört zu zählen. Die Befreiungmanöver helfen aber immer, wie oft machst du sie am Tag? Eigentlich sollte nach 2 oder 3 Tage weg sein. Sogar wenn man die Übungen nicht macht, verschwindet der Lagerungsschwindel von alleine, irgendwann, sagt man so, zumindest.
        Der Schwankschwindel bleibt, leider. Der ist bei mir auch schon ein Dauerbegleiter.

      2. Hallo liebe Leidengenossinnen,

        Mein Name ist Natalie und ich bin 50 Jahre alt, seit einem 3/4 Jahr habe ich keine Periode mehr. Ich habe die klassischen Symptome mit Hitzewallungen, Stimmungssschwankungen sogar seit ein paar Jahren usw. Aber was mich richtig fertig macht ist – ich hatte im Februar die erste Attacke eines Lagerungsschwindels – Notartzt, Krankenhausaufenthalt und das ganze Programm. Nach dem Befreiungmanöver war ich für ca. 3 bis 4 Monate Beschwerdefrei und danach hatte ich erneut einen Rückkfall. Jetzt habe ich immer wieder so ein komisches Gefühl, als ob ich den Boden unter den Füßen verliere und das mehrmals am Tag. Ich nehme seit ca. 2 Monaten Remifemin plus, 2 Morgens und 2 vor dem schlafen gehen. Die Hitzewallungen sind jetzt auch weniger häufig, die Nächte sind besonders schlimm. Geht dieses Gefühl irgendwann auch wieder weg, dieser Lagerungsschwindel muss doch einen Auslöser haben, die Ärzte können mir nicht weiterhelfen. Bitte schreibt mir – ob es hier irgend etwas gibt, was helfen könnte.

        Danke und liebe Grüße
        Natalie

  26. Hallo liebe Leidensgenossinnen! Ich bin jetzt 58 geworden und leide ca. seit meinem 50. Lebensjahr an Benommenheit, hohem Blutdruck, Unsicherheit beim Gehen, Rücken- und Hüftschmerzen, Durchschlafproblemen, depressiven Verstimmungen, Angststörungen, Ohrgeräuschen, ständiger Müdigkeit, bin nicht mehr belastbar und schnell auf 180…hatte neulich eine kleine Auseinandersetzung und merkte, dass ich furchtbare Kopfschmerzen und einen „dicken Hals“ bekam…Blutdruck 197/95. In Situationen, in denen ich früher total locker geblieben bin, gerate ich in Panik…völlig unangemessen! Wer kennt das und was macht ihr dagegen…fühle mich nur noch wie ein Wrack!

    1. Hallo Martina!
      hast du auch Ohrgeräusche??? Du bist di 1. die ich finde… das macht mich fertig!! Ist es Tinnitus oder nur hormonell bedingt?? Meine HNO Ärztin sagt sie hätte noch nicht davon gehört, dass durch Hormonschwankungen auch Ohrgeräusche entstehen können. Ich habe allerdings einen sehr niedrigen Blutdruck. Ich hasse mein Leben gerade!!!

  27. Hallo, mir geht es auch so wie euch. Ich bin 49 und leide unter Schwindel, Benommenheit und depressiven Verstimmungen. Ab und zu geht es dann wieder besser. Es ist ein ständiges Auf und Ab. Ich habe noch regelmäßig meine Periode und trotzdem hat man diese Symptome. Der Schwindel macht mir aber im Moment am meisten zu schaffen. LG

  28. Hallo nochmal, zum Lagerungsschwindel hatte auch auch Kopfschmerzen , Schwankschwindel und jetzt neuerdings auch Ohrengeräusche, Tinnitus.
    Ich schiebe auch immer alles auf die Wechseljahre…..
    Ist jetzt inzwischen dein Lagerungsschwindel weg? Haben die Befreiungmanöver geholfen? Welche machst du?
    Liebe Grüße und gute Besserung

  29. Hallo, ich bin 52 und habe seit etwa 1 1/2 Jahren einen schwankenden Blutdruck, der eher höher als normal ist, daher medikamentös eingestellt. Kopfschmerzen, Schwindel, teilweise Herzrasen und Einschlafstörungen, bisher 2 Panikattacken. Alles sehr schön, höre zum einschlafen Entspannungsmusik, kontrolliere regelmäßig den Blutdruck, nehme vertigoheel gegen Schwindel, was gut hilft und achte mehr auf Pausen, mehr Ruhe

  30. Hallo Zusammen,

    ich bin 52 und leide extrem unter plötzlichen Schwindelanfällen und innerer Unruhe. Hab schon alle Ärzte durch und bin am verzweifeln. Ich war immer sehr aktiv aber mittlerweile bin ich total eingeschränkt. Wenn der Schwindel kommt, bekomme ich Panik und dadurch natürlich auch Herzrasen.
    Ich bin froh, dass ich gelesen habe das ich nicht alleine damit bin. Ich kam mir schon wie ein Hypochonder vor. Meine Periode bekomme ich seit 1 1/2 Jahren nicht mehr und habe auf eine Hormonersatztherapie verzichtet bis jetzt. Allerdings bin ich jetzt am überlegen. Es kann so ja nicht weitergehen. Ich traue mich bald ja nicht mehr raus weil ich immer Angst habe das der Schwindel kommt.
    Ich bin echt verzweifelt langsam. Bin über jeden Ratschlag dankbar

  31. Hallo liebe Leidensgenossinnen!
    Ich bin Anke, bald 51. Auf der Suche bei Dr.Google nach den Schlagwörtern „Wechseljahre Schwindel niedriger Blutdruck“ bin ich hier bei Euch gelandet und ich habe das Gefühl, das war eine Punktlandung!

    Vieles von dem, was Ihr schreibt, kenne ich leider auch. Im letzten Jahr hatte ich plötzlich ca, ein halbes Jahr keine Regel mehr. Da dachte ich mir noch *huch, so einfach und schnell geht das?* Ja Pustekuchen, kurz vor Weihnachten dann die Bescherung, im wahrsten Sinn des Wortes, meine Regel kam zurück. Im letzten, als im keine Regel hatte, hatte ich arge Hitzewallungen – rätselte, liegt es an der Hitze (über den Sommer) oder sind das die WJ.
    Aktuell ist es so, dass ich unter Schwindel leide. Blutdruck ist manchmal extrem niedrig, u.a .etwas über 90 zu 57. Andererseits hatte ich in diesem Jahr 3 mal die Situation Nachts, dass ich urplötzlich munter wurde (ohne das es mir vorher schlecht ging, Ängste oder Sorgen hatte) Mein Herz raste und der Blutdruck lag bei über 160 / 170 zu 115. Ein uriges Gefühl lief durch den Körper und man weiß nicht, was als nächstes passiert, Angst kommt hoch, einfach umzufallen. Davor habe ich besonders Angst, da ich hier meine Pflegebedürftige insulinabhängige Tochter versorge, alleine. Und ggf. liege ich dann da …
    Was ich ebenfalls seit ein paar Monaten habe, ist der auch hier schon aufgezählte Tinnitus, es fiept im Ohr / in den Ohren. Auch die Augen sehen mitunter unscharf. Haare lassen kommt hinzu.
    Wenn ich Euch so lese – oh man – da steht einem ja noch ganz schön was bevor. Hormone kommen denke ich mal nicht in Frage. Habe in meinem ganzen Leben kaum Medis zu mir nehmen müssen, auch keine Pille und da möchte ich ungern jetzt damit anfangen.
    Ich glaub, wir sitzen alle im selben Boot. Bei jedem werden sich die WJ sicher unterschiedlich ausprägen. Vll. schreibt hier ja auch mal jemand, der da durch ist. Wie lange es gedauert hat usw.
    Ich wünsche uns allen die Kraft, psychisch und Physisch, einigermaßen gut durch diese schreckliche Zeit zu kommen!
    Alles liebe, Anke

    1. Hallo Anke…ich bin 51 und leide auch unter massiven Symptomen. Während der Menstruation und um den Eisprung ist es am heftigsten. Schwindel, Übelkeit, Brustspannen, Herzstolpern, Blutdruckschwankungen, Angst, gehe kaum noch vor die Tür, Muskelschmerzen, Kopfkino…..es ist echt manchmal zum Verzweifeln. Auch ich bin alleinerziehende Mutter eines behinderten Sohnes und kenne die Angst, dass man irgendwann da liegt und man nicht mehr „funktioniert“. Das Gefühl ist echt Mist.
      Ich versuche irgendeine Lösung zu finden.. Endokrinologen, Schilddrüse, aber es heißt immer nur, das ist in der Norm…das erklärt die Problematik nicht. Habe jetzt etwas über CBD Öl gelesen. Kennt sich da jemand mit aus?

  32. „Das von mir immer wieder gepriesene Ausdauertraining (3-mal wöchentlich 30 Minuten) unterstützt Sie auch hier dabei, schwankende Blutdruckwerte zu vermeiden.“
    Wo finde ich denn das gepriesene Ausdauertraining? Da gibt es doch bestimmt eine Anleitung.
    ???
    Liebe Grüße

  33. Hallo.. Ich glaube, hier bin ich richtig.. ich bin fast 53 Jahre alt und habe schon seit 15 Jahren Probleme mit meinem Zyklus.. am Anfang aussetzen der Periode meist für 3 Monate, danach immer mal ein Jahr… Verstimmungen, ab und zu leichte Depris… da ich seit der Geburt meiner Tochter (18) an Hashimoto leide, war nie klar, was die Beschwerden wirklich hervor ruft… inzwischen habe ich fast alle Symptome, die hier aufgezählt wurden… allerdings habe ich jz auch schon wieder seit einem Jahr Meno Pause… seit ca 3 Monaten immer wieder mit Schwindel, Blutdruckschwankungen, Rauschen im Ohr mit Lärmempfindlichkeit und Unruhe zu tun.. Herstolpern steht auch auf der Tagesordnung. Vor 2 Tagen hatte ich dann einen Schwächeanfall.. Schichtarbeit und zu Hause funktionieren zu müssen macht das Ganze nicht besser.. habe auch oft das Gefühl nicht arbeitsfähig zu sein, doch anderseits lenkt mich die Arbeit wiederum ab .. Mir hilft es, wenn ich laufen gehe… im Wald, oder an Gewässer…und manchmal hilft es mir, wenn ich mich einfach in ein Zimmer zurück ziehe , Tür zu und los heule.. da merke ich, wie der innere Druck sich löst… und es geht mir dann schon um einiges besser… ich habe jz wieder mit Remifemin angefangen, sie hatten mir vor Jahren schon mal sehr geholfen … ich wünsche allen Leidensgenossinnen nur das Beste und haltet durch….

    1. Hallo an Alle,
      mir geht’s ganz genauso…..Alles dabei, was ihr beschrieben habt! Es ist echt grausam, versuche anzunehmen, ist jedoch nicht immer einfach!

      Alles Liebe,
      Dolores

      1. Hallo,Bin 52 Jahre,und leide unter Ängsten,innerer Unruhe,bin oft depressiv und genervt,nicht mehr belastbar wird alles zuviel,habe Magen /Darm Probleme,Hitzeschübe dann wieder frieren an manchen Tagen,Kopfschmerzen ,ständiges Ohrenrauschen,Blutdruckschwankungen,Haarausfall,das Gefühl nicht mehr richtig durchatmen zu können . Was mich momentan am meisten belastet ist dieses Ohrenrauschen. Kommt sicherlich auch von diesem schwankenden Blutdruck aber Hormone spielen ja auch mit.Hilft hier auch Remifin? Viele liebe Grüsse Susanne und Euch auch alles Gute

  34. Hallo Stef,
    Ich kann dich so gut verstehen. Bin 51 und schon länger in der Premenopause mit gefühlt allen Symptomen,die es gibt. Ich hatte vor6 Jahren auch einen Burn Out und denke manchmal, ist es n Rückfall oder war der Burn Out der Beginn der WJ????🤔
    Für mich sind der Schwindel , das Herzstolpern und die Unfähigkeit etwas zu unternehmen bzw. nur mal einkaufen zu gehen am schlimmsten. Und trotz der Einnahme von bioidentischen Progesteronkapseln sind die Beschwerden da. Ich habe das Gefühl, mein Körper boykottiert mich.🤯
    Was mir sehr hilft,ruhiger zu bleiben, ist das Lesen dieses Blogs.
    Warum gibt es eigentlich keine Wechseljahrsambulanz …das wäre n Traum 😉
    Wünsche dir oder uns allen noch die Ausdauer durchzuhalten.

  35. Hallo Ihr Lieben,ich weiss einfach nicht mehr weiter was macht Ihr gegen diese Ohrgeräusche /Ohrenrauschen in den Wechseljahren? alles Liebe Susanne

    1. Hallo, ich(59) bin jetzt seit 8 Jahren in den Wj. Anfangs mit Übelkeit und ausbleiben der Regel. Seit gut 2 Jahren begleiten mich auch noch Schwindel Anfälle nach jeder heftigen Hitzewallung,die kleinen Hitzewallungen ignoriere ich mittlererweile schon. Nun sind auch noch Ohrengeräusche dazu gekommen. Da man aber wenig machen kann, es ändert ja nichts an der Situation, versuche ich mich so gut es geht abzulenken. Ich fahre gern Fahrrad oder treffe mich mit meinen Enkelkindern, 2 und 4 Jahre alt. Gönne mir kleine Pausen und lasse alles etwas ruhiger angehen. Stress ist für mich Gift das merke ich jedesmal wieder. Da es sooooo viele Frauen gibt denen es ähnlich geht oder vielleicht sogar noch schlimmer , beruhigt mich das um so mehr. Gegen die Ohrengeräusche mache ich mir nachts einen leisen Lüfter an das überspielt die Geräusche und am Tag gibt es ja genug Nebengeräusche. Ich versuche mich nicht mehr verrückt zu machen. Irgendwann hat das alles ja hoffentlich mal ein Ende. Taumea hilft gut gegen den Schwindel. Wenn es ganz schlimm ist nehme ich alle Stunde 10 tropfen. Am nächsten Tag geht’s dann auch wieder besser. Ich wünsche allen Betroffenen viel Kraft und Ruhe. Genießt die gute Zeit dazwischen.

  36. Ich auch bin erst 40 geworden
    War voher schon mit 39 Jahren ein broblem jetzt geht es richtig ab schwindel und Herzrasen und stolpern
    Regel bleibt auch aus das belastet mich so sehr

  37. Hallo zusammen,
    ich bin froh, euch gefunden zu haben. Ich bin 48 und leide seit ca. drei Wochen enorm. Zuerst hatte ich ganz schlimme Schwindelanfälle, einmal sogar so heftig, dass ich die Feuerwehr gerufen habe, weil das einfach nicht wegging. Das ist jetzt etwas besser, dafür habe ich seit ca. 2 Wochen häufig so ein Herzrasen und das Gefühl, gleich umzukippen., verbunden immer noch mit leichtem Schwindel. Davon kriege ich dann auch Panikattacken, weil mir das Angst macht.
    Meint ihr, das kommt von den WJ? Jetzt ist gerade leider auch noch meine Mutter gestorben, was auch nicht gerade hilft, mich besser zu fühlen. Ich musste dadurch jetzt leider meinen Frauenarzttermin absagen bzw. auf später verschieben. Wollte Mal einen Hormonspiegel machen lassen.
    Ist es auch normal, dass man da so einseitiges Kribbeln in Arm, Bein und manchmal auch Kopf hat bzw. kennt ihr das auch? Mein EKG war eigentlich okay. Außerdem habe ich seit Monaten immer wieder Schluckbeschwerden, Schilddrüsen-Sono ist aber erst am 30.11.. Ich habe irgendwo gelesen, dass das auch von einem zu niedrigen Östrogenspiegel kommen kann, weiß dass jemand was drüber?

    Lieben Dank im Voraus für eure Antworten.

  38. ich bin 55 , mit Gliederschmerzen hat es angefangen, ich dachte schon ich bekomme Rheuma und jetzt habe ich phasenweise Schwindel mit Drehschwindel und Übelkeit bis zum Erbrechen bin mir oft gar nicht mehr sicher ob es der Wechsel dann vergeht es wieder ich hoffe es hört irgendwann wieder auf , durch diese Symptome bekomme ich Stimmungschwankungen

  39. ich bin 55 , mit Gliederschmerzen hat es angefangen, ich dachte schon ich bekomme Rheuma und jetzt habe ich phasenweise Schwindel mit Drehschwindel und Übelkeit bis zum Erbrechen bin mir oft gar nicht mehr sicher ob es der Wechsel ist, dann vergeht es wieder und ich hoffe das es nicht mehr kommt , durch diese Symptome bekomme ich auch Stimmungschwankungen ich verliere die Lust am Leben und glaube das Leben zieht an mir vorbei ich tu mir auch schwer mit dem Älter werden. Naja das ist jetzt genug gejammert aber so kann ich wenigstens einmal schreiben wie es mir geht danke für eure Kommentare so fühle ich mich nicht so alleine in dieser Situationen

    1. Hallo Claudia,
      ich bin 54 geworden und bei mir hat vor ca. einem Jahr angefangen, aber dann richtig! Es ist gar nicht so ungewöhnlich…
      LG Alessandra

  40. Sei froh. Ich wäre echt glücklich, wenn ich morgens mal wieder mit dem Gefühl aufstehen konnte, dass es mir gut geht und alles okay ist. Vielleicht gehörst Du zu dem glücklichen Drittel der Frauen, die ohne Beschwerden durchkommen.
    Meine Schilddrüse ist offenbar okay und der Hormonspiegel behauptet auch, dass alles noch im grünen Bereich ist. Allerdings ist das, wie ich jetzt weiß, auch nur eine Momentaufnahme.
    Ich versuche gerade, wieder in einen etwas positiveren Modus zu kommen. Bin heute auch einfach mal eine halbe Stunde spazieren gegangen, um Vitamin D zu tanken. Das hätte ich vor einer Woche noch nicht gemacht, weil ich zuviel Panik hatte, der Schwindel kommt wieder oder ich kippe aus den Latschen.
    Aber meine Frauenärztin hat mir einen kleinen Trick gegen Panikattacken gegeben, der mir – jedenfalls meistens – hilft.

    1. Hallo
      Liege seit 3 Stunden wach und grübel darüber nach ob ich doch noch ins Krankenhaus gehe . Aber so kurz vor Weihnachten ist das nicht die schönste Zeit. Ich habe die gleichen Symptome wie viele hier. Schwindel , Kopfschmerzen , Unruhe , herzrasen, aber auch ein engegefühl auf der Brust u Rückenschmerzen zwischen den Schulterblättern. ( kann auch auf einen Herzinfarkt hindeuten) War gestern schon beim Arzt u der hat nen EKG gemacht u Lunge geröntgt . Beides soweit ok. Aber die Angst schwingt im augenblick immer mit, obwohl ich grad etwas beruhigter bin ,nachdem ich eure Kommentare gelesen habe. Angstzustände u Panik machen scheint ja auch zu den WJ symthomen zu gehören.
      @Dito du schreibst das deine Ärtin dir nen Tippen gegeben hat wie du besser mit den Panik Attacken umgehen kannst. Verrätst du uns den?
      Lg Kathrin

  41. Hallo ihr Liebe
    Weiß jemand Hilfe?????
    Ich bin 51 und habe solche Schwindelattacken , Herzstolpern und Benommenheit im Kopf.
    Bin über jede Antwort dankbar

    1. hallo angelika ! ich bin jetzt 66 und leide schon seit 8 jahre unter anderen an solchen beschwerden , bei mir war es so schlimm , das pflanzliche mittel nicht geholfen haben . ich mußte hormone hehmen , das wollte ich nie aber was sollte ich machen , es war nicht mehr austuhalten . jetzt nehme ich die schon 8 jahre und mein frauenarzt gibt sie mir nicht mehr so gerne aber noch helfen sie mir aber ich muß nun bald mal anfangen aufzuhören , davor graut mir . ich bin mehrmals auf den kopf gestellt wurden und nicht wurde gefunden immer ohne befund . wenn es auch eine natürliche sache ist mit dem wechsel , es macht jedenfalls , das man sich sehr krank fühlt und im leben sehr ausgepremst wird . ich wüsche dir noch viel mut und das dir etwas hilft , da müssen wir leider durch auch wenn man verzweifelt liebe grüsse blümchen ps. ich habe nur so viel hormone genommen , das ich die beschwerden ausgehalten habe , es war und ist auch so besch…genug !

    2. Hallo.
      Ich bin 40 Jahre und seit 2 Monaten habe ich jeden Tag Herzstolpern.
      Seit 5 Tagen regelmäßig Schwindel. Das Herzstolpern habe ich schon seit 16 Jahren. Aber nicht jeden Tag, da hatte ich es nur ab und zu.
      Aber jetzt geht es mir jeden Tag mies. Vor allen Dingen morgens. Es gibt nur noch weinige Tage wo es mir gut geht.
      Meine Regel habe ich noch regelmäßig, aber immer 2 Tage sehr stark.
      Das ist doch kein Zustand.
      Sind das schon die Wechseljahre?
      L.g. Nicole

  42. Hallo
    Ich bin erleichtert aber auch geschockt die ganzen Berichte hier zu lesen.
    Ich leide seit 3 Monaten bin auch seitdem krank geschrieben.Schwindel
    Druck auf der Brust Klossgefühl im Hals Schlucken fällt schwerer.Atemnot also erschwertes durchatmen.Das schlimmste im Moment die Schlaflosigkeit.Ich komme nicht in die Spur.Bin vorher total aktiv und Lebenslustige gewesen jetzt fühle ich mich wie aus dem Leben gerissen.Habe auch Angstattacken entwickelt.
    War bei allen Ärzten und CT MRT nix
    Gesund.
    Psyche Born out …..
    Und ich habe kein Burn out.
    Hab Psychopharmaka bekommen haben mich nicht weiter gebracht ausser ätzende Nebenwirkungen und nach dem absetzen noch Nachwirkungen.
    Das kann doch nicht Jahre so weitergehen?
    Ich war heute bei meiner Frauenärztin und die meinte erst pflanzlich versuchen und wenn das nicht hilft dann Hormone.Warnt mich aber auch.Sie meint sie hat eine 80 jährige die seit 17 Jahren Hormone nimmt.Immer wenn sie sie absetzen will kommen die Symptome wieder.
    Bin nur froh das ich wohl eine Erklärung für das ganze Dilemma habe und es viele Leidensgenossinnen gibt.Aber aufbauen tut es mich nicht.Es tut mir für alle leid die hier so leiden müssen und ich wünsche allen ein gutes Leben noch mit baldige Besserung
    LG Tanja

  43. Hallo ihr Lieben,
    Ich bin per Zufall hier gestoßen. Ich bin fast 41 und habe starke Blutungen werde demnächst operiert da ich auch Myome habe und meine Gebärmutter vergrößert ist sie muss jetzt auch raus😞
    Ich habe letzte Zeit beobachtet das wenn ich meine Periode habe sehr starke Kopfschmerzen Schwindel Stimmungsschwankungen habe kann das sein das es Anzeichen für die Wechseljahre sind? Habe nachts oft Panik und werde oft wach weil ich komplett nass geschwitzt bin. Habe zwischendurch auch so Herz Stolpern und das Gefühl keine Luft zu bekommen 😞

  44. Hallo,
    Ich leide schon seit 5 Jahren an Dauerschwindel. War schon bei etlichen Ärzten aber keiner kann mir helfen. Alle sagen nur ich bin kerngesund, fühle mich aber nicht so. Mein Frauenarzt sagte : Wechseljahre sind es auch nicht, bin ja im besten Alter. Ich habe schon das Gefühl wenn ich meine Regelblutung bekomme das es mir noch etwas schlechter geht. Wer kennt das und kann mir helfen oder Tipps geben. Ich wünsche mir mein Leben ohne schwindel zurück.
    Lg Silvia

  45. Hallo Ihr Lieben mit mir geht es genauso ich habe starke Schwindelattacken und schlafe deswegen viel. Ich habe auch große Ängste raus zu gehen. Normalerweise gehe ich am Tag mindestens 10 km aber in letzter Zeit für dich immer langsamer und hab auch keine Lust mehr. Habe ständig Stimmung Stimmung Schwankungen. Hat vielleicht irgendeine eine Idee wie ich diese Schwindelattacken weg bekomme?

  46. Hallo Ihr Lieben, ich habe nach Remifemin Zufriedenheit gesucht und habe eure schreibe gelesen.Ich bin 54 jahre und bin in die wekseljahre.Vor 11 tage habe schwiendel atake gechabt und immer noch ist nicht ganz gut bei aufstehen.Ich habe noch klossgefül aber das kenne ich von die Psyche. Vor 3 jahre habe Remifemin genomen und wolte euch sagen das hat bis zu minimum minimiert meine probleme.Ab heute habe mich wieder gekauft mit hofnung wieder mir besser zu gehen.

  47. Hallo zusammen
    Ich nehme Hormone, kämpfe immer wieder mit dem Gedanken, sie loszuwerden, bin dabei unglücklich, kann nicht akzeptieren, dass sie eigentlich helfen. Ich wollte mir immer selber helfen, ohne Hormone. Ich habe aber verstanden, dass ich zuerst einfach die „Altlasten“ aufräumen muss, weil es vor allem diese sind, die sich in meinen Welchseljahren heftig zeigen. Man kann einfach nicht mehr wegschauen in den Wechseljahren. Alles was nicht erledigt ist – im Körper oder in der Seele – zeigt sich als Beschwerden.
    immer wieder kann ich es nicht lassen und ich suche im Internet nach Verbündeten. Wenn ich dann so lese, was ihr schreibt, merke ich, dass ich eigentlich unter Stress stehe, weil ich einfach „verzweifelt“ bin. Aber genau dieser Stress und das Lesen, was ihr erlebt, was euch hilft und eben nicht, stresst mich unter dem Strich noch mehr. Gestern sagte mir meine Naturheilpraktikerin, dass ich sehr wahrscheinlich wieder einen aufflammenden Epstein Barr Virus hätte. Der zeigt sich bei mir immer wieder in Stressitutuationen und führt zu Beschwerden, die denjenigen der Wechseljahre sehr gleichen. Wo packe ich also an? Bei mir zu bleiben und herauszufinden, wo ich mit mir stehe, was MEINE Beschwerden sind und welche Heilmethoden zu MIR passen? Oder mich auf dem Internet verrückt zu machen und das Pfeiffersche Drüsenfieber noch mehr mit Stress zu füttern. Manchmal bin ich auch dankbar, von euch zu lesen aber ganz ehrlich… meist bringt es mich einfach noch mehr durcheinander. Ich möchte der Sucht, auf dem Netz nach meiner Zufriedenheit zu forschen, eigentlich abschwören und mich ganz in meine eigene Verantwortung geben. Aber… es fällt mir sehr, sehr schwer. Diese Gedanken wollte ich einfach mit euch teilen.

  48. Warum muss man eigentlich von Arzt zu Arzt um dann in einem blog zu erfahren, daß es die Wechseljahre sind?
    Es hat mich mit 56 erwischt, dazu kam Corona und eine vorrübergehende Nebenniereninsuffizienz, Hashimoto ist auch noch dabei. Seither ist mein Leben aus dem Tritt. Den Medizinern bleibt die vielzitierte Psychoecke, in die sie uns schieben.
    Nach langem Ringen nehme ich Escitalopram . Es geht besser, aber die Achterbahn bleibt.
    Am schlimmsten ist der Schwindel und die Benommenheit. Ständig habe ich das Gefüho, mich hinlegen zu müssen.
    Niemand hat je über diese Probleme gesprochen, es scheint ein Tabu zu sein. Hitzewallungen- das ist ja nur die Spitze des Eisbergs.
    Hätten Männer diese Problem- dann gäbe es ein Mittel dagegen.

  49. Hallo ihr Mitleidenden
    Ich bin soooo froh, euch hier zu lesen und mit meinen Wehwechen und Problemen nicht alleine da zu stehen. Ich dachte schon, ich werde verrückt.
    Ständiges Angstgefühl, furchtbar krank zu sein…..von Lungenembolie, über Tumoren an unterschiedlichsten Stellen….je nach dem wo es gerade weh tut.
    Am problematischsten ist derzeit ein ständiges Brummen und Vibrieren im ganzen Körper. Es ist als wäre ich am Strom angeschlossen oder das Innerste meiner Unterschenkel ist wie eine blubbernde Soße im Topf. Venenklappenmessung erfolgte…alles top in Ordnung.
    Habe Angst,dass durch die Einnahme von Ass seit 6 Jahren diese Beschwerden kommen und es was schlimmes ist.
    An solchen “Vibrationstagen/nächten) schlaf ich im Sitzen mit dem Meditationsprogramm von “Ohrinsel“…..und das meistens erst um 5 Uhr morgens. Kennt jemand dieses Brummen/Vibrieren?

    1. Hallo Heike,
      Ja, genau sowas habe ich auch, als ob ich einen vibrierender Smartphone geschluckt hätte. Bei mir hat diese Stromschlag im Kopf angefangen, immer so ein zischen kurz bevor ich einschlafe. Alle Untersuchungen beim Arzt waren unauffällig.
      Jetzt ist dieses vibrieren da und Ohrensausen. Ich werde bald wahnsinnig, mein Kopf bzw. Ohren brummen und pfeifen….. und hallen ganz komisch.
      Ich würde mich so freuen wenn irgendjemand mal ein paar Tipps mit Hilfe schreiben könnte. Was mich wundert, wenn so viele Frauen solche Probleme haben, wieso erkennt kein Arzt die Symptome? Ich höre nur ständig „sowas kenne ich nicht, habe ich noch nie gehört“ . Aber wenn man dann Dr. GOOGLE fragt, gibt es hunderte Frauen mit genau eben diese Probleme. Wie kann das sein?
      Mit Märkte sind auch voll mit Produkten für Frauen mit Wechsel Beschwerden, aber wer kann schon alles durchtesten? Ich habe einige Sachen ausprobiert, aber so richtig hat keine geholfen.
      Manchmal denke ich mir, einfach akzeptieren und weitergehts, aber so einfach ist es nicht, den man lebt in ständigen Angstzustände nach der Motto und was wenn doch was ist?
      Liebe Grüße und freue mich auf eure Antworten und Erfahrungsberichte

  50. Ich bin fast 40 und Habe auch seit kurzem diverse Beschwerden. Wache nachts mit Herzrasen auf, bin dann unruhig und nervös, kann schlecht wieder einschlafen. Schwindelgefühl ist auch immer wieder da. Hatte letztens auch eine starke zwischenblutung und ein klein wenig Menstruationsbeschwerden. Hitzewallungen hab ich nur bei Herzrasen. Stimmungsschwankungen nicht mehr als sonst. Aber mehr Appetit auf Süßigkeiten.
    Aber: ich nehme die Pille und eigentlich krieg ich dadurch ja genug Hormone!? Hat jemand auch die Beschwerden trotz Pille?
    Hab auch Tage, wo ich gar nix hab.

  51. Hallo ihr alle 🙂
    Kann man echt mit 40 schon Symptome des Wechsels haben? Ich bin grad total überfordert mit diesem Thema.
    Ich hatte genau an meinem 40. Geburtstag (jetzt im Feber) plötzlich einen Schwächeanfall. In der UBahn. Von einer Sekunde zur anderen. Hitze stieg auf (kein Schweiß), Beine wurden schwach, das Gefühl keine Luft zu bekommen und gleich umzukippen. Bin natürlich gleich raus, frische Luft und Traubenzucker, da ich dachte mein Blutzucker ist im Keller. Half nichts. Beine hochgelagert. Auch nicht wirklich geholfen. Danach (so eine Stunde später) war mir sehr sehr kalt.
    Ich hatte dann ein paar Tage das Problem überhaupt vor die Tür zu gehen. Ständig Herzrasen und das Angstgefühl umzukippen. Viel müde. Laut praktischem Arzt alles ok. Jetzt ist das alles etwa drei Wochen her, ich dachte es ist die Psyche, der Stress wg Corona, Homeschooling etc. Ich wollte heute wieder entspannt rausgehen, einfach nur spazieren. Dann kam dieses Hitzegefühl plötzlich wieder. Das dauert aber wirklich nur ganz kurz an, dann das Gefühl von Luftmangel und dann wieder Schwindel. Ich versuche dann immer rasch nachhause zu kommen.
    Habe aufgehört zu rauchen, achte mehr auf die Ernährung und mache mehr Sport. Auf die Möglichkeit von Wechseljahren-Symptomen bin ich aber erst heute gekommen. Periode normal.
    Am meisten schrecken mich diese Schwindelattacken ab, die dann so auf die Psyche gehen – hat da jemand einen Tipp, um das rasch in den Griff zu bekommen? Stück Schokolade etc? Traubenzucker hilft irgendwie nicht wirklich. Oder durchatmen, ganz bewusst, sich im Kopf darüber klar werden, dass das alles nicht so ist? Mentales Training?
    Oder ist es vielleicht doch nicht der Wechsel? Hilfe 🙁
    Lg, Kathi

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