Frau ist schwindelig.

Häufiges Schwindelgefühl – auch ein Wechseljahressymptom

Wer kennt das nicht? Eine zu schnelle Bewegung und alles dreht sich, man versucht sich noch abzustützen, um einen Sturz zu vermeiden. Doch gerade in den Wechseljahren können diese Schwindelattacken oder auch ein Benommenheitsgefühl vermehrt auftreten. Neben der Unannehmlichkeit die diese Attacken mit sich bringen, sorgen sie bei vielen Frauen auch für Verunsicherung. Ich möchte Ihnen mit diesem Artikel diese Unsicherheit nehmen.

Die Wechseljahre sind, wie auch die Pubertät, eine Zeit der hormonellen Umstellung im Körper. Wie der Name sagt, geschieht diese Umstellung nicht gleichmäßig, sondern sehr wechselhaft. Neben den weitaus verbreiteteren Wechseljahressymptomen wie Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen und Schlafstörungen, machen Schwindelgefühle vielen Frauen zu schaffen.

Mögliche Gründe können sein:

Die beiden „großen“ Hormone des weiblichen Zyklus Östrogen und Progesteron, haben – neben ihrem eigentlichen Wirkungsgebiet rund um den weiblichen Zyklus – auch Auswirkungen auf die Blutgefäße bzw. das Herz-Kreislauf-System. So stellen Östrogene die Blutgefäße weit, was einen eher niedrigen Blutdruck nach sich zieht, Progesteron verengt die Blutgefäße, was tendenziell zu einem eher höheren Blutdruck führt. Kommt es also zu Schwankungen der Hormonkonzentrationen im Blut, können die Blutdruckwerte stark schwanken – mal etwas höher, mal niedriger. Und dies kann eine Ursache für Schwindelgefühle sein.

Starke Hitzewallungen mit extremen Schweißen können ebenfalls ein Grund für Schwindel- und Benommenheitsattacken in den Wechseljahren sein. Hier liegt die Ursache im erhöhten Elektrolytverlust durch das Schwitzen.

In der Zeit vor dem Ausbleiben der Periode, i.d.R. wird es von Frauen ab dem 40. Lebensjahr beschrieben, kommt es häufig zu extrem starken Regelblutungen. Hier ist es wichtig, dass die betroffenen Frauen auf ihren Eisenwert achten und diesen regelmäßig beim Hausarzt im Blut checken lassen. Denn ein Eisenmangel kann auch zu Schwindelattacken führen.

Was können Sie tun, um den Schwindelgefühlen vorzubeugen oder sie zu lindern?

Die hormonelle Umstellung in den Wechseljahren ist nicht zu vermeiden. Hier gelten alle Maßnahmen, die ich schon in meinen anderen Artikeln beschrieben habe wie die Dinge ruhiger angehen, regelmäßige Pausen einlegen, sich selbst in den Fokus stellen und die eigenen Bedürfnisse ernst nehmen. Wenn Sie von den Schwindelattacken betroffen sind, sind regelmäßige Blutdruckkontrollen besonders wichtig. Das von mir immer wieder gepriesene Ausdauertraining (3-mal wöchentlich 30 Minuten) unterstützt Sie auch hier dabei, schwankende Blutdruckwerte zu vermeiden.

Als kreislaufwirksame Pflanzen wären Ingwer und Rosmarin zu nennen. Beide können Sie als Tee zu sich nehmen. Bei Ingwer sei jedoch hinzugefügt, dass er stark durchwärmt. Dies ist bei Frauen, die unter Hitzewallungen leiden, eher unerwünscht. Den Rosmarintee oder die Tinktur bitte nur bei zu niedrigem Blutdruck einnehmen, da Rosmarin den Blutdruck erhöhen kann.

Frauen, die von Hitzewallungen mit starken Schweißen betroffen sind, empfehle ich – neben der ausreichenden Flüssigkeitszufuhr an Wasser und ungesüßten Kräutertees – ein Elektrolytpräparat zu sich zu nehmen, um einem dauerhaften Mangel vorzubeugen. Lassen Sie sich hierzu in der Apotheke beraten.

Um einem Eisenmangel in Zeiten starker Blutungen vorzubeugen, empfehlen sich Kräuter wie die Brennessel, hier besonders der Brennnesselsamen – einfach morgens 1-2 TL in den Smoothie, übers Müsli oder den Joghurt streuen. Sie schmecken nussig und lecker und sind ein guter Eisenlieferant. Natürlich können Sie sich auch im Reformhaus oder der Apotheke zu Eisenpräparaten beraten lassen.

Bei all den Tipps gilt immer: Wenn es nach 2-3 Wochen nicht besser wird, lassen Sie den Schwindel bei Ihrem Arzt abklären, denn es kann immer auch Ursachen neben den Wechseljahren geben.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg und freue mich auf Ihre Erfahrungsberichte!

Stefanie Möller-Peske

Stefanie Möller-Peske

Frau Möller-Peske ist Heilpraktikerin in Hamburg-Eimsbüttel und hat unter anderem den Schwerpunkt Wechseljahre.

83 Kommentare zu: »Häufiges Schwindelgefühl – auch ein Wechseljahressymptom«

      1. Hallo liebe Wechselweiber, erstmal möchte ich sagen , das ich froh bin endlich Leidensgenossinnen gefunden zu haben. Ich bin seid einen Jhar in den Wechseljahren und habe damit schwer zu kämpfen. ich war immer eine lebenslustige Frau, jedoch ist es seit eineiger Zeit so, das ich an starken Schwindel Kopfschmerzen leide und ich immer das Gefühl habe neben mir zu stehen. Diese Zustand macht mir große Angst, da ich oft denke das ich sterben muss. Das größte Problem ist, das ich keine möglichkeit sehe, wie ich besser mit den Symtomem umgehen kann. Kann mir vieleicht jemand sagen wie ich da rauskomme? Lg.

        1. Hallo, wann haben bei dir die Wechseljahre angefangen? Ich bin 45 Jahre und leide unter starken PMS Symptomen mit Migräne und Schwindel. Liebe Grüße Bianca

          1. Hi
            Ich bin fast 39 und leide seit 3 Monaten unter noch stärkerer PMS und habe seitdem auch jeden Monat mit Schwindel zu kämpfen

        2. Hallo Petra
          Ich bin jetzt 51 und mir geht es ganz ganz genauso wie dir Punkt dazu habe ich zeitweise Herzstolpern. Mein größtes Problem ist der Schwindel und ich würde viel dafür geben wenn ich wüsste wie man dies nicht behandelt. Liebe Grüße Geli

        3. Ich bin Anita 50 Jahre und auch mittendrin… Arbeite in der Pflege und muss hoch konzentriert sein. Zur Zeit macht mich das Gefühl kaputt das ich funktioniere aber ich das Gefühl habe nicht anwesend zu sein. Ich kann es schwer beschreiben manchmal kommt noch Schwindel dazu.

          1. Hallo Anita, mir geht es genauso zur Zeit .Nur Kopfschmerzen, und immer das blöde Gefühl nicht anwesend zu sein.Mir geht es nur phasenweise rein.Trotzdem ist es beängstigend. Ich bin 49 Jahre alt und ich wünsche mir das es bald mit den Wechseljahren vorbei ist
            LG Nicole

          1. Ich auch bin erst 40 geworden
            War voher schon mit 39 Jahren ein broblem jetzt geht es richtig ab schwindel und Herzrasen und stolpern
            Regel bleibt auch aus das belastet mich so sehr

  1. Hallo, ich bin 39 Jahre, habe PCO und Endometriose…habe lt Hormonstatus Östrogenmangel….
    bis auf Schwitzen passen alle Wechselbeschwerden…vor allem Unruhe, Herzrasen, Schwindel und Stimmungsschwankungen…
    Alle anderen Blutwerte passen..
    Kann ich Remifemin Plus nehmen? Denn Hormone möchte ich nicht nehmen.
    Danke!!

  2. Hallo, ich bin 53 Jahre und habe glaube ich alles was man in den Wechseljahren haben kann. Ich war aber noch nicht bei meiner Ärztin. Ich habe Lipödem und immer wenn ich zum Arzt gehe heist es immer nehmen sie erst einmal ab 🙈 das ist furchtbar. Nun habe ich seit einem Jahr keine Periode mehr und es geht mir richtig schlimm. Ich habe 10x hier gerufen als die Nebenwirkungen von den Wechseljahren verteilt wurden 😥. Hilft Remifin wirklich? Ich nehme so ungern Medikamente

    1. Hallo Sylvia, wenn ich deinen Artikel lese, dann kommt es mir vor als ob ich ihn geschrieben hätte. Auch ich hab die doppelte Dosis aller Wechseljahrsbeschwerden abbekommen. Schwindel, Juckreiz, Pickel, trockene Haut, Gelenkschmerzen, Herzrasen, Hitzewallungen, 30 kg Übergewicht….. Ich könnt noch mehr aufzählen. Ich war schon circa 25 mal beim Arzt. Alles gut 👍. Wir müssen da durch und wenn es noch so schwer fällt. Aber remifemin ist pflanzlich und unterstützt auf jeden Fall. Ich wünsche dir Kraft und positive Gedanken. Alles Gute, Elke

  3. Hallo und liebe Grüße an alle Leidensgenossinen !
    Ich habe Hitzewallungen, Panikattacken und ganz schlimm ist für mich die Atemnot.
    Dieses Gefühl nicht durchatmen zu können raubt mir jegliche Energie und macht mich panisch.
    Ich würde am liebsten laut losheulen, weil sich in mir so ein enormer Druck aufgebaut hat.
    Aber leider funktioniert das auch nicht.
    Kennt das auch jemand von Euch?
    Habe auch immer Angst, das ich eine Lungenembolie habe.
    Habe das Gefühl durchzudrehen….
    Hitze, Herzklopfen, Schwitzen, Atemnot, Ohrgeräusche….
    Kann jemand was beruhigendes schreiben?

    LG Dani

    1. Liebe Dani,
      deine Beschreibungen passen sehr zu meinen schon etwas länger anhaltenden Empfindungen. Ich werde im Juni 52 und hatte vor 4 Jahren auch noch ein Burnout.
      Von dem habe ich mich zwar nach langer Zeit wieder erholt, aber seit gut einem Jahr haben bei mir die Wechseljahre begonnen.
      Auch das Gefühl der Atemnot kenne ich sehr gut, inklusive Angst vor einer Lungenembolie.Einkaufen ist für mich ein Graus geworden. Genauso auch Essen im Restaurant. Den Schwindel versuche ich mit Vertigoheel in den Griff zu bekommen. Es gelingt mir mal mehr und mal weniger. Ich gehe viel am Strand (liegt direkt vor meiner Tür) spazieren, dort hole ich mir die ganze Luft zurück. Eine gute Freundin (Physiotherapeutin) hat mir versichert, dass es sich wieder geben wird. Darauf hoffe ich sehr.
      Ein schönes Wochenende wünsche ich dir, vielleicht sind meine Worte ein kleiner Trost.
      Es gibt sehr viele Frauen, die dasselbe empfinden.
      Liebe Grüße Kathrin

      1. Hallo Kathrin geht es dir inzwischen besser?Bei mir ist es seit 2 Wochen heftig mit Schwindel und depri und heulen.Hab keine Lust mehr auf den Mist. LG Heidrun

    2. Hallo meine Liebe, dein Kommentar könnte von mir sein, mir gehts genau so, manche Tage gut, dann der ganze Mist von vorne. Schlimm wir können nur hoffen und ruhig bleiben. Versuche ruhig bleiben was nicht immer leicht ist. Alles Liebe

    3. Liebe Daniela, mir geht’s wie dir, es ist nicht leicht vor allem die Panikattacken sind schlimm, eigentlich ist es nicht mehr wie vorher… Alles Gute

    4. Hallo Dani,
      bei mir ging es vor einem Monat schlagartig genauso los: Schwindel, Atemnot, Übelkeit, Panik……das kannte ich bis dahin nicht. Bin von Arzt zu Arzt gerannt…nichts….alles in Ordnung. Ich kam mir schon wie ein Hypochonder vor. Bis ich selber auf die Idee kam , dass das vielleicht die Wechseljahre sind. Da ich schon 56 bin und bis dahin keinerlei Beschwerden hatte, kam natürlich niemand darauf. Umso schlimmer hat es mich jetzt getroffen. Ständig müde, schlapp, und dann immer wieder Herzrasen, Atemnot, Übelkeit. Ich versuche durch Ernährungsumstellung und viel Sport und frische Luft dem entgegenzuwirken.
      Klappt meistens ganz gut. Aber halt nicht immer. Und so tröstet es ein wenig Leidensgenossinnen zu haben, denen es ebenso geht.
      Mit half der Verzicht auf Alkohol und Zucker. Nicht schön, aber sehr wirkungsvoll.
      Kopf hoch ! In uns tobt ein Hurricane 🙂

    5. Ein liebes Hallo, ich leide unter Schwindel Panikattacken und Herzstolpern. Bin 51 Jahre alt. Wer kann mir Tipps geben, denn der Schwindel macht mich verrückt.
      LG Geli

    6. Hallo Daniela,
      ich bin 55 Jahre und laut Hormontest auf dem Höhepunkt der WJ. Da ich seit Jahren keine Gebärmutter mehr habe, war es immer schwierig den aktuellen Stand zu wissen.
      Neben allen anderen Problemen der WJ ist das beklemmende Gefühl der Atemnot das Schlimmste.
      Um nicht ständig in Panik zu geraten, habe ich mir zwei Dinge besorgt.
      Ein kleines Sauerstoffmessgerät für den Finger; gibt es für ca 40 Euro.
      Außerdem ein Gerät, (Namen weiß ich leider nicht) in das man bis zum Anschlag hineinbläst, um das Lungenvolumen zu testen.
      Nach Ausschluss anderer organischer Ursachen kam das Gefühl der Atemnot eindeutig von den WJ.
      Durch die Hitze- und Kältewallungen entsteht dieses beklemmende Gefühl, nicht genug Luft zu bekommen.
      Ich wende beide Geräte seit einem Jahr an und die Werte sind alle gut.
      Leider spielt die Psyche und die Angst einem übel mit.
      Seitdem ich aber weiß, dass ich genug Luft und Sauerstoff bekomme, ist es psychisch besser.
      Liebe Grüße und alles Gute!
      Ulrike

  4. Hallo liebe Daniel, mir gehts wie dir, versuche dann nicht immer leicht mich selbst zu beruhigen. Nemme dann Pasedan Tropfen (pflanzlich). Schlimm dann die ganze Grübelei… Alles Liebe für uns alle.

  5. Hallo Dani,

    vielleicht beruhigt es dich wenn ich dir schreibe, dass es mir zu 100% genauso geht wie dir. Es ist furchtbar. Dummerweise habe ich auch Asthma und seit Beginn der Wechseljahre habe ich verstärkte Probleme damit. Ob das jetzt auch hormonell bedingt ist, weiß ich nicht, aber auf jeden Fall bedingt und verstärkt sich alles gegenseitig, vor allem die Panikattacken machen mir dabei zu schaffen. Ich weiß dann nie, was es genau ist. Ich habe bei mir mittlerweile festgestellt, dass sich eine stark verspannte Nacken- und Rückenmuskulatur und ein verspanntes Zwerchfell auch sehr negativ auf die Atmung auswirken, dass ist dann das Gefühl, nicht durchatmen zu können und als hätte man einen zu engen Gürtel um. Diese extremen Muskelverspannungen kommen bei mir immer parallel zu Hitzewallungen, Nachtschweiß und depressiver Verstimmung… also bin ich mir sehr sicher, dass die Hormonschwankungen daran Schuld sind… hatte ich vorher nicht.
    Google mal Zwerchfellverspannung, es gibt da viele gute Übungen, auch Osteopathie hilft mir, dass für ne Weile wieder weg zu bekommen.
    Ich bin wirklich am Überlegen, ob ich doch zu naturidentischen Hormonen greifen soll, weil diese Situation auf Dauer extrem belastend ist, auch für meine Familie, man ist ja nicht mehr man selbst.

    Ein hormonfreies Mittel welches die Beschwerden deutlich verbessert, habe ich leider noch nicht gefunden.
    Zum Glück habe ich auf anderen Portalen auch schon fast identische Berichte von Frauen gelesen und fühlte mich endlich verstanden und nicht mehr so allein damit. Daher schreibe ich auch dir!

    Alles Liebe und Kopf hoch!
    Katrin

    1. Hallo Ihr lieben Leidensgenossinnen. Ich bin zufällig auf diesen Blog gestossen. War kürzlich beim Arzt wegen Bauchschmerzen, Verspannungen im Brustkorb und Übelkeit. Spitalaufenthalte hatte ich vor 2 Jahren. Verdacht auf Herzinfarkt. Gott sei Dank war es Fehlalarm. Panikattacken begleiten mich auch. Ich bin so froh, nicht alleine damit zu sein. Eure Berichte machen Mut durchzuhalten. Ich versuche positiv zu bleiben und achtsam mit mir zu sein.
      Ich wünsche Euch allen viel Kraft. Wir schaffen das.
      Athina

      1. Hallo Athina ich muss dich mal fragen wo du zuhause bist.ich kannte auch mal jemanden mit dem Namen.Ist ja auch nicht so häufig.Wäre schön Antwort zu bekommen.lg

    2. Hallo habe Schwindel ,beinschmerzen,Kopfschmerzen, erhöhten Blutdruck links ,und rechts niedriger. Rückenschmerzen und viele Probleme mit der verdauungtrockene Haut, und Juckreiz. Volles programm

  6. Hallo alle zusammen, mir geht es auch wirklich schlecht in den Wechseljahren. Werde im Sommer 50 und habe seit 2017 im Sommer mit ständigem Schwindel zu tun, Muskel- und Gelenk schmerzen, starke Stimmungsschwankungen, eigentlich schon wie Depressionen und wenig belastbar. Wenn ich lese was ihr schreibt finde ich mich total wieder. Manchmal weiß ich nicht wie lange ich das noch aushalten kann. Ich hoffe wir alle haben dann doch immer wieder die Kraft es durchzustehen. LG Peggy

    1. Hallo, ich bin 46 Jahre alt und seit einem Jahr im Wechsel… der Schwindel macht mir am meisten zu schaffen Vorallen Dingen während und nach der Regel… die Abstände zwischen den Blutungen werden immer länger und dann geht es los volles Programm… aber der Schwindel macht mich fertig… ich wünsche allen ganz viel Kraft… liebe Grüße Mandy

  7. Grias aich
    Mein Name ist Mela bin 54 und seid meinem 50 im Wechsel.
    Ging mir immer ganz gut aber seid ein paar Wochen hab ich Panikattacken mit Schwindel und Kreislaufprobleme. War beim Doc der hat mich zum Röntgen geschickt weil meine Arme in der Nacht einschlafen und meint das könnte von der Halswirbelsäule kommen zusammen mit den Schwindel. War dort muss jetzt zur MRT,weil man zu wenig sieht.
    Diese Kreislaufprobleme sind für mich das schlimmste,Übelkeit, Schwindelgefühl immer leicht Kopfweh und wenn ich den Blutdruck messe ist er in der Norm.Ich hoffe es ist der Wechsel weil schön langsam mach ich mir Sorgen es könnte was schlimmers sein..hat wer noch diese Beschwerden?

    1. Hallo, du sprichst mir aus der Seele….mir geht’s genauso…..und der Gedanke an all diese Symptome macht mir Angst, und diese Angst, denk ich, verstärkt die Symptome……die Gedanken daran kreisen ständig darum!

      Alles Liebe euch Allen,
      Dolores

  8. Hallo an alle, die Probleme mit den Wechseljahren haben. Ich bin 60 Jahre alt und dachte, dass ich sie hinter mir habe, mir ging es in Intervallen mal besser, mal schlechter…. ich bin ohne Hormone ausgekommen und war die letzten 2 Jahre ganz zufrieden. zur Zeit habe ich aber das Gefühl, es kommt vieles zurück: Hitzewallungen, Schlafstörungen, Haarausfall, niedriger Blutdruck – Alles ist wieder da! Ich könnte heulen.
    Kennt das jemand von Euch?

  9. Hallo alle zusammen 🤗
    Mir geht es genauso…zur Zeit habe ich Schwindel und Benommenheit..gelenkschmerzen..am Tage Bluthochdruck usw….

    Hat noch jemand einen Tipp für mich 🙈

    Habe jetzt erstmal einen Termin beim Kardiologen…
    Ich habe Angst vor einem Schlaganfall….
    Liebe Grüße von Andrea

  10. Hallo liebe Leidensgrnossinen ,

    ich bin 45 Jahre und merke auch seit ca. 2, 3 Jahren eine Veränderung . Angefangen hat es im Sommer mit rotem Kopf und das Gegühl umzukippen wenn ich nicht ins kühle gehe. Dann Nackenverspannungen , Ohrgeräusche, schlechteres Sehen , trockene Augen , Herzklopfen , stechen im Brustbereich , Angst, depressive Verstimmung , besonders kurz vor meiner Periode .
    Ich nehme jetzt morgens eine Remifemin und abends femiloges . Ich versuche wenig Fleisch und Zucker zu essen und mich viel zu bewegen .
    Seit einigen Wochen geht es mir gut .
    Es gibt zwar immer schlechte Tage zwischendurch und die Angst ist auch immer mein Begleiter aber im Moment kann ich damit leben .
    Ich hoffe ich konnte euch ein bisschen helfen , so wie ihr mir mit euren Beiträgen geholfen habt und wünsche euch alles Gute .

    1. Hallo Isa 😜habe auch Zwischendurch Ohrgeräusche, Herzrasen und s
      Wenn ich die Regel bekomme, sehr stark ,hast du das Problem mit den Tabletten in den Griff bekommen?
      Ich nehme seit 20 Jahren, Selen, Vitamin B und jeden3 Tag Vitamin C mit Zink, jeweils hoch dosiert ☺️
      Hilft sich alles bei Haarausfall ! Danke für deine Info, schönes Wochenende 😜

  11. Hallo ,ich habe auch doll Probleme mit den wechseljahren Die innere Unruhe und Ängste.
    Gegen unruhe hilft scharfgabe Tee ganz gut.
    Gegen herzrassen misteltee, aber man muss es regelmässig trinken

  12. Hallo,
    ich liege fix und fertig auf dem Sofa. Bin bald 52 Jahre und spüre schon ein paar Jahre Wechselbeschwerden. Die letzten Monate jedoch wurden meine Beschwerden immer massiver. Starke unregelmäßige Blutungen. Verkürzter sowie verlängerter Zyklus. Meine letzte Blutung kam wieder eine Woche früher, blutete 7 Tage, hatte zwei Tage Ruhe und dann ging es so richtig los. Starke Migräne, wieder Einsetzen der Blutung, Schwäche, starke Nackenverspannungen, Gelenksschmerzen, Schwindel und Übelkeit, Schlafprobleme, Blutdruckschwankungen ( hatte nie Probleme BD war immer nieder) Hitze und Kälteempfinden. Was soll ich bloß machen, ich kann nicht tagelang am Sofa liegen. Bin berufstätig und zu Hause ist momentan wegen einem größeren Umbau auch mehr zu tun. Kennt das jemand von euch zwei Tage nach der Blutung wieder eine Blutung. Frauenarzt plädiert immer wieder auf Hormontherapie. Das kommt bei mir überhaupt nicht in Frage. Helfen Naturheilmittel auch und wenn welche!
    Bitte um Hilfe! LG von Baba

  13. Hallo,
    Mein Name ist Daniela, ich bin 52 Jahre alt und befinde mich seit einiger Zeit in den Wechseljahren.
    Bis jetzt hatte ich nur die bekannten, bzw. typischen Beschwerden wie Hitzewellen, Stimmungschwankungen, ausbleibende Periode.
    Das alles konnte ich problemlos aushalten, aber seit einiger Zeit geht es mir schlecht. Seit ca. 6 Monaten habe ich überhaupt keine Periode mehr, mein Blutdruck ist plötzlich erhöht (ich hatte nie hohen Blutdruck, war immer im Normalbereich), habe Tinnitus mit starken Kopfschmerzen und in den Ruhephasen ein Knistern im Kopf, als stünde ich unter Strom. Manchmal knallt es auch, wie ein Gewitter im Kopf.
    Die Untersuchung beim Hausarzt, HNO und Neurologen hat bisher nichts Auffälliges ergeben.
    Kennt jemand von euch sowas? Kann das von den Wechseljahren kommen? Ich bin auch so wahnsinnig geräuschempfindlich geworden….
    Liebe Grüße und alles gute für euch

  14. Hallo,
    zuerst einmal, wenn die die Buchstaben nicht in der richtigen Reihenfolge sind o.ä bitte ich um Entschuldigung.
    WECHSESLJAHRE
    Ich bin 56 alt und mache dieses Spiel schon seit Jahren durch. Gestern hatte ich extrem große Not,
    nach einer Laufbandeinheit ( aber ich gehe nur !! )
    von 15 Minunten , wurde mir schlagartig schlecht / schwindelig / aufstoßen / Panik
    Notarzt oder ruhig Blut ? Ich hab folgendes gemacht – Haferbrei gekocht -von dem ich nur ein ein Teelöfel gegessen
    Ein Glas Wasser und 1 Zwieback 1 Omep für den Magen, 1 Progestan , 1 Hub Gynokardin, Progestan innerlich ,
    Dann ins Bett und weil ich Muskel/ Nerven flattern hatte, hab ich noch Bromazanil 1/4 von 6 mg genommen.
    Und voila nach 1,2 Stunden war der ganze Spuk vorbei und ich konnte schlafen, bin um 3 Uhr nur kurz aufgewacht ,
    konnte aber wieder sofort einschlafen.
    Das nicht schlafen können und nicht belastbar sein ,ist sehr energieraubend .
    Wenn es die Zeit bzw. wenn mein Hirn zulässt ,melde ich mich mit meiner ganzen Geschichte , die bestimmt helfen und vor Fehlern bewahren kann.
    Wichtig am Anfang sollte man es pflanzlich versuchen solange wie es geht , wenns nicht geht zum Arzt !!!!
    Liebe Grüße

  15. Hallo,
    Ich habe seit einiger Zeit auch Probleme.
    Bin gestern 51 geworden. Ich weiss gar nicht ob ich in den Wechseljahren bin. Meine Periode kommt immer noch pünktlich alle 4 Wochen für 3- 4 Tage. Also wie früher.
    Aber ich fühle mich einfach nicht mehr so..
    Ich habe diesen Schwindel und irgendwie Druck auf den ganzen Körper. Aber nur morgens und Vormittag. Ab mittags und abends geht’s wieder. Keine Hitzewallungen
    Könnte ich doch schon voll dabei sein? Vom Alter her schon,oder?
    Lg Ute

  16. Und bei den Symptomen muss man ja auch arbeiten gehen. Ich zum Beispiel bin in der Pflege und muss anderen helfen die es schlechter geht. Ist ganz schön schwierig da man sich nicht mit einen Haufen Medikamente abfüllen kann.

  17. Hallo zusammen, ich bin froh das ich den Blog gefunden habe. Mir geht es auch nicht gut. Seid Anfang Februar habe ich die Beschwerden , diei ihr alle schon genannt habt. Ich kann ganz schlecht damit umgehen. Meine Periode bekomme ich noch und Hitzewallungen habe ich eigentlich nicht so. Am schlimmsten is es wenn ich Panik bekomme, eil ich denke ich wäre schlimmer krank. Wenn ich dann mal geweint habe , was öfter vorkommt, geht es mir wieder besser. Es schwer damit umzugehen, wenn irgendwie immer etwas anderes zwickt. Ich muss morgen zum Frauenarzt, mal sehen was er sagt…… ich nehme zur Beruhigung, pascoflair. Lg Ela

  18. Hallo,
    Ich bin 45 Jahre und denk mal das ich in den Wechseljahren bin. War schon beim Frauenarzt mit meinen ganzen Symptomen und er sagt ich wäre nicht in den Wechseljahren. Ganz besonders macht mir der Schwindel ,Gelenkschmerzen und Rückenschmerzen zu schaffen. Bin manchmal nicht fähig auf Arbeit zu gehen. Vielleicht kann mir jemand helfen oder einen Rat geben. Danke.

  19. Hallo liebe leidgenossene.ich heiße conny und werde 45Jahre alt .ich denke das ich auch in den Wechseljahren bin da ich in letzter Zeit unter schwindel Benommenheit herzrasen innere unruhe und am schlimmsten brustschmerzen leide.manche Tage sind sehr schlimm wenn noch die Atemnot dazukommt und man Panik davon bekommt.ich war noch nicht beim Arzt weil ich möchte keine Hormonbehandlung. Ist wer dabei der eine macht und.wirkt es !

    1. Hallo Conny,
      Geht mir auch so.
      Hab dabei bis jetzt nie an Wechseljahrsbeschwerden gedacht.
      Bin zwar schon 53, hatte aber bis vor 2 Monaten noch regelmäßig meine Periode.
      Die Beschwerden, die Du beschreibst, habe ich schon seit 6 Jahren. Zwischendrin war es aber immer wieder mal gut. Seit März aber wieder ganz schlimm. Neu dazu gekommen sind Angstgefühle und Panikattacken.
      Ich möchte auch keine Hormone nehmen, zumal ich noch keine Hitzewallungen habe.
      Was mir gut tut, ist viel Bewegung an der frischen Luft. Grad dann, wenn‘s am schlimmsten ist. Nicht einigeln, trotzen und trotz alleM etwas draußen unternehmen. Ablenkung hilft. Und auch immer wieder sagen, dass es nichts schlimmes ist und irgendwann wieder besser wird. Ich denke, man muss es einfach annehmen.
      LG

  20. Hallo,
    Wow-ich dachte, außer mir hat niemand derartige Symptome.
    Schwindel, Tinnitus, Benommenheit, Angst, Stimmungsschwankungen, Gelenkschmerzen, Verspannungen und ständig kommt was Neues dazu.
    Ich hab‘s aufgegeben, zum Arzt zu gehen. Höre immer nur, dass alles in Ordnung ist, oder psychosomatischer Natur.
    Nachdem mich aber meine Frauenärztin beim letzten Besuch gefragt hat, ob ich irgendwelche „Beschwerden“ hätte und ich schon mal über eine Hormonersatztherapie nachgedacht hätte, wurde ich hellhörig. Ich bin 53 Jahre alt und habe mir, nachdem ich immer noch meine Periode habe, darüber noch nie Gedanken gemacht.
    Wechseljahrsbeschwerden? Das wäre die Lösung all meiner Probleme, die ich seit bereits 3 Jahren habe. Am schlimmsten ist nämlich die Ungewissheit und das Gefühl eine ganz schlimme Krankheit zu haben.
    Hilft zwar auch nicht, was die Beschwerden angeht, aber es nimmt mir die Angst vor dem Ungewissen. Die Angst, todkrank zu sein.
    Ich muss tatsächlich mal mit meiner Frauenärztin sprechen. Bislang dachte ich nämlich immer, mit der Nachfrage nach Beschwerden meint sie Hitzewallungen etc.!
    Was macht ihr gegen Tinnitus und Schwindel? Das belastet mich am meisten.
    Helfen da Hormone? Oder Remifemin?
    LG, Marion

  21. Liebe Daniela
    Ich habe sehr viele von den beschriebenen Leiden…seit neustem Ohrgeräusche und Ohrendruck. Laut HNO alles schick…habe auch wieder Hitzewallungen die mich nicht gut schlafen lassen.
    Also Hormone die sich wieder einmal ändern!!!. Ich mag nicht mehr weil ich Angst habe vor diesem Symptomen.
    Mir hilft Yoga….das entspannt mich und Ruhe Ruhe Ruhe…Allws Gute dir

  22. Hallo alle zusammen, ich bin 49 Jahre alt und heilfroh eure Kommentare eben gelesen zu haben. Ich habe seit Januar keine Periode mehr, nehme stetig zu und bin schwer gereizt.

    Mittlerweile kommen Gelenkschmerzen und seit letzter Woche Schwindel dazu.

    Manchmal denke ich weil ich in 2018 einen Burn Out hatte, das die Ursache immer noch daran liegt, aber nachdem ich alles bei euch gelesen habe , bin ich erstmal froh das ich nicht alleine mit dem Problem bin.
    Hormone möchte ich nicht nehmen ,ich hoffe es geht irgendwie wieder vorbei.

    Ich wünsche euch allen ein schönes Wochenende, leider zu heiss heute der Schwindel ist auf dem Höhepunkt.

    Lg Stef

  23. Hallo an alle Wechselweiber,

    Mein Name ist Daniela und ich bin 46.es ist schön zu lesen das ich nicht alleine bin.Bei mir hat dieser ganze Spuk angefangen mit verschiedenen Symptomen vor ca vor 3 – 4 Jahren. Bin aber der Meinung das ich schon irgendwie was mit Mittenwald 30 anfang 40 gemerkt hab. Ich hatte anfangs extrem Kreislauf Probleme, Kopfweh Angstzustände, Panik, Blasenprobleme auch teils Übelkeit… so .dazu kam trennung , private probleme usw…. tja bleiben wir beim thema…. also momentan habe ich hin und wieder mit plötzlichen Schwindel, herzholpern , rasen, Panik, Angst, glaube das man krank ist nur kopfkino was für mich das schlimmste ist, nach den Kreislauf Problem, manchmal wache ich einmal manchmal 2 mal die Nacht auf und muss auf die Toilette … mache mir über vieles viel zu heftige Gedanken, kommt irgendwie alles Zusammen Verlust eines Familienangehörigen ich stelle vieles in frage und zögern sehr oft bin unsicher und ängstlich 😨 ich hoffe es kommt auch mal wieder eine Phase die sich besser anfühlt.

  24. Hallo wie ich so lese, bin ich wohl richtig hier. Bin 60.Jahre und habe auch diese Symptome. Vor allem der Schwindel, Benommenheit und Gewichtsabnahme. Bin von Arzt zu Arzt und immer wieder das selbe gehört DIE PSYCHE. Jemand der Damen in meinem Alter hier? Antwort wäre super. 🌿🌺🌿

    1. Hallo ihr Leidensgenossenin,
      ich bin 53 und leide seit Mai an heftigem Schwindel. Bin beim Neurologen und HNO gewesen. Alle sagen ich hätte einen Lagerungsschwindel mit Schwankschwindel. Ich mache seit Wochen die Lagerungsübungen aber der Schwindel geht nicht weg. Meine Periode bekomme ich auch nicht mehr und seit 6 Wochen habe ich schlimme Hitzewallungen. Jetzt zum Dauerschindel habe ich auch noch leichte Kopfschmerzen bekommen. Ich habe dolle Angst, dass ich etwas Schlimmes habe. Besonders beunruhigt mich der ständige Schwindel. Kann der Schwindel mit den Wechseljahr zu tun haben.

      Hat von euch auch jemand Dauerschwindel?

      lg

      LG Manuela

      1. Hallo Manuela, ich kenne Lagerungsschwindel nun zu gut , mehr als es mir lieb ist. In den letzten 10 Jahren hatte ich ihn schon 4 oder 5 Mal, ich habe schon aufgehört zu zählen. Die Befreiungmanöver helfen aber immer, wie oft machst du sie am Tag? Eigentlich sollte nach 2 oder 3 Tage weg sein. Sogar wenn man die Übungen nicht macht, verschwindet der Lagerungsschwindel von alleine, irgendwann, sagt man so, zumindest.
        Der Schwankschwindel bleibt, leider. Der ist bei mir auch schon ein Dauerbegleiter.

      2. Hallo liebe Leidengenossinnen,

        Mein Name ist Natalie und ich bin 50 Jahre alt, seit einem 3/4 Jahr habe ich keine Periode mehr. Ich habe die klassischen Symptome mit Hitzewallungen, Stimmungssschwankungen sogar seit ein paar Jahren usw. Aber was mich richtig fertig macht ist – ich hatte im Februar die erste Attacke eines Lagerungsschwindels – Notartzt, Krankenhausaufenthalt und das ganze Programm. Nach dem Befreiungmanöver war ich für ca. 3 bis 4 Monate Beschwerdefrei und danach hatte ich erneut einen Rückkfall. Jetzt habe ich immer wieder so ein komisches Gefühl, als ob ich den Boden unter den Füßen verliere und das mehrmals am Tag. Ich nehme seit ca. 2 Monaten Remifemin plus, 2 Morgens und 2 vor dem schlafen gehen. Die Hitzewallungen sind jetzt auch weniger häufig, die Nächte sind besonders schlimm. Geht dieses Gefühl irgendwann auch wieder weg, dieser Lagerungsschwindel muss doch einen Auslöser haben, die Ärzte können mir nicht weiterhelfen. Bitte schreibt mir – ob es hier irgend etwas gibt, was helfen könnte.

        Danke und liebe Grüße
        Natalie

  25. Hallo liebe Leidensgenossinnen! Ich bin jetzt 58 geworden und leide ca. seit meinem 50. Lebensjahr an Benommenheit, hohem Blutdruck, Unsicherheit beim Gehen, Rücken- und Hüftschmerzen, Durchschlafproblemen, depressiven Verstimmungen, Angststörungen, Ohrgeräuschen, ständiger Müdigkeit, bin nicht mehr belastbar und schnell auf 180…hatte neulich eine kleine Auseinandersetzung und merkte, dass ich furchtbare Kopfschmerzen und einen „dicken Hals“ bekam…Blutdruck 197/95. In Situationen, in denen ich früher total locker geblieben bin, gerate ich in Panik…völlig unangemessen! Wer kennt das und was macht ihr dagegen…fühle mich nur noch wie ein Wrack!

  26. Hallo, mir geht es auch so wie euch. Ich bin 49 und leide unter Schwindel, Benommenheit und depressiven Verstimmungen. Ab und zu geht es dann wieder besser. Es ist ein ständiges Auf und Ab. Ich habe noch regelmäßig meine Periode und trotzdem hat man diese Symptome. Der Schwindel macht mir aber im Moment am meisten zu schaffen. LG

  27. Hallo nochmal, zum Lagerungsschwindel hatte auch auch Kopfschmerzen , Schwankschwindel und jetzt neuerdings auch Ohrengeräusche, Tinnitus.
    Ich schiebe auch immer alles auf die Wechseljahre…..
    Ist jetzt inzwischen dein Lagerungsschwindel weg? Haben die Befreiungmanöver geholfen? Welche machst du?
    Liebe Grüße und gute Besserung

  28. Hallo, ich bin 52 und habe seit etwa 1 1/2 Jahren einen schwankenden Blutdruck, der eher höher als normal ist, daher medikamentös eingestellt. Kopfschmerzen, Schwindel, teilweise Herzrasen und Einschlafstörungen, bisher 2 Panikattacken. Alles sehr schön, höre zum einschlafen Entspannungsmusik, kontrolliere regelmäßig den Blutdruck, nehme vertigoheel gegen Schwindel, was gut hilft und achte mehr auf Pausen, mehr Ruhe

  29. Hallo Zusammen,

    ich bin 52 und leide extrem unter plötzlichen Schwindelanfällen und innerer Unruhe. Hab schon alle Ärzte durch und bin am verzweifeln. Ich war immer sehr aktiv aber mittlerweile bin ich total eingeschränkt. Wenn der Schwindel kommt, bekomme ich Panik und dadurch natürlich auch Herzrasen.
    Ich bin froh, dass ich gelesen habe das ich nicht alleine damit bin. Ich kam mir schon wie ein Hypochonder vor. Meine Periode bekomme ich seit 1 1/2 Jahren nicht mehr und habe auf eine Hormonersatztherapie verzichtet bis jetzt. Allerdings bin ich jetzt am überlegen. Es kann so ja nicht weitergehen. Ich traue mich bald ja nicht mehr raus weil ich immer Angst habe das der Schwindel kommt.
    Ich bin echt verzweifelt langsam. Bin über jeden Ratschlag dankbar

  30. Hallo liebe Leidensgenossinnen!
    Ich bin Anke, bald 51. Auf der Suche bei Dr.Google nach den Schlagwörtern „Wechseljahre Schwindel niedriger Blutdruck“ bin ich hier bei Euch gelandet und ich habe das Gefühl, das war eine Punktlandung!

    Vieles von dem, was Ihr schreibt, kenne ich leider auch. Im letzten Jahr hatte ich plötzlich ca, ein halbes Jahr keine Regel mehr. Da dachte ich mir noch *huch, so einfach und schnell geht das?* Ja Pustekuchen, kurz vor Weihnachten dann die Bescherung, im wahrsten Sinn des Wortes, meine Regel kam zurück. Im letzten, als im keine Regel hatte, hatte ich arge Hitzewallungen – rätselte, liegt es an der Hitze (über den Sommer) oder sind das die WJ.
    Aktuell ist es so, dass ich unter Schwindel leide. Blutdruck ist manchmal extrem niedrig, u.a .etwas über 90 zu 57. Andererseits hatte ich in diesem Jahr 3 mal die Situation Nachts, dass ich urplötzlich munter wurde (ohne das es mir vorher schlecht ging, Ängste oder Sorgen hatte) Mein Herz raste und der Blutdruck lag bei über 160 / 170 zu 115. Ein uriges Gefühl lief durch den Körper und man weiß nicht, was als nächstes passiert, Angst kommt hoch, einfach umzufallen. Davor habe ich besonders Angst, da ich hier meine Pflegebedürftige insulinabhängige Tochter versorge, alleine. Und ggf. liege ich dann da …
    Was ich ebenfalls seit ein paar Monaten habe, ist der auch hier schon aufgezählte Tinnitus, es fiept im Ohr / in den Ohren. Auch die Augen sehen mitunter unscharf. Haare lassen kommt hinzu.
    Wenn ich Euch so lese – oh man – da steht einem ja noch ganz schön was bevor. Hormone kommen denke ich mal nicht in Frage. Habe in meinem ganzen Leben kaum Medis zu mir nehmen müssen, auch keine Pille und da möchte ich ungern jetzt damit anfangen.
    Ich glaub, wir sitzen alle im selben Boot. Bei jedem werden sich die WJ sicher unterschiedlich ausprägen. Vll. schreibt hier ja auch mal jemand, der da durch ist. Wie lange es gedauert hat usw.
    Ich wünsche uns allen die Kraft, psychisch und Physisch, einigermaßen gut durch diese schreckliche Zeit zu kommen!
    Alles liebe, Anke

    1. Hallo Anke…ich bin 51 und leide auch unter massiven Symptomen. Während der Menstruation und um den Eisprung ist es am heftigsten. Schwindel, Übelkeit, Brustspannen, Herzstolpern, Blutdruckschwankungen, Angst, gehe kaum noch vor die Tür, Muskelschmerzen, Kopfkino…..es ist echt manchmal zum Verzweifeln. Auch ich bin alleinerziehende Mutter eines behinderten Sohnes und kenne die Angst, dass man irgendwann da liegt und man nicht mehr „funktioniert“. Das Gefühl ist echt Mist.
      Ich versuche irgendeine Lösung zu finden.. Endokrinologen, Schilddrüse, aber es heißt immer nur, das ist in der Norm…das erklärt die Problematik nicht. Habe jetzt etwas über CBD Öl gelesen. Kennt sich da jemand mit aus?

  31. „Das von mir immer wieder gepriesene Ausdauertraining (3-mal wöchentlich 30 Minuten) unterstützt Sie auch hier dabei, schwankende Blutdruckwerte zu vermeiden.“
    Wo finde ich denn das gepriesene Ausdauertraining? Da gibt es doch bestimmt eine Anleitung.
    ???
    Liebe Grüße

  32. Hallo.. Ich glaube, hier bin ich richtig.. ich bin fast 53 Jahre alt und habe schon seit 15 Jahren Probleme mit meinem Zyklus.. am Anfang aussetzen der Periode meist für 3 Monate, danach immer mal ein Jahr… Verstimmungen, ab und zu leichte Depris… da ich seit der Geburt meiner Tochter (18) an Hashimoto leide, war nie klar, was die Beschwerden wirklich hervor ruft… inzwischen habe ich fast alle Symptome, die hier aufgezählt wurden… allerdings habe ich jz auch schon wieder seit einem Jahr Meno Pause… seit ca 3 Monaten immer wieder mit Schwindel, Blutdruckschwankungen, Rauschen im Ohr mit Lärmempfindlichkeit und Unruhe zu tun.. Herstolpern steht auch auf der Tagesordnung. Vor 2 Tagen hatte ich dann einen Schwächeanfall.. Schichtarbeit und zu Hause funktionieren zu müssen macht das Ganze nicht besser.. habe auch oft das Gefühl nicht arbeitsfähig zu sein, doch anderseits lenkt mich die Arbeit wiederum ab .. Mir hilft es, wenn ich laufen gehe… im Wald, oder an Gewässer…und manchmal hilft es mir, wenn ich mich einfach in ein Zimmer zurück ziehe , Tür zu und los heule.. da merke ich, wie der innere Druck sich löst… und es geht mir dann schon um einiges besser… ich habe jz wieder mit Remifemin angefangen, sie hatten mir vor Jahren schon mal sehr geholfen … ich wünsche allen Leidensgenossinnen nur das Beste und haltet durch….

    1. Hallo an Alle,
      mir geht’s ganz genauso…..Alles dabei, was ihr beschrieben habt! Es ist echt grausam, versuche anzunehmen, ist jedoch nicht immer einfach!

      Alles Liebe,
      Dolores

      1. Hallo,Bin 52 Jahre,und leide unter Ängsten,innerer Unruhe,bin oft depressiv und genervt,nicht mehr belastbar wird alles zuviel,habe Magen /Darm Probleme,Hitzeschübe dann wieder frieren an manchen Tagen,Kopfschmerzen ,ständiges Ohrenrauschen,Blutdruckschwankungen,Haarausfall,das Gefühl nicht mehr richtig durchatmen zu können . Was mich momentan am meisten belastet ist dieses Ohrenrauschen. Kommt sicherlich auch von diesem schwankenden Blutdruck aber Hormone spielen ja auch mit.Hilft hier auch Remifin? Viele liebe Grüsse Susanne und Euch auch alles Gute

  33. Hallo Stef,
    Ich kann dich so gut verstehen. Bin 51 und schon länger in der Premenopause mit gefühlt allen Symptomen,die es gibt. Ich hatte vor6 Jahren auch einen Burn Out und denke manchmal, ist es n Rückfall oder war der Burn Out der Beginn der WJ????🤔
    Für mich sind der Schwindel , das Herzstolpern und die Unfähigkeit etwas zu unternehmen bzw. nur mal einkaufen zu gehen am schlimmsten. Und trotz der Einnahme von bioidentischen Progesteronkapseln sind die Beschwerden da. Ich habe das Gefühl, mein Körper boykottiert mich.🤯
    Was mir sehr hilft,ruhiger zu bleiben, ist das Lesen dieses Blogs.
    Warum gibt es eigentlich keine Wechseljahrsambulanz …das wäre n Traum 😉
    Wünsche dir oder uns allen noch die Ausdauer durchzuhalten.

  34. Hallo Ihr Lieben,ich weiss einfach nicht mehr weiter was macht Ihr gegen diese Ohrgeräusche /Ohrenrauschen in den Wechseljahren? alles Liebe Susanne

    1. Hallo, ich(59) bin jetzt seit 8 Jahren in den Wj. Anfangs mit Übelkeit und ausbleiben der Regel. Seit gut 2 Jahren begleiten mich auch noch Schwindel Anfälle nach jeder heftigen Hitzewallung,die kleinen Hitzewallungen ignoriere ich mittlererweile schon. Nun sind auch noch Ohrengeräusche dazu gekommen. Da man aber wenig machen kann, es ändert ja nichts an der Situation, versuche ich mich so gut es geht abzulenken. Ich fahre gern Fahrrad oder treffe mich mit meinen Enkelkindern, 2 und 4 Jahre alt. Gönne mir kleine Pausen und lasse alles etwas ruhiger angehen. Stress ist für mich Gift das merke ich jedesmal wieder. Da es sooooo viele Frauen gibt denen es ähnlich geht oder vielleicht sogar noch schlimmer , beruhigt mich das um so mehr. Gegen die Ohrengeräusche mache ich mir nachts einen leisen Lüfter an das überspielt die Geräusche und am Tag gibt es ja genug Nebengeräusche. Ich versuche mich nicht mehr verrückt zu machen. Irgendwann hat das alles ja hoffentlich mal ein Ende. Taumea hilft gut gegen den Schwindel. Wenn es ganz schlimm ist nehme ich alle Stunde 10 tropfen. Am nächsten Tag geht’s dann auch wieder besser. Ich wünsche allen Betroffenen viel Kraft und Ruhe. Genießt die gute Zeit dazwischen.

  35. Ich auch bin erst 40 geworden
    War voher schon mit 39 Jahren ein broblem jetzt geht es richtig ab schwindel und Herzrasen und stolpern
    Regel bleibt auch aus das belastet mich so sehr

  36. Hallo zusammen,
    ich bin froh, euch gefunden zu haben. Ich bin 48 und leide seit ca. drei Wochen enorm. Zuerst hatte ich ganz schlimme Schwindelanfälle, einmal sogar so heftig, dass ich die Feuerwehr gerufen habe, weil das einfach nicht wegging. Das ist jetzt etwas besser, dafür habe ich seit ca. 2 Wochen häufig so ein Herzrasen und das Gefühl, gleich umzukippen., verbunden immer noch mit leichtem Schwindel. Davon kriege ich dann auch Panikattacken, weil mir das Angst macht.
    Meint ihr, das kommt von den WJ? Jetzt ist gerade leider auch noch meine Mutter gestorben, was auch nicht gerade hilft, mich besser zu fühlen. Ich musste dadurch jetzt leider meinen Frauenarzttermin absagen bzw. auf später verschieben. Wollte Mal einen Hormonspiegel machen lassen.
    Ist es auch normal, dass man da so einseitiges Kribbeln in Arm, Bein und manchmal auch Kopf hat bzw. kennt ihr das auch? Mein EKG war eigentlich okay. Außerdem habe ich seit Monaten immer wieder Schluckbeschwerden, Schilddrüsen-Sono ist aber erst am 30.11.. Ich habe irgendwo gelesen, dass das auch von einem zu niedrigen Östrogenspiegel kommen kann, weiß dass jemand was drüber?

    Lieben Dank im Voraus für eure Antworten.

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