Gast-Erfahrungsbericht (Teil 2): Hurra, jetzt geht’s wieder aufwärts!

Der Laden lief gut weiter – wenigstens eine Sorge, die ich nicht hatte. Bis Mitte 2010 war ich dann so weit, dass ich mich freiwillig in eine Psychosomatische Klinik einweisen lassen wollte. Es folgten diverse Termine bei Psychologen, die mich wieder wegschickten mit den Worten „Sie sind ein Fall für Hormone und nicht für die Psychiatrie“ … also wieder zum Frauenarzt. Sein Konzept: „Sie brauchen keine Hormone, Sie müssen mal was an ihrem Gewicht tun, viel frische Luft und sagen Sie sich: es geht vorüber“.

Ich glaube das war der Tag, an dem ich jeden männlichen Gynäkologen hätte umbringen können. Alles platze aus mir heraus. Ob er meine, ich gefalle mir mit ca. 18 Kilo zuviel? Die Schwerkraft sei bei mir so sehr verlagert, dass ich das Gefühl hätte, morgens nur mit einem Flaschenzug aus dem Bett kommen zu können und besonders witzig fände ich es auch nicht, meine dicken Füße in Schuhe zu zwängen, die wohl mal zu heiß gewaschen wurden. Meine Haare seien der letzte Schrei, entweder sie seien fettig, oder ständen vom Kopf ab. Einstein war dagegen gut frisiert. Danach heulte ich im Arm der Sprechstundenhilfe und fuhr nach Hause.

Zu Hause angekommen rief mich der blöde Doc an und bestellte mich für sofort zurück. Er gab mir dort eine Packung Remifemin. „Die nehmen Sie in den ersten 4 Wochen morgens und abends. Ihre anderen Tabletten setzen Sie nach und nach in Begleitung Ihres Hausarztes ab“.

Schon wieder neue Pillen… nun ja, werden es mal versuchen. Ich nahm die Tabletten schön regelmäßig ein, die anderen bauten wir langsam ab. Geschlafen wurde mit Eieruhr am Mittag, erst nur 1 Stunde und dann jeden 2ten Tag 10 Minuten weniger. Nach 1 Monat war ich wieder die Alte, fast… meine Haare habe ich mir kurz schneiden lassen, mein Gewicht pendelt sich wieder langsam nach unten ein. Noch 10 Kilo, und ich bin wider in Ausgangszustand. Natürlich muss ich etwas mehr auf die Ernährung aufpassen und das mit der frischen Luft ist wirklich wichtig. Ich heule immer noch, wenn ich was Trauriges sehe, aber es bringt mich nicht mehr um.

Vor 3 Monaten machte ich was unglaublich Dummes. Ich las die Beschreibung von Remifemin, aber wie wir Frauen sind, natürlich nicht ganz. Ich kam nur bis zu dem Satz „Nicht länger als 3 Monate einnehmen…“ Ich setzte SOFORT Remifemin ab und nach 1 Woche bekam ich wieder diese Anzeichen, die ich ja schon kannte.

Nach einem Gespräch mit meinem Gynäkologen nehme ich Remifemin nun wieder und es ist Gott-Sei-Dank wieder alles ok. Heute weiß ich, dass ich Remifemin so lange nehmen kann, wie es mir gut tut. Und wenn ich es bis ins hohe Alter nehmen werde, so lange es mir gut geht, ist es ok… Deswegen meine lieben Wechseljahrfrauen: Es ist nicht immer leicht mit uns, aber vielleicht wird es für viele leichter, wenn sie meinen Bericht nun gelesen haben.

Vielleicht sollten so manche Männer auch mal diesen Bericht lesen, um ihre Frauen verstehen zu lernen. Meinem Mann geht es besser, seitdem er weiß dass ich nicht schwer krank bin, sondern nur ein wenig die Jahresringe wechsele. Seine Worte: „So ist das man nun mit den Frauen, wenn die in die Blüte Ihrer Jahre kommen“.

Es grüßt ganz herzlichst
eure Johanna

19 Kommentare zu: »Gast-Erfahrungsbericht (Teil 2): Hurra, jetzt geht’s wieder aufwärts!«

  1. ich finde sehr interessant ihre kommentar …ich bin gerade angefange 1 jahr, ich habe gedacht dass ich verrück geworden bin, Neurologe, psychiatrie, hausarzt alles möglich besucht….habe angefange mit hormonen pflaster und jetzt muss ich mit remifemin anfangen.
    muss man alle beider machen? ich meinte pflaster und tabletten?
    wie geth es ihnen heute? iST ALLE OK?

    GRÜSSE

    Laura

  2. Das liegt in der Entscheidung des behandelnden Arztes. ICH nehme seit langen NUR noch Remifemin und habe meine Essgewohnheiten geändert und bin viel an der frischen Luft. Mir geht es heute um 100 % besser als vorher. Manchmal habe natürlich auch ich Tage, an denen ich meine Last habe, aber die sind selten geworden. Ich habe aber auch alles, was mich belastet, beiseite geschoben. Das heißt auch, dass ich Freunden eine Absage erteilt habe, wenn sie mich als Kummerkasten benutzen wollten, oder dass ich nicht mehr mitten auf der Tanzfläche sein muss. Eben alles ein wenig gelassener und ruhiger angehen und sich sagen, dass man es keinem mehr beweisen muss. Entweder man mag mich wegen meiner selbst, oder man lässt es sein. Meine TV-Sendungen haben sich geändert und auch meine Kinobesuche. Ich muss mir Problemsendungen nicht mehr antun, muss nicht über jede Sendung reden müssen, wenn ich mit Freunden unterwegs bin. Seitdem ich diese Strategie lebe, geht es mir viel besser und ich bin ruhiger geworden. Ich nehme weiterhin mein Remifemin und sonst nichts. Wenn dann mal wieder so ein Schub kommt, wo ich nur noch heulen könnte, weiß ich, das ich entweder was geschaut habe, was Problem-geladen war, oder zuviel Krach um mich war. Ich lege mir dann meine Lieblings-DVD ein (Relaxing – die schönsten Landschaften der Erde, Teil 2 ) ein und schaue sie mir an, oder lasse sie zumindestens im Hintergrund laufen. Danach geht’s mir wieder gut. — Es dauert, bis der Körper das macht, was man will. Das Gehirn ist ja auf „Stress“ programiert, und man muss schon konsequent sein, um den Körper umzupolen. Viel Erfolg. Gruß Johanna

  3. Ich komme mir auch so unwirklich vor. Bin jetzt 41 Jahre und jeder Tag ist so schwer geworden. Ich schwitze wie verrückt und fühle mich einfach anders. Antriebslos und müde…dann wieder aufgedreht und unruhig. Ich verstehe mich selbst nicht mehr. Vor zwei Jahren hab ich meine Gebärmutter entfernen lassen. Myom von 14 cm. Keine Beschwerden mehr. Aber die Psyche und der innere Druck,machen mein Leben sehr schwer. Mein Frauen Arzt sagte,ich bin noch nicht in den Wechsel Jahren. Doch die Gewichts Zunahme und Gelenk schmerzen kommen nicht von ohne. Jeden früh stehe ich schon total kaputt auf. Ich frag mich wie lange das noch so weiter geht. Lg Mona

  4. Hallo,
    Mir geht es ganz genau so,muss Beta Blocker nehmen, Schildrüsen Tabletten, Pulssenker..und und und…Meine Ärztin meinte, Panik und Angst Patient…na toll…eine Pille nach der anderen und nichts klappt mehr..fühle mich oft ,wie kurz vorm Infarkt….ich werde auch mal nach Re..fragen
    Danke für deinen Bericht

  5. Ich fühle mich genauso und bin gerade erleichtert die Berichte hier zu lesen .Es tut gut zu lesen das andere genau das Gleiche erleben bzw durchmachen wie man selber. Man zweifelt so an sich und denkt man ist verrückt. Ich bin 50 und hätte nie gedacht das die Wechseljahre mich so aus den Konzept bringen . Früher hat man über Frauenhitze gewitzelt ,heute weiß man wie belastend es wirklich ist .Hinzu die mentale Verstimmung ,Muskelschmerzen ,Schlaflosigkeit ,Unkonzentriertheit und Migräne . Ich bin von mir selber genervt ,dabei war ich früher immer sehr ausgeglichen und belastbar . Ich steh mir fremd gegenüber im Spiegel und trotz weniger essen werd ich immer runder .🙄 Ich werde remifemin dann auch mal ausprobieren …

    1. Ihr sprecht mir aus der Seele. Ich bin auch genervt von mir selbst und meiner üblen Laune. Hatte auch Remifimin eingenommen. Es dauerte ca 4 Wochen, bis ich eine positive Wirkung hatte, was aber normal ist. Ich habe es vor 2 Wochen abgesetzt, weil ich dachte, länger als 6 Monate soll man es nicht nehmen. Aber ich glaube ich fang wieder an.

  6. Hallo , mir geht es auch irgendwie nicht gut. Habe das Gefühl mich selber nicht zu kennen. Ich bin auch viel müde und mir tut irgendwie jeden Tag was anderes weh. Ich habe am Dienstag einen Termin bei meiner Frauenärztin. Werde sie auf die Wechseljahre ansprechen. Ich bin allerdings auch bei einer Psychotherapeutin., da ich Angst habe krank zu sein, da mir immer irgendwas anderes weh tut. Sie hat mir allerdings geraten meine Frauenärztin auf die wechseljahre anzusprechen. Das werde ich auch tun. Bin erleichtert das es euch ähnlich geht.

  7. Also ich renne von Arzt zu Arzt , immer und immer wieder. Habe Rücken Probleme
    Schwindel, Übelkeit. Hitze, Frost und Mega Migräne
    Wahnsinn… seit mehr als zwei Jahren. Das ist alles nicht mehr normal oder was?
    Wer hat die Wechseljahre erfunden nun? Den soll ich mal zu fassen bekommen, der ist so was von dran😂😂😂😂zu lachen ist mir gar nicht zu Mute. Heute mit Übelkeit zu kämpfen, denke habe einen Ochsen gegessen.
    Der Schwindel / als ob man keine klaren Bilder sieht ist nicht halb so schlimm wie die Übelkeit.
    Aber die Migräne ist übel, Hilfe man. Habe nun Sumatriptan 50 mg bekommen.
    Die sind richtig geil, nach einer Stunde ist alles weg, wie herrlich.
    Nachts werde ich wach vom Schwitzen und habe Hunger wie verrückt. Alles was ich finde , wird gegessen. Dann noch ein Schluck Gurken Wasser und alles ist gut. 40 mal auf Toilette. Das nervt auch noch. Ich hoffe es hat wirklich mal ein Ende
    Aber meine Regel kam das letzte Mal Pause auch wieder nach 8 Monaten. Dann 3 mal gehabt und wieder weg. Körper spielt total verrückt
    Schwitzt man noch / eh man sich versieht , wieder anders Rum. Ein Wahnsinn einfach

  8. Hallo, jetzt fühl ich mich echt etwas besser das ich nicht verrückt bin. Bin 38 Jahre alt und jeder erzählt mir immer ich kann unmöglich in den WJ sein.
    Aber alles was ich hier lese ist wie wenn ich es geschrieben hätte. Meine Gyn meinte ich habe einen Östrogenmangel und hat mir die Pille ( Leios)
    verschieben die ich im Langzeitzyklus nehmen soll.
    Es ist besser aber nicht weg immer wieder so Attacken. Heute geht’s mir gut, morgen total besch…… mit Schwindel, Sehstörungen, Rückenschmerzen, Verspannungen, Kribbeln, Übelkeit, Angstgefühl, Gefühl neben mir zu stehen, Herzstechen, Unruhe und Zappeligkeit 😣.
    Dann wünsche ich mir nur wann hört es endlich wieder auf.

    1. Liebe Jasmin,das kenne ich auch allles!! Ich bin dauer verspannt im Rücken und habe immer mal wierder ein kribbeln und ziehen in en Beinen oder in den Waden. Die se Unruhe kommt dann mir auch wenn ich alle diese Dinge spüre. Es macht mir sogar richtig Angst. Is einfach unbeschreiblich was gerade alles in meinem Körper passiert.
      Lg Ela

  9. ich schlief früher tief und fest wie ein Murmeltier aber seit 3 jahren habe ich Einschlafprobleme, ich denke immer nach über Sachen vom Tag obwohl alles in Ordnung ist und ich eigentlich auch keine Sorgen habe. Ich laufe auch sehr oft wegen paar Tropfen auf die Toilette. Ich nehme Trypttophane mit Melisse und Hopfen, ich nehme Melatonin Baldrian Kapseln. Nichts hilft. Am Tag fühle ich mich ziemlich müde und Träge. Zeitweise
    glaube ich ,ich bin Geistesgestört. Auf Sex oder Selbstbefridigung habe ich auch nur selten Lust. Ich denke ja kaum mehr ansowas. Zeitweise denke ich schon ob ich nicht frühzeitige Wechseljahre habe, aber meine Tanten sagen immer Nein ,doch nicht in meinem Alter (werde 38jahre im Feb) und die Periode habe ich auch regelmäßig. Da ich es aber vermute probiere ich demnächst die Remifemin Plus Johanniskraut aus. Mal sehen wie es mir dann geht.

  10. Es heißt auf dieser Seite“ Hurra, jetzt geht es wieder aufwärts, kann das jemand mal schreiben? Bis jetzt steht hier nur wie in Teil 1 , dass es allen schlecht geht.
    Hat niemand nach ein paar Jahren was Positives zu berichten?

  11. Hallo zusammen,
    ich bin gerade so dankbar, dass ich auf dieses Forum gestoßen bin, es gibt ja keine Zufälle 😜 bis eben ging es mir so richtig mies, dass ich kurz davor war zum Arzt zu gehen, aber von Gleichgesinnten zu lesen, dass sie genau das durch machen was ich gerade empfinde ist echt aufbauend, so hart das auch klingt … ich bin 51 und habe seit 6 Jahren immer mal Panikattacken, damit war ich jedes Mal beim Arzt, der mir versicherte, da ist nix, ich sollte nur mal überdenken, ob es einen Auslöser gab … seit dem letzten Jahr bin ich mir ziemlich sicher, dass es mit der Hormonumstellung zu tun hat. Aber diesmal habe ich die Symptome wie Herzkrampf, Hitze in Kopf und Arme, dann Kälte im restlichen Körper, Schwindel, Rückenbeschwerden, Bauchgrummeln und dass der ganze Körper pulsiert seit 4 Tagen fast am Stück und da sorgt man sich dann doch wieder, dass es was schlimmes sein könnte, aber nach dem Lesen hier geht es mir so viel besser, bin zwar noch leicht dusselig und hab gerade sehr geheult, aber ich glaube, mit dem Verständnis darüber wird es besser … vielen Dank Euch allen Mitfühlenden
    Trixi

    1. Hallo Trixi, ich weiss genau was du meinst. Ich habe Mitte 2014 mit Panikattacken angefangen. Nachdem mein Vater gestorben ist. Da hat mir jeder gesagt das sei der Auslöser dafür. Bisher hat keine Therapie wirklich geholfen. Hinzu kamen immer mehr Symptome wie plötzlicher Schwindel, pulsanstieg auf 140 ohne Grund, schreckliche Hitze, Blutdruckanstieg, Herzneurose und Magen Darm Beschwerden. In 2019 wurde dann auch noch Endometriose festgestellt und in einer OP Re Eierstock und Eileiter entfernt. Danach musste ich eine Pille nehmen die die Periode unterdrücken soll. Seit dem geht es mir immer immer schlechter. Aber niemand sagt es kommt von den Hormonen, bzw Wechseljahren. Das ist deprimierend! Man fühlt sich unverstanden. Als ich auf diese Seite hier gestolpert bin, war es wie ein riesen Stein der von mir abfällt. Soviel Frauen die die gleichen Symptome haben. Das kann ja kein Zufall sein 👍
      Ich bin übrigens fast 48😉
      Liebe Grüße Kerstin

  12. Hallo Trixi, ich weiss genau was du meinst. Ich habe Mitte 2014 mit Panikattacken angefangen. Nachdem mein Vater gestorben ist. Da hat mir jeder gesagt das sei der Auslöser dafür. Bisher hat keine Therapie wirklich geholfen. Hinzu kamen immer mehr Symptome wie plötzlicher Schwindel, pulsanstieg auf 140 ohne Grund, schreckliche Hitze, Blutdruckanstieg, Herzneurose und Magen Darm Beschwerden. In 2019 wurde dann auch noch Endometriose festgestellt und in einer OP Re Eierstock und Eileiter entfernt. Danach musste ich eine Pille nehmen die die Periode unterdrücken soll. Seit dem geht es mir immer immer schlechter. Aber niemand sagt es kommt von den Hormonen, bzw Wechseljahren. Das ist deprimierend! Man fühlt sich unverstanden. Als ich auf diese Seite hier gestolpert bin, war es wie ein riesen Stein der von mir abfällt. Soviel Frauen die die gleichen Symptome haben. Das kann ja kein Zufall sein 👍
    Ich bin übrigens fast 48😉
    Liebe Grüße Kerstin

  13. Ich danke euch ,ich bin nicht krank sondern ,,NUR,,in den Wechseljahren. Ich lese hier als wenn ich das alles geschrieben hätte, einfach sprachlos . Danke danke danke für die ganzen berichte💞

  14. Hallo,
    erst dachte ich,ich hätte eine Vollmeise.Von einem Tag auf den nächsten komme ich nicht aus’m Bett,habe Angst und Panik,keine Lust auf irgendetwas,kein Abtrieb,fühl mich leer und ausgesaugt.Ohrensausen,Hitzewallungen,Nachtschweiß.Da ich ohne Partner bin seit 1Jahr, fühle ich mich nun allein und verlassen.Mein 14 jähriger Sohn kann mir auch nicht beistehen,sodass Frau da ziemlich alleine steht…aber ich bin froh zu lesen,dass es anscheinend normal ist!?Von meinem Arzt hab ich nun n paar Mittelchen bekommen,hoff es hilft bald …liebe Grüße Maike 49 Jahre

  15. Hallo, ich laufe seit 2 Jahren mit einem Kribbeln am ganzen Körper herum, wie an ein Stromgerät angeschlossen… Dazu schlafen mir auch die Hände und Füsse ein und ich habe Rücken- und Nackenschmerzen .Ich war in Notaufnahmen von Krankenhäusern, stationär in der Neurologie eines Krankenhauses( Sämtliche Untersuchungen + Lumbalpunktion wegen Verdacht auf MS), bei 4 verschiedenen Neurologen beim Orthopäden, Internisten, zur Darmspiegelung, beim Kardiologen .Bin komplett durch-gecheckt und NICHTS wurde gefunden. .Ich werde langsam lebensmüde und weiss nicht mehr weiter ..Mache mittlerweile eine Psychotherapie da ich vor Angst nicht mehr weiter weiss…Gibt es hier jemanden, der das auch kennt?

    Liebe Grüße
    Corinna

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