Gast-Erfahrungsbericht (Teil 1): Wechseljahre? Oder was war mit mir los?

Manchmal ist es ganz schön schwer zu beschreiben was mit einem los ist, vor allem dann, wenn man es selber gar nicht greifen kann. Ich habe einige Zeit gebraucht, um dahinter zu kommen und möchte euch davon berichten. Bestimmt erkennt sich so manch eine darin wieder. Diesen Frauen kann ich nur sagen: „Kopf hoch — es geht weiter — es dauert nur ein kleines bisschen“

Seit 1994 bin ich nun schon total operiert. Ich freute mich sogar darauf – endlich nicht mehr die ollen Regelschmerzen und die anderen Begleiterscheinungen. Freute mich auf schwimmen gehen können, wann ich es wollte und vieles mehr. An Wechseljahre hatte ich zwar gedacht, aber doch bitte nicht mit 32 Jahren.

Meine gute Laune hielt sehr lange an und mein Körper machte mir keine Schwierigkeiten. Es ging ohne Beschwerden in ein fröhliches Leben weiter. Bis – tja, bis ich 2007, also mit 45 so komische „Allüren“ bekam, nicht sofort, aber so innerhalb von 2–3 Monaten. Mein Frauenarzt meinte, dass sich das wieder lege, ich solle mir mal keine Sorgen machen. Irgendwie wurde es aber immer komischer.

Hmmmm – was war los mit mir? Ich fing an zu heulen wenn ich eine traurige Situation mitbekam, Hitzewellen, schwindelig am Morgen, irgendwie taten mir alle Gelenke weh und meine Figur entwickelte auch auf einmal ein Eigenleben. In meinem Kopf fingen Stimmen an mit mir zu reden, Menschen, mit denen ich seit Jahrzehnten keinen Kontakt mehr hatte. Und ich fing an zu verzweifeln. Meine Kinder meinten, das ich eine extrem andauernde schlechte Laune hätte, die wäre ja schlimmer als in der Zeit (10 Jahre zuvor) als ich aufgehört hatte zu rauchen.

Ich bin zum Hausarzt gerannt: „Hilfe Doctore, ich drehe ab!“ Es wurde Blut abgenommen und diverse anderer Tests gemacht. „Es sind wohl Ihre Nerven, vielleicht ein wenig arg überarbeitet.“ Da ich ein kleines gut gehendes Geschäft habe, glaubte ich ihm. Ich nahm also meine Blutdruckmittel, meine Beruhigungspillen und obendrauf noch das Mittelchen zur Muskelentspannung. Von dem Tag an lief ich herum wie eine Schlafwandlerin. Ich kam morgens nicht aus dem Bett und wenn ich eine Gelegenheit fand mich zu verdrücken zum Schlafen, dann tat ich es auch.

Dann kam mein Termin beim Frauenarzt. Sie fand mich ein wenig „apathisch“ aber ansonsten wäre ja alles fein. Meine Hormone seien ein wenig „angespannt“ – was immer sie damit auch meinte — aber das würde sich auch wieder so legen. Ich fuhr also wieder nach Hause direkt in mein Bett. Vom vielen liegen bekam ich natürlich Rückenschmerzen und meine Figur passte sich dem breiten Bett an. Ich stand neben mir, war zu nichts mehr zu gebrauchen, weil der Körper sich an das viele Schlafen gewöhnt hatte. Ausgehen oder Feierlichkeiten besuchte ich schon gar nicht mehr, war mir alles zu viel…

In Teil  2 geht’s weiter,
es grüßt ganz herzlichst
eure Johanna

269 Kommentare zu: »Gast-Erfahrungsbericht (Teil 1): Wechseljahre? Oder was war mit mir los?«

  1. Guten Morgen zusammen.
    Es ist schon irre wie die hormonelle Umstellung sich bemerkbar machen kann. Es ist bei jeder Frau anders aber irgendwie auch ähnlich. Letztes Jahr im Oktober hatte ich das Gefühl jemand hätte mir eine Schippe auf den Kopf gehauen. Ich bekam Schlafstörungen, Brustkorbdruck, Angst, hatte keine Appetit, Schwindel. Ich dachte, dass ich totkrank bin. Nach einem gründlichen check up sagte mein Arzt, ich sei kerngesund. Meine private ganzheitliche Ärztin sagte, vegetative Störung und meine Hormone stellen sich um. Ich konnte dass nicht glauben, weil ich mich so krank fühlte und Angst hatte.
    So langsam komme ich dahinter, dass sich meine Hormone umstellen. …uff. Vor vier Jahren hatte ich schon mal so eine Phase…damals bekam ich Psychopharmaka. Jetzt …wenn ich reflektiere denke ich, da fing es schon an mit dem Wechsel. Ich hatte damals sehr starke Regelblutungen, auch Schlafstörungen und Ängste. …jetzt habe ich oft einen kurzen Zyklus und dieser ist auch unregelmäßig.
    Für mich ist diese Veränderung in mir noch schwer zu verstehen. Ich werde anders. Weniger Energie, weniger Antrieb. …Ängstlichkeit. Es verändert sich so viel. …zwei unserer Kinder sind schon ausgezogen. …wo gehts mit mir hin.
    Ich dachte. …die Wechseljahre bedeuten schwitzen, dicker werden. …hm.
    So dann. Auf und durch.
    Mir hilft Yoga, Ruhe, Natur gute Ernährung.
    Bis dann eure Nancy

    1. Hi ich habe dein Beitrag gelesen erst jetzt und denke gerade um 1 Uhr Nachts ob ich noch gut einschlafen kann. Herz im Hals schlägt komisches Gefühl im Kopf ,anmeisen in die Hände, dein Beitrag hilft mir gerade weil ich auch dachte Wechseljahre ist nur schwitzten und schlechte Laune, bin 50 und sehr ängstlich geworden bis Schlucken Beschwerden ich sage dir aber eins das dauert nicht ewig vso ein Zustand, hoffe jetzt wo ich es schreibe geht dir gut liebe.g ewa

      1. Hallo an alle, ich bin gerade auf diese Seitege gestoßen und fleißig am lesen. Bin 52 Jahre alt und genau wie ihr stecke ich mitten in den Wechseljahren. Dachte immer es wird nicht so schlimm aber im Moment geht’s mir richtig dreckig. Am 30.12.18 brachte mich mein Mann ins Krankenhaus. Wir waren unterwegs mit dem Auto und wie aus heiterem Himmel wurde mir schlecht mein puls raste mir wurde schwindlig. Ich bekam Rückenschmerzen und mir tat die linke Seite Mega weh. Im Krankenhaus gingen alle von einem Herzinfarkt aus dies bestätigte sich aber nicht. Die Diagnose war die Schmerzen kommen vom Rücken und von den Wechseljahren. Super dachte ich. Naja ich würde dann nach einer Woche entlassen und der Hausarzt sollte alles weitere machen. Ich betitelte regelrecht das mal das eine oder andere untersucht wird. Manchmal kam ich mir richtig blöd vor wenn ich wieder zum Arzt musste. Mir ist ständig schlecht und schwindelig, Herzrasen, nachts kann ich nicht schlafen habe Angstzustände Magen Darm Probleme, bin überhaupt nicht mehr ich selbst, hab das Gefühl meine Augen werden schlechter, Mega Kopfschmerzen und und und. Ernst genommen wurde ich nie. Jetzt bin ich bei einer neuen Frauenärztin die erste Ärztin die mich und meine Probleme ernst nimmt. Ich bin dankbar für jeden Rat, möchte einfach nur wieder das es mir besser geht. Unsere Tochter ist 30 Jahre und Körperbehindert sie braucht mich voll und ganz. Liebe Grüße Birgit

        1. Hallo ihr Lieben….kann ein Lied davon singen .Magen_Darm….Rückenschmerzen über die ganze Linke Seite !!!!Muskelschmerzen in Händen und Füssen;vom Film im Kopf ganz zu Schweigen!!!!Denk gerade ich bin in einem Schlechten Film….

          1. Wie machen sich bei dir die Magen-Darm-Probleme bemerkbar?
            Ich (46) , Gebärmutter wg. Myom vor 4 Jahren entfernt, laufe gerade Amok

          2. Hallo an alle,
            ja überall höre ich bloß Wechseljahre sind keine Krankheit. Da gehöre ich wohl leider nicht dazu. Meine Tage sind seit 4 Monaten ausgeblieben und seitdem bin ich nur noch krank, richtig krank. Entzündungen, Infekte, Paukenerguss, Kopfschmerzen, Rückenschmerzen mit schlimmen HWS-Syndrom, taube Arme und Finger, Kreislauf-kollaps, Kontrollverlust über mein Fuß, gestürzt und Außenband teilgerissen, Übelkeit, Tinitus, chronische Müdigkeit. Alltag, Haushalt, Arbeit, Freizeit nichts geht mehr. Totalausfall und totale Erschöpfung.
            Wie komme ich da bloß wieder heraus?
            Hormonpflaster hat nicht geklappt und selbst mit den bioidentischen Hormonen kommt mein Körper nicht wirklich klar.

          3. Hallo Michaela

            Ich kann dich so gut verstehen !!!!
            Das mit dem Film im Kopf ist sooo verstörend
            Ich denke dann ich bin tot krank
            Ich weiß nicht wie ich das noch Jahre aushalten soll
            Und dann kommen noch alle andere Symptome auch noch dazu 😞

        2. Hallo Birgit ich habe grade dein text gelessen und sehe mich in deinen text wider ich mache grade das gleiche duch wie du ich war auch schon 3 mal in Krankenhaus mit herzrassen angst und soweiter alle untersuchungen u blutwerte waren supper .Trotzdem fühle ich mich krank und habe angst das mir was passiren könnte .Lg Petra

          1. Hallo meine Lieben,
            Lese gerade euren Text und auch mir ist es vor 2 Wochen angefangen . Mein man hat mich mit dem Krankenwagen ins Krankenhaus bringen lassen weil es mir richtig dreckig ging und wir nicht wussten was los ist. Aber im Krankenhaus haben sie mich auf dem Kopf gestellt und mein Körper ist top fit ,also dürfte ich am anderen Tag wieder nach Hause.
            Dann habe mir gestern eine Bekannte darauf hingewiesen das es bei mir die Wechseljahre sein können ,da sie das ja schon festgestellt haben vor 1 Jahr. Ich habe mich schon ganz verrückt gemacht was ich den haben könnte und da ich jetzt hier im Forum das gleiche lese, geh ich auch stark davon aus .
            Das heißt jetzt ab zum Arzt und es bestätigen lassen damit ich weiß voran ich bin ..
            Lg Fiona

          2. Hallo Petra ich bin die uns und 52 und voll in den Wechsel mit allen Symptome wo es gibt und mir ging’s genauso 2mal Krankenhaus aber alles o.k die Panikataken sind weniger geworden aber so wie heute ist es wieder schlimm damit l.g ula

          3. Hallo Petra,danke für deine Antwort. Im Moment geht es bei mir hab von der Frauenärztin Hormonersatzterapie bekommen weil es so gar nicht mehr ging.Bin nicht wirklich ein Freund von Medis aber es half nix,da muss ich jetzt durch. Auf kenen Fall kann ich mehr Kaffee trinken mir ist sofort schlecht bekomme Kopfschmerzen und mir gehts richtig schei….Fühle mich auch immer krank und die Angst ist seltener aber immer noch da. Wenn ich nur wüsste ws ich machen kann damit es besser wird.

          4. …..genau wie dir geht es mir seit Monaten! Ich bin 52 Jahre und fühle mich total verändert!
            Von Natur aus bin ich eine sehr temperamentvolle Frau davon ist nicht mehr viel übrig geblieben!
            Ich fühle mich krank war schon 2 KH und es wurde nichts gefunden! Nur die Aussage das sind Symptome der Wechseljahre!
            Dazu kommt die Angst das sie vielleicht was übersehen haben , aber die Blutwerte sind völlig in Ordnung!
            Der Östrogenspiegel singt war die Aussage !
            Jetzt helfe ich mir mit Leinsamen über den Tag es ist ein kleiner Ersatz für Östroge belese dich mal ! Herzlichst Sonja

          5. Ja meine liebe….zur Zeit geht’s mir wieder richtig Übel.. Magen Darm…die Angstzustände werden immer schlimmer…hab voll die Angst eine schlimme Krankheit zu haben, wenn es irgendwo zwickt.Kennt ihr dieses Gefühl?!?Schrecklich nie macht mehr Spass…!Hoffe es hört endlich mal auf…will mein altes Leben wieder…grüssle eure Ela.😪😘

          6. Hallo Petra
            Ich fühle mich sei 8 Wochen genauso. Bin 53 Jahre und war nie krank. Plötzlich Panikattacken Blutdruck spielt verrückt Schwindel und Brustkorbdruck. War schon drei mal wegen Panikatacken im KH. War aber immer alles in Ordnung. Fühle mich aber nicht so. Habe jetzt von Frauenärztin Hormontabletten bekommen. Das schlimmste für mich ist immer noch das Gefühl nicht mehr schlucken zu können und gleichzeitig zu denken ich bekomme keine Luft mehr das dann auch immer die Panikatacke auslöst. Nehme jetzt auch abends immer eine Tablette vom Hausarzt gegen Anst und Spannungszustände. Ich hoffe nur dass das bald alles wieder vorbei ist und ich wieder ein normsles Leben führen kann.
            Liebe Grüße Steffi

        3. Hallo bin die Uli und mir geht’s genauso was hast du bekommen und wie geht es dir jetzt mir ging es gestern so gut und heute wieder scheisse hoffe es hört bald auf l.g uli

          1. Oh ja davon kann ich ein Lied singen mir geht es genau wie dir so alle halbe Stunde eine hitzewallung und genau deine Beschreibungen mit dem sehen und hören kann dich sehr gut verstehen und suche auch nach allen Alternativen die mir helfen könnten werde leider auch nicht ernst genommen da ich noch mit der Schilddrüse habe Hashimoto wenn dir das was sagt und es wird auf die Psyche habe auch schon alles mögliche probiert es hilft einfach nichts Hefe vergessen leinsam Salbeitee ohne Ende getrunken habe auch schon Hormone genommen wenn da aber sehr vorsichtig geworden trau mir gar nicht was neues auszuprobieren weil ich hatte solche nebenwirkungen bin jetzt wie du fast am Ende an arbeiten ist gar nicht mehr zu denken geht was gar nicht mehr aus dem Haus weil die hitzewallungen so schlimm sind wollte dir damit nur sagen du bist nicht die einzigste und wurde mich wenn du irgendwas neues hast was helfen könnte über freuen ist zu erfahren man hat mir nur gesagt ich müsste dann ein neues vom Lohn ausprobieren da ich aber vor ein paar Jahren einen sehr schlimmen Unfall hatte und meine Knochen sowieso schon kaputt sind und ich auch Arthrose und Osteoporose habe und die Hormone ja nicht sehr gut sein sollen dafür traue ich mich gar nicht mehr daran würde es aber wahrscheinlich doch in Kauf nehmen noch mal was auszuprobieren weil die lebensqualität einfach so eingeschränkt ist na ja wünsche dir alles gute mit freundlichen Grüßen

          2. Hallo, die gleichen Zustände habe ich auch, paar Tage gut dann gehts wieder los. Grübelei, Panik, Atemnot,Schluckbeschwerden…. Muss mich dann selber beruhigen, nicht immer einfach

        4. Hallo liebe Frauen die mitten in den Wechseljahren sich befinden. Es tut gut zu lesen, das es anderen Frauen genauso geht wie mir. Ich bin 60 Jahre alt und noch lange nicht durch. Im letzten Herbst hat es mich total erwischt. Heulattacken, lustlos Angst-, starke Stimmungsschwankungen. Der Gang zum Arzt blieb nicht aus. Verschiedene Antidepressiva und nichts half. Eine weitere Vorstellung bei der Frauenärztin brachte wenig Verständnis. Nach einem 3/4 Jahr Quälerei wechselte ich die Frauenärztin. Sie verschrieb mir bioidentisch Hormone, die ich seit 2 Wochen nehme. Jeder Tag ist anders, es ist nicht schön und das meine Hormone so verrückt spielen. Ich hoffe nur, das mir die Hormone ein Stück Lebensqualität zurückbringen.

          1. hallo. ich bin 58 und seit neuestem habe ich Heulattacken und denke. dass mich niemand mag.habe eine Tochter in der Pubertät und da bräuchte ich richtig viel Gelassenheit und das ist gar nicht lustig wenn zweimal Hormone aufeinandertreffen. noch dazu habe ich eine Sehnenentzündung und wenn ich Stress habe tut das noch mehr weh. es freut mich gar nichts im Moment ,Versuch mich abzulenken mit Arbeit und Hobbies.

        5. Liebe Birgit
          Ich kann dich so gut verstehen. Ich bin immer noch in dieser Phase in der mein Körper sich umstellt. Habe jetzt in großen Abständen meine Regel…immer noch!!! Ich hatte ein halbes Jahr Ruhe und mir ging es wirklich längere Zeit so richtig gut. Herrlich. Ausbalanciert! Jetzt nach der Tegel geht’s mir echt mies. Rückenschmerzen und den ganzen Brustkorb herum. Mein Körper fühlt sich richtig krank an. Morgens Kopfdruck mäassige Laune. Es nervt mich echt. Ich versuche immer wieder es als gegeben anzunehmen aber zwischendurch beunruhigen mich diese Symptome. Wenn ich sehr ängstlich werde gehe ich zum Arzt.
          Meine Ärztin bringt mich dann wieder ins Lot. Ich nehme zzt Ergänzungsmittel. Ich denke ohne würde es mir noch schlechter gehen.
          Tägliche Yogapraxis hilft mir sehr. ..und Beschäftiging…und immer wieder Ruhephasen. Meine Hoffnung!!!Irgendwann ist s gut!!!
          Die alles Liebe

          1. Kenne das Gefühl du Liebe.Morgens der Kampf auf Arbeit zu gehen…bin auch noch im Einzelhandel und die Menschen nerven….fühle mich schon nach dem Aufwachen mega Krank….schleppe mich durch den Tag und versuche das Gesicht zu wahren ….nichtceinfach wenn man sich Todkrank fühlt….alles Liebe Ela

        6. Ich bin Karola 54 Jahre auf einer Art bin ich etwas beruhigt und auch erschreckt. Meine letzte Blutung war vor 4 Jahren. Ich habe noch mal mein Job gewechselt. Ständig kränken ich rum. Bin ständig erkältet und werde deshalb schon sehr oft von meinen Kollegen angesprochen. Ich bin auf mein eignen Körper sauer. Ich fühle mich jeden Tag krank und ausgezert. Habe öfters Penicelin bekommen. Nun reagiere ich darauf auch noch allergisch. Ich möchte mal früh aufstehen und sagen man ich fühle mich gut. Wird das jetzt nie mehr sein. Ich empfinde zur Zeit quäle ich mich durchs Leben. Ist ja nicht Sinn und Zweck. Ich weiß nicht ob ich meine Einarbeitung schaffe. Ja und wenn ich ,dass hier lese geht es viele so. Ich hoffe es geht auch mal vorbei.

          1. Hallo,lese seit längerer Zeit Euere Berichte,ein Wahnsinn was die Wechseljahre mit einem machen können. ich bin fast 59 Jahre,seit ca.5Jahren mittendrin🥴.Hitzewallungen hab ich hauptsächlich bei Anstrengungen,Angstzustände,Depressionen,schlapp,eigentlich volles Programm,mal mehr,mal weniger. Was mich aber sehr ärgert,aber auch ängstlich macht,wenn ich mich körperlich anstrenge,Gartenarbeit zum Beispiel,dann wird mir irgendwann schlecht und ich kann dann einfach nicht mehr,richtig kaputt,das ist nicht immer,aber wenn,dann richtig.Mir macht es dann richtig Angst. Mein Herz,und Blutdruck sind in Ordnung,bin regelmäßig zur Untersuchung,meine Frage,kennt das jemand von Euch?Hat jemand die gleichennProbleme?Ich würde mich auf Antworten freuen🙋Ute

          2. Hallo liebe Ute ich werde im Dez. auch 59 Jahre und bin auch noch mittendrin.Hitzewallung hält sich in Grenzen.Ängstlichkeit.Kopfkino manschmal volles Programm. Schlafen mehr wie 5—6 Stunden ist meist nicht drin.mit unter Brechungen.Habe 3mal Schildrüse unter sucht bekommen.Immer Okay. Blutwerte Okay Blutdruck Okay. Nur Colesterin ein wenig hoch. Gegen Hws habe ich nun 6 Massage verschrieben beikommen. Mal sehen. Will hoffen wenn ich in Rente alles hinter mir gelassen habe.

        7. Hallo Birgit!

          Mir geht es genauso wie Ihnen! Die ganze rechte Seite ist wie eigenständig.. Überall Druck im Körper und komische Gefühle.
          Man hat nur noch Angst was es alles noch schlimmer macht! Schmerzen hab ich auch im Rücken.. Schluckstörungen und und und.. Ich gehe jetzt zum Osteopathen… Vllt hilft es ja… Die balancieren ja den Körper wieder ein wenig aus! Vllt versuchst du das mal! LG Steffi
          Geht es Ihnen besser bereits? LG Steffi

        8. Hallo …ich bin 50 und mir geht es auch nur noch schlecht..Darm Probleme ziehende Schmerzen linke Seite Unterbauch ruckenschmerzen..bin total lustlos habe ständig Angst zustande ..meine Gelenke tun weh ..habe Herz rytmus Störung und glaube auch schon bin tot krank und drehe noch durch..nur schlechte Gedanken und meine Augen werden immer schlechter meine Schleimhäute sind ewig trocken und und…wann hört das auf ..was müssen wir Frauen eigentlich noch alles aus halten ..ich möchte endlich glüchlich wieder sein

          1. Liebe Tine.. Ich kann dich so sehr verstehen, wenn du sagst, du fühlst dich tot krank. Mir geht es ganz genauso. Nur noch schlimme Gedanken, Angstzustände und Panik, merkwürdige Magen und Darmprobleme und meine Nerven im Körper spielen verrückt. Händezittern und eine Nervosität die manchmal nicht zum aushalten ist. Diese Nerven die ich in meinem Körper spüre machen mich waaaahnisinnig. Das einzige was ich kaum habe, sind Hitzewallungen. Das darf alles nicht wahr sein. Und genauso wie du möchte ich einfach nur wieder ein bisschen glücklich sein. Ich habe schon so oft gebetet, aber irgendwie hat mich noch niemand gehört da oben.. Ist vielleicht noch in Arbeit das ganze.. Ich wünsche dir und euch alles alles Gute und ich wünsche uns vom ganzen Herzen, das wir das alles gut überstehen und es uns albald besser geht. Schön das es euch und dieses Forum gibt.

          2. Hallo du Liebe…De k manchmal i h dreh durch u bilde mir alles nur ein…Magen u Darm ist am Schlimmsten..egal was ich esse u trinke…Grummeln u nochmal Grummeln …Ärztin drückt regelmäsdog ab..nix!!!Morgrns nur Übelkeit u Schwindel …Müde den ganzen Tag….mein Körper Streikt….Hilfe …fühlt euch umarmt ihr Mitleidenden…🎇⭐❣

          3. Hallo Ihr Lieben, zum Glück gibt es Euch, sonst wäre ich schon komplett abgedreht. Ich war immer gesund nicht mal ein Schnupfen im letzten Jahr. Und plötzlich fingen lauter komische Beschwerden an. Unruhe, Konzentrationsprobleme, Schwindel, Herzrasen, hoher Puls. Hab etliche Untersuchungen hinter mir, nichts. Meine Arbeitskollegin meinte dann, das sind Wechselbeschwerden. Zuerst dachte ich, kann gar nicht sein, bekomme ja noch meine Tage, woher sollte ich wissen, dass es schon früher losgeht. Vor zwei Wochen war ich endlich beim Frauenarzt, aber das hätte ich mir schenken können, bei dem fängt der Wechsel mit Ende der Tage an. Wie haltet ihr das aus. Ich möchte keine Wehwechen mehr haben und mich einfach wieder normal fühlen,

          4. Hallo Tine,
            Ganz genau so,geht es mir auch,hatte knapp 2 Jahre Ruhe, dann kurz vor Weihnachten, ging alles wieder los…es ist einfach nicht mehr auszuhalten…

          5. Hallo zusammen bin froh das ich auf diese Seite gestoßen bin
            Bin 47 Jahre alt und bin seid gut 2 Jahren in den Wechseljahren ich habe gedacht mir würde es nur so schlecht gehen sowie Brustschmerzen , Schwindel und Übelkeit mit herzrassen das man manchmal denkt es wäre was schlimmes
            Magen Darm Beschwerden gelegentlich auch Kopfschmerzen keine Lust auf nichts und Stimmungsschwankungen
            Angst Zustände und Nervosität ich glaube das war’s 🥺und finde da es schon mehr als genug ist was eine Frau alles aus halten muss die meisten können das gar nicht verstehen das man solche Symptome haben kann in den Wechseljahren wenn man es nicht selber erlebt hat
            Der eine kriegt es und der andere spürt gar nicht
            Jetzt mach ich mir nicht mehr so viele Sorgen da ich fleißig eure Beiträge gelesen habe und ich nicht mehr alleine bin
            LG wünsch noch einen schönen Sonntag

          6. Hallo Tine, genau wie dir geht es mir auch. Augen und Nase total trocken, ein ständiger Schwindel, Benommenheit wie verleimt sein, Kopf und Rückenschmerzen, Heukattacken, Schlafstörungen. Ich schaffe auch fast garnichts mehr. Ständig überfordert. Es ist nur noch furchtbar.

        9. Hallo…ich denke manchmal bestehe ich nur noch aus Beschwerden…mein Magen macht nur noch seltsame Geräusche egal was ich esse oder trinke….Darm ist auch total überfordert genauso wie mein Kopf…🙃könnte manchmal nur noch weinen und das Haus nicht mehr verlassen!!!Lustlos was ich früher nie war…nir noch Schmerzen immer und irgendwo…kennt ihr dieses Gefühl absolut Machtlos zu sein….komm mir schon wie ein Psycho vor…vom Rücken und Schwindelgefühl ganz zu Schweigen…eure Ela😘

          1. Hallo lese gerade deinen Beitrag. Bist du hier noch am schreiben ? Mir geht es ähnlich und büßte gern wie es dir geht und ob du weißt woher diese darmbeschwerden kommen. Laut meinem Hausarzt alles ok und auch mein gynonlogin findet nichts. LG heidi

        10. Hallo Birgit,
          ich bin 2018 im Urlaub zusammengebrochen. Hatte morgens furchtbare Rückenschmerzen, wollte mich in den Schatten setzen und bis dort bin ich nicht mehr gekommen. Musste ins KH. Gefunden haben sie nix. Bekam eine Aufbauinfusion. Nun mache ich seit Anfang 2019 Sport im Fitness-Studio. Tut schon gut. Nur trotzdem immer Verspannungen, Rückenschmerzen. Eine ganze Zeit lang war mein ganzer Körper morgens nach dem Aufstehen steif. Ich war verzweifelt. Die paar Hitzewallungen .. ahh, da lache ich drüber. Und womit es angefangen hatte war furchtbar trockene Haut. Besonders unter den Füssen. War ein ganzes Jahr in Behandlung bei der Fußpflege. Hatte richtige Risse in den Sohlen und konnte kaum mehr laufen. Das war akut vor unserem Urlaub in 2018. Der ganze Stress und diese Hormonschwankungen. Grausam. Es ist tatsächlich so, dass du nach einer Zeit das Gefühl bekommst, dein Körper will nicht mehr. Nichts ist mehr wie früher, alles musst du umstellen. Ich fühle mit euch allen sowas von mit! Es ist ein Geschenk, dass es diesen Austausch gibt. Ich verstehe nun, dass auch die Verspannungen und die Rückenschmerzen eine Folge der Hormone sind und nicht nur selbstverschuldet. Trotzdem braucht es manchmal mehr Geduld das auszuhalten, als ich aufbringen kann. So manches Mal habe ich herzzerreißend geweint. Das muss dann sein und tut gut. Alles, alles Liebe an euch alle! Petra

    2. Lach ich auch bin 50 Geworden und verstehe dich auch ganz gut ich muss das gerade auch durch..es hilft mir die Beiträge zu lesen l.g Ewa

      1. Danke Euch, bin 53, habe keine Hitzewallungen, dafür aber alle anderen Symptome, die ihr beschreibt, einschließlich dem Brustkorbdruck, der sich fast wie ein Krampf anfühlt. Diese Ängste, Panikattacken und Antriebslosigkeit. Kenne mich nicht mehr. Eure Kommentare helfen mir.

        1. Hallo Ini, ich bin vor kurzem 52 geworden und bei mir fing es ungefähr vor 3 Monaten an. Plötzlich erhöhter Blutdruck mit einem Engegefühl im Brustkorb, Herzrasen ,Angst, ständiges Ohrenrauschen, Hitze steigt in dem Kopf, flaues Gefühl in der Magengegend u.s.w
          Ich bin echt am verzweifeln, hätte nie gedacht das die Wechseljahre so schwer werden.
          L.g
          Moni

          1. Hallo Moni , ich bin 51 Jahre und bei mir hat alles 2019 angefangen die ganzen Scheiß Symptome kann ich ein Lied von singen. Ich habe auch immer wieder dieses Flower Gefühle im Margen ich bin auch so froh zu hören dass es anderen auch so geht. Ich denke manchmal ich werde bald verrückt. Ich dachte auch, immer Wechseljahre Hitzewallungen. Aber leider noch so viel anderes. Lg gerlinde

    3. Guten Tag zusammen,
      bei all den Beschwerden, die ich bis jetzt lass, fand ich nirgends „Brustkorbdruck“, jetzt aber doch!!. Bin erleichtert, dass diese Beschwerde auch zu den Wechseljahren-beschwerden zählt. Bin seit einem Monat damit erstmalig konfrontiert worden.
      ….und bin in Panik geraten. Jetzt bin ich ruhiger geworden.
      Anfang 2020 habe ich Termin beim Endokrinologe…danach steht der Gang zum Gyn. an … mit den Befunden in der Hand.
      Ich muss aber die richtige, gute Frauenärztin finden… nicht jede kennt sich in Sache bioidentische- Hormonbehandlung aus.

      Wünsche allen Kopf hoch und positiv in die Zukunft schauen.
      Eure Delia

      1. Ja…furchtbar diese Druck im Brustkorb. Es macht Angst…es könnte etwas Schlimmes sein. Zzt hab ich es mal wieder. Hatte länger Ruhe….und dann denke ich das schlimmste Symptom ist endlliiiccchh weg!!! Leider nein.
        Was machst du dagegen? Was sagt dein Arzt dazu. Ich bin soweit gesund…kaum zu glauben
        Alles Liebe

    4. Ja Hallo ihr Lieben….z.Z.gehts wieder richtig rund bei mir…Magen/Darm…der Film im Kopf wird immer schlimmer..hab jetzt noch ne Diagnose mit Fibromyalgie….aber das ist O.k. nur das ständige Gefühl der Lustlosigkeit und die Angst schwer Krank zu sein macht einen ganz Verrückt 😳Jetzt hab ich auch noch Schwindel und Übelkeit…Hilfe…danke fürs zuhören Eure Ela…

      1. Hallo alle zusammen, es tut so gut eure Berichte zu lesen 😊 immer wenn es mir sooooo richtig schlecht geht lese ich die Berichte und denke mir gott sei Dank bin ich nicht alleine. Vorgestern ging es mir mega schlecht 😥 ich dachte mein Herz springt mir aus der Brust. Und am Abend fing ich an zu weinen und es wurde so schlimm…ich konnte fast nicht mehr aufhören zu weinen. Mein Mann war mir eine große Hilfe. Ein gutes hatte das weinen meine schlimmen Herzklopfen hörten auf 👍ich bin nur noch abgenervt von den ganzen Symptomen. Ich möchte mich wieder toll fühlen….wenigstens ein bisschen. Ich bin 53 Jahre und seit einem Jahr voll mit dem Scheiss beschäftigt….es nervt mich total heute habe ich gemerkt das ich ganz schlecht weit weg gucken kann 🙈 das jetzt auch noch….danke. ich kann euch alle gut verstehen.

        1. Hallo Sylvia, ich kann das alles nachvollziehen. Ich bin 60 Jahre alt und kämpfe seit 1 Jahr mit den Beschwerden. Ich habe verschiedene Antidepressiva durch und nichts hat bis jetzt geholfen. Ich habe starke Stimmungsschwankungen mit Heulattaken, Lust uns Antriebsschwäche. Es fällt mir schwer mich aufzuraffen und jeder Tag ist anders. Ich habe nur den Wunsch mich wieder zu finden und den Alltag locker und mit Freude zu genießen. Es fällt mir schwer diese Umstellung und die Symptome zu akzeptieren, weil ich das nicht bin. Es ist erstaunlich zulesen, das es mir nicht alleine so geht und trotzdem ist jeder Tag nur noch belastend und man will loswerden aber wie?

          1. Hallöchen ihr lieben, ich weiß nicht wie ich die Festtage überstanden hätte ohne eure Berichte 🤨.. der ganze Stress und dann die Scheiß Beschwerden der Wechseljahre ☹.ständig habe ich irgendwas….zu extrem Magen schmerzen es nervt ich weiß nicht mehr was ich essen soll…oder dieses rauschen im Kopf so schlimm…ich habe keinen guten Hausarzt 😥 der sagte mal zu mir das ich mich einweisen lassen muss. Warum sind die Ärzte so schlecht geschult wenn es um Wechseljahre geht. Ich habe auch noch keine gute Frauenärztin/Arzt….traue mich nicht mit meine Problemen dort hin weil mein H…Arz schon so blöd reagiert…..alles tut einem weh. Aber man hat such auch keinen richtigen Ansprechpartner auch zu Hause nicht. Mein Mann ist zwar für mich da kann mich aber leider nicht verstehen ist ja auch logisch. Waaaaann hört das auf 🙈 man gut das es den Block gibt 👍 danke für eure Berichte

          2. Ja,genauso ist es bei mir,mein HA.sagt nur“so ist es ,wenn man Alt wird“super Antwort..ausser eine Pille nach der anderen, gibst nichts gescheites von ihr….habe such dieses Rauschen im Kopf,Tinitus dazu,Migräne Attacken, schlechtes sehen, Angst und Panik…es nervt mich alles so ,wäre manchmal froh wenn ich nicht mehr leben würde, kann nicht mehr Glücklich und unbeschwert sein nur noch Beschwerden…..

        2. Hallo zusammen, bin vor einigen Tagen auf diese Seite gestoßen. Ich kann nur sagen,Gott sei Dank. Ich dachte schon ich spinne und bilde mir die Symptome nur ein. Bin vom Scheitel bis zur Sohle nicht mehr ich selbst. Diese ständige Angst ,die mittlerweile eine große Präsenz eingenommen hat. Nur Kopfkino. Gefühle wie Watte im Körper,erhöhter Blutdruck, zittern, Kopfrauschen usw. usw. Schrecklich. Nehme Blutdruckmedis, Cimicifuga und Neurexan. Meine Familie ist schon ziemlich genervt weil fast jeden Tag was neues dazu kommt. Gibt es kein ZAUBERMITTEL? Bin sehr glücklich eure Beiträge zu lesen und merke das ich nicht alleine damit bin 😊Grüße Nicole

          1. Gott bin ich froh euch gefunden zuhaben. Ich dachte wirklich ich bin die einzige. Bei mir fing alles mit 40 an plötzlich in der Nacht übelste Panikatacke ins Krankenhaus nichts gefunden nächsten Tag nach hause und seither Ärztemarathon nichts gefunden oder keiner nimt mich ernst natürlich gabs auch phasen ohne Beschwerden aber die werden immer kürzer besser gesagt es gibt keinen Tag ohne Beschwerden. Ach ja Antidepressiva musste ich auch nehmen ohne Erfolg. Was mich sehr belastet ist der schwindel und dieses unbeschreiblich scheussliche Gefühl in mir wie totale schwäche ohnmachtsgefühl, Gefühl als ob ich durchrehen würde, magenschmerzen übelkeit sind seid 3 Jahren dazu gekommen. Weiss echt nicht mehr weiter bin nur noch am heulen meine Kinder haben sich von mir entfernt weil ich ständig krank bin, mein Man der arme kann auch nicht mehr. Habe soviel ausprobiert nichts half. War bei vielen Privatärzten in der Türkei , Heilpraktiker in Deutschland viel Geld losgeworden aber nichts half. Ach übrigens ich bin die Mely bin 51 Jahre alt und leide seid 12 Jahren unter vielen unerklärlichen sypthomen. Weiss nicht mal ob das die wechseljahre sind.Bitte endschuldigt diesrn langen Text aber es hat jetzt so gut getan euch zu schreiben. Gruss Mely

          2. Hallo ihr Lieben..ich bin 51 und seit 4 Jahren stehe ich Kopf… Ali die Symptome die ihr beschreibt habe ich auch, zittern und Vibrieren im ganzen Körper, besonders stark kurz vor der Periode die ich immer noch bekomme wenn auch in größeren Abständen…. Panikattacken Herz Unruhe, extrasystole, Hitzewallungen die Gott sei Dank noch nicht so schlimm sind und was mich extrem belastet oftmals habe ich das Gefühl ich werde irre zu richtiggehend dass ich über schnappe, das habe ich meistens kurz vor der Periode oder vor dem Eisprung.. kennt das jemand von euch? Das Gefühle jetzt schnappe ich gleich über?

          3. …ich kämpfe seit oktober 19 damit auch mein arzt nimmt mich nicht für voll……hatte dann eine physio bekommen die mir gut getan hat weil ich immer diesen steifen nacken hab….hab jetzt keine massagen mehr weil mein arzt nicht spendabel ist seither geht es wieder schlecht diese augen, herzrasen,druck im hinterkopf , schwindel zittern in den beinen und diese müdigkeit ich könnte den ganzen tag schlafen
            aber dann lese ich das hier und irgendwie geht es dann bissel beeser die seite beruhigt schon ganz schön danke an alle

          4. Hallo zusammen, auch ich bin froh das es euch gibt. Ich bin 49 Jahre alt und habe mit 43 Jahren angefangen Wechseljahrsbeschwerden zu spüren. Herzrasen ( Puls 160 ) mitten in der Nacht, Übelkeit , Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Panickattacken, Schwindel etc. Nachedem ich meinen Gyn. gefragt hatte was man machen kann verschrieb er mir Lafamme, eine Hormonpille. Die habe ich dann mit 46 Jahren angefangen zu nehmen. Sie half mir sehr gut. Fast alle Symptome waren weg. La Famme habe ich 2 Jahre genommen, und dann leider leichte Schmierblutungen bekommen. Wieder zum Frauenarzt der mir dann sagte ich sollte die Hormonpille absetzen komplett. Jetzt 3 Monate nach dem Absetzen kommen die Symptome leider wieder. Ich werde es jetzt mit Remifemin versuchen.

      2. Haargenau die gleichen Probleme…es gibt kein Tag mehr ohne diese Symptome… die Angst wird auch immer schlimmer…Magen Darm schwindel totale Unruhe bis zu Panik Attacken mir reicht es… von wegen Wechseljahre sollte man Positiv sehen… ;(

        1. Hallo Ihr.
          Ich werde 44 Jahre alt und bemerke seit Jahren eine Veränderung in meinem Körper. Mein Gynäkologe sagte immer “ Für die Wechseljahre sind sie viel zu jung“! Meine neue Ärztin, hat es mir bestätigt, die Umstellung im Körper beginnt.
          Ich bin genauso, wie viele, so froh, zu lesen das es anderen genauso geht wie mir. Ich denke auch, ich habe eine ganz schlimme Krankheit, weil es einen einfach so fertig macht, und man sich selber anders kennt.

        2. Hi, war heute bei meinem Hausarzt und hab ihm meine Probleme geschildert. Er hat so ein Verständnis gezeigt und mir etwas die Angst genommen. Meinte wir gehen die Behandlung sanft an. Heute war Labor, nächste Woche 24h Urinprobe, 24h Langzeit Blutdruckmessgerät und Ultraschall von der Nebenniere. Werde mir in Zukunft mir meine Auszeiten nehmen sofern dies möglich ist. Bin wieder guter Hoffnung dieses Dilemma😏 ein wenig in den Griff zu bekommen. Wünsche euch allen ganz viel Glück und Ausdauer. Mädels, wir schaffen das…💪👊🍀🍀☀️

          1. Hallo liebe Nicole, ich werd dieses Jahr 52 Jahre alt und wenn ich meinen Hausarzt nicht hätte, wäre ich längst schon in der der Psychiatrie. Mir geht es heute mal wieder richtig beschissen. Von Muskelverspannungen, Schwindel, extremes Schwächegefühl, Angst vor Schlaganfall bis Heulattacken ist alles vorhanden. Ich hab alles durch von Herzuntersuchungen über Blutuntersuchung bis Schilddrüsenwerte. Der Doc hat herausgefunden, dass ich an einer Schilddrüsenautonomie leide, die die Wechseljahrsbeschwerden verschlimmert und an der viele Frauen leiden. Nur werden die Meisten darauf nicht untersucht. Ich wünsche dir und allen anderen geplagten Wechselweibern viel Kraft und versucht, euch positive Gedanken zu machen. Ich weiß, es ist oft schwer, aber anders ist es nicht durchzustehen. Liebe Grüße Elke

    5. Hallo. Ich werde in 2 Wochen 46 und genauso fühle ich mich seit Wochen.. kaum Appetit (5 kg in 2 Monaten abgenommen), Schlafstörung, Übelkeit, Ängste, Unruhe..meine Blutwerte sind sehr gut..trotzdem fühle mich krank. Bin gerade auch krankgeschrieben..Ich war da 10 Tage lang so schwach, dass ich meistens nur da lag und gewartet bis es mir besser geht. Mein Mann unterstützt mich sehr aber macht sich auch sehr Sorgen…er kennt mich fit, sportlich, fröhlich…und nicht so. Meine Periode habe ich noch relativ regelmäßig, die Zyklen sind eher kurz (25 Tage), die Periode ca 2-4 Tage und nicht sehr stark – aber auch sonst keine Beschwerden diesbezügl.

      LG
      Izabela

        1. Hallo ich bin auch erst 48 aber fühle mich auch nur noch müde und ko. Meine Haut ist trockener Gesicht spannt und augen brennen. Bevor ich meine Periode bekomme bin ich so nah am Wasser gebaut und dann kommen meine Regel unregelmäßiger. Ich friere viel und bin gereizt. Lustlos und wenig Energie.Bevor ich Hormone nehmen möchte, möchte ich lieber alles andere ausprobieren wie richtige Ernährung uds. Habt ihr tipps

    6. Hallo, wenn ich das hier lese, denke ich, da stecke ich nun auch drinnen.
      Aber warum so plötzlich? Seit ca 3 Monaten, geht es mir nicht gut. Angefangen hatte es mit 2 Wochen fast ohne Schlaf. Nächtliche Panikattacken, Angst, dann kam ein Gefühl von Benommenheit mit Zittern dazu. Das macht mir persönlich die meisten Sorgen. Oft kommt dies in den Abendstunden und dann oftmals so stark, dass ich mich nicht richtig konzentrieren kann oder aber ich habe Probleme richtig zu sehen. Drückt auf die Augen.
      Ich war schon bei sämtlichen Ärzten: Neurologe, Internist, Gynäkologen, Sie sagen alle, ich wäre gesund. Aber ich fühle mich definitiv nicht so. Bin normalerweise immer gut gelaunt, eher etwas zu fix unterwegs als zu langsam. Mache viel Sport und bin auch sonst ziemlich engagiert. Aber mir fällt z.Z.alles schwer, bin antriebslos und nur kaputt/ müde. Aber es gibt auch Tage dazwischen, wo es mir gut geht! Und dann wieder von jetzt auf nachher total mies. Generell draußen, ist es immer besser. Oder mit Freunden unterwegs. Mittlerweile bin ich bei einer Heilpraktikerin untergekommen. Aber wirklich aufwärts geht es nicht! Möchte ungern Hormone nehmen, aber geht es auch ohne? Pflanzlich? Ich nehme schon seit über 17 Jahre keine Pille und mag nicht deswegen anfangen.
      Freue mich auf eure Meinung

  2. Hallo Nancy,
    dein Kommentar lässt mich schmunzeln, ich bin jetzt 47 Jahre alt und mir gehts eins zu eins genauso wie Dir !!
    Ich bin auch gerade beim Arzt gewesen und habe Blutbild und Check up machen lassen, ich habe das Gefühl ich bin
    nicht mehr ich selbst. Gut, ich war jetzt nie die mutigste, aber diese kurzen Momente der Angst und der Unruhe haben
    belasten mich schon.
    Ich versuche mit Lavendel und Entspannungsphasen hier durchzukommen. Geht es Dir mittlerweile besser ?
    Wie lange hielt dieser Zustand denn an ?
    Tröstlich auf jeden Fall, dass es anderen auch so geht und man nicht alleine ist.

    1. Liebe Petra….nach 2 Jahren befinde ich mich immer noch im Wechsel.Es ist schon irre was sich mein Körper alles einfallen lässt. Es macht mir immer noch Angst wenn ich unter diesen Wechselnden Symptomen leide.Ich habe nicht mehr diese Panik aber es beunruhigt mich. Zzt habe ich mit Magen Darmbeschwerden zu tun. Habe schon wieder das Schlimmste vermutet. Nach dieser Zeit des sehr oft sich krank fühlen ist meine Psyche sehr empfindsam geworden.
      Ich war 3mal wegen dieser neuen Beschwerden bei meiner Ärztin. Nach den Untersuchungen sagte sie auch dieses gehöre zum Wechsel. So Leber so auch der MagenDarmTrakt werden träger. Das macht beschwerd en. Ich trinke Heiltee nehme OmniBiotic…und esse ausgewogen.
      Ich hoffe sehr das diese Zeit sehr bald ein Ende hat und ich in einem gesunde inneren Gleichmass Leben kann.
      Lllg

    2. Hallo ich bin Mandy 43. Seid 2wochen habe ich panik attacken jeden morgen. Habe erst gedacht es liegt am Stress. Doch wenn ich euch so höre. Kann es sein das ich in den Wechseljahre bin?? Was kann man dagegen tun. Das es einem besser geht?? Komme mir schon komisch vor. Musste schon von der Arbeit weg. Lg

      1. Hallo Mandy,
        Ich bin auch 43 und schon seit 1Jahr in den Wechseljahren .
        Aber das erstmal vor 2 Wochen hatte ich auch morgens eine Panikattacke und ich wusste nicht was los ist mit mir … Ich war eine Nacht im Krankenhaus zur Kontrolle und sie haben nichts festgestellt mein Körper ist top fit.
        Ich habe es einer Bekannten erzählt und sie hatte mich darauf hingewiesen das es auch von den Wechseljahren sein kann. So bin ich direkt zum Arzt und er hat es bestätigt .
        Da ich das nicht die ganze Zeit durchhalte mit den Attacken ,bekomme ich jetzt eine Hormontherapie.
        Lg Fiona

        1. Hallo Fiona. Ich bin Petra 53 und fühlte mich bis vor ein paar Wochen ganz gut. Dann kam der bevorstehende Urlaub und damit irgendwie die Panik vor…. Ja ich weiß nicht mal wovor….. anschließend gleich noch eine Blasenentzündung und alles war nur noch bescheiden. Meine bevorstehenden Kurztrips habe ich irgendwie überstanden, aber immer war etwas Angst und vllt leichte Panik mit dabei.
          Ich habe im September einen Frauenarzttermin und werde das dort definitiv ansprechen.
          Ansonsten hoffe ich das es dir besser geht und vllt hast du ja Lust in Kontakt zu bleiben. LG Petra

  3. Hallo, mir gehts sehr ähnlich.
    Heulattaken und ständig immer wieder schlechte Laune, müde , Schlafstörungen, ausgelaugt.
    Dann kommt bei mir dazu dass ich sehr unzufrieden mit mir selbst bin.
    Haare dünn, Figur unförmig etc.
    Ich bekomme es prima hin mich selbst total kritisch zu sehen und mich fertig zu machen.
    Fühle mich zum Teil sehr alt.
    Dabei weiss ich es ist ja wirklich komplett über trieben und auch hormonell bedingt .
    Ich war bis jetzt noch nicht beim Dok.
    Doch ich spüre es ja 😉
    Ich kann nur sagen Wechseljahre und Älter werden ist nix für Feiglinge.
    Ja auch ich denke “ was ist nur mit mir los ?“.
    Würde es wirklich gerne loswerden, da ich wirklich immer wieder so niedergeschlagen bin.
    Ich hoffe es dauert nicht ewig an.
    Köpfchen oben halten !
    Ich bin nun auch 47 🙂
    Schade ist, dass ich ansonsten ziemlich motiviert bin Dinge umzusetzen die ich die Jahre davor mich nicht getraut hab,setze es auch um (duale Ausbildung , Studium etc.).

    Dennoch dann immer so heftige mentale Einbrüche habe.
    In Wellen würde ich sagen 🙂
    Dieses Alter finde ich im Grunde ja gut, wenn nur die Stimmungen nur nicht so unstet wären.

    Liebe Grüsse

    Ria

  4. Kessi:Hallo alle zusammen ,mir gehts etwas ähnlich wie Euch ,Bin 52 Jahre , seit 4 1/2 Jahren in den Wechseljahren und bekomm so einiges zuspüren .hätte mal nicht geglaubt das der Wandel so vieles ausmacht .die ersten 3 Jahre waren noch harmlos ,aber dann merkte ich doch schritt für schritt die Veränderung ,da quitscht es hier da quitscht es da,etwas matt ,Rückenprobleme Schlafstörungen ,Irretiertheit ,Wenn auch nur alles von kurzer Dauer.,aber es macht ein schon etwas nachdenklich,man kann es nicht kontrollieren wenn irgendwas auftritt.Angst dabei habe ich ganz und garnicht weil meine Werte im Positiven sind .Man wünschte sich man kann in dieses Gehirn selbst reinschauen um zu sehen wie lange dieser Vorgang stattfindet.Ich finde es auch traurig das viele sich diesen Thema weniger widmen ,besonders Familienangehörige oder die Männerwelt .Ich bin daher froh das ich gleichgesinnte Personen kenne mit denen ich mich darüber austauschen kann und wir am gleichen Strang ziehen.Alleine durchzukommen gelingt nicht jedem

  5. Hallo Leidensgenossinen,
    ich musste schmunzeln beim Lesen, obwohl es nicht lustig ist. Ich bin jetzt 61. Den Beginn der WJ werde ich nie vergessen. Es ist wie der 11.September. Ich weiß noch, wo ich war, was ich trug und mit wem ich grade redete. Da war ich 48. Also vor 13 Jahren und ich bin noch nicht durch damit. Jedenfalls saß ich an meinem Arbeitsplatz und aus heiterem Himmel schoss mir eine heiße Welle durch den Körper. Kalter Schweiß dann überall. Ab da war alles anders. Diese Wellen kamen regelmäßig und immer öfter. Das war leider noch nicht alles. Ich habe die ganze Packung. Genervtsein, Gelenkschmerzen in allen!!! Gelenken, Neben- mir- Stehen, Schlaflosigkeit, Keine-Lust-mehr- auf- irgendwas, Haare schlimm, Speckrollen, und überhaupt, Weltuntergangsstimmung. Jetzt wird es so langsam besser. Früher dachte ich immer, WJ dauern, wenn es schlecht läuft, 3-4 Jahre. Aber 13? Wie ungerecht, bitteschön, ist das denn? Männer sollen das ja auch haben, die kaufen sich einen Sportwagen, bekommen graue Schläfen und sind immernoch attraktiv.
    Ich denke, dass die Genetik eine entscheidende Rolle spielt. Bei meiner Mutter war es auch sehr heftig, aber damals wurde nicht darüber gesprochen. Meine Schwester hat es auch erwischt. Na ja, wie gesagt, es wird langsam besser. Also Mädels, Kopf hoch, auch wenn der Schweiß läuft.

  6. Hallo zusammen…das tut mir gut, das von euch zu lesen…ich bin jetzt 49 und seit zwei Jahren in den Wechseljahren…geschwitzt habe ich nur ganz kurz aber die Stimmung ist seitdem mein großes Problem…wellenartig trifft es ganz gut…ich reagiere auf die kleinsten Probleme mit Heulattacken und auch mal mit Gereiztheit und Wut… Ich mag mich so selber nicht leiden…beim Frauenarzt war ich deshalb noch nicht…ich denke irgendwie immer, es wird schon besser werden…gibt es etwas, was wirklich hilft?…ich hab bis jetzt nur Lasea ausprobiert, war aber nichts…ein Wundermittel wäre toll????
    Liebe Grüsse….

  7. Hallo Miteinander,

    was bin ich froh, das ich diese Wechselweiberseite gefunden habe. Ihr alle sprecht mir aus dem Herzen. Ich bin jetzt 56 Jahre alt und meine Tage hatte ich das letzte Mal vor ca. 4 Jahren, d.h. ich müsste seit ca. 4 Jahren im Wechsel sein.

    Damals spürte ich überhaupt nichts. Vor 2 Jahren hatte ich mal für 2 – 3 Monate heftige Schweißausbrüche, das war es dann aber auch. Dann nichts mehr, nada, niente.
    Und jetzt…. seit ungefähr 1/2 Jahr hat es mich voll gepackt, aber wie: Hitzewallungen, roter Kopf, Nachtschweiß ohne Ende, aber auch das was ihr beschreibt, die ganze Gefühlswelt komplett durcheinander. Heulattacken, Lustlosigkeit, die Figur scheint völlig zu entgleiten und vor allem sehr oft Weltuntergangsstimmung. Gelenkschmerzen, Sehnenscheideentzündung, Rückenschmerzen usw. Die Frauenärztin hat gesagt, solange es geht und ich damit klar komme, möchte sie mir nichts verschreiben. Ich will auf keinen Fall Hormone. Aber Homöopathie? Etwas das wirklich wirkt? Was nehmt ihr, wenn ihr was nehmt oder trinkt?
    Ich kann nur hoffen, dass ich es bald hinter mir habe. Aber wenn ich das lese was Evi, 61, schreibt….. soooo lange? Na dann Gute Nacht. Nur gut, das ich nicht alleine bin. Es geht vielen so und irgendwann ist es dann auch durch.

    So jetzt wünsche ich euch einen schönen Tag, weiterhin mir und euch KOPF HOCH und jetzt gehe ich noch ein bisschen heulen. 🙁

    1. ….Ich lese ihre Dokumentation und darf Ihnen die Hand reichen, denn Sie beschreiben meinen momentanen Zustand!
      Ich bin 51 Jahre und habe den Leinsamen für mich gefunden als Alternative zu Hormonen!
      Im dem kleinen Samen befindet sich pflanzliche Magie 😉😉😉😉!
      Lesen Sie einfach was dieser Samen alles so bewirken kann 😉😊!

      Vielleicht hilft es Ihnen auch 😊!
      Herzlichst Sonja 🌞

      1. Ich habe jetzt seit Oktober 2017 meine Tage nicht mehr.
        Bin jetzt 53. Im September 2018 dann die Katastrophe.
        Ich bekam meine erste Panikattacke. Dann regelmäßig Angstzustände.
        Grundlos einfach so.
        Hitzewallungen hatte ich schon lange vorher.
        Schwindel, Rheuma Schmerzen, Übelkeit das volle Programm.
        Erst habe ich gedacht
        die Angst kommt von den Nerven…aber nein
        …die Hormome.
        Einkaufen nur an Guten Tagen..
        Ich nehme seit Dezember 2018 Famenita 100 Abends und schlafe sehr gut, wenigstens etwas.
        Östrogen nehme ich zum einreiben, da durch ist es mit der Angst besser geworden…aber Sie ist noch da.
        Mein Leben hat sich sehr verändert aber ich gehe dagegen an.
        Alles Gute und Kopf hoch an alle die auch so Leiden.
        Gruß Christine

        1. Hallo Christine
          Ich bin 55 u wenn ich deinen Bericht lese sehe ich mich wieder. Habe Nachts Panik, Herzrasen, mein Körper steht wie unter Strom, das fühlt sich an wie Ameisenlaufen von Kopf bis Fuß, Muskelzucken Ohrenrauschen Infektanfällig Depressionen ect.
          Unruhe Erschöpft Antriebslosigkeit.
          Schleppe mich durch den Tag und fühle mich nur noch Krank und aus dem Leben gerissen.

          Hoffentlich hat es bald ein Ende
          Denke manchmal ich bin nicht normal.
          Liebe Grüße Corinna

          1. Hallo Corina.
            Habe deinen Beitrag gelesen und sage dir mir geht es genauso wie dir . Schrecklich der Zustand….
            Würde mich gerne öfter mit dir austauschen…. wäre das möglich?

          2. Hallo Corinna. Ich kann gut mit dir mitfühlen. Zum Glück sind mir Schweizausbrüche bisher erspart geblieben, aber diese Angst bzw Panikattaken kenne ich auch seit kurzer Zeit. Ich freue mich auf Dinge znd wenn sie bevor stehen, stehe ich kurz vorm durch drehen. Muskelzucken kenne ich daher auch sehr gut. Blasenentzündung kam auch wieder dazu 🙄 im Moment alles Mist.
            Du bist normal…. glaube mir…. und du bist nicht allein. LG Petra

          3. Liebe Corinna,
            mir geht es genauso. Nachts schlimme Gedanken, kribbeln im Bauch, Unruhe, Herzklopfen und Panik. Morgens wie gerädert.
            Liebe Grüße
            Nicole

    2. Helfen Remifemin auch noch in der Postmenopause? Ich habe meine Tage auch seit ca. 4 Jahren nicht mehr. Habe auch alle die Beschwerden, die du genannt hast. Wäre um eine Antwort sehr dankbar.

      1. Hallo, ich bin 53 Jahre alt und weiß nicht, an wen ich mich sonst wenden kann. Mir geht’s im Moment richtig schlecht. Die ganze rechte Seite tut mir weh. Ich habe zwar eine Nierenabgangsstenose, lebe aber schon seit Geburt an damit. Also frage ich mich, ob die Schmerzen von den Wechseljahren kommen können. Ich bin auch immer sehr müde und angeschlagen und habe wenig Energie. Wird das wohl mal wieder besser? Lieben Gruß Andrea

  8. Hallo,ich heisse Martina.Bin 51 Jahre alt.Ich habe vor 2 Jahren angefangen mit den Wechseljahren.Angefangen hat es mit schlimmen Hitzewallungen,die ich versuchte pflanzlich in den Griff zu bekommen.Leider ohne Erfolg.Ich mache seitdem eine HET.2 Jahre war alles ok,dann würde es richtig schlimm.Bekomme immer wieder körperliche Erscheinungen,Herzschmerzen,Herzrasen,Rückenschmerzen,Unterleibsschmerzen,Kreislaufprobleme,Übelkeit! Das Schlimme daran,wenn es mich wieder erwischt steigere ich mich in die Angst eine schlimme Krankheit zu haben.Es wurde aber vieles schon abgeklärt. Meine Frage geht es jemanden auch so von euch? Danke

    1. Hallo Martina,ich kann dich so gut verstehen.Mir geht es jeden tag bescheiden.Denke wirklich immer ich bin totsterbenskrank.Bin jetzt 47 und bei mir fing alles mit 40 an nachdem mein papa gestorben ist.Meine periode habe ich noch fast regelmässig + – 3,4 tagen.Das schlimmste ist bei mir so ein komisches gefühl im kopf und im körper,kann es nicht beschreiben aber es macht mir angst.Beim arzt war ich lange nicht weil alles nur auf die psyche geschoben wird.Müde bin ich den ganzen tag,gelenke tun mir alle weh schwindel kreislauf usw.
      Machst du irgendwas dagegen? Nehme zur zeit vitamin d3 und q10.
      Vielleicht schreibst du mal zurück…lg Tanja

      1. Hallo mir geht es ganz genauso
        Under ewig heisst es nur ihre Psyche. ..Hab jetzt nach 2 Jahren meine Periode wieder bekommen vor 3 Wochen
        Seid dem geht es mir richtig schlecht ..Ich denke manchmal das bin nicht ich lg

    2. Liebe Martina
      Ja..mir geht es wie dir. Immer wieder zeigt sich mein Körper mit irgendwelchen Befindlichkeitsstörungen und das macht mir Angst. Ich bekomme dann Gedanken das es etwas Schlimmes ist. Jedes mal. Es ist nicht mehr“Gott sei Dank“ ganz so panisch aber ichvhabe Jedes mal Angst…..jetzt ist es aber was Schlimmes.
      Die letzten 3 Jahre war ich so oft beim Arzt.
      Meine Ärztin unterstützt mich und päppelt mich mit Vitaminen Eisen u.a. ErgänzungsNahrungsmitteln auf. Und gibt mir Beruhigung.
      Seit 3 Jahren…..und ich freue mich wenn der Spuk ein Ende hat. Gerade die Ängstlichkeit .
      Zzt….habe ich Kreislaufprobleme…😔
      Alles alles Gute für dich

    3. Ja, mich hat es auch total erwischt. Seitdem die Tage ausgeblieben sind, bin ich nur noch krank. Entzündungen, Infekte, Paukenerguss, Rückenschmerzen, Taube Arme und Finger, Kreislauf-kollaps, Kontrollverlust über mein Fuß, gestürzt und Außenband teilgerissen, Übelkeit, Tinitus, Kopfschmerzen, schlimmes HWS-Syndrom, Verkrampfungen die mit keiner Behandlung verschwinden, Atlaswirbel und Rücken verrenkt und ein Hormonsturz, welcher die Wechseljahre eingeleitet hat. Ich wurde aus dem Leben gerissen und nichts geht mehr. Haushalt, Arbeit, Alltag oder Freizeit nichts geht mehr. Totale Blockade, Müdigkeitssyndrom und Erschöpfung. Hormonpflaster hat nichts gebracht außer Brustzyste. Naturidentische Hormone haben auch nicht wirklich normalisiert.
      Trinke viel basische Tees, basische Ernährung Wärme, Entspannung, Energie-bürsten-Massagen, Akkupressur, Klopftechnik, Yoga, Atemübungen Leinsamen, Nüsse und liegen bringen etwas Erleichterung. Aber mein altes Leben gibt es einfach nicht mehr.

    4. Hallo Martina. Mir geht es genauso. Hatte heute wieder eine fürchterliche Nacht mit Herzrasen, Angst und Panik. Es ist so ein schlechtes Gefühl. Jeder Arzt sagt zu mir nach den Untersuchungen dass ich kerngesund wäre. Man solle die Wechseljahre annehmen. Dann werde es besser . Das Leben ist so nicht lebenswert.

      1. Hallo Ihr Alle,
        Ich bin bestimmt schon seit zwei jahren in den Wechseljahren,obwohl ich erst 46 bin. Ich habe auch am Anfang viele Beschwerden gehabt, wie Panik und Angstattacken,schlechte Verdauung Gewichtszunahme usw. Ich bin schon seit fünf Jahren beim Hömoopath und nehme Konstitutionaglobuli. Kann ich nur jedem empfehlen. Es mildert wenigstens die Spitzen etwas ab, wenn ich eure Beschwerden so lese.
        Gruß an alle

    5. Ja mir gehts genau gleich auch der östrogengel hilft nicht. Ich bin auch von jeglichen Schmerzen, magendarmoeoblemen und herzrasen undschwitzatracken geplagt😵ich bin 50…

  9. Hallo ich heiße Marion
    Ich bin jetzt seit etwa 8jahren in den Wechseljahren ,und mir geht es Teil weise echt doof,,manchmal hochjauchzen dann wiedermal heulend und unzufrieden,oh man es kostet oft so viel Energie,das ich oft so kaputt und müde bin .habe eine Zeit langca(5monate )johanniskraut genommen,es aber wieder abgesetzt da ich davon depressiver wurde .Nun meine Frage wer hat noch einen Tip gegen diese extremen Hitze Wallungen ich mache Sport,Krafttraining,u.yoga .das hilft mir gut .

  10. Hallo, ihr anderen Frauen,
    mein Name ist Ursula und ich bin momentan echt verzweifelt. Ich bin fast 49 Jahre alt und sicher im Wechsel. Aber ich hätte nie gedacht, dass es einem in dieser Zeit sooo schlecht gehen kann. Ich leide unter extremen Rückenschmerzen, wechselnd von oben bis unten. Dazu kommen Magen-Darmbeschwerden, Depressionen, ständige Angst davor, krank zu sein und bald zu sterben. Ich habe an nichts mehr Freude, alles belastet mich. Es ist echt schrecklich. Ich bin sonst ein sehr aktiver Mensch, singe, lache gerne und bin gerne unter Menschen. Aber im Moment habe ich zu nichts mehr Lust, aber auch zu Hause fühle ich mich nicht mehr wohl. Mein Körper fühlt sich fremd an, als gehöre er nicht mehr zu mir. Hilfe, was kann man da machen? Zudem arbeite ich im Schichtdienst, das macht alles nicht besser…………….wem geht es ähnlich ?

    1. Hallo! Kann dir nur beipflichten. Ich stehe seit 2 Jahren „neben“ mir. Nehme Antidepressiva(Mirtazapin) , dass ich zumindest ein wenig schlafen kann. Aber seit der letzten Regelblutung geht es mir wieder schlechter. Mein Problem ist auch der Durchfall bedingt durch Magen/ Darm Beschwerden bzw der Gewichtsverlust. Wie ernährst du dich? Wie soll man das noch jahrelang durchhalten?

      1. Hallo zusammen
        es tut gut zu lesen das man nicht allein ist…..seit 4 wochen bin ich irgendwie dauerkrank halt auf arbeit kaum durch und hab das gefühl mich verseht eh keiner und keiner glaubt mir….der doc sagt „mädel du bist gesund das sind deine nerven komm mal runter“ aber ich merk doch das was in mir ist…..trau mich schon gar nicht mehr zum arzt …..wenn es doch bitte nur die hitze wäre damit könnt ich umgehen aber der rest…..hab das gefühl nur noch liegen zu wollen und ich möcht einfach nicht mehr allein sein war sonst gern mal allein und nur für mcih….im moment helf ich mir mit melissentee der glaube versetzt berge ……kann mir wer sagen ob der rotklee tee was ist
        LG Susann

  11. Liebe Leidensgenossinen,
    Welch Glück,dass es das Internet gibt,wo man sich austauschen kann und sich nicht so alleine mit den Wechseljahresbeschwerden fühlt.
    Ich bin 49 Jahre und seit ca. 3 Jahren im Wechsel.Schlimm ist allerdings das letzte Jahr.
    Ich kriege meinen Alltag kaum noch in den Griff,da ich dermaßen erschöpft bin und mir ist alles zu viel und meine Interresse und Lustlosigkeit ist enorm.Vor ein paar Jahren war ich ein sehr kreativer Mensch…
    Ich bin agressiv,depressiv,weinerlich und fühle mich fett,hässlich,alt und einsam.
    Ich erkenne mich nicht wieder.
    Hinzu kommen körperliche Beschwerden wie Gewichtszunahme,Gelenkschmerzen,Herzrasen,Herzstolpern, Haare dünn und schrecklich,
    Hitzewallungen sind mein geringstes Problem.
    Liebe Mädels,ich hoffe für alle Frauen,dass wir diesen Mist irgendwann überwunden haben und wieder durchstarten können.
    Ist hier eine Frau,die die Wechseljahre überlebt hat und uns ein bisschen Mut machen kann????

  12. Guten Tag,
    ich werde nächsten Monat 48 J. und stelle mich mal mit in die Reihe!!!
    Seit ca. 2 Jahren fühle ich mich wie in einer Dauerperiode. Ich habe extrem starke und unregelmäßige Blutungen, die mir so viel Energie und Lebensfreude rauben. Die wenigen Tage im Monat in denen ich mich gut und ausgeglichen fühle, kann ich mittlerweile an einer Hand abzählen.

    Neben den körperlichen Beschwerden, wie Haarausfall, trockene Haut, Kreislaufproblemen, Schwindel, Ohrensausen, Trägheit, Herzrasen und während der Periode das Gefühl zu haben, mein Beckenraum währe mit Kiloschweren Gewichten behangen, machen mir noch mehr die psychischen Beschwerden zu schaffen.

    Ich traue mich kaum mehr etwas zu planen oder Verabredungen zu treffen, da ich nie weiß, wann die nächste Attacke droht.

    Ja und die Angst ernsthaft krank zu sein, kommt noch dazu. Ich hoffe dieser Zustand normalisiert sich bald wieder.
    Seit kurzem hat mir mein Hausarzt Blutdrucktabletten (gegen das Herzrasen und den Stress) verschrieben. Und ich nehme zur eigenen Beruhigung Multisanostol+ Eisen, da ich glaube, dass mir der starke Blutverlust während der Periode viele wichtige Nährstoffe klaut.
    Nächste Woche habe ich ein Check-Up mit Blutabnahme und hoffe, dass mein Arzt nichts ernsthaftes findet und es tatsächlich „NUR“ die Wechseljahre sind.

    Ich drücke euch und auch mir die Daumen, dass dieser Lebensabschnitt schnell überstanden ist.

    Bis dahin gilt es „Ohren Steiff“ halten 😉

  13. Hallo ich heiße Petra und bin 52 Jahre, ich weiß gar nicht wann genau meine Reise in die Hormonumstellung anfing. Ich habe meinen Demenz kranken Vater von seiner Eigenständigkeit, ins Pflegeheim bis zu seiner Erlösung im Juni 2018 begleitet. In dieser Zeit hatte ich schon ein paar Veränderungen an mir bemerkt. Starke Weinanfälle, Ängste und abkapseln von Freunden uvm. habe aber diese nicht in Verbindung mit den Wechseljahren gebracht. Nach einer Blut- und Vorsorgeuntersuchungen durch meinen Frauenarzt bekam ich dann die Gewissheit = WECHSELJAHRE!!! Da mein Östrogen spiegel deutlich gesunken war bekam ich ein Gel verschrieben. Bekam auch alles gut in den Griff, Heulte nicht mehr bei jeder Kleinigkeit und freute mich wieder am Leben. Und jetzt fängt alles wieder von vorne an, zwar nicht so heftig wie vorher aber heule wieder öfters und das macht mich total wütend, denn das bin nicht ich!!! ich fühle mich total Machtlos und traurig und kann nicht verstehen wieso ein paar Hormone das ganze Leben soooo auf den Kopf stellen können!!!!!! Ich wünsche mir von ganzem Herzen und auch allen anderen Frauen das man sein eigenes ICH bald wieder zurück bekommt. Wann hört das alles auf??..Habe Angst das dieser Zustand nicht mehr verschwindet. Vor allem wenn ich lese das es bis 10 Jahre dauern kann!!!!! Horror 🙁

  14. Hallo
    Auch ich habe mich hier in vielen. Berichten gefunden.Ich habe oft auch ganz schlimme Tage und dann auch wieder Tage, da ist alles gut
    Ich kann einuge meiner Symptome nur schlecht beschreiben
    Fühle mich oft so, als würde ich alles weit entfernt wahrnehmen, habe das Gefühl in mir ist alles zugeschnürt und mir liegt wie ein Schatten auf Seele und Körper.
    Schwermut, Angst krank zu sein, Zukunftsangst, Herzklopfen, keine Stressresilienz, schnell erschöpft, aber manchmal auch extrem belastbar…
    Am Abend ist es oft besser…ich habe auch schon einiges probiert….ohne großen Erfolg.
    Kennt ihr das? BIN 54 JAHRE alt
    Anna die alle grüßt

    1. Also versuche es mit Gynokadingel habe auch schreckliche symtome wenn ich das Gel manchmal weglasse kommt alles noch viel schlimmer gynokadingel besteht teils aus Bioidentischen Hormonen und Hormonen man darf nur nicht rauchen !

    2. Das kenne ich auch. Tagsüber ist es oft so anstrengend das Gefühl des Krankseins mit Angst auszuhalten…Abends entspanne ich…und morgens geht s wieder los…

  15. Hallo mein Name ist Andrea mir geht es seit einem halben Jahr richtig mies Angstzustände Schwindel Übelkeit denke ich laufe neben mir habt ihr vielleicht irgend einen Rat was da hilft ich bin 54 und habe seit 3 Jahren keine Periode mehr Es grüsst euch alle Andrea

  16. Hallo ihr lieben, ich bin 49 und wie lange ich im wechsel bin kann ich nicht sagen da ich schon lange keine Gebärmutter mehr habe. Aber Symptome der Wjs habe ich seit so einem halbem Jahr. Ein diffuses unterschwellige Traurigkeitsgefühl, Blähungen, Magen und Darmprobleme, Heulattaken und Angstgefühle. Zuerst hab ich an Stress gedacht. Aber dann fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Ich war in den Wechseljahren. Wechseljahrbeschwerden paaa….. dabei hab ich immer gedacht, das ist nur was für die andern, dir passiert das bestimmt nicht, du stehst da drüber, du bist doch taff.
    Pustekuchen… Ich erkenne mich selbst manchmal nicht wieder. Ich war nie ein ängstlicher Mensch aber jetzt rotiert das Gedankenkarusell, das Herz rast und ich hasse das alles einfach. Vom Gyn hab ich ein Östrogen Gel bekommen, das schmiere ich jetzt seit 2 mon. Aber es hilft nur bedingt. Es geht eben manchmal gut und dann eben nicht.
    Frau verändert sich in dieser Zeit, aber gut akzeptieren kann ich das noch nicht.
    Liebe Grüße von Jutta

    1. Hallo mein name ist Petra ich habe so seit 3 wochen diese beschwerden mit Hitze walungen megäne ein lehren pochenden kopf und kreislauf probleme jetzt kommen noch Blutdruck und frihen darzu war auch schon beim bei meinen haus arzt gewessen der hat blut getestet und es kam nix bei raus fühle mich aber als ob ich krank bin

  17. Hallo zusammen,
    mich hat es bewusst vor drei Monaten getroffen. Bin jetzt 52 Jahre und habe bis vor 3 Monaten die Antibabypille genommen. Hatte dadurch gedacht und von meiner Frauenärztin gehört, ach bis 54 können sie die nehmen, dann hören wir auf. Und ich glaubte, ja super, jetzt nimmst du die noch 2 Jahre und dann ist alles vorbei. Rundherum hörte ich nichts anderes als Hitzewallungen und so. Aber ich nicht. Mich erwischt es nicht. Von wegen. Auf einmal viel mir auf das ich nicht ich war. Im ersten Moment voller Drang irgendwas zu tun und im nächsten Augenblick, Zack alles vorbei. Ich setze mich lieber mit einem Buch in die Ecke und mache gar nichts. Könnte schlecht schlafen. Gedanken kamen, die mir so fremd waren. Ich dachte ich würde depressiv. Wollte schon zum Arzt gehen und mir helfen lassen. Und dann bekam ich eine Hitzewallung und dachte ne, dass kann jetzt nicht sein. Auf Rückfrage bei meiner Gynäkologin, hörte ich das die Hormone der Pille wohl nicht mehr ausreichen. Ich also tatsächlich in den Wechseljahren bin. Habe dann direkt die Pille abgesetzt und mir Remifemin mit Johanniskraut geholt. Kaum zu glauben, innerhalb kurzer Zeit,waren meine Verstimmungen besser. Habe dann nach dem die Packung leer war mir Remifimin ohne Johanniskraut geholt, welche ich regelmäßig weiter nehme.
    Habe jetzt auch schon seit fast 2 Wochen keinerlei Beschwerden mehr. Ist das so üblich? Kommen diese Hitzewallungen auch nur in Abständen. Wie sind eure Erfahrungen.

  18. Hallo an alle,
    ich bin gerade zufällig auf diese Seite gestoßen und ich habe nach dem Lesen eurer Kommentare Hoffnung, dass ich doch nicht ganz durchdrehe. Ich bin 53, habe vor 6 Jahren die Gebärmutter entfernt bekommen, kann also nichts an der Rgelblutung festmachen, aber mein Frauenarzt sagte bei der letzten Vorsorge dass keine Hormontätigkeit mehr festzustellen ist. Nun zu meinen Symptomen. ich leide siet über 20 Jahren an einer generalisierten Angststörung und kenne mich mit den Symptomen gut aus. Ich habe es bisher immer geschafft, auch mal einige Wochen angstfrei zu sein. Seit Anfang September also seit nunmehr über 3 Monaten bekommen ich psychisch nicht mehr so viel auf die reihe. ich bin mal zittrig mit wackeligen beinen, mal kribbeln mir die Arme, mal kribbelt der Kopf, mal fühlt sich mein Kopf heiß an, ich bin so am HAdern und zweifeln, dann hab ich Angst, ob das so bleibt, warum das so ist, so Hitzewallungen im klassischen Sinne iwe es vile beschrieben hatte ich nie, aber so ein Unsicherheitsgefühl und Ängstlichkeitsgefühl, dann hab ich mal im Bauch mit Durchfall, dann bisschen übel….! Meint ihr das kann von den Wechseljhren kommen? Man bekommt ja immer eher gesgat, stell dich nicht so an, naja man kann sich auch rein steigern und so weiter. Also mir wäre es schon wriklich eine Hilfe wenn ich glauben könnte dass das wirklich dmit zusammnehängen könnte. Würde mich über eure Meinungen freuen!
    Liebe Grüße, Birgit

    1. Hey Birgit. Vielleicht kann Dir Citalopram helfen. Das sind auch in niedriger Stärke recht gute Antideoressiva. Ich selbst nehme 10 mg kenne aber auch stärkere als Krankenschwester. Damit komme ich gut zurecht. +Alprazolam 0,5 zur Nacht. SCHLAF GUT. ALLES GUT

  19. Hallo, ich bin Andrea, 51 Jahre alt und auch wohl schon länger in den Wechseljahren die mir auch sehr zu schaffen machen in Form von Hitzewallungen, Schlafstörungen, Gewichtszunahme, Gereiztheit, Angstzustände hoher Blutdruck, Hauptproblem und einiges mehr. Hatte im Sommer eine Hormonersatztherapie begonnen…, mit Östrogenpflaster und zusätzlich nach 3 Wochen sollte ich 1woche Progesteron in Kapselform zu mir nehmen. Also der Schuss ging nach hinten los…, nach 8 Wochen hatte ich eine Östrogendominanz entwickelt und es ging mir extrem schlecht so dass ich in eine Klinik musste. Habe die Hormonersatztherapie sofort abgebrochen und kãmpfe weiter mit den ganzen Symptomen rum…, was mich ãrgert ist das meine FÄ immer nur sagte das man nicht alles auf die Hormone schieben kann und erst nach ausdrúcklichem Verlangen einen Hormontest gemacht hat und erst da gesehen hat und mir geglaubt hat das es daran lag das der Körper eine Östrogendominanz entwickelt hatte. Der Östrogenwert war um das 800 fache erhöht und mein Körper befand sich in einem Schockzustand. Habe seither jedes Vertrauen verloren. Hoffe auch so sehr das es bald vorüber ist. Liebe Grüße Andrea

  20. Hallo ich bin Nicole, 45 Jahre,
    Alles begann vor ca. einem Jahr…
    Ich wachte mit einem extremen Blähbauch auf ( sah aus wie im 5. Monat) und dieser ging bis heute nicht mehr weg! Meine Periode blieb für 3 Monate aus…kam dann wieder…allerdings in Begleitung von heftigem PMS und starker Blutung.
    Zusätzlich leide ich an ständiger Übelkeit, Unterleibs ziehen, Muskelschmerzen und Augentrockenheit….irgendwas tut eigentlich immer weh! Ängste und Unsicherheit haben mich trotz Entwarnung der Ärzte fest im Griff.
    Achja…habe vergessen die üblen Blähungen zu erwähnen…einfach Hölle!
    Viel Glück euch allen…da müssen wir wohl durch!
    Lg

  21. Hallo WechselWeiber
    Ich hab euch durch Zufall wiedergefunden.
    Noch immer befinde ich mich in meiner Transformation. Mein Zyklus ist lang länger oder kurz…mir geht’s diffus davor währenddessen dannach…und irgendwie immer etwas energielos und irgendwie ist immer etwas????
    Zzt.habe ich mit Oberbauchdruck rechts zu tun. Meine Ärztin sagt..meine Leber ist müde!!!Wer kennt das???? Ich nehme Mariendistel ein.
    Ich bin gespannt wie lange der Wechsel bei mir dauert…und dann hoffe ich das eine Phase des gutgehends und der Kraft beginnt und laaaangeeee hält.

    1. Ich bin jetzt seit einem Jahr in den Wechseljahren. Es begann mit ausbleiben der Regel ( hurra ), dann aber kam Übelkeit dazu und Darmprobleme. Zuletzt Schmerz in der Leber. Ich dachte, das wars dann, ich muss sterben. Zum Arzt bin ich aus Schiss nicht hin. Dann recherchiert im Netz und fand irgendwo die Aussage, das Distelöl und Olivenöl 1 El. Im Wechsel, also 1 Tag Olivenöl, am nächsten Tag Distelöl die Probleme in 10 Tagen beheben können. Die Leber übernimmt die Aufgabe der Eierstöcke und regelt das ganz alleine. Heute hatte ich den 6.ten Tag und es geht mir schon viel besser. Ich sehe Hoffnung.💞

  22. Hallo ihr Lieben
    Ich bin Caterinabin 51 und schon einige jahre im Wechsel mit allerlei Symptomen.
    Nur die periode ist noch regelmässig.
    Gelenkschmerzen , Muskelschmezen, Kopfschmerzen , Magen DarmProbleme usw.
    Im moment ust es diese fiese panik im Kopf und diesen ständigen Ängste die mich begleiten . Hoffe tag für tag das es irgendwann aufhört.
    Es ist manchmal zum verzweifeln.????
    Und wenn ich mit anderen Frauen spreche kommt es mir vor als ob ich die einzige auf der Welt bin.
    Kopf hoch an alle die im selben Boot sitzen .

    , ,

  23. Ich bin 50 Jahre alt. Mich hat es auch erwischt. Nach vielen Arztbesuchen, die immer kein Resultat gaben, war ich völlig fertig. Ich dachte, ich hätte sonst was.
    Ich bin eigentlich ein sehr agiler Mensch. Aber plötzlich brach alles ein. Hautveränderungen, Magenbeschwerden, Gereitztheit. Herzrasen, Druck in der Brust, Nachtschweiß, Angst, Null Bock auf alles, alles nervt, unglücklich……Gedanke schwer krank zu sein. Nachdem die Befunde okay waren, sagte meine Ärztin es seien bestimmt die Wechseljahre. Dystologes hat sie mir empfohlen. Hilft bedinkt. Was nun?

    1. Hallo Kerstin .
      Ich bin in der gleichen Situation. Dem verzweifeln nahe. Die Wechseljahre haben aus mir einen anderen Menschen gemacht. Es kann eigentlich nicht sein dass kein Medikament die Symptome nimmt. Die Angst und Panik und das herzrasen finde ich am schlimmsten. Es wäre schön wenn wir ab und zu uns austauschen können und vielleicht den Weg durch die höllenjahre gemeinsam gehen. Zu zweit ist es einfacher.

  24. Hallo Ihr Lieben,
    bin 47 und seit ca. einem Jahr dabei. Was mich brennend interessieren würde ist, wie sind eure Blutungen ? Ich muss da zu sagen, nehme Marcumar, und blute stärker als normal. Habe sie jetzt sehr unregelmäßig . Das heißt, 3 Tage nicht, dann wieder 1 Tag….u.s.w. das nervt mich total !!! Schreibt bitte eure Erfahrungen mit den Blutungen.
    Liebe Grüße, Martina

    1. Hallo Martina, darf ich fragen warum du Marcumar nimmst?
      Ich hatte 4 Monate Falithrom und hatte unerträgliche Nebenwirkungen.
      Ich hatte eine TvT in der Wade, dazu die fiesen Wechselbeschwerden. Es gibt Tage da denkt man: das war’s jetzt.
      Seid lieb gegrüßt

  25. Hallo zusammen, bin auf diese Seite gestoßen und Dank der Einträge und Erfahrungen der anderen „Wechselweiber“ fühle ich mich nicht mehr so allein.
    Ich bin 52 und, habe seit 2 Jahren keine Periode mehr und kam anfangs, bis auf mehr oder weniger häufige Hitzewallungen ganz gut klar.
    Seit ein paar Wochen steh ich immer mal wieder neben mir…. erschöpft, müde, genervt, aggressiv und vor allem durch massiven Schwindel ausgenockt. Dazu kommen Ängste und Heulattacken. Hatte letzte Woche einen Check up und da war alles bestens. Also doch die Wechseljahre???? Sieht wohl ganz danach aus.
    Hat jmd von euch Erfahrung, wie man den Schwindel in den Griff bekommt?
    Würde mich über Antworten freuen.

    1. Hallo alle Leid Geplagten – bin 51. Jahre geworden und seit ca. 4. Jahren in der prämenopause – mit allem was dazu gehört. Schwindel – Aggression – ständig Gereiztheit – Angst und Panikattacken – Herzbeschwerden und und und. Gynokadingel hat alles verschlimmert so wie eine Dame hier schon geschrieben hat. Bei dem Gyn bekommt man keine Blutuntersuchung sprich Hormone – so gesehen machen die sich alle strafbar – wenn diese Gyn’s uns trotzdem Hormone verschreiben. Das ist fahrlässig. Was kann man da in dieser Wechselzeit überhaupt noch nehmen das es einem besser geht. Würde mich freuen von Euch zu hören. Susann

  26. Ich lese hier viel Augen zu und durch, hat keiner Tipps was einen besser vom Kopf her machen könnte.
    Durch meine Launen geht alles den Bach runter, Beziehung, Arbeit alles.
    Weiß nicht wie lange ich das noch aushalte, dass ist so kein Leben, nur vor sich hin vegetieren.
    Morgens aufstehen und freuen wieder im Bett zu legen.
    Bin 50 und habe noch einen 12 Jahre alten Sohn, arbeite den ganzen Tag und meine Beziehung ist gerade zum Scheitern verurteilt, da es nur Streit gibt.
    Kann doch nicht darauf warten, dass mir die Wechseljahre alles nehmen.
    Hat keiner Ideen wie es einem besser gehen kann, wie man wieder Freude findet und glücklich ist

    1. Hallo Maliz,
      nur „durchzuhalten“ ist keine Perspektive, wenn sich die Lebensqualität gegen null bewegt.
      es gibt einiges, was Du selbst machen kannst. Ich bin 52 Jahre und habe einen 14 jährigen Sohn, kenne das Gefühl sehr gut, sich nur noch auf das “ ins Bett gehen“ zu freuen, weil jede Energie fehlt.
      Ich befinde mich nun in der Postmenopause, also ein Jahr nach der letzten Regelblutung und habe so ziemlich alle Wechseljahresbeschwerden die man bekommen kann, Meine depressiven Verstimmungen und auch die Energielosigkeit, habe ich sehr gut mit hochwertigen Nahrungsergänzungsmitteln in den Griff bekommen. Dazu unbedingt ein bisschen Bewegung, auch wenn es schwer fällt. 3x die Woche spazieren gehen bringt schon eine Menge und viel stilles Wasser trinken, mindestens 2 Liter. Möglichst gesundes Essen, also viele Nahrungsmittel, an dehnen keine Zutatenliste klebt, wie Obst und Gemüse. Außerdem ist es sehr hilfreich, sich abends vor dem einschlafen, immer die gleichen positiven Sätze zu sagen. Z. B.: “ Mir geht es von Tag zu Tag immer ein bisschen besser. Ich atme Ruhe ein und ich atme Ruhe aus!“
      Dein Körper fühlt was Du denkst, ob es erstmal real ist oder nicht.
      LG

    2. Hallo Maliz,
      Mir hat ein Vitamin B-Komplex sehr geholfen. Bin zwar „erst“ 44, merke aber auch schon seit 4 Jahren, dass sich die Hormone umstellen. Unruhe, Ängste, Panik, Stimmungstiefs hab ich im Moment mit den Vitaminen gut im Griff. Sie beruhigen die Nerven und unterstützen gleichzeitig den Stoffwechsel.
      Außerdem hat mir Silbertraubenkerzenextrakt sehr geholfen. Seit ich es täglich nehme, habe ich keine Hitzewallungen mehr.
      Bin zwar auch nicht beschwerdefrei, aber zumindest haben sich die Symptome drastisch reduziert.
      LG

  27. Hallo, Leidensgenossinnen,
    ich bin 56 Jahre und voll in den Wechseljahren. Ich habe seit ca. 3 Jahren keine Periode mehr. Es ging los mit Hitzewallungen, Schweißausbrüchen, Schlaflosigkeit, innere Unruhe, Gereiztheit, Niedergeschlagenheit, Antriebslosigkeit etc. Vor einem halben Jahr hatte ich dann meine erste Panikattacke. Ich wusste vorher gar nicht, was das ist. Ich traute mich dann gar nicht mehr aus dem Haus aus Angst, wieder eine zu bekommen. Das war ein regelrechter Teufelskreis. Irgendwann sagte dann mein Hausarzt, ich hätte eine Depression, worauf er mir ein Antidepressiva verschrieb. Das nehme ich nun seit ca. 9 Monaten. Trotzdem falle ich immer wieder in ein depressives Loch. Ich habe mir nun bei meinem Frauenarzt Blut abnehmen lassen, da ich vermute, dass was mit meinen Hormonen nicht stimmt. Das Ergebnis bekomme ich nächste Woche. Ich bin auch mittlerweile in psychotherapeutischer Behandlung. Aber meine Psychotherapeutin und auch mein Hausarzt behaupten, dass Panikattacken nicht typisch sind für die Wechseljahre. Nun habe ich eure Beiträge zu diesem Thema gelesen und fühle mich nun sehr bestätigt darin, dass das doch was mit den WJ zu tun hat. Auch mein Gynäkologe hat mir das bestätigt. Auch Angstzustände sind ganz typisch dafür, die ich auch habe. Ich dachte schon, ich habe eine ernsthafte psychische Erkrankung. Ich habe z. Zt. auch wieder mit Gewichtszunahme, Schlafstörungen, Konzentrationsstörungen, innerer Unruhe, Erschöpft sein, Niedergeschlagenheit etc. zu kämpfen. Und dann sind immer diese Wellen,die durch meinen Körper gehen.
    Bin gespannt, was bei dieser Blutuntersuchung rauskommt.

    VG an alle Leidensgenossinnen

    1. Ich bin 54 Jahre und habe die gleichen Symptome wie du. Ich habe auch seit 3-4 Jahren keine Mens mehr. Mir hat Jahre lang die klassische Hömeopathie geholfen, aber im Moment hilft mir gefühlt garnichts mehr. Darf ich dich mal fragen, was für ein Antidepressiva du nimmst?

      Liebe Grüße

  28. Hallo zusammen ,
    Ich 51 und auch in den Wj😌 Hätte man mir vor Jahren gesagt , was das bedeutet ich hätte es nicht geglaubt !!!!
    Von Magen Darm über Schwindel – schwitzen und Ängsten habe ich alles das , was ihr auch habt !!! Vlt müssen wir lernen stärker als unsere Ängste zu sein … vlt sollten wir mehr positiv hier sein , als uns gegenseitig zu bemitleiden …
    Vlt vlt vlt …. ein hoch auf die Wechseljajre was immer sie auch bringen sollen ❤️
    Anke

  29. Ich bin 40 und auch in den Wechseljahren!! Schön seit Jahren. Bekam dann auch noch die Diagnose Morbus Basedow, mein Körper drehte total durch und ich musste meine Schilddrüse entfernen lassen… meine Hormoneinstellung war seeehr schwierig, aber mein Rat: niemals aufgeben, sich nicht abfinden mit den all den Dingen, sondern was tun: es gibt Mittel und Wege, manchmal gehts super, dann nur noch halbsogut und trotzdem, nicht unterkriegen lassen!! Ich trinke Frauentreff, schmiere Hormone, nehme Mönchspfeffer, trinke keinen Kaffee mehr und nur noch ab und zu Alkohol,…

    Der Körper zeigt jetzt in dieser Phase, dass man sichnicht mehr alles erlauben kann und ich finde, das ist gut so!!!

    Wir schaffen das, das Leben ist wunderschön und es gibt für ALLES eine Lösung!!!

    Alles Liebe an all die wunderbaren Frauen

  30. Hallo!
    Ich bin 49 J. alt und habe seit einigen Monaten das Gefühl, mein Körper spielt komplett verrückt. Fast ständig müde, an manchen Tagen so erschöpft, obwohl ich ausreichend schlafe. Oft würde ich mich nach dem Aufstehen gleich wieder ins Bett legen. Phasenweise fühlt sich mein Kopf total heiß an, manchmal dauert das nur kurz, manchmal mehrere Stunden. Richtige Schweißausbrüche habe ich jedoch keine. In den letzten beiden Wochen war mir täglich übel, hauptsächlich in der Früh und vormittags, manchmal auch noch schwindelig dazu. Außerdem Gliederschmerzen. Momentan bin ich komplett verzweifelt und habe ich das Gefühl, ich bin zu nichts mehr zu gebrauchen, bin komplett energielos, antriebslos, keine Lust, in der Freizeit noch irgendetwas zu unternehmen, alles ist so mühsam, auch in der Arbeit.Die Tage, an denen es mir einigermaßen gut geht, kann ich an einer Hand abzählen. Bei der Frauenärztin war ich schon, sobald ich die nächste Blutung habe, wird der Hormonstatus bestimmt. Osteopenie wurde bereits festgestellt.
    LG!

  31. Ja es ist heftig, ich denke Frauen in dieser Phase brauchen viel Verständnis, Zuneigung und Streicheleinheiten! Auch sehr schön ein Treffen mit den Wechselweibern, Gespräche über unsere heftigen Momente, Stunden, Tage…wenn sie so daherkommen die leichteren und härteren auch unerträglichen Symptome!

    Reden, jammern, weinen… Verständnis, Umarmung etc.

    Nur wir WW können dieses körperliche & seelische Durcheinander wirklich verstehen!

    Liebe Grüße an alle💞
    Gundis

  32. Hallo liebe Wechselweiber😊Auch bei mir ist seit gestern wieder das körperliche Chaos da. Ich bin 58 und habe seit 4 Jahren keine Regel mehr. Bin manchmal auch am Verzweifeln. Einmal stehen diese Beschwerden im Vordergrund beim nächsten Mal jene. Diesmal sind es Unterleibsschmerzen wie vor paar Jahren wenn die Regel kam. Dazu noch übelkeit, Kopfschmerzen,Schwindel.😦Ich nehme schon ein paar Jahre Antidepressiva. Hormontherapie hat mein Gym abgeraten. Sport und ein schönes Leben machen wäre besser.🤔 Also, liebe mit Leidgeplagten, Kopf hoch und durch. Es gibt auch schöne Tage. Mal wird’s besser😄LG an alle, Marina.

  33. Hallo ich bin 44 und seit ich 39 bin hat sich meine Periode auf 21 Tage eingependelt. Die ersten 2 Jahre fast beschwerdefrei. Seit den letzten beiden Monaten geht es mir richtig blöd, kaum sind die Tage weg 2-3 Tage bekomme ich piecksen im Unterleib ab dem 7 Tag unterleibsschmerzen ausgeprägtes PMS, Wassereinlagerungen und mir ist warm nicht Wellenartig. Vorgestern der Supergau hatte einen blähbauch als wäre ich schwanger und musste das erste mal Abführmittel nehmen😒. Jetzt geht es wieder besser aber mein Rücken und meine Knie tun Hölle weh.
    Mein Freund ist überzeugt ich komme in den Wechsel ich habe Angst das es Krebs oä ist (meine Eltern waren leider immer krank). Nächsten Montag habe ich einen Termin beim Gynäkologen.
    Was glaubt ihr? Kann das jetzt wirklich schön sein die WJ? Ich hatte vorher nie von solchen körperlichen Beschwerden gehört.
    Es grüßt euch die schwitzende Manu

    1. Hallo, mir geht es auch so. Bin 44 und ständig leidgeplagt. Hab auf eigene Kosten schon diverse Bluttest machen lassen. Oft kommt nur der Kommentar sie sind zu jung Sie können noch nicht in den Wechseljahren sein. Ich habe Schwindelattacken dann Herzrasen dann wieder ganz niedrigen Blutdruck, aktuell massive Schmerzen im Rücken und Magen Darm. Dann auf dem Teststreifen im Urin öfter Bakterien und ein wenig Blut. Bin total gereizt und ständig genervt. Mein Sohn ist gerade in der Pubertät und ich in den Wechseljahren der Horror. Ich weiß nicht wo das noch hinführen soll. Verzweifeln oft habe ebenfalls Angst das ich was schlimmes habe. Aber bisher war immer alles o. k. Wenn manche sagen, dass man Nur Hitzewallungen und sowas hat das stimmt überhaupt nicht. Das sind die unterschiedlichsten beschweren und man wird mit seiner Angst meist allein gelassen. Oder man tut es mit der Psyche ab was ich ganz furchtbar finde. Ich hoffe dass alle es gut überstehen.

      1. Hallo Kati…habe nur noch Rückenschmerzen…Magen Darm seit über einem Jahr..dazu kommt Die Panik…Nachts halb am Durchdrehen…Übelkeit…und und Nix macht mehr Spass…fühl mich echt Ständig Krank…LG Ela…hoffe es geht irgendwie vorbei..

      2. Liebe Kati…fast vergessen…egal was ich esse…immerzu dieses Grummeln im Bauch…mal mehr dann weniger..schlimm alt zu werden. Bin jetzt 57 und fühle mich eigentlich noch ziemlich jung..bin schon lange im Wechsel …aber erst seit 2 Jahren hab ich so schlimme Beschwerden!!😝😪Also alles Liebe Ela

  34. Hallo zusammen,
    ich heiße Claudia bin 54 und „leide“ auch extrems in meiner Phase. Füße brennen ,manchmal laufen wie auf Eiern,Angstzustände ,ständige Völlegefühl,und und, und. Panikatacken begleiten mich auch oft. Körper hat sich verändert.

    Bin froh diese Seite gefunden zu haben, weil ich hier „sehe“ wievielen es auch so ergeht wie mir.
    Beim FA war ich ,und ich habe Pflaster bekommen,dass ich aber wieder abgesetzt habe,weil ich davon Migräne und Regelblutung (wie ein Blutsturz) bekommen habe 🙁
    Irgendwie ist das echt eine blöde Phase in unserem Leben. Ich habe das schon mit 44 bekommen…

  35. Guten morgen, ich bin heute früh direkt auf diese Seite gestoßen und bin so froh, sorry, das es euch auch so geht! Ich dachte eben, mein Gehirn ist aus Pudding, Zittern, Angst, Herzrasen, alles! Bin seit ca. 3 Jahren in den WJ, jetzt fast 54 J. alt und es geht mir so schlecht! Keine im Bekanntenkreis hat diese schlimmen Symptome und ich erfahre nur Schulterzucken. Wie kann einem der Körper nur so mitspielen? Alles tut weh, jeden Tag nicht mehr nur ein neues Wehwehchen, sondern drei. Wenn ich lese, das das 10 Jahre dauern kann …, ich bin am Ende meiner Kräfte. Lieben Gruß, Andrea.

    1. Hallo Andrea und alle weiteren Betroffenen,
      ich habe mich hier gerade mal durchgescrollt und bin auf Deinen Beitrag gestoßen. Mein Name ist Tina, ich bin 55 Jahre und habe meine letzte Periode im November 2017 gehabt. Mir ging es auch erst weiterhin ganz gut, bis Ende letzten Jahres diverse Wehwehchen anfingen, hinter denen ich natürlich auch alles mögliche vermutete. Inzwischen habe ich reichlich Untersuchungen hinter mir, sogar gerade ein Thorax CT, weil ich aufgrund von Schmerzen das Schlimmste vermutete, aber das und alle weiteren Untersuchungen waren zum Glück ohne nennenswerte Ergebnisse. Ich habe ebenfalls immer mal wieder Schwindel, plötzliches Herzklopfen, das Gefühl ein schwerer Rucksack drückt mir die Luft ab, Hitzewallungen, immer wieder Sodbrennen, ich bin schneller traurig oder habe Zukunftsangst, was ich von mir als positiver, optimistischer Mensch gar nicht kenne!! Manchmal denke ich, was soll jetzt noch kommen, ab jetzt wird alles nur noch schlechter. Die Figur geht aus den Fugen und macht mich unzufrieden mit mir selbst! Aktuell kribbelt es im Hals und ich male mir schon wieder tödliche Krankheiten aus, die das ja mindestens sein müssten…..
      Ich kann mir immer gar nicht vorstellen, dass die Hormone soviel Miss empfinden
      Im Moment nehme ich noch keine Medikamente, denke aber manchmal drüber nach, mir Johanniskraut oder Baldrian zu besorgen um einfach ruhiger zu werden.
      Tja Andrea, da auch in meinem Umfeld wohl niemand so richtig mit stetig sich ändernden oder neuen Symptomen zu tun hat, schreibe ich Dir mal – aber es sollen sich auch gerne alle anderen, die gute Tipps oder ähnliche Erfahrungen machen melden.

      Viele Grüße aus Hannover
      Tina

    2. Hallo ihr Lieben, mir geht es genauso.Ich war froh diese Seite gefunden zu haben.Ich bin 52 Jahre alt und mir geht es genauso Be…….Meine Ärzte haben mich schon, als Psycho angesehen, weil ich jedesmal eine andere Beschwerde hatte. Seit 3 Jahren leide ich ständig unter Schwindel,Magenschmerzen,meine Knochen schmerzen…..Jetzt habe ich eine junge Ärztin von meiner Mutter, die mich ernst nimmt.Ich habe Vitamin D Mangel ,zur hohen Cholesterin und Schilddrüsenüberfunktion. Jetzt warten wir auf Blutwerte von der Schilddrüse um etwas zur unternehmen. Vielleicht schaut ihr mal auch die Schilddrüse.
      Alles liebe und ihr alle habt mir richtig geholfen.Ich dachte wirklich,dass ich bescheuerten bin. Melde mich , wenn ich weiter komme.Melita

      1. Liebe Melitta,
        Ich bin auch 52 und habe die gleichen Probleme wie du: Zu hohen Cholesterin und Schilddrüsenüberfunktion. Wegen Vitamin D Mängel weiß ich gerade nicht, wurde nicht gecheckt, aber ich hatte es in der Vergangenheit und kann mir gut vorstellen, dass das der Fall ist wieder. Mir geht’s seit 6 Wochen sehr schlecht, habe sehr starke Hitzewallungen und jede Nacht ist der Horror. Ich wache jede Stunde auf, schweißgebadet, Hitzewallungen, Herzrasen usw. Die SD Werte zeigen eine manifeste Überfunktion. Und ich nehme seit 2 Wochen Carbimazol aber bis jetzt ist die Wirkung nicht eingetreten. Geht’s dir mittlerweile besser? Gibt es etwas was Dir geholfen hat deine Symptome zu lindern? Ich bin mir sicher, dass die WJ Beschwerde von einer SD ÜF intensiviert werden.
        Ich freue mich diese Seite gefunden zu haben, man fühlt sich öfters beim Arzt nicht ernst genommen zu werden.
        Liebe Grüße, Corina

  36. Hallo Tanja mir geht es genau so wie dir und das schon seit fast 2 Jahren… war sogar 1 Jahr in psychologischer Behandlung weil ich so extreme panikatakken bekommen hatte . Aber das schlimmste für mich ist auch oft diese komische Gefühl im Kopf oder manchmal dieses schwere Gefühl im ganzen Körper .ich habe auch noch jeden Monat meine Periode aber jeden Monat meist 5 Tage früher…lg cora

    1. Hallo,
      bin 51, kam mit 47 richtig arg spürbar in den Wechsel. Nahm rein gar nichts. Kann nur sagen, dass was du/ihr beschreibt ist alles der Wechsel – und ja – es ist vieles bei mir auch noch da – doch es wir leichter, man kann mental besser damit umgehen – und die Panikattacken hören wirklich auf. Sie wurden bei mir nach etwa einem halben Jahr immer weniger, bis sie ganz aufhörten. Ich hatte 6 Monate keine Regel mehr, nun ist alles wieder normal da. Mein Tip: Ich fahre täglich mit dem Rad, verbringe ganz viel Zeit mit meinem Mann, sprich, Ablenkung ist das Wichtigste, habe im Job reduziert auf weniger Stunden, und täglich Sex, wenn mein Mann nicht da ist, dann mit sich selbst, auch wenn man keine Lust hat, machen machen machen. Vielleicht hilft es euch auch. Berta

  37. Hallo ihr lieben,
    wenn ich das so hier lese, bin ich ein wenig beruhigt. Alle Symptome die hier beschrieben werden, widerfahren mir auch schon seit Jahren. Ich bin 56 und habs ehrlich gesagt langsam satt. Mir wurde mit 30 Jahren die GM entfernt. Also dachte ich das, dass es mit dem Wechsel nicht so dolle wird…. Falsch gedacht. Das volle Programm!! Meine Frauenärztin hatte mir Gynokadin verschrieben…. nehme ich aber nicht. Meine GM-Op war ein Karzinom und da lasse ich es lieber. Ich nehme Remifemin und komme ganz gut klar was die Wallungen betrifft. Leider ist heute wieder so ein Tag an dem ich mit meinem Kopf durch keine Tür komme. Leider! Naja, ich bin trotzdem Optimistisch und sage immer,…. Auch diese Zeit geht irgendwann mal vorbei.
    Eine Frage habe ich…. Hat jemand auch Wassereinlagerungen in den Füßen? Gerade jetzt wo es so warm ist verstärkt sich das auch noch und ist unangenehm. Vielleicht hat der eine oder andere einen Tipp für mich. Wäre sehr dankbar.
    Wünsche allen einen schönen Tag und kommt gut durch die WJ.

    Einen ganz lieben Dank und Gruß
    Manuela

    1. Hallo Manuela,
      ja, ich hatte das auch, als ich etwa schon 1 Jahr im Wechsel war. Meine Zehen sind richtig aufgeplatzt im Herbst/Winter. Im Sommer wurde es besser, da ich viel barfuß ging und kaum Socken trug und weite luftige Trekkingsandalen. Aber auch in den Fingern habe ich das etwa 2 Jahre gehabt. Sie schwollen extrem an, sprangen auf, das wurde mal besser mal schlechter. Ich habe viel mit einer Salbe gegen Neurodermitis eingecremt, fest einmassiert, kriegt man in der Apotheke ohne Rezept. Auch warme Hand- und Fußbäder haben gut geholfen. Ich gehe auch viel Rad fahren, das hilft auch so allgemein, wenn man mal wieder denkt, man wird irre.
      Aber, wie gesagt, irgendwann war das von heute auf morgen vorbei. Da ich nie Medikamente genommen hat, hat sich der Hormonhaushalt wohl wieder eingeschliffen und somit waren auch, zumindest, diese Beschwerden vorbei. Ich bin zuversichtlich, dass die anderen Beschwerden, die nun wieder da sind oder neu sind auch mit den Jahren vergehen werden. Der Körper braucht halt Zeit sich darauf einzustellen, dass er unfruchtbar wird, eben alt. So wie in der Pubertät ja auch, dass dauert ja auch ein paar Jahre. Und ich denke, dass es stimmt, je früher man die Regel bekam, etwa bei mir mit 11, desto länger dauert das ganze umstellen, weil man einen aktiveren Hormonhaushalt hat, wie etwa andere Frauen, daher ja auch schon so früh die erste Regel oder eben eine längere Dauer, bis sich der Körper endlich darauf einlässt „einzualtern“.
      Würde mich freuen, wenns dir hilft.
      Berta

  38. Hallo Berta,
    Vielen Dank für deine Antwort. Ohje, da hast du ja auch was durch. Ich nehme nur Remifemin gegen die Hitze. Ich bin gerade in Kroatien im Urlaub. Schlimm mit den Füßen. Früh ist das noch okay aber im laufe des Tages wird es immer schlimmer und Abends habe ich richtig dicke Knöchel. Ich Zölle es auch der großen Hitze hier. Zu Hause ist das auch nicht so schlimm und im Winter eigentlich garnicht. Ich weiß manchmal nicht genau ob es mit den WJ zusammen hängt. Keine Ahnung. Manche sagen ja und die, die keine Probleme oder Ahnung haben sagen nein. Ich danke dir ganz sehr, dass du mir geantwortet hast. Ich hoffe du bist mit diesen Mist jetzt durch? Und ich hoffe mal, dass es bei mir nicht mehr so lange dauert.
    Ganz liebe aus Kroatien und ich ich hoffe wir hören uns wieder.
    MfG Manuela

  39. Hallo ihr Lieben,
    Es tut gut zu wissen ,dass man nicht alleine ist.
    Bei mir fing es auch mit einer panikatacke an.
    Jetzt kommen Schlafstörungen….Traurigkeit, lustlosichkeit und Rückenschmerzen.
    Lauf nachts stundenlang umher, weiß nicht in den Schlaf zu kommen.
    Bin dieses Jahr 50 geworden, und seitdem ist das so.
    Ich möchte so gerne wieder schlafen können! Mach mir deswegen Sorgen. Kennt das einer von euch ? Bin auch schon im Krankenhaus gewesen wegen den panikatacken. Die haben mich auf den Kopf gestellt und körperlich ist alles gut……
    Sag mir das auch immer …Das alles gut ist. Schön zu wissen das man nicht alleine ist.
    Wünsche euch allen viel Kraft und alles gute! Maria

  40. Hallo liebe WW,bin 49 und auch voll in den Wechseljahren..mit Rückenschmerze,Gelenkschmerzen,Magendarmproblemen,Schwindel,Übelkeit,ständige Müdigkeit usw.Also das volle Programm. LG an alle WW

  41. Hallo ihr Lieben,
    ich bin erleichtert, hier so viele Berichte von Frauen zu lesen denen es genauso geht wie mir.
    Und mir gehts im Moment echt schlecht, ich weine ständig, fast unkontrolliert los, ich fühle mich schwach, krank, habe einen Krankenschein, weil es einfach nicht geht. Mich würde interessieren ob euch irgendwas geholfen hat? Ich habe seit März eine Tablette von meiner Frauenärztin bekommen, Cefakliman, die hat auch bis vor etwa 6 Wochen geholfen, aber dann von jetzt auf gleich, lies die Wirkung nach. Das hatte ich vorher mit einer anderen Tablette auch, die wirkte eine Zeit lang, aber dann nach ein paar Wochen, war die Wirkung vorbei.

    1. Hallo ich heiße Daniela bin 50 und dreh noch durch. Ich bin schon ne Weile im Wechsel aber bislang ging es. Aber seit kurzem ist es wirklich schlimm. Ich bekomme die Regel dann ist diese vorbei und drei vier Tage später kommen zwischenblutungen gepaart mit unterleibsziehen immer nur auf der linken Seite. Meine verdauung hat sich geändert und ich hab total Panik, dass das alles nichts mit den wechseljahren zu tun hat sondern was schlimmes ist. Nun sind noch Magenschmerzen dazu gekommen. In drei Wochen hab ich Termin bei Frauenarzt und hab wirklich Angst hinzugehen weil ich befürchte sie sagt, dass es Krebs ist.
      Diese Angst macht einen verrückt. Kennt das jemand also dieses anhaltende ziehen im unterleib,?

      1. Liebe Daniela ..kenn deine Beschwerden eins zu eins…was kam bei deiner Untersuchung raus…s hreib doch mal…hab auch immer Angst das es was Schlimmes ist…LG Ela

        1. Hallo Ela sorry fürs späte Antworten, ich hab links eine harmlose Zyste ansonsten ist alles in Ordnung gewesen aus ärtzlicher Sicht. ich musste dann zwei Monate später noch mal zum check hin und da war die Zyste zwar noch da aber etwas kleiner . Nun steht der nächste Termin erst im Juli wieder an . Im Augenblick ist also so weit alles erstmal OK. WEchseljahre nerven echt, weil andauernd was anderes ist und man sich jedesmal einen Kopf macht, dass es doch was anderes sein könnte

          1. Ach Daniela , toll das alles in Ordnung ist. Wo war die Zyste???Hatte eine Bauchsono alles in Ordnung ..Blutwerte waren bei mir auch gut!,!Verstehe einer unseren Körper,aber die Angst bleibt…hab immer noch Ziehen in der linken Seite von der Schulter bis nach unten…Grüße Ela

  42. Hallo, liebe Leidesgenossinnen!

    Wollte Euch mal meinen Leidensweg aufzeigen, in der Hoffnung, hier Hilfe oder Tipps zu erhalten, da ich langsam nicht mehr weiter weiß. Ich bin 64 Jahre und meine Probleme haben, wenn ich jetzt zurückdenke, schon vor Jahren begonnen. Habe alle möglichen Ärzte konsultiert, aber so richtig weitergekommen bin ich bis heute noch nicht. Meine Probleme konzentrieren sich weniger auf Hitzewallungen etc., sondern in erster Linie auf körperliche und seelische Probleme. Man vermutete zunächst bei mir Nahrungsmittelunverträglichkeiten bis hin zu Zöliakie. Habe sogar 1 Jahr keine Weizenprodukte mehr zu mir genommen und sogar mein Brot selbst gebacken. Aber alles Blödsinn, wie sich jetzt bei einer Magen- und Darmspiegelung herausgestellt hat. Also muss es wohl an den Hormonen liegen. Habe vor Jahren mit einer HET angefangen, aber mein Gyn hatte wohl noch nie etwas von Östrogendominanz gehört, da er immer begeistert war, wenn mein Ö-Spiegel hoch war, der Progestreronspiegel war immer zweitrangig, obwohl das eigentlich unser Problem ist, da der P-Spiegel schon weit vor den Wechseljahren sinkt. Nach mehrmaligem Wechsel der Präparate und Diskussionen mit meinem Gyn habe ich letztes Jahr die HET von heute auf morgen abgesetzt, was auch nicht so clever war, wie sich dann nach Monaten herausstellte. Bin dann wieder zu meinem Gyn, der mir eine „neue“ HET zusammengestellt hat, u. z. mit Estreva 1 % morgens und Chlormadinon (also synthetisches Gestagen) abends. Nach dreiwöchiger Einnahme habe ich das Handtuch geschmissen, weil es mir immer schlechter ging. Habe dann den Gyn gewechselt, und seit 3 Wochen versuchen wir jetzt, meine HET richtig einzustellen, u. z. mit weiterhin Estreva 1 % morgens und Famenita 200 mg vaginal abends. Aber vor 4 Tagen ging das ganze Dilemma ab mittags wieder los, angefangen mit extremem Schwindelgefühl und Übelkeit bis hin zu Psycho-Schüben. Habe daraufhin meine F-Ärztin gestern telefonisch konsultiert, und sie ist der Meinung, dass ich Famenita jetzt erst einmal nur alle 2 Tage nehmen soll. Habe heute morgen aus dem Gefühl heraus Estreva auch weggelassen und werde das Zeug auch nur alle 2 Tage nehmen, da ich das Gefühl habe, dass ich total überdosiert bin. Ich hoffe nur, dass ich mit meiner Vermutung richtig liege. Werde das jetzt einige Tage durchziehen und schauen, ob es mir besser geht, wenn nicht, steht ein erneuter Bluttest an. Fakt ist, dass ich kurz vor dem Durchdrehen bin, da es bisher keinem Gyn gelungen ist, mein Problem in den Griff zu bekommen und ich selbst mittlerweile auch völlig ratlos bin, weil ich nicht weiß, was mit mir los ist. Ich kann nur hoffen, dass ich jetzt bei meiner neuen F-Ärztin in den richtigen Händen bin und warte auf den Tag, wo es mir wirklich rundum 24 Stunden gut geht. Ist schon sehr lange her, wo ich solche Tage hatte. Das Schlimme ist, ich stehe morgens auf und denke manchmal „Oh, heute wird ein guter Tag“, aber ich weiß aus Erfahrung, dass man den Tag nicht vor dem Abend loben soll, denn meistens geht es bei mir nachmittags dann mit den Problemen wieder los. In den letzten beiden Tagen war es so schlimm, dass ich wieder mal dachte, mein letztes Stündlein hat geschlagen, aber ich weiß ja, das ist nur falscher Alarm. Aber irgendwann muss das doch wirklich mal ein Ende haben, denn ich möchte mein restliches Leben noch genießen und nicht jeden Morgen Angst vor dem Abend haben. Ich traue mich schon gar nicht mehr, auf längere Sicht irgendwelche Termine oder private Treffen zu vereinbaren, da ich ja nie weiß, wie es mir an diesem Tag gehen wird. Ich hoffe, dass irgendjemand in diesem Forum ähnliche Erfahrungen gemacht hat und mir Tipps geben kann.

    1. Hallo liebe Anni, ich sehe schon, du kämpfst auch. Mir geht es ähnlich, nur dass ich statt Hormone Antidepressiva einnehme. Aber richtig helfen die Tabletten auch nicht.Habe mit den Nebenwirkungen zu kämpfen. Das schlimme ist, ich schaffe es nicht arbeiten zu gehen.Das Ganze geht nun schon 4 Jahre. Ich bin 58 Jahre und das Leben hat mir immer Spaß gemacht. Eine EU Rente wurde schon 2 mal abgelehnt. Ich bekomme keinen Pfennig, mein Mann bestreitet alle Kosten. Hoffe immer, es wird doch irgendwann einmal besser. Für dich alles Gute und auch all den Anderen Kämpferinnen.Seid gegrüßt, Marina

    2. Du könntest versuchen das Progesteron aufzuteilen. ES hat keine lange Halbwertzeit, d.h. der Grund weshalb es seit am Nachmittag so schlecht geht, könnte daran liegen, dass sich das Progesteron das Du abends nimmst, bis dahin wieder abgebaut hat. Du könntest Die Kapsel aufstechen, die Hälfte morgens auf dem Unterarm vercremen und den Rest abends vaginal einführen. Vielleicht hilft Dir das. Auf die Idee kommen die Gyns nicht, aber viele Frauen machen es so. Einen Versuch istves wert.

  43. Guten Morgen,
    Vielen Dank an Euch. Das Durchlesen Eurer Kommentare hat mich sehr beruhigt. Ich bin 51 und mit meinen körperlichen Befinden geht es auf und ab. Nachts ab und an starkes Herzklopfen was mit einem schnellen Puls einher geht, mir hilft dann kaltes Wasser trinken, zeitweise Magen Darm Probleme, Schwindel, Zunahme, Gefühl von Taubheit in Armen und Beinen, Gelenkschmerzen besonders nach dem Aufstehen, Abgeschlagenheit, Traurigkeit, Stimmungsschwankungen, schneller Mal aus der Puste
    ( besonders in der Woche vor meinen Tagen oder dann wann sie kommen sollten ) genauso Ohrenrauschen in der Zeit, Einschlafstörungen, Rückenprobleme usw. Aus ärztlicher Sicht ist alles in Ordnung. Ach ja und meine Augen sind tagesformabhängig auch Mal besser und schlechter. Da ich weiss, dass ich körperlich gesund bin, versuche ich diese Wechseljahrsbeschwerden wie eine Welle in Ruhe kommen zu lassen und lasse sie dann auch wieder gehen. Ich sage mir ist alles normal , du bist nicht krank , dieser Zustand gehört jetzt eine Zeitlang zu mir, ich steuere nicht dagegen. Das hilft mir, was nicht heißt, dass ich an einigen Tagen nicht einfach nur die Decke über den Kopf ziehen könnte. Außerdem haben ich bemerkt, dass mir regelmäßige Bewegung gut getan hat. Ich war schmerzfreier und glücklicher in dieser Zeit. Leider habe ich das wieder einschlafen lassen, werde aber jetzt meinen Schweinehund wieder überwinden, was auch meiner Figur zugute kommt besonders aber meiner angeschlagenen Psyche. 3 Mal in der Woche Sport reicht schon um mich rundherum besser zu fühlen. Für Zuhause habe ich mir eine Yoga DVD für Anfänger gekauft und nehme mir alle zwei Tage ganz bewusst eine Yoga Auszeit. Das tut auch gut. Hoffe das Lesen meiner Zeilen konnte Euch ein wenig beruhigen und sich vielleicht die ein oder andere darin wiederfinden. Macht Euch ein schönes Wochenende und genießt jeden Tag.

  44. Hallo liebe Ladies.
    Ich heiße Andrea, bin 43 Jahre alt und habe seit einigen Monaten den Eindruck, allmählich in die Wechseljahre zu kommen. Angstzustände gehören leider seit der Pubertät zu meinem Leben, ich habe sie aber immer über lange Phasen komplett bewältigen können. Das klappt seit 7 Monaten immer weniger. Ich habe jetzt erstmalig eine dreimonatige Menopause gehabt, daher denke ich, meine Ängste, die Sehnsucht nach Veränderung, mein Fluchtinstinkt und meine Dünnhäutigkeit könnten wegen der hormonellen Umstellung gerade so ausgeprägt sein. Dann mache ich wohl auch mal einen Termin beim Gynäkologen. Mir hilft immer, in der Natur zu sein, schöne Unternehmungen zu planen und gute Unterhaltungen zu führen. Zudem nehme ich, schon mehrere Jahre, 75mg Sertralin täglich ein. Wegen der seelischen Beschwerden. Was habt Ihr für Alternativen, die Ihr hilfreich findet?? Wie gut, dass wir “ Soviele “ sind.:-)
    LG Andrea

  45. Hallo, ich bin Monika, 62 Jahre alt und freue mich, auf diesen Blog gestoßen zu sein. Ich habe nämlich das Gefühl, wenn ich bei Ärzten sitze, die einzige zu sein, die unter Hitzewallungen leidet. Da sitze ich mit meinem Fächer, weil mal wieder eine halbe Stunde rum ist und fächere, damit mir die Schweißperlen nicht im Gesicht stehen und mir mal wieder schwindelig wird. Und ich denke dann immer, bin ich die einzige??? Ich habe seit 2 Jahren starke Hitzewallungen halbstündig und auch nachts mehrere. Bin von Kopf bis Fuß durchgeschwitzt. Auch kenne ich starke Unruhezustände begleitet mit Panik. Nach einer längeren Krankengeschichte, Herz und Brust, darf ich keine Hormone nehmen. Ich habe keine Energie mehr und bin nur noch schlapp und hab zu nichts Lust. Bin am liebsten zu Hause und froh, wenn mein Mann die Einkäufe erledigt.Habe viel pflanzliches ausprobiert, nichts hat geholfen. Es gibt Menschen, die tun HW so ab, nach dem Motto, die reinigen den Körper, das ist gesund und gehört halt dazu. Ich kann daran nichts positives sehen, ich hab mich durch die HW total verândert und es geht mir schlecht. Ich kann nur hoffen, dass das nicht noch 10 Jahre so weitergeht. Auch hat sich mein Körper total verändert. Nichts passt mir, noch nicht mal meine ganzen Schuhe. Ich hoffe für uns Frauen, dass es uns bald besser geht.

    Liebe Grüße
    Monika

  46. Hallo zusammen, ich bin Lena, „erst“ 43 und hänge auch voll durch mit Gelenkschmerzen, hin und wieder Taubheitsgefühlen etc. An die Müdigkeit hab ich mich fast gewöhnt. An manchen Tagen echt schwer, den Alltag zu wuppen.
    Mich interessiert brennend, was einige von Euch mit Magen Darm Problemen meinen. In welche Richtung? Ich leide extrem unter häufigem Durchfall. Kennt ihr das auch?

  47. Hallo ihr lieben, auch ich gehöre zum Club.
    Seit einigen Wochen machen mir wieder mal Hitzewallungen zu schaffen, ich hatte diese schon mal nach einer schlimmen Fehlgeburt mit viel Blutverlust vor einigen Jahren, da stürzte ich durch das Hormonchaos von Schwanger angeblich direkt in die Wechseljahre laut einer ziemlich ahnungslosen Frauenärztin die mir dann direkt Östrogen verschreiben wollte, mit Anfang 40!!! Habe dankend abgelehnt und nach eigenen Recherchen durch Akupunktur und Kräutertee vom TCM Arzt meine Hormone wieder in Ordnung gebracht und die Hitzewallungen waren schon nach der ersten Akupunkturbehandlung weg! Dann machte ich mit Hormonyoga selber weiter und wurde sogar nochmals schwanger, allerdings wieder eine Fehlgeburt:-(
    Ich kann euch TCM/Akupunktur beim erfahrenen TCM Arzt wärmstens empfehlen. Allerdings kann ich mir die zugegeben teuren Behandlungen inzwischen nicht mehr leisten und nun geht es mir, 4 Jahre später wieder ziemlich schlecht, fühle mich auch wie unter Strom, aufgeregt irgendwie und gleichzeitig sehr kraftlos mit schlechtem Gedächtnis, Durchfall und dann wieder Verstopfung etc.
    Werde es nun wieder mit Hormonyoga nach Dina Rodriguez versuchen, da ich auch das Buch zuhause habem ich muß mich allerdings sehr überwinden, es täglich zu absolvieren, wie es am Anfang empfohlen wird. Hoffe auf Linderung.
    Klosterfrau Melissengeist und Antistress-Tee habe ich mir auch heute besorgt, es kann so nicht weitergehen. Bin inzwischen 46.

  48. Hallo, bin ich froh, diese Seite gefunden zu haben! Man macht sich ja schon selbst fertig und denkt, man ist depressiv… bin 45 Jahre alt und meinte auch, Wechseljahre hat man mit 50. Aber ich fühle mich so antriebslos, kann nicht richtig schlafen (liege oft wach), habe aber auch ganz schlecht Appetit (davon habe ich hier noch nicht wirklich was gelesen)… habe meine Tage zwar noch, recht regelmäßig, aber nur noch 2 Tage (vorher mind. 4) und keine Kopfschmerzen mehr währenddessen 👍. Aber dieses lustlose Gefühl ist sooo schlimm und Unruhe… ich bin gern bereit, hormonelle Pillen zu nehmen, da muss es doch was geben!
    Liebe Grüße Gudrun

    1. Hallo…so geht es mir auch gerade und das mit 44.ich hab auch schon 5 kg abgenommen weil ich einfach keinen Hunger habe.
      Ich bin es so leid.
      Gehe jetzt Anfang Januar zum Gynäkologen mal sehen was der mir sagt.
      Lg

  49. Wir Frauen haben es echt nicht einfach😔ich bin auch durch Zufall hier auf die Seite gekommen.Ich habe auch so extrem damit zu kämpfen.Aber wenn ich mir das alles hier so durchlese…..geht es mir irgendwie besser weil wir im Grunde alle die gleichen Symtome haben…lg

  50. Hallo liebe Leidensgenossinen….ich bin euch soooo dankbar für eure berichte …ich habe eine ärzteodysse vom allerfeinsten hinter mir…mein gyn. meinte wechsel macht keine solchen beschwerden….bei mir ist alles 1:1indentisch zu euren beschwerden….ich weiß was ich morgen mache….ich suche mir eine frauenärztin😉denke das ist besser…..ich bin gerade soooo erleichtert weil ich durch euch nun weiß dass es heftige wechselbeschwerden sind und ich nicht alleine so leiden muss …..vielen dank ….ich wünsche uns allen geplagten mädels daß wir schnell wieder beschwerdefrei werden …..lg.😊

  51. Hallo zusammen! Ich bin 54 und habe Dezember’18 die Gebärmutter mit Eileiter entfernt bekommen! Auch bei mir geht sozusagen die Post ab. Hitzewallungen, Magen- Darm, Schlaflosigkeit, Gelenkprobleme in Schulter und Hüfte(Kribbeln, Kältegefühl). Hab für die Gelenksprobleme jetzt Reha-Sport auf geschrieben bekommen! Angstgefühle, Herzklopfen, Unruhe und und und! Und dann kommt das Kopfkino( wie hier schon öfters beschrieben wurde) noch dazu😔! Hab im November Termin beim FA. Will mal hören was Sie mir empfehlen kann um die Symptome in den Griff zu bekommen. Habe bis Homöopathie genommen, Tees getrunken, war walken. Im Moment ist es wieder ganz schlimm mit den WJ😞. Jetzt kommt noch hinzu das gestern bei meiner Mutter(81J.) Krebs festgestellt wurde. Also extreme Belastung noch zusätzlich und der Kopf dreht auch auf😕. Nächste Woche will ich mich mit meinem Hausarzt besprechen was ich nehmen kann um die kommende schwere Zeit nervlich durch zustehen mit Beruhigungsspritzen oder so. Wünsche uns allen das die Wechseljahre erträglicher werden mit der Zeit! LG Tanja

  52. Ich bin so froh dass ich diese Seite gefunden habe. Dass es euch teilweise auch so schlecht geht, gibt mir das Gefühl endlich gehört zu werden. Neben den körperlichen Symptomen, habe sogar andauernde Probleme mit den Zähnen, leide ich an einer Depression, die ich mit Antidepressiva behandeln muss. Leider wirken diese nicht so wie es sein sollte. Derzeit geht es mir wieder schlechter, habe nach 4 Monaten erneut die Regelblutung bekommen und das war eine Art Hormon – Schub in Richtung „unten“. Dass ich im Familien und Bekanntenkreis die Fassade wahren muss, ist zusätzlich erschwerend. Wie soll man das jahrelang durchstehen? Würde es helfen, einen Partner zu haben oder sollte ich froh sein, in dieser Situation alleine zu sein? Auch meine Kinder sind schon ausgezogen. Sollte ich mir ein Haustier zulegen, ein Hobby beginnen? Oder die meiste Zeit weiterhin vorm Fernseher verbringen? Kann ich mich dazu überhaupt aufraffen?

    1. Hallo Melissa,
      ich könnte ein Buch über meine Erfahrungen schreiben. Ich habe seit 5 Jahren keine Periode mehr und bin 48.
      Hab alles durch. Fing an mit Schmerzen in den Beinen, Krankenhaus (Thrombose-Verdacht), alles gesund. Die Schmerzen hörten nicht auf. Dann immer sensibler, Ängste ohne Ende, Ärger auf der Arbeit, dann kamen die Panikattacken. Ich dachte manchmal, ich kriege einen Herzinfarkt. Hatte ganz oft Herzstolpern, dass mir die Luft wegblieb. Dann Neurologe und Antidepressiva. Mit denen fühlte ich mich unwohl, wie ausgesperrt, und ich setzte sie ab, weil ich dachte, ich muss die Probleme mit klarem Kopf irgendwie meistern. War definitiv für mich die richtige Entscheidung. Ich habe mit Yoga und Meditation angefangen und die Panikattacken in den Griff bekommen.
      Danach kam Magen/Darm. Und oft Kopfschmerzen. Ich google dann immer nach pflanzlichen Heilmitteln, aber habe auch rausgefunden, dass viele Symptome von Verspannungen im Körper herrühren können. Mit viel Atemübung und Entspannung Magen/Darm einigermaßen beruhigt. Habe zumindest den Reflux nicht mehr. Inzwischen steigerten sich die Kopfschmerzen so dermaßen, dass ich alle paar Wochen genau 3 Tage lange abgedunkelt liegen muss mit Erbrechen und Heulen wegen des Schmerzes. Diagnose Migräne. Auch hier habe ich wieder die Verspannungen in den Fokus genommen, ich konnte spüren, dass der Schmerz vom Nacken in den Kopf strahlte. Also wieder mehr Yoga und Entspannung. Zwischendurch habe ich Phasen mit Hitzewallungen, aber die tun wenigstens nicht weh. Letztes Jahr hatte ich mal eine sehr lange Phase ohne Migräne, dann wurden die Abstände größer, seit einigen Monaten häufen sich die Attacken wieder, pünktlich alle 2 Wochen. Ich nehme Sumatriptan, aber nur wenn ich kurz vorm Erbrechen bin. Die Dinger sind ja auch nicht ohne.
      Auch mit den Beinschmerzen fängt es wieder an. Nun muss ich sagen, dass mich diese unheimliche Antriebslosigkeit daran hindert, irgendetwas in Richtung Sport oder Bewegung machen zu wollen. Überhaupt ist es ein Gefühl, als würde ich nicht leben, sondern nur noch über-leben. Aber grad mal so.
      Ich versuche mal mein Fazit mit Deinen Fragen zu verknüpfen. Also, das mit der Fassade kenne ich nur zu gut. Damit habe ich als erstes in kleinen Schritten aufgehört. Ich neige manchmal noch immer dazu, aber ich bin achtsam, wirklich zu mir selbst zu stehen. Das ist ein wunderbares Gefühl, wenn ich ganz und gar für mich einstehen kann, selbst wenn es mir vom Verstand her verrückt erscheint. Also mehr aufs Herz hören und von dort aus agieren.
      Ich bin alleinerziehend, habe einen 17-jährigen Sohn. Meine Erfahrung ist, dass es eine Erleichterung ist, keinen Partner zu haben, der auch noch seine eigenen Bedürfnisse durchsetzen will. Ich glaub, das wäre auch so, wenn ich allein wäre. Ich bin aber der Typ, der gern allein ist. Ich sehe einen Partner aber eher als Belastung in dieser schwierigen Phase. Außer dieser ist in der Lage, mich so anzunehmen wie ich bin und mir Halt gibt. Das müsste ein Mensch sein, der mit sich selbst weitestgehend im Reinen und zufrieden ist.
      Zum Haustier kann ich sagen, ja, mein Sohn und ich hätten zu gern eine Katze, aber wir wollen kein Tier in der Wohnung einsperren.
      Ein Hobby ist etwas sehr positives. Ich selbst entdecke Handarbeiten für mich. Mandalas häkeln und weben hab ich angefangen. Da hab ich aber auch mal so enthusiastische Phasen und dann wieder so Kein-Bock-Phasen. Vielleicht hab ich da noch das gefunden, wofür ich wirklich brenne. Aber wichtig ist ja auch, sich auszuprobieren.
      Oh je, ich könnte stundenlang über dieses Thema schreiben, und ich denke auch, dass der seelische Zustand einer Frau stark mit den Symptomen zusammenhängt. Ich meine nicht dieses Psychische, sondern das Innerste.
      An alle Frauen hier möchte ich richten, dass ich mich durch die Beschreibungen des Leids erleichtert fühle und auch nicht mehr so allein! Zwischendurch dachte ich manchmal, ich werde verrückt mit den ganzen Symptomen. Und von außen nur Unverständnis und Belächelung. Pfui Teufel, da kriegt man die Wut. Ach ja, mit starken Agressionen habe ich auch zu kämpfen!
      Und eine Frage: gibt es keine Frauen, die auch diese Scheiß-Migräne-Attacken hat, und gibt es nicht eine Frau, die mal davon berichten kann, dass es tatsächlich mal ein Ende hat???

      1. Hallo liebe Agatha,
        darf ich mal fragen, wie sich Deine Beinschmerzen äußern?
        Sind sie nur einseitig und lokal in Muskeln oder Gelenken? Oder wandern, hüpfen und springen die Schmerzen auch im gesamten Bein auf und ab?
        Irgendwie könnte Deine Geschichte teilweise von mir stammen…
        Vielen lieben Dank für Deine Antwort und Grüße an Euch alle Mädels😉
        Mila

  53. Hallo Ihr armen Leidenden!
    Ich hatte Schlafstörungen, habe Hitzewallungen..
    Weil ich um 2 Uhr nachts sooo wach war, dass ich arbeiten hätte gehen können, habe ich Alkohol getrunken.. Nach 2 Gläsern Wein bin ich eingeschlafen… Um nicht zum Alkoholiker zu werden nehme ich ein Schlaf anstossendes Anti-Depressivum..
    Gegen schwere Depressionen tagsüber habe ich jetzt ein Antidepressivum für tagsüber und ich jogge, da ich wieder schlafen kann und Antrieb wieder da ist..
    Habe teilweise gedacht ich würde am liebsten irgendwo runterspringen.. So jetzt wiege ich 69 kg statt 56🙉🙊🙈. Ich fühle mich fett und könnte dauernd essen. Mit 46 hats angefangen und jetzt bin ich 54… Achja und wenn Ihrs genau wissen wollt, Sex, keine Lust mehr, dafür aber trockene Schleimhäute und Haut generell🤭. Wer bietet mehr?😎😂.Ach ja, ich bin so vergesslich..Meine Heilpraktikerin meinte nur. Pseudodemenz
    LG, Susanne

  54. Hallo alle zusammen, Ich werde bald 57 und erkenne mich hier in vielen Beiträgen sooooo wieder. Im Moment habe ich das Gefühl ich leide an Depressionen. Starke Stimmungsschwankungen, alles negativ. Habe mir erstmal Johanniskraut geholt und hoffe es bessert sich wieder ein wenig. Der Psychater verschreibt mir schon seit längerer Zeit B Vitamine und hat mein Eisen wieder aufgepäppelt. Mein Partner leidet unter Angst und Panikattacken und seit seinem Herzinfarkt 2017 hat es sich sehr verschlimmert, so daß er seit langem das Haus und die Wohnung mehr verlassen kann. Trotz allem trägt er mich auf Händen, wie man so schön sagt. Hatte sonst immer eine Engels Geduld, die ist aber komplett weg. Wir streiten sehr viel und das Leben zusammen gestaltet sich zeitweise sehr schwierig. Haben auch schon mit dem Gedanken gespielt uns zu trennen, weil es doch für beide Seiten sehr belastend ist. Habe halt oft das Gefühl stoße extrem an meine Belastungsgrenze, schaffe das nicht mehr, weil es mir selbst so “ bescheiden “ geht und alles zuviel wird. Wie gehen denn eure Partner mit der Situation um. Das würde mich wirklich interessieren, auch wenn ihr keinen erkrankten Partner um. lG

  55. Hallo Johanna,

    das klingt sehr nach Wechseljahresbeschwerden was ich bei Dir lese. Ich kann mich zum Teil wiederfinden. Hatte zu Beginn der Wechseljahre mit schlechter Laune zu kämpfen und dem ewigen auf und ab. Bei mir kam noch dazu, dass ich langsam Gelenkschmerzen bekam, die immer schlimmer wurden.
    Meine gute Freundin meinte, dass sei ganz normal in den Wechseljahren, denn durch Östrogenmangel ist Osteoporose vor allem bei Frauen in den Wechseljahren ein weit verbreitetes Problem. Östrogene sind besonders für die Aufnahme von Kalzium in den Knochen verantwortlich und Kalzium wiederum ist deren wichtigster Baustein. Der Großteil des gesamten Kalziumgehaltes des Körpers wird in den Knochen gespeichert. Die logische Konsequenz: wenn sich die Knochenmasse verringert, wird der Knochen instabil und das Risiko für Knochenbrüche und Veränderungen an der Wirbelsäule (wie z.B. Rundrücken) aufgrund von Osteoporose steigt.
    Zudem nimmt bereits ab dem 35. Lebensjahr die Muskelmasse der Frau ab, wenn nicht durch Sport und regelmäßige Bewegung gegengesteuert wird. Mit zunehmendem Alter schreitet dieser Prozess fort und ist im Zusammenspiel Kalziummangel die Hauptursache für Gelenkbeschwerden.

    Seit dem bewege ich mich viel mehr und achte auf eine ausgewogene Ernährung.
    Zusätzlich nehme ich noch ein Nahrungsergänzungsmittel einmal täglich ein, ist von Köhler Pharma und nennt sich Debora Plus K2. Seit dem bin ich nicht mehr so müde und niedergeschlagen und meine Gelenkschmerzen sind fast komplett verschwunden.

    Wünsch Dir alles Gute und einen schönen Abend noch.
    Isa

  56. Hallo ,
    Lese eure Kommentare seit paar Tagen mal so durch..
    Ich muss sagen, ich bin froh das ich mit meinen Wehwechen nicht alleine bin..
    Ich bin 51 jahre und seit ca 2013 in den Wechseljahren..zumindedt fing da das durcheinander mit der bluterei an…
    Es wurde aber noch nicht mein hormonspiegel untersucht…aber es sind definitiv die Wechseljahre..bekomme eigentlich alle 6 bis 7 Wochen noch meine tage..jetzt hatte ich die 9 Wochen nicht…hatte aber vorher schon 2 wochen leichte Schmierblutung mit leichten Bauchschmerzen…dann endlich, letzten Montag kam die blutung richtig…ich hatte sofort alle Beschwerden weg…keine bauchweh, keine blähungen…nur Migräne..die habe ich schon seot ich kind bin…
    Jetzt sind meine tage seit sonntag woeder weg…und sofort wieder Bauchschmerzen, blähungen, leichte schmierblutung….kennt das jemand von euch ??
    Meine frauenärztin sagt , un den Wechseljahren ist das alles möglich..🙈
    Hab auch mut zysten an den eierstöcken und brust zu tun….aber diese Bauchschmerzen in Verbindung mit schmierblutung ähneln leichten Wehen..bin mir nicht sicher obs vom unterleib oder darm kommt…komisch aber, dass es mir während der periode herovragend ging…hat ei er ähnliche Erfahrungen gemacht ? 😊

  57. Hallo mein Name ist Heike. Ich bin 49 Jahre und froh diese Seite gefunden zu haben. Ich lese bei einigen das selbe wie es auch mir geht. Morgens geht es mir sehr gut aber etwas später kurz Hitzewelle dann komisch wie benommen und übel. Das dauert etwas bis es vergeht aber nach dem Mittag wird es besser. Nur habe ich dadurch keinen richtigen Hunger das geht erst später wieder. Kennr ihr das auch das man anders essen tut wie vor den wj.
    LG Heike

  58. Hallo, ihr lieben Frauen! So makaber es klingt, ich liebe dieses Forum 🙂 immer wenn mich das „Leben“ beutelt, bin ich am lesen und ich fühle mich danach deutlich besser. Eure Kommentare sind oft grenzgenial ….“wer bietet mehr“ …😂 Jetzt möchte ich gerne mit meinen Wehwehchen einen Teil dazu beitragen: Ich bin 51 Jahre alt und laut aktuellem Hormonstatus bereits in der Postmenopause. Angeblich ist man das erst, wenn 1 Jahr keine Monatsblutung mehr war. Bis auf diesen Monat, kam diese aber immer relativ pünktlich. Also in Wirklichkeit 1 Monat keine Blutung. Egal. Angefangen hat mein Spießrutenlauf vor 4 Monaten. Herzrasen und Hitzeschübe tagsüber. Dadurch, wie viele von euch, erstmal Angst! Was ist da los? Das ging soweit, dass ich mir nichts mehr mit jemanden ausmachen wollte, weil ich nicht wusste, wann das wieder auftaucht und mit diesem Gefühl verging auch die Lust an diversen Unternehmungen. Dann depressive Verstimmung, weil das kann ja nicht das Leben sein. Blähbauch, schmerzhafte Verspannungen und oft das Gefühl neben sich zu stehen. Bin 51 und fühle mich wie 80+
    Der Klassiker: Ärzte abklappern! Internist, wegen Herz — alles okay, zwar erhöhter Puls, aber das haben Frauen öfters, vor allem die, die untrainiert sind und noch dazu rauchen. Dann bin ich weiter zu meiner Allgemeinmedizinerin, die auch Psychiaterin ist. Verdacht Angst/Panikstörung mit leicht depressiver Verstimmung (na no na net) und wegen Alter könnten sich die Wechseljahre und deren Beschwerden dazugesellen. Also verließ sich die Praxis mit dieser 3er Verdachtsdiagnose und einem Rezept für Antidepressvia und Beruhigungsmittel für den Notfall. Diese Medikamente haben es Voll in sich. Die ersten 4 Wochen ging es mir noch viel schlechter. Das ist aber bekannt, das dieses Tabletten viele, unangenehme Nebenerscheinungen haben. Also noch mehr Herzrasen, keinen Appetit, Sehstörung, Bauchschmerzen Hitzeschübe und noch weniger raus aus dem Haus. Als die paar Wochen vorbei waren, ging es besser. Vor allem die Angst und Weinerlichkeit ist so gut wie weg. Aber fit, so wie ich bisher war, bin ich ganz und gar nicht. Erst jetzt haben wir den Hormonstatus gemacht und gesehen, das die Hormone (Östrogen,….) fast komplett im Keller sind. Also klar der Wechsel. Jetzt frage ich mich natürlich, wären Hormone nicht besser als Antidepressiva? Müßig darüber nachzudenken, da muss man wohl auf Ärzte vertrauen. Die Symptome Wechseljahre und/oder Panik/Angst sind scheinbar sehr sehr ähnlich und gehören behandelt, wenn diese derartig belasten. Status quo: 8 kg abgenommen in 4 Monaten, oft Bauchschmerzen, Verspannungen, Hitzewallungen meist nur beim Aufwachen und das Herzrasen nur ab und zu. Kaum Lust auf Unternehmungen und etwas frustriert über die Breitseite des Lebens. Und wenn ich nochmal jemanden höre, der sagt: Alles ganz natürlich, versuche es zu akzeptieren und nicht darüber nachzudenken — den würge ich! Als könnte man die körperlichen Symptome ausblenden. Aber wenn jemand Grippe hat, ist derjenige arm, krank und gehört ins Bett. Wie auch immer, ich wünsche uns, dass diese Lebensphase schnellstmöglich vorüberzieht und wir uns endlich wieder voller Power in eine aufregende und lebenswerte Zukunft schmeißen können. Alles Liebe! S.

  59. Hallo Ihr Lieben,
    bin 50 geworden und habe seit 2 Jahre keine Regel mehr. Im Februar machte ich zu Hause eine Yogastunde und mittendrin ging die Welt unter, Panikattacke, Herzrasen, nur noch geheult, vollkommen Angstzustände. Ich dachte ich sterbe jetzt.
    Dann ging es ein paar Tage einigermaßen und dann ging es wieder los. Nur noch geheult, Schwindel, Durchfall, volles Programm. Danach kam ein Ärztemarathon, aber alles in Ordnung. Der Gyn. verschrieb mir eine Hormonersatztherapie, aber nach 2 Jahren bekam ich wieder Migräne und meine Regel, habe diese sofort abgesetzt. Meine Hausärztin verschrieb mir Citalopram 10 mg (Antidepressiva), nach 2 Tagen ging das Medikament erstmal nach hinten los, solch schlimme Panikattacke, daß mich mein Mann in die Klinik brachte, alles ok, bei der Psychoärztin sagte diese mir, daß das Medikament erstmal nach hinten los geht, Nach einigen Wochen ging es mir besser und zwar so gut, daß ich es nach 5 Monaten absetzte. Nach 2 Monaten ging es wieder los, Panikattacken, Durchfall, nun nehme ich wieder Citalopram und hoffe es wird wieder besser.
    Keiner sagt mir irgendwie, daß es an den Wechseljahren liegen könnte, aber wenn ich dies alles lese, dann glaube ich „es sind die Wechseljahre“.
    Warum gibt es kein Medikament gegen die Wechseljahre ?
    Ich kann es irgendwie noch gar nicht glauben, da die Symptome von einer Sekunde auf die andere kam, oder ich habe es vorher nicht so richtig wahr genommen.
    Schreibt weiter, ich lese jeden Tag neue Kommentare und bin froh die Seite gefunden zu haben.

  60. Hallo Mädels,
    ich bin 59 Jahre alt und als die Wechselbeschwerden verteilt wurden, muss ich wohl ganz laut “ Hier “ gerufen haben.
    Seit 10 Jahren schlage ich mich nun schon mit den Beschwerden herum. Und ich meine nicht nur die Hitzewallungen sondern alles, was in diesem Forum erwähnt wurde. Es wird von Jahr zu Jahr immer schlimmer. Vor Allem die Angst- und Panikattacken sind kaum zu ertragen, und doch schaffe ich es jeden Tag mich aufzurappeln und den Tag zu überstehen. Ich weiß also, was jede von Euch durchlebt und es tut mir extrem leid, aber irgendwie ist es auch eine Erleichterung zu lesen, dass ich nicht alleine bin. Jetzt kann ich nur hoffen, dass ich mich schon auf der Ziel-Gerade befinde.
    Ganz liebe Grüße
    Regina

  61. Hallo ihr lieben. Schön das es euch gibt. Ich habe nun endlich mal ein bisschen Ruhe gefunden, um mir eure Berichterstattungen von der Wechseljahresfront durchzulesen. Ich bin letzten Monat 48 Jahre alt geworden und bin wohl geschätzt seit 2 Jahren in den Wechseljahren. Ich habe aber erst seit 6 Monaten richtig beschwerden und seit seit 2 Monaten sind sie fast unerträglich. Ich zähle mal eben meine Kombi auf: Angst und Panik und das schön jeden morgen. Brauche mindestens eine Stunde, um mich wieder einigermaßen zu regulieren. Magen und Darm probleme. Zuerst hatte ich immer im Solarplexus bereich ein so dermaßen unangenehmes Gefühl, das ich mir dort ständig rauf fassen muss.. Und ich hatte das Gefühl, ständig etwas essen zu müssen. Ich muss mir immer noch ständig dort hinfassen ( vielleicht ist es auch der Magen) . Es nervt mich so sehr. Magen und Darm machen ständig Geräusche und ich habe schon seit Monaten ständig Durchfall morgens. Dann bin ich ständig nervös. Ich merke die Nerven im Körper und dieses unangenehme Gefühl zieht sich durch den Oberkörper bis zu den Ohren. Ich könnte regelmäßig ausflippen und bin ständig am heulen. Ich liege oft Abends im Bett und meine Nerven sind so angespannt, das ich immer wieder kurz vor dem einschlafen hoch schrecke und tief atmen muss. Ich weine sowieso sehr oft und bin total sensibel. Dann fühle ich manchmal einen sehr unangenehmen Druck im Kopf . Wut und Aggressive Gefühle habe ich auch zuweilen und diverse andere Dinge, die mich fertig machen. Angst um mein Herz habe ich auch. War schon zweimal im KH. Die sagen, es ist alles ok. Zum verrückt werden. Man hat das Gefühl, das Leben geht an einem vorbei und man überlebt nur noch. Ich erkenne mich oft überhaupt nicht nehr wieder. Ich habe es mit Bioidentischen Hormonen versucht, ging bei mir aber voll in die Hose. Die Wochen waren sehr schrecklich für mich.. Nun habe ich leider keinen Pkan mehr, wie es ein bisschen besser werden soll. Ich habe mir früher nie Gedanken über über die Wechseljahre gemacht und nun weiss ich nicht mehr, wie ich meinen Alltag bewerkstelligen soll. Mein Mann und ich haben uns in den Jahren zuvor nur sehr selten gestritten. Nun machen wir das fast täglich und er ist nach eigenen Angaben, am Ende seiner Kräfte. Ich auch! Aber ich kann es menschlich durchaus verstehen. So ihr lieben da draussen, so viel wollte ich eigentlich garnicht schreiben.. Ich wünsche euch allen von Herzen das allerbeste und das wir das alles gut überstehen. Wir werden es schaffen.. Liebste Grüsse.. Andrea

    1. Liebe Andrea,
      Sollte sich – wider Erwarten – Deine Situation nicht bessern, empfehle ich dir schnellstmöglich zu einem Neurologen/Psychiater zu gehen. Die Panik und Ängste fängst Man am besten frühzeitig ab! Sämtliche körperlichen Symptome die du schilderst hängen unmittelbar damit zusammen. Um den Körper und die Psyche zu entlasten, wird bei deinen Schilderungen bestimmt ein Antidepressiva verordnet. Oft gibt man in der Akutphase noch ein Beruhigungsmittel dazu. Es gilt einmal zu stabilisieren, zur Ruhe zu kommen. Es ist auch nicht wunderlich, dass es gerade in der Früh schlechter ist. Da sind die Hormone noch mehr im Keller. Ich würde wirklich ein Arztgespräch in Erwägung ziehen bevor sich eine Erwartungsangst einstellt. Ein mühsamer Weg, zumal die Antidepressiva auch Wochen benötigen, bevor sie greifen. In der Aufbauphase (ca. 3 Wochen) kann es allerdings noch unlustiger werden. Aber wenn überstanden, dann kann es bestenfalls bergauf gehen. Eigentlich egal, woher diese plötzlichen Symptome stammen, behandelt gehören diese, sobald Lebensqualität eingeschränkt ist. Wichtig ist die Therapeutische Begleitung. Die Medikamente niemals eigenständig nehmen oder weglassen. Alles braucht seine Zeit. Ich wünsche dir viel Kraft! Lg S.

      1. Liebe Susanne. Ganz lieben Dank für deinen ausführlichen Kommentar. Ich war gestern bei einer Neurologin. Ihre Diagnose: Zwangsneurose mit Angstdepression.. Wow! Das ich das noch erleben darf. Der Waaaahnsinn. Herrlich die Wechseljahre. Nun wollte sie mir gerne opipramol verschreiben. Da ich mich nun ab Montag in eine klinik für ein paar Wochen begebe, überlässt sie den dortigen Ärzten und Psychologen die Entscheidung darüber. Bis dahin bin ich auf Beruhigungsmittel.. Ich warte ab und hoffe so sehr, das diese Menschen mir dort ein bisschen helfen können.. Liebste Grüsse für dich .. Andrea

        1. Liebe Andrea, gut das du bei Ärztin warst. Das ist der erste Schritt! Ist eine Aufnahme in eine Psych. Klinik tatsächlich der nächste Schritt? Hm, ich meine die Medikamente und eine engmaschige Betreuung/Therapie von Neuro od. Psych., d.h. 1 x pro Woche, wäre vielleicht weniger strapaziös für dich?! Mit der Diagnose hat man zum Einstieg wenig sonniges und da finde ich, tut die Umgebung und die damit verbundenen Patienten (unterschiedliche „Störungen“), wenig gutes dazu. Den einzigen Vorteil sehe ich darin, dass du rundum betreut wirst und das ist für Ängste ein beruhigender Fallschirm. Aber du wirst feststellen, was das beste für dich ist! Meine Allerbesten Wünsche und ich freue mich, wenn du mal wieder einen Lagebericht schreibst. Alles Liebe S.

    2. Liebe Andrea..du beschreibst genau dieselben Symthone eins zu eins…könntest mein Zwilling sein….dachte schon ich werde verrückt mit den ganzen Magen und Darm…hoffe es wird irgendwann besser und nicht schlimmer…neu e Nerven liegen Plank…auch der Schmerz auf der ganzen linken Seite ein Graus…also du liebe Kopf hoch ich leide mit Dir🥰

      1. Liebe Michaela. Ganz lieben Dank für deinen Kommentar an mich. Das ist ja ein Ding. Hast du das denn auch mit dem ständigen anfassen des Solar plexus punktes? Und wenn ja, hast du einen ultimativen Tipp? Ich grüsse dich ganz lieb.. Und alle anderen natürlich auch.. Andrea

        1. Liebe Andrea…Leider hab ich auch keinen Rat für dich😥😥heute hatte ich auch wieder einen Alptraumtag!!!3Stunden lang musste ich nur weinen ,da ich wieder Panik hatte zwecks Magen und Darm Schmerzen….war am Freitag bei meiner Ärztin zwecks Erkältung und die meinte dann ich sollte Vorsichtshalber mal ne Darmspiegelung zum absichern machen …jetzt sterbe ich fast vor Angst …kein Arzt nimmt einen Ernst….je mehr Angst ich habe, werden die Schmerzen schlimmer…ach Andrea hoffe bei uns beiden wird alles gut…Die Panik ist am Schlimmsten ….muss wie du auch ständig in die Magengegend fassen…meine ganze linke Seite ,vom Rücken bis zum Untetbauch fühlt sich komisch an😝🥺😱Fühl dich gedrückt …auf ein Baldiges wenn ich mehr weiß ❣❣Deine Ela

          1. Hallo ihr lieben und hallo liebe Michaela, herzlichen Dank für deine Nachricht. Ich hoffe. sehr, das dir alsbald mit dem Magen und Darm geholfen wird. Ich bin jetzt in einer psychosomatischen klinik und könnte nur heulen. Ob du das hier mit den Wechseljahren erzählst oder die Linde rauscht. Das Thema wird irgendwie immer ganz gallant übergangen. Mir ist schon bewusst, das eine Angst und Panikstörung eine Krankheit ist, ich bin mir aber sehr sehr sicher, das sie von den Hormonschwankungen resultiert. Nun gut, ich bin hier völlig überfordert mit den ganz aktionen und vielen Menschen, das ich jetzt sofort nach Hause fahren könnte. Meine Herzneurose hat sich hier so schön verschlimmert, das ich nur noch heulen könnte. Mach ich auch ziemlich oft. Nun gut, jetzt soll ich opipramol nehmen. Hat irgend jemand Erfahrungen damit gemacht? Diese Wechseljahre machen mich fix und alle. So ihr lieben, toi toi toi und liebste Grüsse.. Andrea

        2. Ach du Arme Andrea..🙃🙃💫würde an deiner Stelle die Klinik verlassen….ich kenn das nur zu gut…war fünf Wochen in einer Reha…auf meine Probleme …Magen ..DARM ..Sch windel…ect…wurde nicht eingegangen…kann mit dir fühlen. Was macht dein Magen u Darmproblem????Nehme z.z. Schüsslersalze Nummer 19 und 7….Lindert⭐😊Also melde dich mal und schöne Weihnachten⭐🎄⭐LG Ela

  62. Hallöchen, ich werde jetzt die Wechelweiber immer als Therapie nutzen, denn immer wenn es mir wieder sooooo schlimm geht mit den Symptomen schaue ich ins Handy und rufe die Seite auf und lese eure Berichte 👍und fühle mich gleich so verstanden. Keiner kann es so gut nachvollziehen wie die Frauen die es durchmachen. Ich bin 53Jahre und voll drin in der blöden Zeit mit den Wechseljahren. Es vergeht kein Tag an dem nicht irgendeine Körperliche Situation auftritt. Es nervt mich so sehr. Heute möchte ich nur schlafen und das mich alle in Ruhe lassen. Lg

  63. Bin ich froh diese seite gefunden zu haben. Ich dachte ich bin alleine. Niemand versteht mich, meine Kinder verlassen mich eine nach der anderen halten mich für immer krank. Haben natürlich auch Recht aber ich kann auch nichts dafür. Bin grad auch wieder am heulen und am verzweifen weiss nicht weiter. Bin jeden Tag krank habe komische unangenehme Gefühe als ob ich durchdrehen würde, Benommenheit, Schwindel, extreme Unruhe. Kann nicht mehr einkaufen gehen, sobad ich das Haus verlasse bekomme ich eine Unruhe Schwindel und ohnmachtsgefühle aufe dann sofort nachhause. Seid 3 Jahren Magenproble mit starker Unruhe. Das schlimmste istder Schwindel mit Benommenheit und Unruhe. Ich weiss nicht mehr weiter. Bin 50 jahre alt und seid nunmehr 10 Jahren Ängste Panikatacken und Unruhe aber seid 2 Jahren bin ich am durchdrehen.

  64. Hallo Ihr Süssen…ich heiße Heidi…bin 51 Jahre alt…in meinem Körper geht es zu wie in einer Achterbahn. Zum Heulen.Jeden Tag ein neues Wehwechen auch schmerzende Verspannungen.Abends liege ich im Bett und spüre meine Nerven…überall kribbelt es…Ziehen in den Brüsten…Angstzustände….und dieses auf und ab mit meiner Stimmung.Ich nehme Feromon….seit 3 Jahren…Am Anfang ging es mir gut doch ich merke das die Symtome wieder schlimmer werden.Ein Gespräch mit der Gynokoologin hat nichts gebracht.Man wird immer wieder mit Sprüchen abgeschmettert.Ich habe mir mal das Buch von Katja Burghart geholt.ich finde es ganz gut.Darin wird angesprochen was es mit den ganzen Hormonen auf sich hat.und einige Tipps.Ich werde mir erstmal einen Termin beim Endokrinologen holen.vieleicht bekommt er das ein wenig in den Griff .Ich wünsche euch allen nur das Beste.lg Heidi

  65. Hallo Ihr Lieben☺️
    Ich übertreibe bestimmt nicht, wenn ich schreibe, Ihr rettet mich vor dem Untergang…
    Ich fühle so mit Euch und bin dankbar, Eure Geschichten lesen zu dürfen.
    Ich leide seit 1,5 Jahren an diffusen Schmerzen und Beschwerden, habe eine Odyssee an Ärzten und Therapeuten hinter mir, viele Mittelchen und Pillen geschluckt und viiiieeel Geld investiert.
    Und raus kam bisher gar nichts.
    Mir geht es täglich, vor allem psychisch schlechter und ich habe teilweise wirklich graue Gedanken, von wegen einschlafen und am besten nicht wieder aufwachen.
    Nach Euren Berichten glaube ich tatsächlich, dass hier der Schlüssel meines Leidens ans Licht kommen könnte.
    Ich werde 46 Jahre, neuerdings ist mein Zyklus eher unregelmäßig bzw. die Regel bleibt aus. Mein ganzes Leben konnte ich die Uhr danach stellen, unabhängig von Pille oder Schwangerschaft.
    Ich habe Eure Berichte die letzten Tage gelesen und war fast erleichtert, dass ich nicht irre im Kopf bin und es offenbar Frauen gibt, die ebenfalls in dieser Situation stecken. (Bitte nicht falsch verstehen😉) fühle mich gerade so verstanden und irgendwie gar nicht mehr allein.
    Meine nächste Anlaufstelle wird mein Gyn sein.
    Danke Euch allen und alles liebe und viel Kraft🤗
    Mila

    1. Liebe Mila….ich bin auch durch Zufall auf diese Zeite gestossen und mir hilft es auch wenn ich hier lese.Am Anfang dachte ich auch…Was ist denn überhaupt los mit mir.Ich hatte noch nichtmals daran gedacht das es die Wechseljahre sind…geschweige daran gedacht das es so schlimm werden kann.Kopf hoch meine Liebe…wir werden alle da durchkommen.Ich weiss zwar nicht wie aber irgendwie schaffen wir das…:-)
      lg Heidi

    2. Hallo Mila,
      und ich bin erleichtert zu lesen, dass auch du solch diffuse Schmerzen hast.
      Bei mir zwickts mal unter der Haut, dann brennt ein Gelenk, dann drückt es in Herz- und Magengegend, Stechen in Muskeln, Migräne, Gänsehaut am Rücken. Lt. versch. Ärzten, auch Gyn, sei ich gesund.
      Aber bei dem kleinsten Schmerz bekomme ich eine Angstattacke, weil ich denke, ich hätte Herzinfarkt, Thrombose, Krebs…
      Die Schweißausbrüche mit Schwindel und Vakuum im Kopf stellen daher für mich das kleinere Problem dar.
      Nach Stunden, höchstens 1-2 Tagen geht es mir wieder besser. Manchmal bin ich sogar voller Elan und Tatendrang, so froh bin ich über eine Pause aus dem dunklen Loch.
      Diesen Wechsel – himmelhoch jauchzend zu Tode betrübt – kennst du wohl nicht?
      Natürlich verlaufen die Wechseljahre bei jeder Frau anders und ich hoffe, dass es keine 10 Jahre so weitergeht.
      Fühl dich umarmt, Mila und danke an alle hier für eure helfenden Antworten und Kommentare.
      Liebe Grüße
      Regina

      1. Liebe Regina, liebe Heidi,
        danke für Eure Antworten ☺️
        In der Tat ist vieles leichter, wenn man es mit jemandem teilen kann, der Ähnliches durchmacht.
        Und sei es „nur“ das Lesen einer Leidensgeschichte anderer Betroffenen.
        Liebe Regina, oh ja, und ob ich dieses Stimmungsauf- und ab kenne…
        Meine Geschichte wäre vermutlich doppelt so lang geworden, wenn ich alles detailliert erzählt hätte🙈
        Ich bin von Natur aus eigentlich schon immer eine starke, belastbare Frau, nur davon ist derzeit so gar nicht viel übrig.
        Ich stoße permanent an meine Grenzen und quäle mich über den Tag.
        Am liebsten liege ich dann abends in meinem Bett und ziehe die Decke bis zur Nase. Wenn man dann ja mal einen erholsamen Schlaf hätte… trotz permanenter Erschöpfung und Müdigkeit, finde ich kaum Ruhe.
        Ich habe mich jetzt, auch auf Grund der ständigen Muskel- und Gelenkschmerzen zu meinem ersten Yoga-Kurs angemeldet.
        Ihr Lieben, lasst uns trotzdem ein paar entspannte Feiertage angehen.
        Wenn es mir in dieser Zeit nicht gut geht, lese ich Eure Zeilen und fühle mich verbunden mit Euch.
        Herzliche Grüße an Euch alle und schöne Weihnachten 🎄
        Eure Mila

  66. Offensichtlich bin ich mit meinen heftigen Wechselbeschwerden ja wenigstens nicht alleine. Ich habe mich aber letztendlich zu einer Hormonersatzthetapie entschieden. Das war vor 10 Wochen. So. Der Hormonstatus ist laut Blutuntersuchung jetzt passend. Ich habe be aber trotzdem noch immer Wechselbeschwerden! Alle anderen Werte von Schilddrüse bis was weiß ich sind auch ok. Meine Gynäkologin weiß anscheinend auch nicht weiter. Sie meinte dann es sei psychisch. Super! Hatte jemand von euch schon so ein 3?!

  67. Hallo,
    ich bin so froh, dass ich hier Leidensgenossinnen gefunden zu haben. Angst vor schweren Krankheiten, Panik, starke Unruhe, Schlafstörungen, Zittern, Schwitzen, angeschwollene Knöchel, Kopfkino, Pulsrasen, Übelkeit, Herzstolpern begleiten mich den ganzen Tag. Bin nicht mehr belastbar. Immer müde und lustlos. Vor zwei Jahren fing das Übel an, genau vor Weihnachten. Ich dachte, ich schaff das alles nicht, hatte Besuch zum Essen. Inzwischen habe ich zwei tolle Enkelkinder, die lenken mich manchmal ab. Bin total unglücklich. Zu Hause sag ich schon nichts mehr…., da heißt es nur, geht zum Arzt…. Ich bin 54 Jahre alt und habe seit 3 Jahren meine Regel nicht mehr.
    Wo nur ist meine Power…. ?? Es gibt Tage, da geht es mir sehr gut, sind aber wenige….
    Ich bin auch in Behandlung beim Psychologen, Er meinte ich leide unter Depressionen und vermutlich vermischt mit Wechseljahresbeschwerden…EKG wurde letztes Jahr gemacht, alles etwas schnell, aber sonst ok. Blutwerte sind auch ok.
    Allen trotzdem noch schöne Feiertage!!

  68. Kennt ihr das, dass der Kopf nicht mehr mitspielt? Manchmal ist es wirklich so, dass ich Panik habe, dass ich nicht mehr ganz knusper bin, da ich in großen Abständen richtige Aussetzer habe. Ich habe schon etliche Untersuchungen gemacht, war in der Röhre und alles. Es ist nichts gefunden worden. Es würde mich unglaublich beruhigen, wenn das noch jemand kennen würde (mich trifft es vor allem im Winter)

    1. Hallo Helene..ich kenne das Gefühl das nix mehr passt weder im Kopf noch im Körper….hab diese massiven Probleme seit 3Jahren …Magen Darm brennt sticht Durchfall…egal was ich esse habe ich Geräusche im Magen Darm….Schwindel …Übelkeit …Angst nur noch Angst…heute ist wieder ein Tag konnte nicht zur Arbeit,da ich überall Schmerzen hatte!!Kein Arzt glaubt einem ,traue mich schon nicht mehr zum Arzt….solche fürchterlichen und noch viele kleine Zipperlein begleiten mich durch den Tag. ..mein Armer Kopf ist nur noch in Panik…🥶🥶so genug für heute Liebe Helene u alles Liebe und lass von dir hören 🙋‍♀️💫Ela🙋‍♀️❤

    2. Hi, ich bin ganz neu hier und hab fleissig einige Beiträge gelesen. Es beruhigt mich sehr, zu merken, dass ich eben nicht durchdrehe, sondern dass es einige gibt, denen es hier ähnlich geht. Ich bin nun bald 50 und im letzten Jahr, blieb nun schon 2 mal meine Regel aus, allerdings schob ich es auf extremen Stress und Kummer, den ich zu der Zeit hatte. Doch nun verändert sich alles, ich hatte die Jahre davor schon mal öfters mit Panikattacken zu tun, aber mittlerweile denke ich, dass sich da bereits etwas umgestellt hat. Nun seit Anfang 2020 gehts mir richtig mies. Meine Regel bleibt wieder aus und auch den bei mir sehr schmerzhaften Eisprung bemerke ich immer seltener. Ich hab Wechseljahre meist auch eher in Verbindung mit Hitzewallungen gebracht, aber ich denke, bei mir äussert sich das echt komplett übel. Seit Anfang 2020 fühle ich mich, als hätte ich ne Grippe. Die Beine sind total zittrig, ich bin total unsicher auf den Beinen und habe Angstgefühle. Dazu kommt das Gefühl, nicht schlucken zu können und trotz Atmen einfach sehr schlecht Luft zu bekommen. An manchen Tagen kriege ich dadurch einfach nichts mehr geregelt, weil mich einfach ALLES überfordert. Mein Kopf spinnt total, ich höre nicht mehr wie vorher, im Ohr und auch im Auge verschwimmt einiges. Ich kann mich schlecht auf mein Gegenüber konzentrieren, denn während dieser gerade was erzählt, fühlt es sich in mir an wie das nackte Überleben. Mir gehts wie Dir, Ela. Mein Magen spinnt, mein Darm flippt aus. Ich kann schlecht essen, aber wenn ich mich dazu zwinge, wird mir übel oder ich kriege einen schmerzhaften Blähbauch, bei dem ich fast denke, dass er mir auf die Lunge drückt. Immer wieder habe ich Schmerzen unter der linken Brust, die ich aber mittlerweile einordnen kann. Ich hatte aber auch schon mal einen Rettungswagen hier, weil es so schlimm wurde. Untersuchung ergab nichts auffallendes. Enge im Hals und das Gefühl, nicht schlucken zu können, überrollt mich den gesamten Tag. Was mich am meisten beeinträchtigt ist das zittrige Gefühl auf den Beinen, denn ich traue mich sehr oft nichtmal mehr mit dem Auto zu fahren, weil ich Angst habe, dass mir dabei die Lampen ausgehen. Mit Schmerzen durch Hormone halt ich mich an dieser Stelle lieber zurück, da ich seit 2007 chronische Schmerzen am gesamten Körper habe, die wohl mittlerweile (hab alles untersuchen lassen) auf Fibromyalgie hinauslaufen dürften. Daher weiß ich nicht, was man darauf zurückführen kann und was evtl. durch Wechseljahre noch dazu kommt. Ich muss schon staunen, wie viele Frauen solche massiven Probleme durch Hormone haben, aber es gibt mir auch ein wenig Sicherheit und nimmt mir ein wenig die Angst, verrückt zu werden. Daher bin ich dieser Seite und den Frauen, die sich dort mitteilen, sehr dankbar. Das sind ja Zustände, die man anderen, nicht betroffenen schlecht erklären kann. Falls jemand hier stark unter den Hitzewallungen leidet, dem kann ich nur Traubensilberkerze als Kapseln empfehlen, die meine Schwester (ebenfalls in den Wechseljahren) nimmt und damit sehr gute Erfahrungen gemacht hat. An alle Frauen hier: Danke, denn Eure Kommentare beruhigen mich etwas. Ich werde weiterhin hier reinschauen und mich umgeben fühlen von Frauen, denen es ähnlich geht wie mir. Dankeschön Euch ALLEN…und „Wir schaffen das!“

  69. Hallo zusammen, bin 53 Jahre alt und seit 10 Jahren in den Wechseljahren. Eigentlich war ich immer topfit bis auf meine Endometriose und immer wieder Zysten. Also ständige Bauchspiegelungen zur Entfernung Begleiteten mich ca 20 Jahre. Bin Kinderlos geblieben und mit 43 entschied ich mich dann zur Gebärmutter Entfernung. War bei 3 Ärzten/Kliniken alle rieten zur Entfernung der Gebärmutter wegen starker Verwachsungen und als Auslöser die Eierstöcke auch raus, da sie als Verursacher das ganze immer wieder auslösen. Mein Bauch hat viele Verwachsung. Mit 43 wäre das auch kein Problem ohne Eierstöcke da Kinder nicht mehr erwartet werden. Ein Fachmann riet mir ab und meinte das ich dann sofort in die WJ käme und dann wohlmöglich ganz andere Probleme bekommen könnte mit den WJ. Also wurde in Köln bei diesen Spezialisten die Gebärmutter und endo entfernt und was kommt…? im Krankenhaus gingen die Hitzewellen und Probleme schon los. Innerhalb von Tagen veränderte sich mein Leben. Ich hatte schmerzen Darm Magen After, Übelkeit Schwindel und und und nahm 8 kg ab und der Doktor meinte nur das die Eierstöcke beleidigt wären wegen dem Eingriff und es regelt sich wieder. Heute weiß ich das es nicht so ist, ich war mit 43 eh schon Richtung Wechseljahre und das war’s. Schlimme Jahre folgten. Am schlimmsten Herzdruck und Herzbeschwerden zur Panik als wenn ich von Zug überfahren würde. Unfähigkeit mich dann von der Stelle zubewegen. Mein Mann meinte immer er sah es schon kommen wenn ich wie ein Geist wartete dasvder Anfall vorbei gegen würde. Ich wäre vollkommen apartisch und bewegungslos. Ich kann seit Jahren nicht mehr auf linker Seite liegen und schlafen. Das löst bei mir sofort enge und Panik aus. Alle anderen Symptome die ihr hier beschreibt hatte ich alle auf einmal. Extremes zittern wie auf Entzug, nachts extreme Schluckbeschwerden und trockene Augen. Scheidenschmerzen und Wasserlassen. Gelenke, Geruchsempfindlichkeit usw. zu Sprechstunden in Uniklinik wegen Blase und Inkontinenz. War undicht und dachte nun bin ich am Ende mit undichter Blase. Aber …
    ich wusste es sind die Hormonen denn das hatte ich ALLES vorher nicht. Angstzustände das ich abends keine Fensterrollos mehr runter lassen konnte ohne Panik. Zig Arztbesuche Gynäkologen Herz Lunge usw. ich wurde gern von männlichen älteren Ärzten nur belächelt und das ich eben durch die Zeit der WJ müsse , ihre Frauen hätten das auch geschafft und ich soll diese Zeit des Wandels annehmen und nicht gegensteuern. Mir wurden diverse Hormone und antidepr. verschrieben um wieder einigermaßen am Leben teilzunehmen aber alles wurde schlimmer. Kur Rehabilitation half etwas aber zuhause im Alltag ging alles weiter. Alltag und Stress machen es noch schlimmer, wer kann bei schlaflosen Nächten schon einen guten Job machen? Östrogen gel die Hölle. Genau das was ich eh hatte, eine Dominanz. Nach 2 Jahren habe ich mich so in das Thema Hormone und Depression eingearbeitet das ich mir selber geholfen habe. Ärzten glauben tu ich kaum brauche ich nur für Rezepte. Alle wollen gerne operieren und das man schön vierteljährlich vorstellig wird. Aber wozu?
    Viele Dinge erinnernden mich daran was man bei Schwangerschaft auch hat. Habe ich ja oft genug gelesen und gehört.
    Die Lösung für mich🤔 Progesteron Kapseln haben mir geholfen. Meine Rettung weil viele Frauen gerade die ersten Jahre keine Östrogen brauchen. Bin zu einer Endokrinologien und die hat alle Werte gemessen auch Progesteron Test. Das machen fast alle Gynäkologen nicht ,da ja immer vom fehlende Östrogen gesprochen wird und die Test leider auch Tagesspiegel ungenau sein können. Ohne Gebärmutter keine Regelblutung mehr. da ist es noch schwieriger die WJ zu verfolgen . Meine Auswertung beim endokrinologen, ich hatte den Stand einer 70zig jährigen. Als ich es meiner Frauenärztin zeigte hat sie mir dann endlich zickig Utrogest verschrieben und meinte das ich aber eine Ausnahme in der Schulmedizin wäre. Frauen ohne Gebärmutter brauchen kein Progesteron in den Wechseljahren. Sie hatte mich ein Jahr vorher schon zum Neurologen geschickt wegen antidepressivar. Aber ich wusste innerlich das es die Hormone schuld sind und nicht meine phsyche von wegen ich komme mit Kinderlosigkeit und Verlust meiner Gebärmutter nicht klar und älter werden lächerlich. Es gibt viele Frauen die froh waren das Elend mit der Regel los zu sein, so dachte ich auch, heute hätte ich anders entschieden und die Gebärmutter behalten. Eventuell wären meine Wechseljahre etwas gemäßigter verlaufen und Bauchspiegelung war dagegen nix.
    Ich habe die Progesteron Kapsel genommen und zwar vaginal jeden Abend eine und innerhalb von wenigen Tagen waren meine Angst weg, zittern weg , Gelenk
    Schmerz, Übelkeit am schlimmsten beim Zähneputzen usw weg. Ich konnte wieder essen ohne ständigen Brechreiz. Es ging mir um 2/3 besser nur weil mir Ärzte vorher kein natürliches Progesteron geben wollten, weil die Schulmedizin es nicht vorgibt. Also probiert es aus, gerade die Ersten Jahre. Ich habe auch heute noch Beschwerden mit Phasen der Schlaflosigkeit und auch merke ich die Brustenge, mal leichte Panik, gerne auch zwischendurch eine Hitzewelle im Büro, aber es ist nichts mehr im Vergleich zu 2009 und es wird besser. Ich habe die Kapsel ca 2 Jahre genommen, aber auch nicht immer sonder niedriger dosiert wenn ich merkte es wird schlechter. Dann habe ich sie noch 2 Jahre geholt und liegen lassen weil der Kopf nicht loslassen wollte so wie eine stille Reserve, aber nehmen tu ich jetzt nicht mehr auch wenn mal Tage dabei sind – es geht dann aber auch ohne. Lasst euch nicht unterkriegen es wird besser aber bitte lasst euch nicht unnötig mit antidep vollpumpen. Es ist nicht so harmlos und ich hatte oft üble Gedanken und mir mein vorzeitigen Ende gewünscht. Diese Medikamente können es noch schlimmer machen. Bleibt dran und lasst euch von Ärzten nicht immer was erzählen, denkt mit ihr kennt euren Körper. Eine Kur ist übrigens eine sehr gute Begleitung als Hilfe damit man sich wieder mit dem Körper beschäftigt. Und wenn es euch richtig schlecht geht und ihr nicht schlafen könnt, schreibt Tagebuch und gebt euren Gedanken und Beschwerden freien Lauf, so wird es in der schmerztherapie auch gemacht und ihr könnt sehen wie es sich auf Dauer verändert. Dankeschön für das lesen meines langen Schreibens, aber so weiß jeder, es gibt viele die leiden. Lieber einen schönen Jahreswechsel als die Wechseljahre 🥴liebe Grüße von Claudia

    1. Oh wow😳 liebe Claudia,
      ich dachte schon, mir geht es übel, aber mit Dir hat es die Natur ja auch besonders „gut“ gemeint.
      Lass niemals Deinen Kopf hängen und hole Dir, wie wir alle hier, Mut und Kraft in der lieben Gemeinschaft hier😉
      Liebe Grüße an Dich und alle Mädels hier
      Eure Mila

  70. Bin ich auch drin?
    Ich bin gerade 41 geworden, allerdings wurde mir mit Mitte 30 die Gebärmutter entfernt. In den letzten drei Jahren musste ich starke Schmerzmittel einnehmen, da ich an Arthrose in beiden Hüftgelenken litt. Mittlerweile habe ich zwei Prothesen. Meine sexuelle Unlust und Beschwerden wie extrem trockene Haut, Gereiztheit, plötzliche Traurigkeit und Schwindel habe ich auf die Tabletten geschoben. Nun nehme ich diese Medikamente seit zwei Monaten nicht mehr ein und nun gesellen sich noch Hitzewellen und plötzliche Schweißausbrüche dazu. Selbst kurz nach dem Duschen bin ich wieder nassgeschwitzt. Außerdem habe ich große Probleme mit dem Schlafen. Und divuse Bauchschmerzen, meist im Oberbauch. Dazu noch verstärkter Harndrang. Ich vermute jetzt, dass es die Wechseljahre sind. Kann das echt jetzt schon sein?
    Liebe Grüße, Janina

  71. Hallo Ihr Lieben, ich hoffe, dass hier noch jemand ist, der sich mit mir austauscht, damit ich besser damit umgehen kann. Ich habe nie über die Wechseljahre nachgedacht, dachte die kommen mit 50, Hitzewallungen und gut ist es. Jetzt bin ich fast 47 und im letzten Jahr haben komische Symptome angefangen. Extreme Unruhe, Nervosität, Schlafstörungen, Infekte, Schwindel, Herzrasen, … usw. Das ich meine Leistung bei der Arbeit nicht abrufen konnte, machte mich wahnsinnig. Mal abgesehen von der Panik und die Angst schwer krank zu sein. Aber nach etlichen Untersuchungen behandeln mich die Ärzte, als ob ich mir das einbilde. Meine Arbeitskollegin meinte dann, dass ich sicher in den Wechseljahren bin und das die lange vor der Menopause beginnen. Inzwischen war ich auch bei meinem Frauenarzt und war danach echt frustriert. Der meinte ich hätte ja noch meine Tage, daher auch keine Wechseljahre. Er hat dann eingeräumt, dass die Symptome anundfürsich passen und hat Blut abgenommen. Ich komme jetzt immer hierher, wenn es besonders schlimm ist. Hier fühle ich mich nicht allein. Vielleicht geht es ja noch jemand so.

    1. Halli Hallo Jasmin….fühl dich gedrückt ….kenn deine Gefühlslage 1 zu 1….keiner nimmt einen Ernst…nicht mal die Ärzte….trau mich schon nix mehr sagen….hab sämtliche Symtome die du aufzählt…Angst ist mit am Schlimmsten…beim kleinsten Zwicken im Körper schießt die Panik hoch👿👿also du bist nicht mehr alleine….hoffe es wird irgendwann mal wieder besser….deine Ela🙋‍♀️🙋‍♀️🙋‍♀️🙋‍♀️

      1. Liebste Ela, vielen Dank für Deine Rückantwort, die sehr gut tut. Wie gehst Du damit um? Hast Du etwas gefunden, das Dir hilft? Ich war das letzte Mal vor ca. 13 Jahren richtig krank und dann dieser Mist. Ich denke immer, finde endlich was, dann hat es einen Namen und ich kann etwas dagegen tun (aber bitte nichts Schlimmes). Es macht mich wahnsinnig so machtlos zu sein. Was ich aber herausgefunden habe, spazieren an der frischen Luft hilft mir, zumindest vorübergehend. Ich hasse vorallem dieses Kopfkino, wenn wieder etwas zwickt. Über Weihnachten hatte ich ein paar Tage meinen alten Körper/Zustand, ich war so euphorisch und dachte echt in meiner Naivität jetzt geht es aufwärts, überstanden. Dann Schmerzen im unteren Rücken, stechen in der Achsel und immer alles auf der rechten Seite. Kennt dieses Phänomen noch jemand?

  72. Hallo Ihr Lieben,
    ich kann mich in vielen Eurer Beschreibungen wiederfinden. Durchlebe seit einem Jahr die Hölle. Ich wache sehr früh auf, manchmal schon nach 3-4 Stunden Schlaf. Komme auch tagsüber nicht zur Ruhe. Erst am Abend wird es besser. Schlafe relaxt ein, aber sobald ich aufwache bin ich total nervös, ängstlich und habe das Gefühl nur noch wirre Gedankenkreise zu haben. An weiterschlafen nicht zu denken. Hitzewallungen habe ich keine. Wenn ich unterwegs bin habe ich häufig das Gefühl von Benommenheit und spüre eine Schwäche in den Beinen. Am Schlimmsten ist die ständige Anspannung, die auch durch Yoga, Meditation… nicht verschwindet. Kennt jemand diese Gefühle? Habe diverse Psychopharmaka probiert, Hormonersatztherapie….Bisher hat nichts geholfen. Bin sehr verzweifelt, weil jeder etwas anderes rät. Geht das irgendwann vorbei? Fühle mich gar nicht wie ich selbst. War immer lebensfroh, selbstständig und sportlich. Habe keine Energie mehr dazu. Kann nicht mehr arbeiten. Alles ein Albtraum. Eure Birgit

    1. Hallo Birgit, ja das kenne ich auch noch. Schlimm ist es mir am Bügelbrett ergangen. Ich konnte keine halbe Stunde am Stück bügeln. Zittrig und Panik und noch schlimmer die Luft aus dem Dampf Bügeleisen. Mir wurde schlecht und unwohl.
      Übrigens hatte ich auch ganz schlimmes Gedanken Kreisen und mich oft mit Selbstgesprächen erwischt. Auch das ist nur noch selten. Viele Frauen können oft ihre Männer nicht mehr riechen oder ertragen. Alles regt einen auf was vorbei völlig normal war. Es dauert aber es wird besser. Ablenkung g ist wichtig und auch wenn es schwer fällt, ich habe gemerkt das es auf der Arbeit besser geht und nach Feierabend bin ich zusammen gesackt. Man kann es nicht erklären aber ich konnte die Uhr danach stellen. Aber es wird immer besser. Liebe Grüße Claudia

    2. Hallo, mir geht es ähnlich, kann kaum arbeiten gehen, war nun schon öfter krank geschrieben und weiss nicht, wie es noch weiter gehen soll. Ich überstehe manche Tage kaum noch. Am schlimmsten die ständige Anspannung und starke Unruhe /Nervosität/Angst, den ganzen Tag . Wehe es kommt noch Aufregung oder Stress dazu, dann zittert alles, die Hitzewallungen kommen verstärkt, Herzrasen oder ich weiss grad nicht schwitze oder friere ich. Die Haut fühlt sich komisch an dabei und ich könnte die Wand hochlaufen. Dabei roter Kopf oder rote Flecken. Alles läuft auf Hochtouren. Furchtbar. Bin oft lustlos, will nicht mehr weg gehn, denn ständig gibt es irgendwelche Symptome in dieser Art, da macht doch überhaupt nichts mehr Spaß. Ich hab richtig Angst etwas zu unternehmen. Ich muss allerdings dazu sagen, dass ich auch unter einer Angststörung leide, seit etlichen Jahren. Die waren aber weg und seit ca 3 Jahren kamen oben beschriebene Symptome langsam Schritt für Schritt. Dachte erst an die frühere Angststörung, aber es ist irgendwie anders.
      Vl verstärkt es die WJ Probleme, gut möglich, da ich eh so arg Angst vor Krankheit und Ärzten habe. Ich finde mich aber in vielen Beiträgen hier wieder. Da ich die Beschwerden auch zuhause habe, was früher überhaupt nicht war, bin ich fast sicher, dass es an den WJ liegt. Seit 4 Wochen schlafe ich nicht mehr so gut, wache oft auf und bekomme dann eine starke Hitzewallung, Herzklopfen, manchmal auch stark Herzstolpern, früh bin ich dann müde und bin nervös und hab Angst, wie der Tag wohl wird. Eine zeitlang war mir morgens auch irre übel und ich konnte nur wenig essen. Das ist das einzige, was bisher besser wurde.
      So, genug geschrieben.
      LG Steffi, 52 Jahre alt

      1. Hallo alle zusammen ich hab mal eine FrageWie äußert sich denn diese Angstattacken ich hab immer wieder so ein schlechtes Magengefühl mir wurde gesagt das das eine Angststörung ist. Ich bin schon total verzweifelt ich denke immer das geht nicht mehr weg das hat alles mit den Wechseljahren angefangen. Lg

  73. Hallo ich bin 56 und kann mich hier zu 100%wiederfinden. Vor allem was magen Darm und Übelkeit betrifft. Ich hab schon soviel durch und dachte eigentlich durch damit… Nur nee falsch gedacht. 2011 Gebärmutter raus und da fing ca ein halbes Jahr später mein Blutdruck an zu spinnen, ständig zu hoch…. und und und im Moment eben dieses stechen links im unterleib. Frauenarzt und sono von bauch ok, nicht alles gut auch blutbild. Ich könnte heulen und frag mich ob das alles noch normal ist. Angst und Panikattacken hab ich überlebt und jetzt das ! Irgendwann muss das doch ein Ende haben ? Mein stuhlgang spinnt auch und mein Bauch sieht wie eine Trommel aus . Mein Hausarzt kann nix finden und zweimal Krankenhaus ist auch nix rausgekommen. Ich hasse das !!

  74. Hallo ich bin 54 und durchlaufe seit 3 Jahren auch das volle Programm der Wechseljahrsbeschwerden. Alle pflanzlichen und homeopathischen Mittelchen habe ich durch ohne Erfolg. Da ich ziemlich am Ende war und irgendwann nicht mehr wusste, wie ich den Tag bewältigen sollte entschloss ich mich schweren Herzens zu einer HET mit 100 mg. Progesteron und die niedrigste Dosis eines Hormongels. Die ersten 3 Wochen bemerkte ich wirklich eine Verbesserung. Hatte keine Hitzewallungen ohne Ende mehr, meine depressiven Phasen und meine Angst wurde besser. Leider nach 8 Wochen musste ich das Hormongel wechseln, da ich nur noch Juckreiz am ganzen Körper hatte . Nehme jetzt ein Hormonpflaster das etwas besser ist, aber der Juckreiz und die allergischen Reaktionen sind immer noch da. Hatte sogar 10 Tage Cortison genommen, aber es hat nichts gewirkt. Meine Nahrungsunverträglichkeiten haben sich extreme verschlechtert in den Wechseljahren und ich weiß langsam nichtmehr weiter. Meine Familieist auch schon total genervt von meinen vielen Symtomen die ich die letzen Jahre mitmache. Ich war ein so lebenslustiger, sportlicher Mensch. Wo ist der geblieben! Glaube, wenn es so weitergeht bin ich irgendwann alleine. Hat jemand der Allergien hat bemerkt, das die sich in den WJ verschlimmert haben? Histamin, Gluten, Nesselsucht u.a, Würde mich freuen, wenn sich jemand melden würde.

  75. Ein wirklich toller Chat, ich finde mich fast überall wieder, bin 52 und mittendrin im Dilemma,. für mich ein Anstoß, endlich Mal zum Arzt zu gehen. Ich hatte bisher bei meinen vielen Symptomen total die Panik, dass was Schlimmes festgestellt werden könnte, nach dem Lesen eurer Texte bin ich erheblich beruhigt, was uns nicht umbringt, macht uns härter… für mich kann ich sagen, Ablenkung durch Auszeiten mit meinem Pferd tut Seele und Körper gut.
    Haltet durch… erfahrungsgemäß auch länger als 10 Jahre
    LG Silvia

  76. Hallo Jasmin…geh viel Spazieren und damm fühl ich mich besser… hab das Symthom an der linken Seite…..von oben bis unten tut alles weh…keine Ahnung wie das weitergehen soll…hab am Montag jetzt einen Termin bei einem neuen Arzt und hoffe er kann mir helfen oder Beruhigen…hab immer Angst…also Kopf hoch…melde mich wieder🙋‍♀️🙋‍♀️❤💫⭐👍

    1. Liebe Ela, ich weiß genau wie das ist. Vor allem kann man nicht glauben, dass ständig etwas weh tut. Ich hoffe, dass Dein Arzttermin gut war und er Dir helfen konnte. Ich muss mich jedes Mal zusammen reißen, dass ich nicht gehe, aber inzwischen müsste ich alle 2 Wochen wegen etwas anderes gehen. Ich versuche mich dann zu beruhigen und mir zu sagen, so viel hat gar kein Mensch und mal eine Woche abwarten, ob es verschwindet. Bis jetzt war es immer so. Trotzdem löst es immer mal wieder Panik und Angst aus.

      1. Dir nochmal liebste Mila…die Schmerzen im Oberbauch u Darm habe ich auch.. seit ungefähr zwei Jahren…linke Seite unter dem Rippenbogen Schmerzen zum Davonlaufen..und die Angst!Wie gesagt hab ich Montag den Termin beim Doc und dann denke ich weiß ich mehr. Ist ein sehr belesen Arzt der sich auch mit Fibro myalgie auskennt ,was ich bei dir auch vermute.eben ein Amerikaner ,die sind besser ausgebildet als Unsere Docs.Wrvnächte alles ausschließen von Wechsrljahre bis Schildrüse⭐👍also Liebes dir ein schönes WE..Ela

      2. Liebe Jasmin.fühl dich erstmals gedrückt..ja es ist zum Weglaufen.. jeden Tag andere Schmerzen…bun am Montag gespannt auf die Ergebnise vom Arzt der Mega Toll ist, werde am Montag berichten bis dahin ,Kopf hoch du bist nicht allein ⭐👍❤

    2. Liebe Ela☺️
      mich würde auch interessieren, was Dein Arzttermin gebracht hat.
      Und kannst Du die Schmerzen der „ganzen linken Seite etwas genauer beschreiben?
      Ich habe seit nunmehr 1,5 Jahren Schmerzen im linken Steiß-, Hüft- und Beinbereich mit Ausstrahlung bis in Wade und Fuß. Außerdem linke Schulter, Nacken und Arm und Kopf, allerdings eben auch innerlich in Brust Bauch und Unterleib.
      Beschreibt das auch Deine Schmerzzustände?
      Ich habe so ziemlich alle Untersuchungen durch, ohne Befund.
      Würde mich freuen, wenn Du Dich meldest.
      Liebe Grüße an Dich und alle Mädels von
      Mila☺️

      1. Hallo meine Lieben Mädels und Mila..komm gerade vom DOC🤸‍♀️🧚‍♂️Alle Werte gut!!!!! Bauchsono alles in Ordung,da ich ja ständig Magen u Darm habe…Helibakto wird noch überprüft und noch ein Grosser Herzckeck zwecks meines Schwindels…Ach was bin ich froh dass soweit alles passt…Ausser die dummen WJB…also melde mich wieder⭐Schmerzin der kompletten Linke Seite kommt bei mir vom Rücken und der Fibromyalgie🤨🤷‍♀️🙄bis bald eure Ela🥰

  77. Hallo zusammen, bin 51 und habe meine Regel noch regelmäßig und sehr stark, deshalb war ich letzte Woche zur Gebährmutterspiegelung und Ausschabung – war alles ok. Jetzt wurde mir die LASH empfohlen, teilw. Entfernung der Geb.mutter. Depressionen und Schluckbeschwerden (sind noch da) hatte ich mit 46/47, war/ist psychosomatisch… Seit Anfang Januar habe ich fast täglich Magenkrämfe, manchmal mit Fieber und Erbrechen, sind das die Wechseljahre. Sonst geht es mir gut. Meine Gyn sagt nein, der Allgemeinarzt ja… Sie kommen plötzlich und nachts… LG

    1. Hallo Sylvia, das die Symptome physisch sind, glaube ich nicht. Die Wechseljahre kommen schleichend und bei jeder Frau anders. Viele wissen garnicht weshalb sie sich unwohl fühlen und die meisten sagen WJ sind keine Krankheit. Stimmt zum Teil aber Sie können krank machen. Stimmungsschwankungen und kleine Unpässlichkeiten würden da nie drunter laufen weil ja generell nur von schwitzen und schlecht schlafen gesprochen wird und es fast belustigend im der Gesellschaft abgetan wird. Fakt ist, 1/3 der Frauen hat keine Probleme, 1/3 normale typische Beschwerden und 1/3 trifft es so hart bis zur Arbeitsunfähig und mehr. Übrigens trifft es auch oft Männer. Die sogenannte Mitlifekrise ist nicht anderes als Mehr oder weniger schwankende bzw. Veränderungen des Hormonspiegel. Das auch die Männer Mitte 50 schon oft merkwürdig sind steht wohl fest. Aber es wird in der Öffentlichkeit nicht diskutiert. Depressionen und Burnout sind oft Hormonell bestimmt. Wenn der Hormonspiegel nicht stimmt, ist es egal ob Schilddrüse oder Eierstöcke, es wirkt sich auf den ganzen Körper aus. Es hat nicht nur mit Unlust im Bett oder Probleme der sexual Organe. Auch die Fimbrologie ist oft bei Frauen über 40 und so richtig weiß keiner wo die Körperschmerzen Herkommen. Das WJ über Nacht kommen finde ich lustig, aber was ich schon dummes von Ärzten gehört habe, das passt. Viele Frauen haben eine so starke Regel in den WJ das die die gm schon wegen der Blutungen und Eisenmangel entfernt bekommen. Ich hatte schon mit 43 zwar regelmäßig aber nur 1 Tag leichte Blutung .
      Du kannst deine Werte messen lassen da sie aber eh schwanken und du das Alter hast bist du eben drin und dabei. Rechne damit wenn du dir die GM entfernen lässt das es schnell und schlimmer werden kann, da die Eierstöcke schlechter arbeiten und ob sie nochmals richtig erholen nach dem Eingriff? Es gibt sehr viele Berichte im Internet dazu. Ich würde es nicht nochmals machen lassen da ich danach sofort in die Wechseljahre gekommen bin und ich brauchte fast 5 Jahre bis ich mich gefangen habe. Mein Alltag war ein Albtraum. Aber wie gesagt, jeder ist anders. Aber die Gebärmutter und Eierstöcke sind auch im Alter sehr wichtig da sie auch über die WJ arbeiten. Nur das man natürlich kaum noch schwanger wird. Viel lesen und Informationen ist wichtig. Fast jede Klinik will operieren und diese Operation ist eine der häufigsten in Deutschland. Warum nicht einfach mal abwarten und eventuell Alternativen suchen wenn es dir eigentlich gut geht. Liebe Grüße Claudia

  78. Hallo zusammen, ich bin christine, 55 jahre, ich hatte meine letzte periode vor ungefähr 5 jahren.
    In letzter zeit kämpfe ich mit blähungen und ab und an übelkeit. Morgens tut generell immer irgendwas weh. Und mein Antrieb ist momentan total im keller. Medikamente habe ich bisher gemieden, aber es nervt allmählich… lg

    1. Liebe Christine, dagegen kann ich Dir Schafgabentee empfehlen. Schmeckt gewöhnungsbedürftig hilft aber wirklich gut, Den Tee gibts in der Apotheke.
      Liebe Grüße Daniela

  79. Hallo ,hab jetzt einige Untersuchungen hinter mir. Alles in Ordnung🍀. Nehme seit einer Woche Neurexan regelmäßig, und ich bin ruhiger geworden und kann viel besser schlafen. Habe auch mit meiner Familie gesprochen. Sie brauchen halt im Moment etwas Geduld mit mir.😌Zusätzlich trinke ich Tee zur Beruhigung. Ich denke mal das es mir hilft. Bin im Herbst 50 Jahre geworden und hab jetzt die Einladung zum Screening bekommen. Davor hab ich viel Angst. Ich weiß , blöd, aber je älter ich werde desto mehr Angst hab ich vor solchen Untersuchungen. Muss es aber verschieben da ich ein Abzess an der Brust bekomme. Würde am liebsten nicht hingehen. Kennt das noch jemand von euch? Früher bist du zum Arzt und zack warst du fertig. Heute bist du froh wenn alles okay ist und du gehen kannst. Bin eigentlich ein positiver Mensch, aber…nicht immer einfach😏. Bis bald Nicole

  80. Hallo zusammen
    Ich bin Tanja und werde dieses Jahr 48. bei mir fing es letztes Jahr schleichend an. Die Regel wurde kürzer dann blieb sie ganz weg um dann immer mal wieder für eine kurze Zeit zurückzukommen
    Nun habe ich gerade seit dem 23.12. mal mehr mal weniger meine Regel durchgehend 😳
    Und meine Stimmung ist im Keller
    Könnte ohne Grund einfach losheulen, habe keinen Antrieb mehr und bin einfach furchtbar ausgelaugt
    Hatte mit meiner Frauenärztin letztes Jahr schon gesprochen aber das es so sein wird konnte ich mir da noch nicht vorstellen
    Nehme noch die Pille, allerdings sträubt sich bei mir inzwischen alles die noch weiter zu nehmen
    Bleibt aber natürlich das Problem der Verhütung..
    Alles schwierig zur Zeit
    Danke fürs zuhören
    LG

  81. Hallo an alle geplagten.
    Hat jemand Erfahrung mit psychiatrischen kliniken? Muss leider nächste Woche dort hin weil ich mit meinen beschwerden nicht mehr zurecht komme und eine schwere depression entwickelt habe. Verlasse das Haus seit Wochen nicht mehr allein. Hier geht nichts mehr. Krank geschrieben, Haushalt liegt und Kinder leiden mit. Verbringe meine zeit seit Wochen depressiv auf der Couch und kann nicht mehr. Erhoffe mir Hilfe durch die Klinik zweifel aber stark.
    Grüße
    Anna

    1. Hallo liebe Anna, ich war letztes Jahr in der Klinik……und es hat mir gut getan.
      Mir wurde auf einmal alles zu viel, mein sohn ist ausgezogen, auf einmal sind die Kinder nicht mehr im Haus. Auch ich hatte und habe eine Depression. Heute geht’s mir gut. Was mir gut tut ist progressive muskelentspannung, dass mach ich einmal am Tag (in der Klinik gelernt) und ich habe da viele nette Menschen kennengelernt.
      Es wird dir gut tun . Mir hat es auch geholfen. Alles gute für dich.

  82. Bei mir fing es als erstes mit hohen Blutdruck, Herzrasen in der Nacht sowie Hitzewallungen an. Da war ich 41 Jahre dieses Jahr werde ich 44 Jahre und die Symptome sind immer noch da und es sind jetzt Verdauungsprobleme, Stimmungsschwankungen, Reizbarkeit, Schlafstörungen ( Nacht ist meist ab 02:30 Uhr vorbei. Trockene Haut habe ich auch dazu bekommen.
    Als ich beim erstenmal mit den Symptomen im Krankenhaus landete, hatte meine Mutter die Ärztin gefragt, ob es nicht schon die Wechseljahre sein könnten? Wurde direkt verneint, dafür wäre ich zu jung (41 Jahre). Man hat bei mir einen zu hohen Adrenalinspiegel festgestellt. Mir wurde ab da, Betablocker und Ramipril verordnet.
    Ich habe schon 2 Frauenärzte gewechselt und bekomme immer zu hören, alles in Ordnung, Blut ist auch in Ordnung. Schilddrüse wurde überprüft, alles ok, außer das sie leicht vergrößert wäre.
    Seit ich die Betablocker nehme habe ich mehr als 20 kg zugenommen, was mich sehr belastet. Vor allem meine Knie, da ich auch noch Arthrose habe.
    Meine Mutter meint immer noch das es die Wechseljahre sind, ihre Mutter bekam sie schon mit 38 Jahre und bei meiner Mutter fing es mit 40 Jahre an.
    Aber wenn man schon zu den Ärzten rennt und man bekommt ständig gesagt, alles ist in Ordnung, da verzweifelt man und hat echt schon keine Lust mehr da hin zu gehen, da ja „Alles in Ordnung ist“.
    Vielleicht bekomme ich ja hier eine Antwort, die mich ein wenig aufklärt.

  83. Hallo Ihr Lieben Wechselweiber, ich bin Bine, 52 Jahre und völlig verzweifelt… Vor genau 2 Jahren hatte ich die letzte Periode und kurz danach fing das Drama an. Ich hatte plötzlich das Gefühl, nicht richtig tief einatmen zu können, so als ob die Luft im oberen Drittel des Rückens nicht weiterkommt. Ihr kennt sicher das Gefühl, dass man ja ab und an so richtig tief – ich nenne es theatralisch – einatmen muss. Das kann ich ganz oft nicht. Dann steigere ich mich da natürlich rein und Ende Januar 2018 bekam ich meine erste Panikattacke, die ich als solches nicht erkannte. Notarzt gerufen. Die Rettungssanitäter gaben mir 2,5 mg Tavor und ich wurde ruhiger. Seitdem begleiten mich Unmengen an Symptomen und Ängsten.
    Ganz ganz oft das Gefühl, nicht richtig atmen zu können, massive Unruhe, Zittern, Druck und Verkrampfung im Oberbauch, Verkrampfung Brust- und Halswirbelsäule. Letztes Jahr im Winter war es so schlimm, dass mein Hals sich so schlimm angefühlt hat, dass ich über 2 Monate nichts mehr essen konnte. Habe fast 10 kg dabei abgenommen, irgendwann im Frühjahr wurde es besser, dass ich wieder essen konnte. Aber die Atemnot ist mein ständiger Begleiter, ebenso die Angst und dann auch die Panik. Den Sommer über war es erträglich, jetzt im Winter kommt alles wieder ganz schlimm. Ich kann nichts mehr. Nicht mehr alleine sein, nicht mehr alleine Auto fahren, alles bringt mich aus der Fassung, bin aggressiv, genervt, gestreßt, tottraurig. Habe wahnsinnige Angst zum Arzt zu gehen weil es ja Krebs oder was anderes Schlimmes sein könnte. Auf der anderen Seite ganz oft die Gedanken, jetzt bitte einfach zu sterben, damit es vorbei ist.
    Mein linkes Bein schmerzt, mal der Oberschenkel, mal die Kniekehle, mal ziehende Schmerzen in der Wade. Letztes Jahr wurde eine Trombose oder ähnliches ausgeschlossen. Blutergebnis vor einem Jahr alles in Ordnung.
    Jetzt habe ich all Eure Beiträge gelesen und vielleicht sind es tatsächlich alles nur WJ-Beschwerden…
    Das Leben ist einfach nur noch ein Überleben und ich weiß keinen Ausweg – dabei war ich früher voller Tatendrang und Energie…
    Kennt das jemand von Euch auch mit den Atemproblemen???
    Liebe Grüße, Bine

    1. Liebe Bine,
      vielleicht hast Du meine Texte verfolgt…
      Du beschreibst genau meine Symptome, was die Beschwerden im linken Bein angeht.
      Ich habe eine Odyssee an Ärzten, Therapeuten und jede Menge Medikamentenversuche hinter mir.
      Alles ohne Befund und ohne Besserung.
      Das ganze geht jetzt über zwei Jahre…
      Ich habe auch noch ein paar andere Beschwerden drumherum und glaube tatsächlich inzwischen, dass dies den WJ zuzuschreiben ist.
      Seitdem ich hier meine Sorgen teile und Eure Geschichten verfolge, geht es mir zumindest mental etwas besser.
      Danke 🤗
      Eure Mila

      1. Liebe Mila,
        ja diese komischen Schmerzen im Bein können einen schon echt irre machen. Immer die Angst, dass da eine Thrombose entsteht oder sonstiges. Ich vermute, es kommt vom langen Sitzen.
        Schlimmer ist für mich aber die ständige Angst, nicht richtig tief einatmen zu können. Das macht mir regelmäßig Panik. Und je mehr ich mich darauf konzentriere, umso schlimmer wird es dann. Mein ganzer oberer Rücken ist schon völlig verkrampft. Keine Ahnung, wie man aus so einem Teufelskreis wieder rauskommt.
        Wünsche uns Allen viel Kraft und Zuversicht 🙂

        Liebe Grüße, Bine

        1. Liebe Biene,
          wie geht es Dir denn aktuell? Warst Du zwischendurch mal wieder beim Arzt?
          Meine Beschwerden sind unverändert, mittlerweile kann ich mich auch mit all dem anderen von Dir geschilderten zu 100 % vergleichen.
          Das macht mich langsam kaputt🙄
          Liebe Grüße an Dich und alle anderen Mädels.
          Mila

  84. Hallo allerseits,
    was bin ich froh, doch nicht verrückt geworden zu sein. Bin 55 Jahre und im Moment hänge ich sowas von durch. Hatte sonst Panik – und Angstatacken nur beim Auto fahren. Jetzt, seit 4 Wochen aus heiterem Himmel auch einfach so. Diese schreckliche Unruhe, Wankgefühl und Angst ist ja ätzend. Letztes Mal Schmerzen linker Arm und Kiefer total verspannt. Bekomme seit längerem CMD Behandlung und hab eine Aufbisschiene für nachts bekommen, da ich mir schon die Zähne kaputt beiße. Meine Hausärztin glaubt nicht an Panikatacken und jetzt hab ich in 2 Tagen Termin beim Kardiologen. Das macht mich noch rascheliger. Hatte 4 Monate keine Periode mehr. Juhuu. Denkste. Letzten Donnerstag ging die Chause wieder los. Die Hitzewallungen hab ich direkt mit dem Yamswurzelgel in den Griff bekommen. Es lief mir ständig der Schweiss den Nacken runter. Meine Therapeutin hat mich beruhigt und mir versichert, dass ich es NICHT am Herzen habe und keinen Herzinfarkt hatte. Lasse es aber trotzdem abklären, sonst bekomme ich Ärger mit meiner Hausärztin. Bin soooo froh dieses Forum gefunden zu haben.
    L G Claudia

  85. Ich bin 50 Jahre alt u froh,mit diesen elendigen Beschwerden nicht alleine zu sein.Habe Schwindel ,oft Herzrasen,Beklemmungen u regelrechte Panikattacken,Gelenkschmerzen,Sehschwäche und fühle mich total schlapp u ausgelaugt.Bin ein lebensfrohe Mensch,aber momentan total unglücklich,vor allem wegen dem Schwindel.Blutwerte ,EKG alles ok,war sogar schon im Krankenhaus,es wurde nichts gefunden .Bekam dagegen Arlevert Tbl von meiner Hausärztin u hoffe sie helfen .Liebe Grüße Anja

  86. Hallo zusammen. Ich werde im april 51 und kann gar nicht beschreiben wie froh ich bin, diesen blog gefunden zu haben. Bis dato konnte ich mir all diese diffusen gefühle ( täglich innere umruhe, herzklopfe, heisser kopf ohne fieber dafür grundlos schüttelfrost ect)nicht erklären. Mein hausarzt meinte lapidar ich hätte eine angststörung und verschrieb mir xanax. Davon bin ich mitterweile abhängig. Toll. Ich nehme über den tag verteilt 4x 0.25mg. Meine schlafstörungen hab ich trotzdem noch. Meine frauenärztin testete meine hormone und meinte, ich sei noch weit weg von der menopause. Da ich seit noch immer cerazette nehme, kann ich nicht beurteilen wie regelmässig ich meine periode bekommen würde. Laut frauenärztin aber noch zu dolle. Meine freunde und arbeitskollegen schütteln schon den kopf wenn ich mit sachen wie×ich fühl mich innerlich ganz schwach…wie einer ohnmacht nahe…× oder×mir ist so komisch zumute…alles leicht verschwommen×ausspreche. Ich finde auch nicht die korrekten adjektive dafür. Man hat mir natürlich zu einem psychologen geraten. Der fand gottseidank aber, ich gehöre in keine therapie. Ich hätte weder eine angststörng noch eine depression. Dennoch ist mein leben nicht mehr dasselbe. Ich bin oft lustlos, tu mir selber leid und hasse diese zustände, die ich seit juli 19 habe. Niemand versteht mich. Das ist zum verrücktwerden. Ich glaube es liegt an den WJ. Vielleicht werden nicht mehr die richtigen botenstoffe im gehirn ausgesendet oder was weiss ich. Ich habe auch sämtliche tests durch. Fazit: sie sind komplett gesund und für 50ig sogar überdurchschnittlich. Obwohl das toll ist, frustet es dennoch. Denn kein arzt hört richtig zu, nimmt sich zeit, zeigt interesse. Ich versuchs jetzt mit akupunktur, cranio sacraltherapie und yoga. Was bleibt mir auch anderes übrig? Ich bin zum resultat gekommen, dass man sich leider selber helfen muss.

  87. Bei mir spielt auch alles verrückt kenne mich selbst nicht mehr! Auf einmal Sexuale Wünsche obwohl ich sonst keinen großen Wert drauf gelegt habe….. Als ob das nicht reicht habe ich dabei tieferes verlangen🙈
    Eine überempfindlichkeit steckt in mir von total Rappelllig auftotal müde….. Bin empfindlich gegen über Männliche Personen weil ich so durcheinander bin „hilfe“ verbauen mir dadurch einiges ….. Ach ja zu nehmen und körperliche Schwächen in den Beinen
    Frauenarzt … alles gehört dazu

  88. Hallo liebe Wechselmädels,

    Ich bin so dankbar dies alles lesen zu dürfen.
    Ich bin 54, in der Postmenopsuse und ich habe all eure genannten Symptome auch.
    Im KH gelandet bin ich auch schon 2 x , wegen Herzrasen und Blutdruckschwankungen.
    Alles war aber ok.
    Am schlimmsten machen mir der Schwindel, die Schlafstörungen und die Panikattacken zu schaffen.
    Ich bin oft nur noch ein heulendes Elend, traue mich kaum raus wegen der Panik.
    Meine Hausärztin schiebt alles auf die Psyche.
    Ich wünsche mir mein altes Leben zurück.

    1. Hallo ihr lieben. Liege seit heute um 3.00 wach. Ich habe letzte Wovhe meine Tage drei tagelang sehr sehr schwach gehabt und nun seit heute Nacht wieder doller. Mein Kreislauf fühlt sich an , als wenn er ständig absackt. Vor allem wenn ich wieder einschlafen will. Dann das Angstgefühl und seit drei Tagen schwitze ich Nachts sehr doll. Das Herz fühlt sich oft sehr wackelig und komisch an und die Gefühle im Oberkörper sind manchmal auch sehr schaurig. Insgesamt sehr oft zum fürchten. Und Uta, das mit dem Angst vor dem rausgehen kenne ich. Meistens tue ich es dann doch. Ich versuche viel spazieren zu gehen, aber an solchen Tagen wie heute sehr sehr schwer auszuhalten die Angst.. Ich wünsche euch eine ruhige Woche.. Liebe Grüsse. Andrea

    2. Liebe Uta,
      Ja, eine schreckliche Phase, kenn ich leider zu gut. Aber Geduld! Es wird besser.
      Egal woher die Symptome kommen, ob Resultat aus Wechseljahre und damit verbundenem Hormonabfall oder „Psyche“, es gehört behandelt. Gerade Panik
      Bekommt man mit richtigen Medikamenten gut in de Griff. Der Körper muss als allererst zur Ruhe kommen, dann step by step. Selbstverständlich kann der Wechsel vor allem
      Der Psyche zusetzen. Suche dir eine/n Psychiater und/oder Neurologen und schildere deine Probleme, lass dir helfen! Mit den passenden Medikamenten wird es bestimmt in 1-2 Monaten wieder bergauf gehen. Alles Liebe! S.

  89. Hallo Ihr Lieben,
    ich kann mich euch nur einreihen ich bin 50 und leide jetzt seit 3 1/2 Jahren. Meine Regel habe ich seit 10 Monaten nicht mehr.
    Da ich eine operierte Skoliose habe, habe ich bis dato meine Rückenschmerzen immer darauf geschoben. Ich habe aber auch diffuse Gelenkschmerzen und Entzündungen.
    Hitzewallungen am Tag halten sich in grenzen. Aber nachts sind sie die Hölle . Vor allem ist mein Schlaf so dermaßen gestört das ich nach 14 Tagen absoluter Schlaflosigkeit mehrfach Suizid Gedanken hatte. Selbst starke Schlaftabletten hatten keinen Schlaf gebracht, ich war ständig Müde konnte aber null einschlafen.
    Folge waren Müdigkeit, Konzentrationsprobleme, schlechte Laune, Weinerlichkeit, Kopfschmerzen etc.
    Nach einem Jahr Experiment mit Gyne mich Hormonell einzustellen schaffte ich 4-6 Schlaf.
    Psychotherapie und Psychoklinik alles durch. Ich war zwischendurch 15 Monate Krank geschrieben, gebracht hat es nichts. Blutdruckschwankungen,Schwindel und Schluckbeschwerden kenne ich auch habe ich aber bis dato nicht als Belastung angesehen.
    Ehr wiederum die Margen/Darm Probleme weswegen ich bald nicht mehr weiß was ich noch essen soll, weil alles Reizt.
    Ich habe meinen kompletten Kontakt zu Freunden abgebrochen weil ich mich nur Elend fühle und mich die Kontaktpflege wie Gespräche und Treffen einfach zu viel sind. Am liebsten bin ich nur noch alleine.
    Nach 5 Std. Arbeit war ich fix und alle und zu nichts anderem mehr fähig außer im Bett zu liegen. Zu Haushalt wie Kochen, Putzen, Waschen musste ich mich zwingen.
    Lust auf Sex ist zu 100% verschwunden. (Lass es nur noch meinem Mann zu Liebe über mich ergehen.)

    Die letzten 6-7 Monate waren ganz ok, ich habe angefangen wieder Freude zu empfinden, auch die Arbeit stengte mich nicht mehr so sehr an. Doch seit 3 Wochen merke ich wieder das es wieder von vorne Losgeht.
    Gibt es auch Leute bei denen es irgendwann vorbei war. So ein Licht am Ende des Tunnels wäre schön zu lesen.

  90. Hallo meine Lieben. Ich weiß einfach nicht mehr an wen ich mich wenden soll ausser an euch weil ich mich in vielen Dingen wieder erkenne und die Schnauze voll hab von jedem Arzt auf die Psyche reduziert zu werden weil mir keiner glauben mag. Ich bin fast 34 und habe haschi gut eingestellt. Habe im Oktober meine Pille abgesetzt das mein Mann eine vaso hatte seid dem ich die Pille abgesetzt habe geht es mir von Monat zu Monat schlecht mal mehr mal weniger erst hatte ich Probleme mit der Blutung was sich schnell eingependelt hat dann hatte ich eine Zeit lang hitzewallung aber nicht lange dann ständig herzrasen Panik Luft Not Unruhe brustschmerzen und starken Schwindel. Einmal zum eisprung und so zehn Tage vor der Mens geht es los dann noch zwei tage während der mens und dann habe ich wieder ein par gute tage ich war schon beim frauenarzt der mir einfach so ohne hormonstatus tabletteb hormonersatztherapi die ich aber nach fünf tagen absetzten konnte nicht vertragen. jetzt soll ich ein gel nehmen traue mich aber nicht da ich rauche und auch übergewichtig bin vorher habe ich nie über solche sachen nach gedacht aber seid dem ich die pille abgesetzt hab und diese Ängste habe mache ich mir über alles Gedanken und bin davon überzeugt das betrogene mir nicht gut tun wie in der Pille von ihm und im Gel den meine Pille davor war eine reine gestagenPille und mit der ging es mir gut. Möchte eigentlich keine Hormone mehr nehmen aber bin total verzweifelt und bin davon überzeugt das ich in den Wechseljahren bzw Grad am Anfang bin und mich nimmt keiner ernst und ich werde nur belächelt oder als bekloppt angesehen von den Ärzten. Herz Lunge großes Blutbild alles ok bloß trotzdem geht es mir so schlecht das ich noch nicht mal mehr arbeiten gehen kann zur Zeit krankgeschrieben möchte aber wieder ein normales Leben führen habe drei Kinder und sie und mein Mann leiden auch da sie mir nicht helfen können nun meine Frage an euch welcher Arzt würde mich ernst nehmen ein Heilpraktiker kann ich mir einfach nicht leisten meint ihr ich bin im Wechsel ich soll jetzt sogar in stationärer Behandlung weil die alle denken ich bin bekloppt aber das bin ich nicht ich bin bei klarem Verstand und möchte nicht mit Antidepressiva vollgepumpt werden nur weil mir keiner glaubt ich bin echt verzweifelt.behandele mich grade selbst mit tee in verschieden sorten für ruhe für schlafstörungen mit vitamin c seelen zink usw autogenes Training frische luft bewegung usw und es hilft zwar nicht an den tagen vor den tagen oder beim eisprung aber an den anderen tagen ich hab viel geschrieben und alles durcheinander hoffe ihr könnt trotz der rechtschreiben und den fehlenden satzzeichen mich verstehen und vieleicht glaubt mir hier jemand das ich in den wechsel komme liebe grüse und euch allen viel kraft

  91. Hallo, schön euch gefunden zu haben. Habe mich durch die Beiträge gelesen und finde mich in vielem wieder. Bin 52. Habe meine Tage noch so aller zwei Monate, mal stärker mal schwächer. Überall, echt überall Beschwerden. Angstzustände, Panikatacken, Stimmungsschwankungen.
    Schwere Schmerzen in den Muskeln und Gelenken, Rücken, Nacken, Beine, seit Neuesten sogar der Kiefer bis in die Zähne und in den Kopf. Physiotherapie hilft wenn überhaupt nur sehr kurz. Brustenge, Schluckbeschwerden, Magen Darmprobleme,Übelkeit, Herzrasen, ständig schwankender Blutdruck und und und. Es wird immer mehr. Seit zwei Jahren plötzlich Unverträglichkeiten die ich vorher nie hatte, wie Waschmittel, sowie was drin bleibt kann ich die Sachen nicht anziehen, weil ich dann Kopfschmerzen, Übelkeit usw. bekomme, Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Also ständig Ärzte, die nicht helfen können. Psychiater, bekam Tavor 0,5 half erst, aber dann trotz Einnahme trotzdem stärker werdende Probleme. Es wird alles immer schlimmer. Hormonersatztherapie /Cement) gar nicht vertragen. Mir geht es nur noch schlecht. Jetzt sogar Pflegestufe zwei bekommen, weil nichts mehr geht. Wo soll das enden. Habe kein gutes Leben mehr. Hitzewallungen bisher immer mal für ein paar Wochen, dann geht es für eine Weile und kommt dann wieder. Hat noch jemand so viele Symptome und was macht ihr dagegen? Es tut gut diese Seite gefunden zu haben. Ich kann euch so gut verstehen. Es ist einfach nur Qual, jeder Tag eine Herausforderung. Manchmal möchte man am liebsten morgens nicht mehr aufwachen, nur um diese Qual zu beenden. Wie soll man das Jahrelang ertragen? Entschuldigt das Gejammere aber ich bin echt am Ende.

  92. Hallo Ihr Lieben,
    ich bin 50 Jahre alt und durch Zufall auf diese Seite gestoßen und einfach nur froh mit meinem „Leiden“ nicht allein zu sein. Seit ziemlich genau einem Jahr habe ich meine Regel nicht mehr. Doch im Nachhinein ist mir aufgefallen, dass ich bestimmte Beschwerden schön einige Jahre früher hatte. Herzrasen, plötzliche Stimmungsschwankungen, Muskelschmerzen usw.
    Ich finde mich in den meisten Beiträgen hier wieder, was mich natürlich ungemein beruhigt.
    Am meisten leide ich unter diese innere Unruhe, ständigen Migräneattacken die plötzlich wieder auftreten und Herzrasen.
    Ich bin mittlerweile so weit, dass ich sämtliches Unwohlsein auf die Wechseljahre schiebe.
    Wenn ich ehrlich bin, macht es mich traurig, dass wir leidenden Frauen so wenig ehrliches Gehör finden. Arbeitskollegen oder auch teilweise das Familiäre Umfeld ziehen unser Schicksal einfach nur ins lächerliche.
    Deshalb habe ich für mich beschlossen , sehr offen mit diesem Thema umzugehen, ob auf der Arbeit oder sonst wo. Wenn ich mich sch….. fühle,sorry 😉, dann sage ich das ganz offen und mir ist es egal was man von mir denkt.
    So, jetzt geht es mir besser!
    Liebe Grüße an alle Wechselweiber

  93. Hallo.
    Ich habe ständig wandernde Taubheitsgefühle im Gesicht, Zahnschmerzen, Zahnschäden, Ohrenschmerzen, Zahnfleischentzündungen, Nackenverkrampfung, Zittern und Stechen im Nacken u.v.m.
    Gibt es hier noch Mädels wo es so kopf/nackenlastig ist?
    Natürlich auch Magen/Darm, Übelkeit und Gelenke.

    1. Liebe Lydia,
      gefühlt seit 3 Monaten renne ich wegen extrem verspanntem Nacken und Kiefer links zur Physio. Außerdem versuche ich mit Wärme, verschiedenen Bewegungen und Übungen Besserung zu erreichen. Der Stand ist noch immer der gleiche. Aktuell habe ich dazu über mehrere Tage Migräne und hangel mich nur noch durch den Tag. Alle übrigen Beschwerden aus meinen Beiträgen sind außerdem unverändert da…
      Man fragt sich wirklich, wo man noch Freude und Energie hernehmen soll…
      Alles liebe für Dich und Euch Mädels🤗
      Mila

    2. Hallo,
      Mir geht es ähnlich. Ständig kommen neue Beschwerden dazu. Seit längerer Zeit Kloß im Hals, Magendruck, extrem trockene Augen , Hals und Nackenbeschwerden. Übelkeit und Gelenke. Hoher Blutdruck. Am schlimmsten ist der Kloß im Hals Das volle Programm. Richtig ernst nimmst es eigentlich keiner . Die meisten Ärzte können nichts mit Wechseljahrsbeschwerden anfangen. Leider . Hoffentlich hört das irgendwann mal wieder auf .

  94. hallo ihr Lieben,

    ich bin so froh diese Seite gefunden zu haben. Ich heiße Silvija und bin 49 Jahre alt. Bei mir hat das alles mit 43 Jahren angefangen. Unerklärte Heulattacken, Herzrasen(160) in der Minute, Atemnot, Panikattacke, Klos im Hals , Rückenschmerzen etc. Ich bin dann zu meinem Frauenarzt gegangen und der sagte mir ich sollte es mit Remifemin versuchen. Remifemin hat mir so ca 1 Jahr geholfen dann ging es langsam wieder von vorne los. Mit 46 Jahren bin ich dann wieder zum Frauenarzt der mir dann Lafamme verschrieb. Eine Hormonpille. Die habe ich 2 Jahre genommen und war fast Beschwerdefrei. Nach 2 Jahren bekam ich leider leichte Schmierblutungen worauf mir mein Frauenarzt empfohlen hat die Pille komplett abzusetzen. Jetzt nach 3 Monaten ohne Hormonpille geht das alles wieder von vorne los. Schwindel, Panickattacken, Kopfschmerzen, Kloß im Hals, Rückenschmerzen etc. Es ist zum verrückt werden. Es ist schön andere Berichte lesen zu können. So fühlt man sich nicht so allein.

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