Gast-Erfahrungsbericht (Teil 1): Wechseljahre? Oder was war mit mir los?

Manchmal ist es ganz schön schwer zu beschreiben was mit einem los ist, vor allem dann, wenn man es selber gar nicht greifen kann. Ich habe einige Zeit gebraucht, um dahinter zu kommen und möchte euch davon berichten. Bestimmt erkennt sich so manch eine darin wieder. Diesen Frauen kann ich nur sagen: „Kopf hoch — es geht weiter — es dauert nur ein kleines bisschen“

Seit 1994 bin ich nun schon total operiert. Ich freute mich sogar darauf – endlich nicht mehr die ollen Regelschmerzen und die anderen Begleiterscheinungen. Freute mich auf schwimmen gehen können, wann ich es wollte und vieles mehr. An Wechseljahre hatte ich zwar gedacht, aber doch bitte nicht mit 32 Jahren.

Meine gute Laune hielt sehr lange an und mein Körper machte mir keine Schwierigkeiten. Es ging ohne Beschwerden in ein fröhliches Leben weiter. Bis – tja, bis ich 2007, also mit 45 so komische „Allüren“ bekam, nicht sofort, aber so innerhalb von 2–3 Monaten. Mein Frauenarzt meinte, dass sich das wieder lege, ich solle mir mal keine Sorgen machen. Irgendwie wurde es aber immer komischer.

Hmmmm – was war los mit mir? Ich fing an zu heulen wenn ich eine traurige Situation mitbekam, Hitzewellen, schwindelig am Morgen, irgendwie taten mir alle Gelenke weh und meine Figur entwickelte auch auf einmal ein Eigenleben. In meinem Kopf fingen Stimmen an mit mir zu reden, Menschen, mit denen ich seit Jahrzehnten keinen Kontakt mehr hatte. Und ich fing an zu verzweifeln. Meine Kinder meinten, das ich eine extrem andauernde schlechte Laune hätte, die wäre ja schlimmer als in der Zeit (10 Jahre zuvor) als ich aufgehört hatte zu rauchen.

Ich bin zum Hausarzt gerannt: „Hilfe Doctore, ich drehe ab!“ Es wurde Blut abgenommen und diverse anderer Tests gemacht. „Es sind wohl Ihre Nerven, vielleicht ein wenig arg überarbeitet.“ Da ich ein kleines gut gehendes Geschäft habe, glaubte ich ihm. Ich nahm also meine Blutdruckmittel, meine Beruhigungspillen und obendrauf noch das Mittelchen zur Muskelentspannung. Von dem Tag an lief ich herum wie eine Schlafwandlerin. Ich kam morgens nicht aus dem Bett und wenn ich eine Gelegenheit fand mich zu verdrücken zum Schlafen, dann tat ich es auch.

Dann kam mein Termin beim Frauenarzt. Sie fand mich ein wenig „apathisch“ aber ansonsten wäre ja alles fein. Meine Hormone seien ein wenig „angespannt“ – was immer sie damit auch meinte — aber das würde sich auch wieder so legen. Ich fuhr also wieder nach Hause direkt in mein Bett. Vom vielen liegen bekam ich natürlich Rückenschmerzen und meine Figur passte sich dem breiten Bett an. Ich stand neben mir, war zu nichts mehr zu gebrauchen, weil der Körper sich an das viele Schlafen gewöhnt hatte. Ausgehen oder Feierlichkeiten besuchte ich schon gar nicht mehr, war mir alles zu viel…

In Teil  2 geht’s weiter,
es grüßt ganz herzlichst
eure Johanna

84 Kommentare zu: »Gast-Erfahrungsbericht (Teil 1): Wechseljahre? Oder was war mit mir los?«

  1. Guten Morgen zusammen.
    Es ist schon irre wie die hormonelle Umstellung sich bemerkbar machen kann. Es ist bei jeder Frau anders aber irgendwie auch ähnlich. Letztes Jahr im Oktober hatte ich das Gefühl jemand hätte mir eine Schippe auf den Kopf gehauen. Ich bekam Schlafstörungen, Brustkorbdruck, Angst, hatte keine Appetit, Schwindel. Ich dachte, dass ich totkrank bin. Nach einem gründlichen check up sagte mein Arzt, ich sei kerngesund. Meine private ganzheitliche Ärztin sagte, vegetative Störung und meine Hormone stellen sich um. Ich konnte dass nicht glauben, weil ich mich so krank fühlte und Angst hatte.
    So langsam komme ich dahinter, dass sich meine Hormone umstellen. …uff. Vor vier Jahren hatte ich schon mal so eine Phase…damals bekam ich Psychopharmaka. Jetzt …wenn ich reflektiere denke ich, da fing es schon an mit dem Wechsel. Ich hatte damals sehr starke Regelblutungen, auch Schlafstörungen und Ängste. …jetzt habe ich oft einen kurzen Zyklus und dieser ist auch unregelmäßig.
    Für mich ist diese Veränderung in mir noch schwer zu verstehen. Ich werde anders. Weniger Energie, weniger Antrieb. …Ängstlichkeit. Es verändert sich so viel. …zwei unserer Kinder sind schon ausgezogen. …wo gehts mit mir hin.
    Ich dachte. …die Wechseljahre bedeuten schwitzen, dicker werden. …hm.
    So dann. Auf und durch.
    Mir hilft Yoga, Ruhe, Natur gute Ernährung.
    Bis dann eure Nancy

    1. Hi ich habe dein Beitrag gelesen erst jetzt und denke gerade um 1 Uhr Nachts ob ich noch gut einschlafen kann. Herz im Hals schlägt komisches Gefühl im Kopf ,anmeisen in die Hände, dein Beitrag hilft mir gerade weil ich auch dachte Wechseljahre ist nur schwitzten und schlechte Laune, bin 50 und sehr ängstlich geworden bis Schlucken Beschwerden ich sage dir aber eins das dauert nicht ewig vso ein Zustand, hoffe jetzt wo ich es schreibe geht dir gut liebe.g ewa

      1. Hallo an alle, ich bin gerade auf diese Seitege gestoßen und fleißig am lesen. Bin 52 Jahre alt und genau wie ihr stecke ich mitten in den Wechseljahren. Dachte immer es wird nicht so schlimm aber im Moment geht’s mir richtig dreckig. Am 30.12.18 brachte mich mein Mann ins Krankenhaus. Wir waren unterwegs mit dem Auto und wie aus heiterem Himmel wurde mir schlecht mein puls raste mir wurde schwindlig. Ich bekam Rückenschmerzen und mir tat die linke Seite Mega weh. Im Krankenhaus gingen alle von einem Herzinfarkt aus dies bestätigte sich aber nicht. Die Diagnose war die Schmerzen kommen vom Rücken und von den Wechseljahren. Super dachte ich. Naja ich würde dann nach einer Woche entlassen und der Hausarzt sollte alles weitere machen. Ich betitelte regelrecht das mal das eine oder andere untersucht wird. Manchmal kam ich mir richtig blöd vor wenn ich wieder zum Arzt musste. Mir ist ständig schlecht und schwindelig, Herzrasen, nachts kann ich nicht schlafen habe Angstzustände Magen Darm Probleme, bin überhaupt nicht mehr ich selbst, hab das Gefühl meine Augen werden schlechter, Mega Kopfschmerzen und und und. Ernst genommen wurde ich nie. Jetzt bin ich bei einer neuen Frauenärztin die erste Ärztin die mich und meine Probleme ernst nimmt. Ich bin dankbar für jeden Rat, möchte einfach nur wieder das es mir besser geht. Unsere Tochter ist 30 Jahre und Körperbehindert sie braucht mich voll und ganz. Liebe Grüße Birgit

        1. Hallo ihr Lieben….kann ein Lied davon singen .Magen_Darm….Rückenschmerzen über die ganze Linke Seite !!!!Muskelschmerzen in Händen und Füssen;vom Film im Kopf ganz zu Schweigen!!!!Denk gerade ich bin in einem Schlechten Film….

          1. Wie machen sich bei dir die Magen-Darm-Probleme bemerkbar?
            Ich (46) , Gebärmutter wg. Myom vor 4 Jahren entfernt, laufe gerade Amok

        2. Hallo Birgit ich habe grade dein text gelessen und sehe mich in deinen text wider ich mache grade das gleiche duch wie du ich war auch schon 3 mal in Krankenhaus mit herzrassen angst und soweiter alle untersuchungen u blutwerte waren supper .Trotzdem fühle ich mich krank und habe angst das mir was passiren könnte .Lg Petra

          1. Hallo meine Lieben,
            Lese gerade euren Text und auch mir ist es vor 2 Wochen angefangen . Mein man hat mich mit dem Krankenwagen ins Krankenhaus bringen lassen weil es mir richtig dreckig ging und wir nicht wussten was los ist. Aber im Krankenhaus haben sie mich auf dem Kopf gestellt und mein Körper ist top fit ,also dürfte ich am anderen Tag wieder nach Hause.
            Dann habe mir gestern eine Bekannte darauf hingewiesen das es bei mir die Wechseljahre sein können ,da sie das ja schon festgestellt haben vor 1 Jahr. Ich habe mich schon ganz verrückt gemacht was ich den haben könnte und da ich jetzt hier im Forum das gleiche lese, geh ich auch stark davon aus .
            Das heißt jetzt ab zum Arzt und es bestätigen lassen damit ich weiß voran ich bin ..
            Lg Fiona

          2. Hallo Petra ich bin die uns und 52 und voll in den Wechsel mit allen Symptome wo es gibt und mir ging’s genauso 2mal Krankenhaus aber alles o.k die Panikataken sind weniger geworden aber so wie heute ist es wieder schlimm damit l.g ula

          3. Hallo Petra,danke für deine Antwort. Im Moment geht es bei mir hab von der Frauenärztin Hormonersatzterapie bekommen weil es so gar nicht mehr ging.Bin nicht wirklich ein Freund von Medis aber es half nix,da muss ich jetzt durch. Auf kenen Fall kann ich mehr Kaffee trinken mir ist sofort schlecht bekomme Kopfschmerzen und mir gehts richtig schei….Fühle mich auch immer krank und die Angst ist seltener aber immer noch da. Wenn ich nur wüsste ws ich machen kann damit es besser wird.

        3. Hallo bin die Uli und mir geht’s genauso was hast du bekommen und wie geht es dir jetzt mir ging es gestern so gut und heute wieder scheisse hoffe es hört bald auf l.g uli

        4. Hallo liebe Frauen die mitten in den Wechseljahren sich befinden. Es tut gut zu lesen, das es anderen Frauen genauso geht wie mir. Ich bin 60 Jahre alt und noch lange nicht durch. Im letzten Herbst hat es mich total erwischt. Heulattacken, lustlos Angst-, starke Stimmungsschwankungen. Der Gang zum Arzt blieb nicht aus. Verschiedene Antidepressiva und nichts half. Eine weitere Vorstellung bei der Frauenärztin brachte wenig Verständnis. Nach einem 3/4 Jahr Quälerei wechselte ich die Frauenärztin. Sie verschrieb mir bioidentisch Hormone, die ich seit 2 Wochen nehme. Jeder Tag ist anders, es ist nicht schön und das meine Hormone so verrückt spielen. Ich hoffe nur, das mir die Hormone ein Stück Lebensqualität zurückbringen.

    2. Lach ich auch bin 50 Geworden und verstehe dich auch ganz gut ich muss das gerade auch durch..es hilft mir die Beiträge zu lesen l.g Ewa

  2. Hallo Nancy,
    dein Kommentar lässt mich schmunzeln, ich bin jetzt 47 Jahre alt und mir gehts eins zu eins genauso wie Dir !!
    Ich bin auch gerade beim Arzt gewesen und habe Blutbild und Check up machen lassen, ich habe das Gefühl ich bin
    nicht mehr ich selbst. Gut, ich war jetzt nie die mutigste, aber diese kurzen Momente der Angst und der Unruhe haben
    belasten mich schon.
    Ich versuche mit Lavendel und Entspannungsphasen hier durchzukommen. Geht es Dir mittlerweile besser ?
    Wie lange hielt dieser Zustand denn an ?
    Tröstlich auf jeden Fall, dass es anderen auch so geht und man nicht alleine ist.

    1. Liebe Petra….nach 2 Jahren befinde ich mich immer noch im Wechsel.Es ist schon irre was sich mein Körper alles einfallen lässt. Es macht mir immer noch Angst wenn ich unter diesen Wechselnden Symptomen leide.Ich habe nicht mehr diese Panik aber es beunruhigt mich. Zzt habe ich mit Magen Darmbeschwerden zu tun. Habe schon wieder das Schlimmste vermutet. Nach dieser Zeit des sehr oft sich krank fühlen ist meine Psyche sehr empfindsam geworden.
      Ich war 3mal wegen dieser neuen Beschwerden bei meiner Ärztin. Nach den Untersuchungen sagte sie auch dieses gehöre zum Wechsel. So Leber so auch der MagenDarmTrakt werden träger. Das macht beschwerd en. Ich trinke Heiltee nehme OmniBiotic…und esse ausgewogen.
      Ich hoffe sehr das diese Zeit sehr bald ein Ende hat und ich in einem gesunde inneren Gleichmass Leben kann.
      Lllg

    2. Hallo ich bin Mandy 43. Seid 2wochen habe ich panik attacken jeden morgen. Habe erst gedacht es liegt am Stress. Doch wenn ich euch so höre. Kann es sein das ich in den Wechseljahre bin?? Was kann man dagegen tun. Das es einem besser geht?? Komme mir schon komisch vor. Musste schon von der Arbeit weg. Lg

      1. Hallo Mandy,
        Ich bin auch 43 und schon seit 1Jahr in den Wechseljahren .
        Aber das erstmal vor 2 Wochen hatte ich auch morgens eine Panikattacke und ich wusste nicht was los ist mit mir … Ich war eine Nacht im Krankenhaus zur Kontrolle und sie haben nichts festgestellt mein Körper ist top fit.
        Ich habe es einer Bekannten erzählt und sie hatte mich darauf hingewiesen das es auch von den Wechseljahren sein kann. So bin ich direkt zum Arzt und er hat es bestätigt .
        Da ich das nicht die ganze Zeit durchhalte mit den Attacken ,bekomme ich jetzt eine Hormontherapie.
        Lg Fiona

        1. Hallo Fiona. Ich bin Petra 53 und fühlte mich bis vor ein paar Wochen ganz gut. Dann kam der bevorstehende Urlaub und damit irgendwie die Panik vor…. Ja ich weiß nicht mal wovor….. anschließend gleich noch eine Blasenentzündung und alles war nur noch bescheiden. Meine bevorstehenden Kurztrips habe ich irgendwie überstanden, aber immer war etwas Angst und vllt leichte Panik mit dabei.
          Ich habe im September einen Frauenarzttermin und werde das dort definitiv ansprechen.
          Ansonsten hoffe ich das es dir besser geht und vllt hast du ja Lust in Kontakt zu bleiben. LG Petra

  3. Hallo, mir gehts sehr ähnlich.
    Heulattaken und ständig immer wieder schlechte Laune, müde , Schlafstörungen, ausgelaugt.
    Dann kommt bei mir dazu dass ich sehr unzufrieden mit mir selbst bin.
    Haare dünn, Figur unförmig etc.
    Ich bekomme es prima hin mich selbst total kritisch zu sehen und mich fertig zu machen.
    Fühle mich zum Teil sehr alt.
    Dabei weiss ich es ist ja wirklich komplett über trieben und auch hormonell bedingt .
    Ich war bis jetzt noch nicht beim Dok.
    Doch ich spüre es ja 😉
    Ich kann nur sagen Wechseljahre und Älter werden ist nix für Feiglinge.
    Ja auch ich denke “ was ist nur mit mir los ?“.
    Würde es wirklich gerne loswerden, da ich wirklich immer wieder so niedergeschlagen bin.
    Ich hoffe es dauert nicht ewig an.
    Köpfchen oben halten !
    Ich bin nun auch 47 🙂
    Schade ist, dass ich ansonsten ziemlich motiviert bin Dinge umzusetzen die ich die Jahre davor mich nicht getraut hab,setze es auch um (duale Ausbildung , Studium etc.).

    Dennoch dann immer so heftige mentale Einbrüche habe.
    In Wellen würde ich sagen 🙂
    Dieses Alter finde ich im Grunde ja gut, wenn nur die Stimmungen nur nicht so unstet wären.

    Liebe Grüsse

    Ria

  4. Kessi:Hallo alle zusammen ,mir gehts etwas ähnlich wie Euch ,Bin 52 Jahre , seit 4 1/2 Jahren in den Wechseljahren und bekomm so einiges zuspüren .hätte mal nicht geglaubt das der Wandel so vieles ausmacht .die ersten 3 Jahre waren noch harmlos ,aber dann merkte ich doch schritt für schritt die Veränderung ,da quitscht es hier da quitscht es da,etwas matt ,Rückenprobleme Schlafstörungen ,Irretiertheit ,Wenn auch nur alles von kurzer Dauer.,aber es macht ein schon etwas nachdenklich,man kann es nicht kontrollieren wenn irgendwas auftritt.Angst dabei habe ich ganz und garnicht weil meine Werte im Positiven sind .Man wünschte sich man kann in dieses Gehirn selbst reinschauen um zu sehen wie lange dieser Vorgang stattfindet.Ich finde es auch traurig das viele sich diesen Thema weniger widmen ,besonders Familienangehörige oder die Männerwelt .Ich bin daher froh das ich gleichgesinnte Personen kenne mit denen ich mich darüber austauschen kann und wir am gleichen Strang ziehen.Alleine durchzukommen gelingt nicht jedem

  5. Hallo Leidensgenossinen,
    ich musste schmunzeln beim Lesen, obwohl es nicht lustig ist. Ich bin jetzt 61. Den Beginn der WJ werde ich nie vergessen. Es ist wie der 11.September. Ich weiß noch, wo ich war, was ich trug und mit wem ich grade redete. Da war ich 48. Also vor 13 Jahren und ich bin noch nicht durch damit. Jedenfalls saß ich an meinem Arbeitsplatz und aus heiterem Himmel schoss mir eine heiße Welle durch den Körper. Kalter Schweiß dann überall. Ab da war alles anders. Diese Wellen kamen regelmäßig und immer öfter. Das war leider noch nicht alles. Ich habe die ganze Packung. Genervtsein, Gelenkschmerzen in allen!!! Gelenken, Neben- mir- Stehen, Schlaflosigkeit, Keine-Lust-mehr- auf- irgendwas, Haare schlimm, Speckrollen, und überhaupt, Weltuntergangsstimmung. Jetzt wird es so langsam besser. Früher dachte ich immer, WJ dauern, wenn es schlecht läuft, 3-4 Jahre. Aber 13? Wie ungerecht, bitteschön, ist das denn? Männer sollen das ja auch haben, die kaufen sich einen Sportwagen, bekommen graue Schläfen und sind immernoch attraktiv.
    Ich denke, dass die Genetik eine entscheidende Rolle spielt. Bei meiner Mutter war es auch sehr heftig, aber damals wurde nicht darüber gesprochen. Meine Schwester hat es auch erwischt. Na ja, wie gesagt, es wird langsam besser. Also Mädels, Kopf hoch, auch wenn der Schweiß läuft.

  6. Hallo zusammen…das tut mir gut, das von euch zu lesen…ich bin jetzt 49 und seit zwei Jahren in den Wechseljahren…geschwitzt habe ich nur ganz kurz aber die Stimmung ist seitdem mein großes Problem…wellenartig trifft es ganz gut…ich reagiere auf die kleinsten Probleme mit Heulattacken und auch mal mit Gereiztheit und Wut… Ich mag mich so selber nicht leiden…beim Frauenarzt war ich deshalb noch nicht…ich denke irgendwie immer, es wird schon besser werden…gibt es etwas, was wirklich hilft?…ich hab bis jetzt nur Lasea ausprobiert, war aber nichts…ein Wundermittel wäre toll????
    Liebe Grüsse….

  7. Hallo Miteinander,

    was bin ich froh, das ich diese Wechselweiberseite gefunden habe. Ihr alle sprecht mir aus dem Herzen. Ich bin jetzt 56 Jahre alt und meine Tage hatte ich das letzte Mal vor ca. 4 Jahren, d.h. ich müsste seit ca. 4 Jahren im Wechsel sein.

    Damals spürte ich überhaupt nichts. Vor 2 Jahren hatte ich mal für 2 – 3 Monate heftige Schweißausbrüche, das war es dann aber auch. Dann nichts mehr, nada, niente.
    Und jetzt…. seit ungefähr 1/2 Jahr hat es mich voll gepackt, aber wie: Hitzewallungen, roter Kopf, Nachtschweiß ohne Ende, aber auch das was ihr beschreibt, die ganze Gefühlswelt komplett durcheinander. Heulattacken, Lustlosigkeit, die Figur scheint völlig zu entgleiten und vor allem sehr oft Weltuntergangsstimmung. Gelenkschmerzen, Sehnenscheideentzündung, Rückenschmerzen usw. Die Frauenärztin hat gesagt, solange es geht und ich damit klar komme, möchte sie mir nichts verschreiben. Ich will auf keinen Fall Hormone. Aber Homöopathie? Etwas das wirklich wirkt? Was nehmt ihr, wenn ihr was nehmt oder trinkt?
    Ich kann nur hoffen, dass ich es bald hinter mir habe. Aber wenn ich das lese was Evi, 61, schreibt….. soooo lange? Na dann Gute Nacht. Nur gut, das ich nicht alleine bin. Es geht vielen so und irgendwann ist es dann auch durch.

    So jetzt wünsche ich euch einen schönen Tag, weiterhin mir und euch KOPF HOCH und jetzt gehe ich noch ein bisschen heulen. 🙁

    1. ….Ich lese ihre Dokumentation und darf Ihnen die Hand reichen, denn Sie beschreiben meinen momentanen Zustand!
      Ich bin 51 Jahre und habe den Leinsamen für mich gefunden als Alternative zu Hormonen!
      Im dem kleinen Samen befindet sich pflanzliche Magie 😉😉😉😉!
      Lesen Sie einfach was dieser Samen alles so bewirken kann 😉😊!

      Vielleicht hilft es Ihnen auch 😊!
      Herzlichst Sonja 🌞

      1. Ich habe jetzt seit Oktober 2017 meine Tage nicht mehr.
        Bin jetzt 53. Im September 2018 dann die Katastrophe.
        Ich bekam meine erste Panikattacke. Dann regelmäßig Angstzustände.
        Grundlos einfach so.
        Hitzewallungen hatte ich schon lange vorher.
        Schwindel, Rheuma Schmerzen, Übelkeit das volle Programm.
        Erst habe ich gedacht
        die Angst kommt von den Nerven…aber nein
        …die Hormome.
        Einkaufen nur an Guten Tagen..
        Ich nehme seit Dezember 2018 Famenita 100 Abends und schlafe sehr gut, wenigstens etwas.
        Östrogen nehme ich zum einreiben, da durch ist es mit der Angst besser geworden…aber Sie ist noch da.
        Mein Leben hat sich sehr verändert aber ich gehe dagegen an.
        Alles Gute und Kopf hoch an alle die auch so Leiden.
        Gruß Christine

        1. Hallo Christine
          Ich bin 55 u wenn ich deinen Bericht lese sehe ich mich wieder. Habe Nachts Panik, Herzrasen, mein Körper steht wie unter Strom, das fühlt sich an wie Ameisenlaufen von Kopf bis Fuß, Muskelzucken Ohrenrauschen Infektanfällig Depressionen ect.
          Unruhe Erschöpft Antriebslosigkeit.
          Schleppe mich durch den Tag und fühle mich nur noch Krank und aus dem Leben gerissen.

          Hoffentlich hat es bald ein Ende
          Denke manchmal ich bin nicht normal.
          Liebe Grüße Corinna

          1. Hallo Corina.
            Habe deinen Beitrag gelesen und sage dir mir geht es genauso wie dir . Schrecklich der Zustand….
            Würde mich gerne öfter mit dir austauschen…. wäre das möglich?

          2. Hallo Corinna. Ich kann gut mit dir mitfühlen. Zum Glück sind mir Schweizausbrüche bisher erspart geblieben, aber diese Angst bzw Panikattaken kenne ich auch seit kurzer Zeit. Ich freue mich auf Dinge znd wenn sie bevor stehen, stehe ich kurz vorm durch drehen. Muskelzucken kenne ich daher auch sehr gut. Blasenentzündung kam auch wieder dazu 🙄 im Moment alles Mist.
            Du bist normal…. glaube mir…. und du bist nicht allein. LG Petra

    2. Helfen Remifemin auch noch in der Postmenopause? Ich habe meine Tage auch seit ca. 4 Jahren nicht mehr. Habe auch alle die Beschwerden, die du genannt hast. Wäre um eine Antwort sehr dankbar.

  8. Hallo,ich heisse Martina.Bin 51 Jahre alt.Ich habe vor 2 Jahren angefangen mit den Wechseljahren.Angefangen hat es mit schlimmen Hitzewallungen,die ich versuchte pflanzlich in den Griff zu bekommen.Leider ohne Erfolg.Ich mache seitdem eine HET.2 Jahre war alles ok,dann würde es richtig schlimm.Bekomme immer wieder körperliche Erscheinungen,Herzschmerzen,Herzrasen,Rückenschmerzen,Unterleibsschmerzen,Kreislaufprobleme,Übelkeit! Das Schlimme daran,wenn es mich wieder erwischt steigere ich mich in die Angst eine schlimme Krankheit zu haben.Es wurde aber vieles schon abgeklärt. Meine Frage geht es jemanden auch so von euch? Danke

    1. Hallo Martina,ich kann dich so gut verstehen.Mir geht es jeden tag bescheiden.Denke wirklich immer ich bin totsterbenskrank.Bin jetzt 47 und bei mir fing alles mit 40 an nachdem mein papa gestorben ist.Meine periode habe ich noch fast regelmässig + – 3,4 tagen.Das schlimmste ist bei mir so ein komisches gefühl im kopf und im körper,kann es nicht beschreiben aber es macht mir angst.Beim arzt war ich lange nicht weil alles nur auf die psyche geschoben wird.Müde bin ich den ganzen tag,gelenke tun mir alle weh schwindel kreislauf usw.
      Machst du irgendwas dagegen? Nehme zur zeit vitamin d3 und q10.
      Vielleicht schreibst du mal zurück…lg Tanja

    2. Liebe Martina
      Ja..mir geht es wie dir. Immer wieder zeigt sich mein Körper mit irgendwelchen Befindlichkeitsstörungen und das macht mir Angst. Ich bekomme dann Gedanken das es etwas Schlimmes ist. Jedes mal. Es ist nicht mehr“Gott sei Dank“ ganz so panisch aber ichvhabe Jedes mal Angst…..jetzt ist es aber was Schlimmes.
      Die letzten 3 Jahre war ich so oft beim Arzt.
      Meine Ärztin unterstützt mich und päppelt mich mit Vitaminen Eisen u.a. ErgänzungsNahrungsmitteln auf. Und gibt mir Beruhigung.
      Seit 3 Jahren…..und ich freue mich wenn der Spuk ein Ende hat. Gerade die Ängstlichkeit .
      Zzt….habe ich Kreislaufprobleme…😔
      Alles alles Gute für dich

  9. Hallo ich heiße Marion
    Ich bin jetzt seit etwa 8jahren in den Wechseljahren ,und mir geht es Teil weise echt doof,,manchmal hochjauchzen dann wiedermal heulend und unzufrieden,oh man es kostet oft so viel Energie,das ich oft so kaputt und müde bin .habe eine Zeit langca(5monate )johanniskraut genommen,es aber wieder abgesetzt da ich davon depressiver wurde .Nun meine Frage wer hat noch einen Tip gegen diese extremen Hitze Wallungen ich mache Sport,Krafttraining,u.yoga .das hilft mir gut .

  10. Hallo, ihr anderen Frauen,
    mein Name ist Ursula und ich bin momentan echt verzweifelt. Ich bin fast 49 Jahre alt und sicher im Wechsel. Aber ich hätte nie gedacht, dass es einem in dieser Zeit sooo schlecht gehen kann. Ich leide unter extremen Rückenschmerzen, wechselnd von oben bis unten. Dazu kommen Magen-Darmbeschwerden, Depressionen, ständige Angst davor, krank zu sein und bald zu sterben. Ich habe an nichts mehr Freude, alles belastet mich. Es ist echt schrecklich. Ich bin sonst ein sehr aktiver Mensch, singe, lache gerne und bin gerne unter Menschen. Aber im Moment habe ich zu nichts mehr Lust, aber auch zu Hause fühle ich mich nicht mehr wohl. Mein Körper fühlt sich fremd an, als gehöre er nicht mehr zu mir. Hilfe, was kann man da machen? Zudem arbeite ich im Schichtdienst, das macht alles nicht besser…………….wem geht es ähnlich ?

  11. Liebe Leidensgenossinen,
    Welch Glück,dass es das Internet gibt,wo man sich austauschen kann und sich nicht so alleine mit den Wechseljahresbeschwerden fühlt.
    Ich bin 49 Jahre und seit ca. 3 Jahren im Wechsel.Schlimm ist allerdings das letzte Jahr.
    Ich kriege meinen Alltag kaum noch in den Griff,da ich dermaßen erschöpft bin und mir ist alles zu viel und meine Interresse und Lustlosigkeit ist enorm.Vor ein paar Jahren war ich ein sehr kreativer Mensch…
    Ich bin agressiv,depressiv,weinerlich und fühle mich fett,hässlich,alt und einsam.
    Ich erkenne mich nicht wieder.
    Hinzu kommen körperliche Beschwerden wie Gewichtszunahme,Gelenkschmerzen,Herzrasen,Herzstolpern, Haare dünn und schrecklich,
    Hitzewallungen sind mein geringstes Problem.
    Liebe Mädels,ich hoffe für alle Frauen,dass wir diesen Mist irgendwann überwunden haben und wieder durchstarten können.
    Ist hier eine Frau,die die Wechseljahre überlebt hat und uns ein bisschen Mut machen kann????

  12. Guten Tag,
    ich werde nächsten Monat 48 J. und stelle mich mal mit in die Reihe!!!
    Seit ca. 2 Jahren fühle ich mich wie in einer Dauerperiode. Ich habe extrem starke und unregelmäßige Blutungen, die mir so viel Energie und Lebensfreude rauben. Die wenigen Tage im Monat in denen ich mich gut und ausgeglichen fühle, kann ich mittlerweile an einer Hand abzählen.

    Neben den körperlichen Beschwerden, wie Haarausfall, trockene Haut, Kreislaufproblemen, Schwindel, Ohrensausen, Trägheit, Herzrasen und während der Periode das Gefühl zu haben, mein Beckenraum währe mit Kiloschweren Gewichten behangen, machen mir noch mehr die psychischen Beschwerden zu schaffen.

    Ich traue mich kaum mehr etwas zu planen oder Verabredungen zu treffen, da ich nie weiß, wann die nächste Attacke droht.

    Ja und die Angst ernsthaft krank zu sein, kommt noch dazu. Ich hoffe dieser Zustand normalisiert sich bald wieder.
    Seit kurzem hat mir mein Hausarzt Blutdrucktabletten (gegen das Herzrasen und den Stress) verschrieben. Und ich nehme zur eigenen Beruhigung Multisanostol+ Eisen, da ich glaube, dass mir der starke Blutverlust während der Periode viele wichtige Nährstoffe klaut.
    Nächste Woche habe ich ein Check-Up mit Blutabnahme und hoffe, dass mein Arzt nichts ernsthaftes findet und es tatsächlich „NUR“ die Wechseljahre sind.

    Ich drücke euch und auch mir die Daumen, dass dieser Lebensabschnitt schnell überstanden ist.

    Bis dahin gilt es „Ohren Steiff“ halten 😉

  13. Hallo ich heiße Petra und bin 52 Jahre, ich weiß gar nicht wann genau meine Reise in die Hormonumstellung anfing. Ich habe meinen Demenz kranken Vater von seiner Eigenständigkeit, ins Pflegeheim bis zu seiner Erlösung im Juni 2018 begleitet. In dieser Zeit hatte ich schon ein paar Veränderungen an mir bemerkt. Starke Weinanfälle, Ängste und abkapseln von Freunden uvm. habe aber diese nicht in Verbindung mit den Wechseljahren gebracht. Nach einer Blut- und Vorsorgeuntersuchungen durch meinen Frauenarzt bekam ich dann die Gewissheit = WECHSELJAHRE!!! Da mein Östrogen spiegel deutlich gesunken war bekam ich ein Gel verschrieben. Bekam auch alles gut in den Griff, Heulte nicht mehr bei jeder Kleinigkeit und freute mich wieder am Leben. Und jetzt fängt alles wieder von vorne an, zwar nicht so heftig wie vorher aber heule wieder öfters und das macht mich total wütend, denn das bin nicht ich!!! ich fühle mich total Machtlos und traurig und kann nicht verstehen wieso ein paar Hormone das ganze Leben soooo auf den Kopf stellen können!!!!!! Ich wünsche mir von ganzem Herzen und auch allen anderen Frauen das man sein eigenes ICH bald wieder zurück bekommt. Wann hört das alles auf??..Habe Angst das dieser Zustand nicht mehr verschwindet. Vor allem wenn ich lese das es bis 10 Jahre dauern kann!!!!! Horror 🙁

  14. Hallo
    Auch ich habe mich hier in vielen. Berichten gefunden.Ich habe oft auch ganz schlimme Tage und dann auch wieder Tage, da ist alles gut
    Ich kann einuge meiner Symptome nur schlecht beschreiben
    Fühle mich oft so, als würde ich alles weit entfernt wahrnehmen, habe das Gefühl in mir ist alles zugeschnürt und mir liegt wie ein Schatten auf Seele und Körper.
    Schwermut, Angst krank zu sein, Zukunftsangst, Herzklopfen, keine Stressresilienz, schnell erschöpft, aber manchmal auch extrem belastbar…
    Am Abend ist es oft besser…ich habe auch schon einiges probiert….ohne großen Erfolg.
    Kennt ihr das? BIN 54 JAHRE alt
    Anna die alle grüßt

    1. Also versuche es mit Gynokadingel habe auch schreckliche symtome wenn ich das Gel manchmal weglasse kommt alles noch viel schlimmer gynokadingel besteht teils aus Bioidentischen Hormonen und Hormonen man darf nur nicht rauchen !

    2. Das kenne ich auch. Tagsüber ist es oft so anstrengend das Gefühl des Krankseins mit Angst auszuhalten…Abends entspanne ich…und morgens geht s wieder los…

  15. Hallo mein Name ist Andrea mir geht es seit einem halben Jahr richtig mies Angstzustände Schwindel Übelkeit denke ich laufe neben mir habt ihr vielleicht irgend einen Rat was da hilft ich bin 54 und habe seit 3 Jahren keine Periode mehr Es grüsst euch alle Andrea

  16. Hallo ihr lieben, ich bin 49 und wie lange ich im wechsel bin kann ich nicht sagen da ich schon lange keine Gebärmutter mehr habe. Aber Symptome der Wjs habe ich seit so einem halbem Jahr. Ein diffuses unterschwellige Traurigkeitsgefühl, Blähungen, Magen und Darmprobleme, Heulattaken und Angstgefühle. Zuerst hab ich an Stress gedacht. Aber dann fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Ich war in den Wechseljahren. Wechseljahrbeschwerden paaa….. dabei hab ich immer gedacht, das ist nur was für die andern, dir passiert das bestimmt nicht, du stehst da drüber, du bist doch taff.
    Pustekuchen… Ich erkenne mich selbst manchmal nicht wieder. Ich war nie ein ängstlicher Mensch aber jetzt rotiert das Gedankenkarusell, das Herz rast und ich hasse das alles einfach. Vom Gyn hab ich ein Östrogen Gel bekommen, das schmiere ich jetzt seit 2 mon. Aber es hilft nur bedingt. Es geht eben manchmal gut und dann eben nicht.
    Frau verändert sich in dieser Zeit, aber gut akzeptieren kann ich das noch nicht.
    Liebe Grüße von Jutta

    1. Hallo mein name ist Petra ich habe so seit 3 wochen diese beschwerden mit Hitze walungen megäne ein lehren pochenden kopf und kreislauf probleme jetzt kommen noch Blutdruck und frihen darzu war auch schon beim bei meinen haus arzt gewessen der hat blut getestet und es kam nix bei raus fühle mich aber als ob ich krank bin

  17. Hallo zusammen,
    mich hat es bewusst vor drei Monaten getroffen. Bin jetzt 52 Jahre und habe bis vor 3 Monaten die Antibabypille genommen. Hatte dadurch gedacht und von meiner Frauenärztin gehört, ach bis 54 können sie die nehmen, dann hören wir auf. Und ich glaubte, ja super, jetzt nimmst du die noch 2 Jahre und dann ist alles vorbei. Rundherum hörte ich nichts anderes als Hitzewallungen und so. Aber ich nicht. Mich erwischt es nicht. Von wegen. Auf einmal viel mir auf das ich nicht ich war. Im ersten Moment voller Drang irgendwas zu tun und im nächsten Augenblick, Zack alles vorbei. Ich setze mich lieber mit einem Buch in die Ecke und mache gar nichts. Könnte schlecht schlafen. Gedanken kamen, die mir so fremd waren. Ich dachte ich würde depressiv. Wollte schon zum Arzt gehen und mir helfen lassen. Und dann bekam ich eine Hitzewallung und dachte ne, dass kann jetzt nicht sein. Auf Rückfrage bei meiner Gynäkologin, hörte ich das die Hormone der Pille wohl nicht mehr ausreichen. Ich also tatsächlich in den Wechseljahren bin. Habe dann direkt die Pille abgesetzt und mir Remifemin mit Johanniskraut geholt. Kaum zu glauben, innerhalb kurzer Zeit,waren meine Verstimmungen besser. Habe dann nach dem die Packung leer war mir Remifimin ohne Johanniskraut geholt, welche ich regelmäßig weiter nehme.
    Habe jetzt auch schon seit fast 2 Wochen keinerlei Beschwerden mehr. Ist das so üblich? Kommen diese Hitzewallungen auch nur in Abständen. Wie sind eure Erfahrungen.

  18. Hallo an alle,
    ich bin gerade zufällig auf diese Seite gestoßen und ich habe nach dem Lesen eurer Kommentare Hoffnung, dass ich doch nicht ganz durchdrehe. Ich bin 53, habe vor 6 Jahren die Gebärmutter entfernt bekommen, kann also nichts an der Rgelblutung festmachen, aber mein Frauenarzt sagte bei der letzten Vorsorge dass keine Hormontätigkeit mehr festzustellen ist. Nun zu meinen Symptomen. ich leide siet über 20 Jahren an einer generalisierten Angststörung und kenne mich mit den Symptomen gut aus. Ich habe es bisher immer geschafft, auch mal einige Wochen angstfrei zu sein. Seit Anfang September also seit nunmehr über 3 Monaten bekommen ich psychisch nicht mehr so viel auf die reihe. ich bin mal zittrig mit wackeligen beinen, mal kribbeln mir die Arme, mal kribbelt der Kopf, mal fühlt sich mein Kopf heiß an, ich bin so am HAdern und zweifeln, dann hab ich Angst, ob das so bleibt, warum das so ist, so Hitzewallungen im klassischen Sinne iwe es vile beschrieben hatte ich nie, aber so ein Unsicherheitsgefühl und Ängstlichkeitsgefühl, dann hab ich mal im Bauch mit Durchfall, dann bisschen übel….! Meint ihr das kann von den Wechseljhren kommen? Man bekommt ja immer eher gesgat, stell dich nicht so an, naja man kann sich auch rein steigern und so weiter. Also mir wäre es schon wriklich eine Hilfe wenn ich glauben könnte dass das wirklich dmit zusammnehängen könnte. Würde mich über eure Meinungen freuen!
    Liebe Grüße, Birgit

  19. Hallo, ich bin Andrea, 51 Jahre alt und auch wohl schon länger in den Wechseljahren die mir auch sehr zu schaffen machen in Form von Hitzewallungen, Schlafstörungen, Gewichtszunahme, Gereiztheit, Angstzustände hoher Blutdruck, Hauptproblem und einiges mehr. Hatte im Sommer eine Hormonersatztherapie begonnen…, mit Östrogenpflaster und zusätzlich nach 3 Wochen sollte ich 1woche Progesteron in Kapselform zu mir nehmen. Also der Schuss ging nach hinten los…, nach 8 Wochen hatte ich eine Östrogendominanz entwickelt und es ging mir extrem schlecht so dass ich in eine Klinik musste. Habe die Hormonersatztherapie sofort abgebrochen und kãmpfe weiter mit den ganzen Symptomen rum…, was mich ãrgert ist das meine FÄ immer nur sagte das man nicht alles auf die Hormone schieben kann und erst nach ausdrúcklichem Verlangen einen Hormontest gemacht hat und erst da gesehen hat und mir geglaubt hat das es daran lag das der Körper eine Östrogendominanz entwickelt hatte. Der Östrogenwert war um das 800 fache erhöht und mein Körper befand sich in einem Schockzustand. Habe seither jedes Vertrauen verloren. Hoffe auch so sehr das es bald vorüber ist. Liebe Grüße Andrea

  20. Hallo ich bin Nicole, 45 Jahre,
    Alles begann vor ca. einem Jahr…
    Ich wachte mit einem extremen Blähbauch auf ( sah aus wie im 5. Monat) und dieser ging bis heute nicht mehr weg! Meine Periode blieb für 3 Monate aus…kam dann wieder…allerdings in Begleitung von heftigem PMS und starker Blutung.
    Zusätzlich leide ich an ständiger Übelkeit, Unterleibs ziehen, Muskelschmerzen und Augentrockenheit….irgendwas tut eigentlich immer weh! Ängste und Unsicherheit haben mich trotz Entwarnung der Ärzte fest im Griff.
    Achja…habe vergessen die üblen Blähungen zu erwähnen…einfach Hölle!
    Viel Glück euch allen…da müssen wir wohl durch!
    Lg

  21. Hallo WechselWeiber
    Ich hab euch durch Zufall wiedergefunden.
    Noch immer befinde ich mich in meiner Transformation. Mein Zyklus ist lang länger oder kurz…mir geht’s diffus davor währenddessen dannach…und irgendwie immer etwas energielos und irgendwie ist immer etwas????
    Zzt.habe ich mit Oberbauchdruck rechts zu tun. Meine Ärztin sagt..meine Leber ist müde!!!Wer kennt das???? Ich nehme Mariendistel ein.
    Ich bin gespannt wie lange der Wechsel bei mir dauert…und dann hoffe ich das eine Phase des gutgehends und der Kraft beginnt und laaaangeeee hält.

    1. Ich bin jetzt seit einem Jahr in den Wechseljahren. Es begann mit ausbleiben der Regel ( hurra ), dann aber kam Übelkeit dazu und Darmprobleme. Zuletzt Schmerz in der Leber. Ich dachte, das wars dann, ich muss sterben. Zum Arzt bin ich aus Schiss nicht hin. Dann recherchiert im Netz und fand irgendwo die Aussage, das Distelöl und Olivenöl 1 El. Im Wechsel, also 1 Tag Olivenöl, am nächsten Tag Distelöl die Probleme in 10 Tagen beheben können. Die Leber übernimmt die Aufgabe der Eierstöcke und regelt das ganz alleine. Heute hatte ich den 6.ten Tag und es geht mir schon viel besser. Ich sehe Hoffnung.💞

  22. Hallo ihr Lieben
    Ich bin Caterinabin 51 und schon einige jahre im Wechsel mit allerlei Symptomen.
    Nur die periode ist noch regelmässig.
    Gelenkschmerzen , Muskelschmezen, Kopfschmerzen , Magen DarmProbleme usw.
    Im moment ust es diese fiese panik im Kopf und diesen ständigen Ängste die mich begleiten . Hoffe tag für tag das es irgendwann aufhört.
    Es ist manchmal zum verzweifeln.????
    Und wenn ich mit anderen Frauen spreche kommt es mir vor als ob ich die einzige auf der Welt bin.
    Kopf hoch an alle die im selben Boot sitzen .

    , ,

  23. Ich bin 50 Jahre alt. Mich hat es auch erwischt. Nach vielen Arztbesuchen, die immer kein Resultat gaben, war ich völlig fertig. Ich dachte, ich hätte sonst was.
    Ich bin eigentlich ein sehr agiler Mensch. Aber plötzlich brach alles ein. Hautveränderungen, Magenbeschwerden, Gereitztheit. Herzrasen, Druck in der Brust, Nachtschweiß, Angst, Null Bock auf alles, alles nervt, unglücklich……Gedanke schwer krank zu sein. Nachdem die Befunde okay waren, sagte meine Ärztin es seien bestimmt die Wechseljahre. Dystologes hat sie mir empfohlen. Hilft bedinkt. Was nun?

  24. Hallo Ihr Lieben,
    bin 47 und seit ca. einem Jahr dabei. Was mich brennend interessieren würde ist, wie sind eure Blutungen ? Ich muss da zu sagen, nehme Marcumar, und blute stärker als normal. Habe sie jetzt sehr unregelmäßig . Das heißt, 3 Tage nicht, dann wieder 1 Tag….u.s.w. das nervt mich total !!! Schreibt bitte eure Erfahrungen mit den Blutungen.
    Liebe Grüße, Martina

    1. Hallo Martina, darf ich fragen warum du Marcumar nimmst?
      Ich hatte 4 Monate Falithrom und hatte unerträgliche Nebenwirkungen.
      Ich hatte eine TvT in der Wade, dazu die fiesen Wechselbeschwerden. Es gibt Tage da denkt man: das war’s jetzt.
      Seid lieb gegrüßt

  25. Hallo zusammen, bin auf diese Seite gestoßen und Dank der Einträge und Erfahrungen der anderen „Wechselweiber“ fühle ich mich nicht mehr so allein.
    Ich bin 52 und, habe seit 2 Jahren keine Periode mehr und kam anfangs, bis auf mehr oder weniger häufige Hitzewallungen ganz gut klar.
    Seit ein paar Wochen steh ich immer mal wieder neben mir…. erschöpft, müde, genervt, aggressiv und vor allem durch massiven Schwindel ausgenockt. Dazu kommen Ängste und Heulattacken. Hatte letzte Woche einen Check up und da war alles bestens. Also doch die Wechseljahre???? Sieht wohl ganz danach aus.
    Hat jmd von euch Erfahrung, wie man den Schwindel in den Griff bekommt?
    Würde mich über Antworten freuen.

    1. Hallo alle Leid Geplagten – bin 51. Jahre geworden und seit ca. 4. Jahren in der prämenopause – mit allem was dazu gehört. Schwindel – Aggression – ständig Gereiztheit – Angst und Panikattacken – Herzbeschwerden und und und. Gynokadingel hat alles verschlimmert so wie eine Dame hier schon geschrieben hat. Bei dem Gyn bekommt man keine Blutuntersuchung sprich Hormone – so gesehen machen die sich alle strafbar – wenn diese Gyn’s uns trotzdem Hormone verschreiben. Das ist fahrlässig. Was kann man da in dieser Wechselzeit überhaupt noch nehmen das es einem besser geht. Würde mich freuen von Euch zu hören. Susann

  26. Ich lese hier viel Augen zu und durch, hat keiner Tipps was einen besser vom Kopf her machen könnte.
    Durch meine Launen geht alles den Bach runter, Beziehung, Arbeit alles.
    Weiß nicht wie lange ich das noch aushalte, dass ist so kein Leben, nur vor sich hin vegetieren.
    Morgens aufstehen und freuen wieder im Bett zu legen.
    Bin 50 und habe noch einen 12 Jahre alten Sohn, arbeite den ganzen Tag und meine Beziehung ist gerade zum Scheitern verurteilt, da es nur Streit gibt.
    Kann doch nicht darauf warten, dass mir die Wechseljahre alles nehmen.
    Hat keiner Ideen wie es einem besser gehen kann, wie man wieder Freude findet und glücklich ist

    1. Hallo Maliz,
      nur „durchzuhalten“ ist keine Perspektive, wenn sich die Lebensqualität gegen null bewegt.
      es gibt einiges, was Du selbst machen kannst. Ich bin 52 Jahre und habe einen 14 jährigen Sohn, kenne das Gefühl sehr gut, sich nur noch auf das “ ins Bett gehen“ zu freuen, weil jede Energie fehlt.
      Ich befinde mich nun in der Postmenopause, also ein Jahr nach der letzten Regelblutung und habe so ziemlich alle Wechseljahresbeschwerden die man bekommen kann, Meine depressiven Verstimmungen und auch die Energielosigkeit, habe ich sehr gut mit hochwertigen Nahrungsergänzungsmitteln in den Griff bekommen. Dazu unbedingt ein bisschen Bewegung, auch wenn es schwer fällt. 3x die Woche spazieren gehen bringt schon eine Menge und viel stilles Wasser trinken, mindestens 2 Liter. Möglichst gesundes Essen, also viele Nahrungsmittel, an dehnen keine Zutatenliste klebt, wie Obst und Gemüse. Außerdem ist es sehr hilfreich, sich abends vor dem einschlafen, immer die gleichen positiven Sätze zu sagen. Z. B.: “ Mir geht es von Tag zu Tag immer ein bisschen besser. Ich atme Ruhe ein und ich atme Ruhe aus!“
      Dein Körper fühlt was Du denkst, ob es erstmal real ist oder nicht.
      LG

    2. Hallo Maliz,
      Mir hat ein Vitamin B-Komplex sehr geholfen. Bin zwar „erst“ 44, merke aber auch schon seit 4 Jahren, dass sich die Hormone umstellen. Unruhe, Ängste, Panik, Stimmungstiefs hab ich im Moment mit den Vitaminen gut im Griff. Sie beruhigen die Nerven und unterstützen gleichzeitig den Stoffwechsel.
      Außerdem hat mir Silbertraubenkerzenextrakt sehr geholfen. Seit ich es täglich nehme, habe ich keine Hitzewallungen mehr.
      Bin zwar auch nicht beschwerdefrei, aber zumindest haben sich die Symptome drastisch reduziert.
      LG

  27. Hallo, Leidensgenossinnen,
    ich bin 56 Jahre und voll in den Wechseljahren. Ich habe seit ca. 3 Jahren keine Periode mehr. Es ging los mit Hitzewallungen, Schweißausbrüchen, Schlaflosigkeit, innere Unruhe, Gereiztheit, Niedergeschlagenheit, Antriebslosigkeit etc. Vor einem halben Jahr hatte ich dann meine erste Panikattacke. Ich wusste vorher gar nicht, was das ist. Ich traute mich dann gar nicht mehr aus dem Haus aus Angst, wieder eine zu bekommen. Das war ein regelrechter Teufelskreis. Irgendwann sagte dann mein Hausarzt, ich hätte eine Depression, worauf er mir ein Antidepressiva verschrieb. Das nehme ich nun seit ca. 9 Monaten. Trotzdem falle ich immer wieder in ein depressives Loch. Ich habe mir nun bei meinem Frauenarzt Blut abnehmen lassen, da ich vermute, dass was mit meinen Hormonen nicht stimmt. Das Ergebnis bekomme ich nächste Woche. Ich bin auch mittlerweile in psychotherapeutischer Behandlung. Aber meine Psychotherapeutin und auch mein Hausarzt behaupten, dass Panikattacken nicht typisch sind für die Wechseljahre. Nun habe ich eure Beiträge zu diesem Thema gelesen und fühle mich nun sehr bestätigt darin, dass das doch was mit den WJ zu tun hat. Auch mein Gynäkologe hat mir das bestätigt. Auch Angstzustände sind ganz typisch dafür, die ich auch habe. Ich dachte schon, ich habe eine ernsthafte psychische Erkrankung. Ich habe z. Zt. auch wieder mit Gewichtszunahme, Schlafstörungen, Konzentrationsstörungen, innerer Unruhe, Erschöpft sein, Niedergeschlagenheit etc. zu kämpfen. Und dann sind immer diese Wellen,die durch meinen Körper gehen.
    Bin gespannt, was bei dieser Blutuntersuchung rauskommt.

    VG an alle Leidensgenossinnen

    1. Ich bin 54 Jahre und habe die gleichen Symptome wie du. Ich habe auch seit 3-4 Jahren keine Mens mehr. Mir hat Jahre lang die klassische Hömeopathie geholfen, aber im Moment hilft mir gefühlt garnichts mehr. Darf ich dich mal fragen, was für ein Antidepressiva du nimmst?

      Liebe Grüße

  28. Hallo zusammen ,
    Ich 51 und auch in den Wj😌 Hätte man mir vor Jahren gesagt , was das bedeutet ich hätte es nicht geglaubt !!!!
    Von Magen Darm über Schwindel – schwitzen und Ängsten habe ich alles das , was ihr auch habt !!! Vlt müssen wir lernen stärker als unsere Ängste zu sein … vlt sollten wir mehr positiv hier sein , als uns gegenseitig zu bemitleiden …
    Vlt vlt vlt …. ein hoch auf die Wechseljajre was immer sie auch bringen sollen ❤️
    Anke

  29. Ich bin 40 und auch in den Wechseljahren!! Schön seit Jahren. Bekam dann auch noch die Diagnose Morbus Basedow, mein Körper drehte total durch und ich musste meine Schilddrüse entfernen lassen… meine Hormoneinstellung war seeehr schwierig, aber mein Rat: niemals aufgeben, sich nicht abfinden mit den all den Dingen, sondern was tun: es gibt Mittel und Wege, manchmal gehts super, dann nur noch halbsogut und trotzdem, nicht unterkriegen lassen!! Ich trinke Frauentreff, schmiere Hormone, nehme Mönchspfeffer, trinke keinen Kaffee mehr und nur noch ab und zu Alkohol,…

    Der Körper zeigt jetzt in dieser Phase, dass man sichnicht mehr alles erlauben kann und ich finde, das ist gut so!!!

    Wir schaffen das, das Leben ist wunderschön und es gibt für ALLES eine Lösung!!!

    Alles Liebe an all die wunderbaren Frauen

  30. Hallo!
    Ich bin 49 J. alt und habe seit einigen Monaten das Gefühl, mein Körper spielt komplett verrückt. Fast ständig müde, an manchen Tagen so erschöpft, obwohl ich ausreichend schlafe. Oft würde ich mich nach dem Aufstehen gleich wieder ins Bett legen. Phasenweise fühlt sich mein Kopf total heiß an, manchmal dauert das nur kurz, manchmal mehrere Stunden. Richtige Schweißausbrüche habe ich jedoch keine. In den letzten beiden Wochen war mir täglich übel, hauptsächlich in der Früh und vormittags, manchmal auch noch schwindelig dazu. Außerdem Gliederschmerzen. Momentan bin ich komplett verzweifelt und habe ich das Gefühl, ich bin zu nichts mehr zu gebrauchen, bin komplett energielos, antriebslos, keine Lust, in der Freizeit noch irgendetwas zu unternehmen, alles ist so mühsam, auch in der Arbeit.Die Tage, an denen es mir einigermaßen gut geht, kann ich an einer Hand abzählen. Bei der Frauenärztin war ich schon, sobald ich die nächste Blutung habe, wird der Hormonstatus bestimmt. Osteopenie wurde bereits festgestellt.
    LG!

  31. Ja es ist heftig, ich denke Frauen in dieser Phase brauchen viel Verständnis, Zuneigung und Streicheleinheiten! Auch sehr schön ein Treffen mit den Wechselweibern, Gespräche über unsere heftigen Momente, Stunden, Tage…wenn sie so daherkommen die leichteren und härteren auch unerträglichen Symptome!

    Reden, jammern, weinen… Verständnis, Umarmung etc.

    Nur wir WW können dieses körperliche & seelische Durcheinander wirklich verstehen!

    Liebe Grüße an alle💞
    Gundis

  32. Hallo liebe Wechselweiber😊Auch bei mir ist seit gestern wieder das körperliche Chaos da. Ich bin 58 und habe seit 4 Jahren keine Regel mehr. Bin manchmal auch am Verzweifeln. Einmal stehen diese Beschwerden im Vordergrund beim nächsten Mal jene. Diesmal sind es Unterleibsschmerzen wie vor paar Jahren wenn die Regel kam. Dazu noch übelkeit, Kopfschmerzen,Schwindel.😦Ich nehme schon ein paar Jahre Antidepressiva. Hormontherapie hat mein Gym abgeraten. Sport und ein schönes Leben machen wäre besser.🤔 Also, liebe mit Leidgeplagten, Kopf hoch und durch. Es gibt auch schöne Tage. Mal wird’s besser😄LG an alle, Marina.

  33. Hallo ich bin 44 und seit ich 39 bin hat sich meine Periode auf 21 Tage eingependelt. Die ersten 2 Jahre fast beschwerdefrei. Seit den letzten beiden Monaten geht es mir richtig blöd, kaum sind die Tage weg 2-3 Tage bekomme ich piecksen im Unterleib ab dem 7 Tag unterleibsschmerzen ausgeprägtes PMS, Wassereinlagerungen und mir ist warm nicht Wellenartig. Vorgestern der Supergau hatte einen blähbauch als wäre ich schwanger und musste das erste mal Abführmittel nehmen😒. Jetzt geht es wieder besser aber mein Rücken und meine Knie tun Hölle weh.
    Mein Freund ist überzeugt ich komme in den Wechsel ich habe Angst das es Krebs oä ist (meine Eltern waren leider immer krank). Nächsten Montag habe ich einen Termin beim Gynäkologen.
    Was glaubt ihr? Kann das jetzt wirklich schön sein die WJ? Ich hatte vorher nie von solchen körperlichen Beschwerden gehört.
    Es grüßt euch die schwitzende Manu

  34. Hallo zusammen,
    ich heiße Claudia bin 54 und „leide“ auch extrems in meiner Phase. Füße brennen ,manchmal laufen wie auf Eiern,Angstzustände ,ständige Völlegefühl,und und, und. Panikatacken begleiten mich auch oft. Körper hat sich verändert.

    Bin froh diese Seite gefunden zu haben, weil ich hier „sehe“ wievielen es auch so ergeht wie mir.
    Beim FA war ich ,und ich habe Pflaster bekommen,dass ich aber wieder abgesetzt habe,weil ich davon Migräne und Regelblutung (wie ein Blutsturz) bekommen habe 🙁
    Irgendwie ist das echt eine blöde Phase in unserem Leben. Ich habe das schon mit 44 bekommen…

  35. Guten morgen, ich bin heute früh direkt auf diese Seite gestoßen und bin so froh, sorry, das es euch auch so geht! Ich dachte eben, mein Gehirn ist aus Pudding, Zittern, Angst, Herzrasen, alles! Bin seit ca. 3 Jahren in den WJ, jetzt fast 54 J. alt und es geht mir so schlecht! Keine im Bekanntenkreis hat diese schlimmen Symptome und ich erfahre nur Schulterzucken. Wie kann einem der Körper nur so mitspielen? Alles tut weh, jeden Tag nicht mehr nur ein neues Wehwehchen, sondern drei. Wenn ich lese, das das 10 Jahre dauern kann …, ich bin am Ende meiner Kräfte. Lieben Gruß, Andrea.

    1. Hallo Andrea und alle weiteren Betroffenen,
      ich habe mich hier gerade mal durchgescrollt und bin auf Deinen Beitrag gestoßen. Mein Name ist Tina, ich bin 55 Jahre und habe meine letzte Periode im November 2017 gehabt. Mir ging es auch erst weiterhin ganz gut, bis Ende letzten Jahres diverse Wehwehchen anfingen, hinter denen ich natürlich auch alles mögliche vermutete. Inzwischen habe ich reichlich Untersuchungen hinter mir, sogar gerade ein Thorax CT, weil ich aufgrund von Schmerzen das Schlimmste vermutete, aber das und alle weiteren Untersuchungen waren zum Glück ohne nennenswerte Ergebnisse. Ich habe ebenfalls immer mal wieder Schwindel, plötzliches Herzklopfen, das Gefühl ein schwerer Rucksack drückt mir die Luft ab, Hitzewallungen, immer wieder Sodbrennen, ich bin schneller traurig oder habe Zukunftsangst, was ich von mir als positiver, optimistischer Mensch gar nicht kenne!! Manchmal denke ich, was soll jetzt noch kommen, ab jetzt wird alles nur noch schlechter. Die Figur geht aus den Fugen und macht mich unzufrieden mit mir selbst! Aktuell kribbelt es im Hals und ich male mir schon wieder tödliche Krankheiten aus, die das ja mindestens sein müssten…..
      Ich kann mir immer gar nicht vorstellen, dass die Hormone soviel Miss empfinden
      Im Moment nehme ich noch keine Medikamente, denke aber manchmal drüber nach, mir Johanniskraut oder Baldrian zu besorgen um einfach ruhiger zu werden.
      Tja Andrea, da auch in meinem Umfeld wohl niemand so richtig mit stetig sich ändernden oder neuen Symptomen zu tun hat, schreibe ich Dir mal – aber es sollen sich auch gerne alle anderen, die gute Tipps oder ähnliche Erfahrungen machen melden.

      Viele Grüße aus Hannover
      Tina

  36. Hallo Tanja mir geht es genau so wie dir und das schon seit fast 2 Jahren… war sogar 1 Jahr in psychologischer Behandlung weil ich so extreme panikatakken bekommen hatte . Aber das schlimmste für mich ist auch oft diese komische Gefühl im Kopf oder manchmal dieses schwere Gefühl im ganzen Körper .ich habe auch noch jeden Monat meine Periode aber jeden Monat meist 5 Tage früher…lg cora

    1. Hallo,
      bin 51, kam mit 47 richtig arg spürbar in den Wechsel. Nahm rein gar nichts. Kann nur sagen, dass was du/ihr beschreibt ist alles der Wechsel – und ja – es ist vieles bei mir auch noch da – doch es wir leichter, man kann mental besser damit umgehen – und die Panikattacken hören wirklich auf. Sie wurden bei mir nach etwa einem halben Jahr immer weniger, bis sie ganz aufhörten. Ich hatte 6 Monate keine Regel mehr, nun ist alles wieder normal da. Mein Tip: Ich fahre täglich mit dem Rad, verbringe ganz viel Zeit mit meinem Mann, sprich, Ablenkung ist das Wichtigste, habe im Job reduziert auf weniger Stunden, und täglich Sex, wenn mein Mann nicht da ist, dann mit sich selbst, auch wenn man keine Lust hat, machen machen machen. Vielleicht hilft es euch auch. Berta

  37. Hallo ihr lieben,
    wenn ich das so hier lese, bin ich ein wenig beruhigt. Alle Symptome die hier beschrieben werden, widerfahren mir auch schon seit Jahren. Ich bin 56 und habs ehrlich gesagt langsam satt. Mir wurde mit 30 Jahren die GM entfernt. Also dachte ich das, dass es mit dem Wechsel nicht so dolle wird…. Falsch gedacht. Das volle Programm!! Meine Frauenärztin hatte mir Gynokadin verschrieben…. nehme ich aber nicht. Meine GM-Op war ein Karzinom und da lasse ich es lieber. Ich nehme Remifemin und komme ganz gut klar was die Wallungen betrifft. Leider ist heute wieder so ein Tag an dem ich mit meinem Kopf durch keine Tür komme. Leider! Naja, ich bin trotzdem Optimistisch und sage immer,…. Auch diese Zeit geht irgendwann mal vorbei.
    Eine Frage habe ich…. Hat jemand auch Wassereinlagerungen in den Füßen? Gerade jetzt wo es so warm ist verstärkt sich das auch noch und ist unangenehm. Vielleicht hat der eine oder andere einen Tipp für mich. Wäre sehr dankbar.
    Wünsche allen einen schönen Tag und kommt gut durch die WJ.

    Einen ganz lieben Dank und Gruß
    Manuela

    1. Hallo Manuela,
      ja, ich hatte das auch, als ich etwa schon 1 Jahr im Wechsel war. Meine Zehen sind richtig aufgeplatzt im Herbst/Winter. Im Sommer wurde es besser, da ich viel barfuß ging und kaum Socken trug und weite luftige Trekkingsandalen. Aber auch in den Fingern habe ich das etwa 2 Jahre gehabt. Sie schwollen extrem an, sprangen auf, das wurde mal besser mal schlechter. Ich habe viel mit einer Salbe gegen Neurodermitis eingecremt, fest einmassiert, kriegt man in der Apotheke ohne Rezept. Auch warme Hand- und Fußbäder haben gut geholfen. Ich gehe auch viel Rad fahren, das hilft auch so allgemein, wenn man mal wieder denkt, man wird irre.
      Aber, wie gesagt, irgendwann war das von heute auf morgen vorbei. Da ich nie Medikamente genommen hat, hat sich der Hormonhaushalt wohl wieder eingeschliffen und somit waren auch, zumindest, diese Beschwerden vorbei. Ich bin zuversichtlich, dass die anderen Beschwerden, die nun wieder da sind oder neu sind auch mit den Jahren vergehen werden. Der Körper braucht halt Zeit sich darauf einzustellen, dass er unfruchtbar wird, eben alt. So wie in der Pubertät ja auch, dass dauert ja auch ein paar Jahre. Und ich denke, dass es stimmt, je früher man die Regel bekam, etwa bei mir mit 11, desto länger dauert das ganze umstellen, weil man einen aktiveren Hormonhaushalt hat, wie etwa andere Frauen, daher ja auch schon so früh die erste Regel oder eben eine längere Dauer, bis sich der Körper endlich darauf einlässt „einzualtern“.
      Würde mich freuen, wenns dir hilft.
      Berta

  38. Hallo Berta,
    Vielen Dank für deine Antwort. Ohje, da hast du ja auch was durch. Ich nehme nur Remifemin gegen die Hitze. Ich bin gerade in Kroatien im Urlaub. Schlimm mit den Füßen. Früh ist das noch okay aber im laufe des Tages wird es immer schlimmer und Abends habe ich richtig dicke Knöchel. Ich Zölle es auch der großen Hitze hier. Zu Hause ist das auch nicht so schlimm und im Winter eigentlich garnicht. Ich weiß manchmal nicht genau ob es mit den WJ zusammen hängt. Keine Ahnung. Manche sagen ja und die, die keine Probleme oder Ahnung haben sagen nein. Ich danke dir ganz sehr, dass du mir geantwortet hast. Ich hoffe du bist mit diesen Mist jetzt durch? Und ich hoffe mal, dass es bei mir nicht mehr so lange dauert.
    Ganz liebe aus Kroatien und ich ich hoffe wir hören uns wieder.
    MfG Manuela

  39. Hallo ihr Lieben,
    Es tut gut zu wissen ,dass man nicht alleine ist.
    Bei mir fing es auch mit einer panikatacke an.
    Jetzt kommen Schlafstörungen….Traurigkeit, lustlosichkeit und Rückenschmerzen.
    Lauf nachts stundenlang umher, weiß nicht in den Schlaf zu kommen.
    Bin dieses Jahr 50 geworden, und seitdem ist das so.
    Ich möchte so gerne wieder schlafen können! Mach mir deswegen Sorgen. Kennt das einer von euch ? Bin auch schon im Krankenhaus gewesen wegen den panikatacken. Die haben mich auf den Kopf gestellt und körperlich ist alles gut……
    Sag mir das auch immer …Das alles gut ist. Schön zu wissen das man nicht alleine ist.
    Wünsche euch allen viel Kraft und alles gute! Maria

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.