- Wann bin ich in den Wechseljahren?
Der Übergang in die Wechseljahre ist kein plötzlicher
Vorgang, der sich an einem bestimmten Datum festmachen lässt. Die
Veränderungen beginnen langsam, zunächst fast unmerklich, mit
dem Absinken des Hormonspiegels. In Abhängigkeit von zahlreichen
Einflüssen (Körpergewicht, Lebensgewohnheiten, Vererbung
etc.) schwankt dieser Zeitpunkt zwischen dem 40. und dem 50.
Lebensjahr. Erste Anzeichen für die beginnenden Wechseljahre (also
die Prämenopause) sind Unregelmäßigkeiten im Zyklus.
Die Abstände zwischen den Monatsblutungen können kürzer
(unter 25 Tage) oder auch länger (über 35 Tage) werden. Bei
einigen Frauen treten in der Prämenopause auch Zwischen- oder
Schmierblutungen auf.
In der Prämenopause kann es zu
Befindlichkeitsstörungen kommen, die auf die Wechseljahre
hinweisen. Außer Hitzewallungen und Stimmungsschwankungen
können zum Beispiel Kopfschmerzen, Brustspannen, vermehrte
Wassereinlagerungen und Schwindelgefühle auftreten.
- Wie lange dauern die Wechseljahre?
Genauso individuell wie der Beginn ist auch die Dauer der Wechseljahre.
Je nachdem, wann die ersten Symptome auftreten, können bis zum
Abklingen der Beschwerden nur wenige Jahre, manchmal aber auch zehn bis
zwölf Jahre vergehen. Im Durchschnitt dauern die Wechseljahre
fünf bis sieben Jahre.
- Kann ich in den Wechseljahren noch schwanger werden?
Eine Schwangerschaft ist bis zum Ausbleiben der Regelblutung
möglich, danach haben die Eierstöcke ihre Funktion vollständig
eingestellt. Vor der Menopause (letzte Regelblutung) ist eine
Schwangerschaft selbst bei bereits sehr seltenen Blutungen noch immer
möglich. Erst nach der letzten Menstruation ist keine
Verhütung mehr notwendig. Bei bereits sehr selten gewordenen
Blutungen mit längeren Unterbrechungen ist oftmals schwer zu
entscheiden, ob die „letzte Regel“ auch wirklich die
allerletzte war. Wenn die Monatsblutung über ein Jahr lang
ausgeblieben ist (Postmenopause), ist eine Schwangerschaft unwahrscheinlich.
- Welche Beschwerden können in den Wechseljahren auftreten?
Die möglichen Beschwerden sind individuell sehr verschieden,
das heißt bei jeder Frau können sowohl die Art der
Beschwerden als auch ihr Beginn, ihre Dauer und Stärke sehr
unterschiedlich sein. Hitzewallungen und Schweißausbrüche,
Durchblutungsstörungen, Kopfschmerzen, Gewichtszunahme und
Schlafstörungen können ebenfalls schon vor der letzten
Blutung beginnen, klingen aber manchmal erst Jahre danach wieder ab.
Die Rückbildung der Unterleibsorgane macht sich hingegen erst
einige Jahre nach der Menopause allmählich bemerkbar. Eine
Blasenschwäche dagegen entwickeln nur wenige Frauen.
Neben diesen körperlichen Beschwerden können auch
psychische und psychosomatische Störungen auftreten. Begünstigend hierfür sind
negative emotionale Reaktionen auf die Beschwerden und mögliche
Veränderungen im sozialen Umfeld. Depressive
Verstimmungen, grundlose Traurigkeit, Reizbarkeit, Ängste,
Apathie, sexuelle Unlust und verstärkte Müdigkeit sind die
häufigsten Ausprägungen.
- Nehme ich in den Wechseljahren automatisch zu?
Viele Frauen beklagen in den Wechseljahren bisher nicht bekannte
Probleme mit dem Gewicht. Zum einen verändert sich mit zunehmendem Alter der Stoffwechsel, zum anderen wird mit dem Wegfall der Menstruation keine Energie mehr für die Aufrechterhaltung des Zyklus benötigt. Gleich bleibende Ernährung bedeutet also
plötzlich einen Überschuss an Energie, der sich in der
Bildung von Fettpölsterchen bemerkbar machen kann. Empfehlenswert
ist also eine Umstellung der Ernährung und viel Bewegung als
(neuer) Energieverbraucher.
- Weshalb leidet die eine Frau unter den Wechseljahren und die andere nicht?
Jede Frau erlebt die Wechseljahre auf ihre Weise. Psyche und innere Einstellung zum Älterwerden nehmen auch Einfluss auf das persönliche Empfinden von Wechseljahresbeschwerden.
Befragungen zufolge haben nur etwa zwei von zehn Frauen das Glück,
in den Wechseljahren keinerlei Beschwerden zu spüren. Alle anderen
Frauen leiden vorübergehend bis längerfristig an mehr oder
weniger starken körperlichen und/oder seelischen Beschwerden.
- Welche Frauen leiden häufiger unter seelischen Problemen in den Wechseljahren?
Frauen mit großem Selbstvertrauen haben weniger
Wechseljahresbeschwerden. Das ergab eine Studie am Institut für
Medizinische Psychologie an der Freien Universität Berlin.
Berufstätige Frauen, die zu ihrer Persönlichkeit und ihren
Leistungen stehen, sind besser dran als „Nur-Hausfrauen“.
Verstärkt werden kann das Leiden, wenn die Kinder zu dieser Zeit
aus dem Haus gehen. Psychologen sprechen vom
„Leeren-Nest-Problem“. Diese Frauen wollen oder können
ihre Kinder oftmals nicht loslassen und bewältigen die Trauer um
den Verlust nur schlecht. Tipp: neue Aufgaben (Beruf, Studium etc.)
und/oder Hobbys (Sport, Malen etc.) suchen.
- Bei mir wurde ein Eierstock entfernt. Komme ich jetzt in die Wechseljahre?
Nein. Der zweite Eierstock übernimmt die Hormonproduktion, weil die
Hirnanhangdrüse (Hormonzentrale) die fehlenden Hormone vom
verbleibenden Eierstock abfordert. Er leistet jetzt die doppelte
Hormonproduktion.
- Bei mir wurde die Gebärmutter entfernt. Komme ich jetzt in die Wechseljahre?
Es ist tatsächlich so, dass eine Entfernung der Gebärmutter
(Hysterektomie) und der Eierstöcke (Ovarektomie) zu vorzeitigen
Wechseljahresbeschwerden führen kann. Selbst bei Belassung der
Eierstöcke ist es möglich, dass es aufgrund einer
Störung der Blutversorgung zu früher eintretenden
Wechseljahresbeschwerden kommen kann als bei einem natürlichen
Verlauf im nicht-operierten Zustand. Es gibt aber auch Fälle, in denen sich die Operation nicht auf den Verlauf der Wechseljahre auswirkt.
- Lässt in den Wechseljahren die Lust am Sex nach?
Sexuelle Unlust ist ein Problem, das heutzutage viele Frauen plagt.
Eine direkte Folge der nachlassenden Hormonproduktion in den
Wechseljahren ist sie allerdings nicht, weil Lust auf Sex nicht mit dem
Hormon Östrogen, sondern mit dem Testosteron zu tun hat.
Lässt die Lust auf Sex nach, so hat das oftmals seelische
Gründe (die Frau fühlt sich minderwertig, nicht mehr
attraktiv und weiblich genug) oder aber einen körperlichen Grund,
so dass eine zunehmend „trockene Scheide“ den
Geschlechtsverkehr schmerzhaft macht. Hilfreich ist es, das Problem mit
dem Arzt zu besprechen oder eventuell auch einen Psychologen um Rat zu
fragen. Ratsam ist es
auf jeden Fall, mit dem Partner über die empfundene Unlust zu
sprechen. Sein Verständnis und der damit entwichene Druck sind
oftmals schon der Beginn einer deutlichen Verbesserung der Situation.
- Können die Wechseljahre verantwortlich sein für Haarausfall und Damenbart?
Wenn Kopf-, Achsel- und Schamhaare ausfallen, gleichzeitig aber ein
Damenbart sprießt, liegt das zumeist an einem Zuviel an
männlichen Hormonen. Durch die Drosselung der
Östrogenproduktion in den Wechseljahren kann das männliche
Hormon Testosteron die Überhand gewinnen, was mit der Ausbildung
eines eher männlichen Haarwuchses einhergehen kann.
- Ist ungewollter Urinabgang ein typisches Merkmal der Wechseljahre?
Ja. Harninkontinenz oder das Unvermögen, den Urin willentlich
zurückzuhalten, trifft jede dritte bis vierte Frau in den
Wechseljahren mehr oder weniger stark. Durch die verminderte Produktion
von Hormonen bilden sich die ableitenden Harnorgane mitsamt der
Schleimhaut zurück. Ebenso lässt die Kraft des
Blasenschließmuskels nach, der dann zumeist beim Husten, Niesen,
Lachen oder beim Heben schwerer Lasten nicht mehr richtig den Urin
zurückhalten kann.
- Was passiert eigentlich bei Hitzewallungen?
Östrogene steuern als Sexualhormone nicht nur den weiblichen
Zyklus, sondern u. a. über eine Beeinflussung von Botenstoffen im Gehirn auch die Wärmeregulation des Körpers.
In den Wechseljahren fährt der Körper die
Östrogenproduktion auf ein Minimum zurück. Das Zwischenhirn,
in dem das Wärmeregulationszentrum des Körpers sitzt, wird durch das Ungleichgewicht an Botenstoffen unmittelbar beeinflusst. Beispielsweise wird ein normal beheizter Raum als viel zu heiß empfunden. Daraufhin veranlasst das
Wärmeregulationszentrum den Körper, die Hautgefäße
zu weiten, damit die vermeintlich überschüssige Hitze durch
eine verstärkte Durchblutung abgeleitet wird. Gleichzeitig wird
die Schweißproduktion angekurbelt, um die Haut durch
Verdunstungskälte zu kühlen. Das Ergebnis dieser
Bemühungen, die Körpertemperatur auf ein
„normales“ Maß zu regulieren, ist eine Hitzewelle mit
Schweißausbruch, der dann nicht selten ein Frösteln oder
auch Frieren folgt.
- Bei welchen Beschwerden sollte ich zum Arzt gehen?
Der Gang zum Arzt sollte grundsätzlich immer dann erfolgen, wenn
auftretende Beschwerden das Wohlbefinden und die tägliche
Leistungsfähigkeit beeinträchtigen. Einige Symptome lassen
sich durch Eigeninitiative so weit lindern, dass die gewünschte
Beschwerdefreiheit auch ohne medikamentöse Behandlung erreicht
wird. Stichworte sind hier Ernährung und Bewegung.
Sofern diese Maßnahmen zur Selbsthilfe nicht die
gewünschte Wirkung bringen und die Beschwerden das Alltagsleben
weiterhin stark behindern, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Dabei
sollte der Arzt über die bereits durchgeführten
Maßnahmen in Kenntnis gesetzt werden.
Ganz unabhängig hiervon müssen natürlich die wichtigen Vorsorgeuntersuchungen durchgeführt werden.
- Sind Gelenkbeschwerden eine Folge der Wechseljahre?
Gelenkschmerzen sind ein häufiges Symptom der Wechseljahre.
Vielfach werden diese Beschwerden als „Rheuma“ gedeutet,
obwohl die eigentliche Ursache ein Mangel an Östrogenen ist. Durch
das Hormondefizit kommt es dazu, dass zu wenig Gelenkschmiere gebildet
wird und das Gelenk „austrocknet“. In solchen Fällen
ist der Arzt zu befragen.
- Was kann ich gegen meine Schlafstörungen tun?
Maßnahmen gegen Schlafstörungen müssen sich an den
Ursachen der Schlafstörung orientieren. Der Schlaf kann durch
nächtliche Hitzewallungen, Durchblutungsstörungen,
Kopfschmerzen, seelische Probleme oder auch durch ungünstige
Bedingungen im Schlafzimmer gestört werden. Wichtig ist es, die
Ursache herauszufinden und gezielt gegen die Schlafstörungen
vorzugehen. Schlafmangel über einen längeren Zeitraum
verschlimmert zumeist die Situation, und die Gefahr eines
Teufelskreises entsteht. In jedem Fall ist hier der Arzt ein richtiger
Ansprechpartner, dem nicht nur eine Vielzahl hilfreicher Arzneimittel
– auch pflanzliche! – zur Verfügung stehen, sondern er
kennt sich auch mit den nicht-medikamentösen Maßnahmen
(Entspannungsübungen, Ernährung…) aus.
- Was kann ich gegen meine Hitzewallungen und Schweißausbrüche tun?
Hitzewallungen und Schweißausbrüche sind das Ergebnis einer
östrogenmangelbedingten Störung des
Wärmeregulationszentrums im Gehirn. Pflanzliche Arzneimittel, z.
B. mit dem Wirkstoff der Traubensilberkerze, greifen hier ausgleichend
ein – und das hormonfrei! Darüber hinaus sollte alles
eingeschränkt oder besser verhindert werden, was auch ohne
Einwirkung der Wechseljahre zu Schweißausbrüchen führt.
Dies sind vor allem der Genuss von starkem Kaffee und Nikotin sowie
jegliche Art von Nervosität und negativem Stress.
- Was kann ich gegen Stimmungsschwankungen/ Reizbarkeit/ Depressionen tun?
Diese seelischen Beschwerden sind als typische Begleiterscheinung der
Wechseljahre bekannt. Sie werden durch Ungleichgewichte der
an den Gehirnnervenzellen agierenden Botenstoffe, die auf einen Mangel an Östrogenen
zurückgehen, begünstigt. Soziale und familiäre
Veränderungen, Auszug der Kinder, Pflegebedürftigkeit oder
Tod der Eltern beziehungsweise Probleme mit dem Partner werden unter
diesen Umständen viel schwerer verarbeitet. Durch eine angemessene
aktive Bewältigung dieser Umstände lassen sich die
Stimmungsschwankungen und Depressionen erfahrungsgemäß gut
beheben. Pflanzliche, stimmungsaufhellende Mittel wie beispielsweise
das Johanniskraut (zusammen mit der Traubensilberkerze in Remifemin
plus) können sich bei diesem Prozess sehr nützlich auswirken.
- Was kann ich gegen Scheidentrockenheit tun?
Zu den typischen Merkmalen der Wechseljahre gehört auch das
Austrocknen der Schleimhäute und somit auch der
Scheidenschleimhaut. Hier ein paar Tipps zur Selbsthilfe: Fragen Sie
doch in Ihrer Apotheke nach einem speziellen Gleitgel auf Wasserbasis,
das sich nur unwesentlich vom natürlichen Scheidensekret
unterscheidet. Die Anwendung soll weder störend noch unangenehm
sein.
Verwenden Sie beim Waschen im Intimbereich
ausschließlich milde Reinigungsmittel, die Sie sehr
gründlich abspülen müssen.
Sie sollten besonders auf eine vitamin- und
mineralstoffreiche Ernährung achten. Vor allem die Vitamine A, B
(B1, B2, B3, B6 und B12), C und E sowie Zink, Magnesium und Eisen
dürfen nicht fehlen!
Falls sich hierdurch die Symptome nicht lindern lassen, kann
Ihnen Ihr Arzt z. B. mit einer auf die Scheidenschleimhaut wirkenden Salbe
helfen, welche Östriol enthält und im Allgemeinen gut
vertragen wird.
- Bei mir wurde ein Eierstock entfernt. Komme ich jetzt in die Wechseljahre?
Nein. Der zweite Eierstock übernimmt die Hormonproduktion, weil die
Hirnanhangdrüse (Hormonzentrale) die fehlenden Hormone vom
verbleibenden Eierstock abfordert. Er leistet jetzt die doppelte
Hormonproduktion.
- Bei mir wurde die Gebärmutter entfernt. Komme ich jetzt in die Wechseljahre?
Es ist tatsächlich so, dass eine Entfernung der Gebärmutter
(Hysterektomie) und der Eierstöcke (Ovarektomie) zu vorzeitigen
Wechseljahresbeschwerden führen kann. Selbst bei Belassung der
Eierstöcke ist es möglich, dass es aufgrund einer
Störung der Blutversorgung zu früher eintretenden
Wechseljahresbeschwerden kommen kann als bei einem natürlichen
Verlauf im nicht-operierten Zustand. Es gibt aber auch Fälle, in denen sich die Operation nicht auf den Verlauf der Wechseljahre auswirkt.
- Bei welchen Beschwerden sollte ich zum Arzt gehen?
Der Gang zum Arzt sollte grundsätzlich immer dann erfolgen, wenn
auftretende Beschwerden das Wohlbefinden und die tägliche
Leistungsfähigkeit beeinträchtigen. Einige Symptome lassen
sich durch Eigeninitiative so weit lindern, dass die gewünschte
Beschwerdefreiheit auch ohne medikamentöse Behandlung erreicht
wird. Stichworte sind hier Ernährung und Bewegung.
Sofern diese Maßnahmen zur Selbsthilfe nicht die
gewünschte Wirkung bringen und die Beschwerden das Alltagsleben
weiterhin stark behindern, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Dabei
sollte der Arzt über die bereits durchgeführten
Maßnahmen in Kenntnis gesetzt werden.
Ganz unabhängig hiervon müssen natürlich die wichtigen Vorsorgeuntersuchungen durchgeführt werden.
- Was kann ich gegen Stimmungsschwankungen/ Reizbarkeit/ Depressionen tun?
Diese seelischen Beschwerden sind als typische Begleiterscheinung der
Wechseljahre bekannt. Sie werden durch Ungleichgewichte der
an den Gehirnnervenzellen agierenden Botenstoffe, die auf einen Mangel an Östrogenen
zurückgehen, begünstigt. Soziale und familiäre
Veränderungen, Auszug der Kinder, Pflegebedürftigkeit oder
Tod der Eltern beziehungsweise Probleme mit dem Partner werden unter
diesen Umständen viel schwerer verarbeitet. Durch eine angemessene
aktive Bewältigung dieser Umstände lassen sich die
Stimmungsschwankungen und Depressionen erfahrungsgemäß gut
beheben. Pflanzliche, stimmungsaufhellende Mittel wie beispielsweise
das Johanniskraut (zusammen mit der Traubensilberkerze in Remifemin
plus) können sich bei diesem Prozess sehr nützlich auswirken.
- Ich habe gehört, dass nur Hormonpräparate Wechseljahresbeschwerden lindern können. Stimmt das?
Nein. Unzählige Frauen wissen aus eigener Erfahrung, dass z. B.
pflanzliche Arzneimittel mit der Heilpflanze Traubensilberkerze
außerordentlich gute Erfolge bei der Bekämpfung von
Wechseljahresbeschwerden möglich machen. Nicht zuletzt wegen der
in den Medien entfachten Hormondiskussion nach dem vorzeitigen Abbruch
einer Hormontherapie-Studie in Amerika gelten diese schonenden und
dennoch wirksamen Arzneimittel heute als Therapie, mit der im ersten
Schritt gegen die Beschwerden vorgegangen werden kann.
- Mein Arzt möchte, dass ich Hormone einnehme. Ich möchte lieber ein natürliches Arzneimittel!
Wenn der Frauenarzt Hormone verordnet, man aber keine einnehmen
möchte, gibt es nur einen Rat: Mit dem Frauenarzt sprechen und
sich die Gründe für seine Empfehlung genauestens
erklären lassen. Gemäß den aktuellen Empfehlungen der
Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft sollten Hormone vom
Frauenarzt nur noch bei sehr starken Beschwerden, in möglichst niedriger
Dosierung und für möglichst kurze Zeit empfohlen werden. In vielen
Fällen bieten sich hochdosierte pflanzliche Arzneimittel (ohne
Pflanzenhormone) von Anfang an als natürliche und schonende Alternative
an.
- Nehme ich bei Einnahme von Hormonen an Gewicht zu?
Sechs von zehn Frauen nehmen rund zwei bis drei Kilo zu. Das hängt
damit zusammen, dass mit Hilfe des Östrogens Wasser ins
verdünnte, „eingetrocknete“ Hautgewebe eingelagert
wird. Die Frau erhält also durch die Hormonbehandlung
zusätzlich eine Gewebe-Aufpolsterung. Aber auch ohne
Hormonbehandlung nimmt die Hälfte der Frauen in den Wechseljahren
zu – im Schnitt sogar mehr als sechs Kilo.
- Sollte in den Wechseljahren die Ernährung umgestellt werden?
Ja, und zwar auf eine fettarme, ballaststoff-, vitamin- und
mineralstoffreiche Vollwert-Mischkost. Das bedeutet: nicht mehr als 20
% Fett pro Tag, viel Obst, Salat, fettarme Milchprodukte wie
Buttermilch, wenig Fleisch, viel Fisch und Vollkornprodukte (Reis,
Brot, Nudeln). Ganz wichtig: täglich z. B. 1 Liter fettarme Milch,
fettarmen Kefir oder Buttermilch zur Vorbeugung der Osteoporose.
Milchprodukte bieten ein reichhaltiges Reservoir an Calcium und sind
damit ausgesprochen knochenfreundlich. Aber auch viele
Gemüsesorten (z. B. Brokkoli) und calciumreiche Mineralwasser sind
gute Calciumlieferanten.
- Woran erkenne ich den für mich „richtigen“ Frauenarzt?
Ein gutes Zeichen ist, wenn Ärzte unter Berücksichtigung der
persönlichen Hintergründe und mit dem Wissen um die
Befürchtungen und Erwartungen der Patientin ihre Therapie
festlegen. Dem ausführlichen Gespräch, in dem auch das
Für und Wider verschiedener Therapien besprochen wird, fällt
also eine große Bedeutung zu.
Typisch für ein nicht
funktionierendes Vertrauensverhältnis ist, wenn der Arzt aus
Furcht vor „abfälligen Bemerkungen“ nicht über
beispielsweise zusätzlich eingenommene Arzneimittel informiert
wird. Oder schlimmer noch, wenn von ihm verordnete Arzneimittel nicht
eingenommen werden und man ihm die Einnahme nur „vorspielt“.
Es ist heute das gute Recht jeder Patientin, Antworten auf alle offenen
Fragen z. B. zur Therapie zu erhalten und auch eigene Wünsche
vorzutragen. Schließlich geht es um ihre Gesundheit!
- Woraus bestehen eigentlich Remifemin plus und Remifemin?
Remifemin plus Filmtabletten und Remifemin Tabletten enthalten einen
Extrakt aus dem Wurzelstock der Traubensilberkerze (Cimicifuga
racemosa). Bei Remifemin plus ist als zusätzlicher Wirkstoff zur
Behandlung psychischer Beschwerden ein Trockenextrakt aus Johanniskraut
enthalten. Beide Arzneimittel enthalten zudem arzneilich nicht wirksame
Hilfsstoffe wie Cellulosepulver, Kartoffelstärke, Lactose-Monohydrat und
Magnesiumstearat.
- Wie lange darf ich Remifemin plus bzw. Remifemin einnehmen?
Uns liegen etliche Daten vor, denen zu entnehmen ist, dass
Remifemin plus bzw. Remifemin über mehrere Jahre eingesetzt wurde bzw.
eingesetzt
wird, und das bei guter bis sehr guter Wirksamkeit. Sie können
also Remifemin plus bzw. Remifemin so lange einnehmen, wie es Ihnen
hilft und Sie sich gut
fühlen, und Ihr Arzt keine Bedenken äußert.
Sie brauchen auch keine Bedenken bezüglich körperlicher
Gewöhnung oder gar Abhängigkeit zu haben, falls Sie Remifemin plus bzw.
Remifemin
schon über einen langen Zeitraum (Monate oder sogar Jahre)
einnehmen. Die Wirkstoffe der Traubensilberkerze und des
Johanniskrauts, das in Remifemin plus enthalten ist, machen nicht
abhängig, und auch ein Nachlassen der Wirkung ist nicht bekannt.
Wichtig: Auch wenn Sie beschwerdefrei sind, sollten Sie Ihre
regelmäßigen Besuche bei Ihrem Arzt einhalten. Die sehr
guten Chancen der Früherkennung bei einer eventuell vorliegenden
ernsteren Erkrankung dürfen nicht unterschätzt werden.
- Wie lange muss ich Remifemin plus bzw. Remifemin einnehmen bis es wirkt?
Bei vielen Frauen zeigen sich erste Besserungen ihrer
Wechseljahresbeschwerden etwa zwei bis vier Wochen nach Beginn der
Einnahme. Man muss bedenken, dass es sich bei Remifemin plus bzw.
Remifemin um ein
pflanzliches Arzneimittel handelt. Die Natur ist zwar schonend, braucht
aber auch ein wenig Zeit, so dass die Wirkung nicht sofort eintritt.
Zudem sollte Remifemin plus bzw. Remifemin über einen längeren Zeitpunkt
eingenommen werden, da sich die Behandlungsergebnisse in aller Regel
noch verbessern. Wichtig für eine gute Wirksamkeit ist auch die
regelmäßige Einnahme (zweimal täglich).
- Was ist ein Phytoöstrogen? Gehört Remifemin plus bzw. Remifemin dazu?
Unter einem Phytoöstrogen versteht man eine pflanzliche
Substanz, die als Östrogen, aber auch als Anti-Östrogen
wirken kann.
Hierzu zählen die so genannten Isoflavone (Soja, Rotklee, Linsen,
Bohnen, Kichererbsen etc.), Cumestane (Soja, Luzerne) und Lignane
(Getreide, Kirschen, Äpfel, Birnen, Karotten, Fenchel, Knoblauch
und Zwiebeln).
Solche Phytoöstrogene sind in Remifemin plus und Remifemin nicht
enthalten.
- Kann ich Remifemin (plus) auch auf Rezept bekommen?
Remifemin plus und Remifemin sind apothekenpflichtige Arzneimittel, die
nicht verschreibungspflichtig sind und somit in jeder Apotheke ohne
Rezept erworben werden können. Seit dem 1.1. 2004 werden als Folge
der Gesundheitsreform nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel
„grundsätzlich der Eigenverantwortung der Versicherten
übertragen“ (so formuliert es der Gesetzgeber) – oder
anders ausgedrückt: Sie werden nicht mehr von den gesetzlichen
Kassen erstattet.
- Sind Remifemin plus und Remifemin auch im Ausland erhältlich?
Unter anderem ist Remifemin in folgenden Ländern erhältlich:
Australien, Bulgarien, China, Dänemark, Indonesion, Israel, Italien,
Korea, Luxemburg,
Malaysia, Norwegen, Österreich, Pakistan, Philippinen, Polen, Rumänien,
Schweden, Schweiz, Singapur, Slowenien, Spanien,
Südafrika, Türkei, Ungarn und USA.
Remifemin plus ist in Österreich und Ungarn erhältlich.
- Ist in Remifemin genauso viel Traubensilberkerze enthalten wie in Remifemin plus?
Die unterschiedlichen Angaben in den Packungsbeilagen
von Remifemin plus und Remifemin zum
Traubensilberkerzen-Gehalt führen bei den Anwenderinnen unserer
Präparate leider immer wieder zur Verwirrung. Die Abweichung hat
jedoch zulassungstechnische Gründe und erklärt sich wie folgt:
Historisch bedingt wird Remifemin plus auf
einen Inhaltsstoff, nämlich 1 mg Triterpenglykoside, berechnet als
27-Deoxyactein (standard.) = 1,0 mg pro Filmtablette, standardisiert.
Dies entspricht einer Menge wirksamer Bestandteile von durchschnittlich
30 mg Cimicifuga
pro Filmtablette. Auf diesen Aspekt bezieht sich auch das „plus“ in
Remifemin plus. Es ist nämlich das Präparat mit der höchsten
Cimicifuga-Dosierung überhaupt (2x 2 Filmtabletten täglich = 120 mg
wirksame Bestandteile pro maximal zugelassener Tagesdosis). Zusätzlich
enthält Remifemin plus Johanniskraut, standardisiert auf 0,25 mg
Gesamthypericin (Hypericum = Johanniskraut) pro Filmtablette. Die
Monographie der Kommission E (BfArM) von 1989 zu Johanniskraut empfiehlt
eine Dosis von 0,2 bis zu 1 mg Gesamthypericin. Diese wird bei einer
Einnahme
von 2x 2 Filmtabletten am Tag erreicht.
In 1 Tablette Remifemin sind 2,5 mg Trockenextrakt aus
Cimicifuga-Wurzelstock enthalten, entsprechend 21 mg wirksame
Bestandteile durchschnittlich. Im Zusammenhang mit Cimicifuga racemosa
bezeichnen die wirksamen Bestandteile die arzneilich genutzten
Pflanzenteile,
nämlich den getrockneten Wurzelstock (Rhizom).
Der Unterschied zwischen Remifemin plus
und Remifemin lässt sich
somit in folgende Kurzform bringen:
Remifemin plus
- Traubensilberkerze (durchschnittlich 30 mg wirksame
Bestandteile/Filmtabl.) und Johanniskraut
- gleich zu Beginn der Beschwerden, bei mittleren bis stärkeren
körperlichen und seelischen Symptomen (z. B. Hitzewallungen,
Schweißausbrüche, Schlafstörungen, Nervosität, Reizbarkeit, depressive
Verstimmungen)
Remifemin
- Traubensilberkerze (durchschnittlich 21 mg wirksame
Bestandteile/Tabl.)
- bei leichteren Symptomen, im weiteren Verlauf der Wechseljahre und
auch, wenn die Beschwerden schon wieder abklingen (z. B. Hitzewallungen,
Schweißausbrüche, Schlafstörungen)
- Ich habe einen nervösen Magen. Darf ich Remifemin plus überhaupt einnehmen?
Die Erwähnung von „seltenen
Magen-Darm-Beschwerden“ in der Packungsbeilage von Remifemin plus und
Remifemin ist aus Gründen der allgemeinen
Arzneimittelsicherheit bei Einnahme eines
Cimicifuga-Wurzelstock-Präparates geschehen. Es handelt sich
hierbei um beobachtete Magen-Darm-Beschwerden, die selten und zumeist
nur sehr leicht auftraten und nach Absetzen
von Remifemin plus bzw. Remifemin auch schnell wieder verschwanden. Über
bleibende Schädigungen oder ein Auslösen ernsterer
Magenerkrankungen ist nichts bekannt.
Um dennoch Magen-Darm-Beschwerden zu verhindern, empfehlen wir
Ihnen, Remifemin plus bzw. Remifemin jeweils unmittelbar zu oder gleich nach den
Mahlzeiten einzunehmen.
- Ich möchte keine Hormone mehr einnehmen. Kann ich gleich zu Remifemin plus wechseln?
Immer
mehr Frauen möchten auf Hormone verzichten und stattdessen ein
natürliches Arzneimittel einnehmen. Remifemin plus bietet sich da
als Alternative an, da sich mit Remifemin plus gute bis sehr gute
Erfolge bei der Behandlung typischer Wechseljahresbeschwerden wie
Hitzewallungen, Schlafstörungen und Stimmungsschwankungen usw. erzielen
lassen. Falls Ihr Arzt jedoch partout auf einer Hormonbehandlung
besteht, wird er bestimmte Gründe dafür haben, die Sie sich
auf jeden Fall erklären lassen sollten! Es hängt
schließlich auch von der Einstellung des Arztes ab, ob er eine
Hormonbehandlung oder eine pflanzliche Alternative präferiert.
Viele Ärzte lehnen pflanzliche Heilmethoden immer noch konsequent
ab, andere haben sie mittlerweile schätzen gelernt. Hinzu kommt noch,
dass die Wirksamkeit
von Remifemin plus in vielen Fällen mit der von Hormonen
vergleichbar ist.
Jedoch sollte die Entscheidung, ob die Hormoneinnahme wirklich
unumgänglich ist, zusammen mit Ihrem Arzt getroffen werden. Sie sollten
auf
jeden Fall Ihre Wünsche und Erwartungen diesbezüglich
äußern!
- Hilft Remifemin plus auch bei Osteoporose (Knochenschwund)?
Leider
gibt es hierauf keine endgültige Antwort. Zur Vorbeugung einer
Osteoporose bei fehlenden angeborenen
Risikofaktoren (schlanke Figur, helle und dünne Haut) ist zunächst die
Reduzierung anderer Risikofaktoren wie Nikotin, Alkohol und Koffein
angezeigt. Dringend empfohlen wird zudem ausreichende Bewegung und eine
calciumreiche Ernährung. Die Calciumzufuhr im
osteoporosegefährdeten Alter sollte etwa 1.000 bis 1.500 mg
täglich betragen. Eine Übersicht über den Calciumgehalt
verschiedener Nahrungsmittel finden Sie in unserer Calciumtabelle.
- Bei mir wurde eine Teil-/Total-OP durchgeführt. Kann auch ich Remifemin plus einnehmen?
Sowohl
nach
einer Teil- als auch nach einer Total-OP kann die Einnahme
von Remifemin plus sinnvoll sein – dies kann allein oder in
Kombination mit einem anderen Präparat (z. B. einem
Hormonpräparat) erfolgen. Die durch den Eingriff bedingten
Wechseljahresbeschwerden sind prinzipiell dieselben, wie man sie bei
einem natürlichen Verlauf erleben würde. Auf jeden Fall
sollten Sie Ihren Arzt über die Einnahme von Remifemin plus in
Kenntnis setzen und ein von ihm verordnetes Arzneimittel auf keinen
Fall ohne sein Wissen und Einverständnis absetzen!
- Ich habe seit Monaten keine Regel mehr. Kann sie bei Einnahme von Remifemin plus wieder eintreten?
Ein
erneutes Auftreten von Blutungen ist nach der Menopause (letzte
natürliche Regelblutung) nicht zu erwarten, da es sich bei Remifemin
plus um kein
hormonähnlich wirkendes Arzneimittel handelt.
Falls es wider Erwarten zu Blutungen kommen sollte, raten wir
Ihnen, umgehend den Arzt aufzusuchen, um eventuell ernstere
Erkrankungen auszuschließen.
- Ich habe noch keine Beschwerden. Kann ich Remifemin plus dennoch vorbeugend einnehmen?
Umfragen
zufolge überstehen ein Drittel aller Frauen die Wechseljahre
weitestgehend ohne Beschwerden, ein weiteres Drittel klagt über
leichte bis mittlere Beschwerden und ein letztes Drittel leidet nach
eigenen Angaben über starke bis sehr starke Beschwerden. Allein aufgrund
dieser Zahlen möchten wir Ihnen
empfehlen, erst einmal abzuwarten, ob es bei Ihnen überhaupt zu
Beschwerden – und wenn, in welcher Stärke – kommt. Zudem liegen keine
Untersuchungsergebnisse für eine vorbeugende Einnahme
von Remifemin plus und Remifemin vor.
Was Sie aber dennoch – und nicht nur zur Prophylaxe – tun
können, ist, auf eine ausgewogene Ernährung zu achten, d. h.
viel Vitamine und Ballaststoffe zu sich zu nehmen und in gesundem
Maße Sport zu treiben. Auch umfassende Informationen zum Thema
Wechseljahre, Gespräche mit ebenfalls betroffenen Frauen zwecks
Erfahrungsaustauschs etc. tragen dazu bei, die Wechseljahre sowohl
befreiter als auch positiver zu erleben.
- Es würde viel Geld sparen, Remifemin plus bzw. Remifemin direkt bei Schaper & Brümmer zu bestellen. Warum lassen Sie das nicht zu?
Das
ist aus rechtlichen Gründen nicht möglich. Remifemin plus und Remifemin
sind apothekenpflichtige Arzneimittel, die ausschließlich
über Apotheken oder Ärztemuster zu den Patientinnen gelangen
dürfen. Diese Vorschrift gilt grundsätzlich und ausnahmslos für
alle apothekenpflichtigen Arzneimittel.
- Warum ist es nicht möglich, dass Sie kostenlose Proben von Remifemin plus versenden?
Auch
diesem Wunsch stehen behördliche Vorschriften gegenüber. Die
Abgabe von Proben eines apothekenpflichtigen Arzneimittels an
Endverbraucher ist jedem Hersteller strikt untersagt. Wer diese
Vorschrift unterläuft, muss mit harten Strafen rechnen.
Muster von Arzneimitteln dürfen von uns nur an Ärzte
abgegeben werden, und das auch nur in begrenzter, gesetzlich
vorgegebener Stückzahl.
- Arzneimittel gegen Beschwerden in den Wechseljahren gibt es jetzt auch außerhalb der Apotheke. Wann zieht Remifemin plus nach?
Mittel
bei
Wechseljahresbeschwerden, die außerhalb der Apotheke
erhältlich sind, sind meist keine Arzneimittel, sondern
hauptsächlich „Mittel zur Nahrungsergänzung“.
Solche Produkte verfolgen – schon von juristischer Seite her
– nicht das Ziel, gegen akute Beschwerden bzw. Erkrankungen
wirksam vorzugehen.
Arzneimittel wie z. B. Remifemin plus sind jedoch genau dazu
erwiesenermaßen in der Lage und gehören damit nicht ins
Selbstbedienungsregal des Supermarktes, sondern in die Hände eines
kompetenten Fachmanns wie des Apothekers. Diese enge Bindung an die
Apotheke unterstreicht auch die Tatsache, dass Remifemin plus ein
apothekenpflichtiges Arzneimittel ist.